Tombolo der Shetland Inseln

2015 – Mit dem Wohnmobil durch Schottland


25. Tag – Montag, 10.8.2015

Mit den Fähren zu den Inseln der Shetlands

Der Himmel über uns war strahlend blau als wir wach wurden. Ich konnte das kaum glauben, freute mich aber umso mehr. Denn an diesem Tag wollten wir nun den nördlichen Teil der Shetland-Inseln kennenlernen. Wir fuhren einmal quer über die Insel und waren von der kargen, baumlosen Landschaft ganz angetan. Dabei fühlten wir uns an die Weiten Lapplands erinnert, als wir 2012 mit dem Wohnmobil zum Nordkap fuhren. Soweit sollte es heute nicht gehen, doch zum nördlichsten Punkt der Shetland-Inseln und damit auch von Großbritannien sollte es schon noch gehen.

Zunächst fuhren wir aber nur bis Tofta, denn dort endet die Straße und wir mussten auf die Fähre warten. Die hatten wir zwar gerade verpasst, aber so hatten wir wenigstens Gelegenheit, uns mit den Fahrpreisen auseinanderzusetzen. So ganz hatten wir nämlich keine Ahnung, was uns die Fahrt kosten würde. Beim Berechnen an Hand des Aushangs haben wir sogar kurzzeitig überlegt, ob wir uns das nicht doch lieber sparen sollten. Gut, dass wir das nicht getan haben. Denn dann hätten wir so einiges verpasst und das auch noch für relativ wenig Geld. Während der Wartezeit kamen wir auch noch mit einem Briten ins Gespräch, der lange Zeit in Deutschland verbrachte und uns seine deutsche Frau vorstellte. Interessanterweise war die Dame wenig an einem Gespräch interessiert, während sich der Ehemann gerne und länger mit uns unterhielt.

Eine andere Dame, die mit uns wartete, zeigte allen anderen potenziellen Fahrgästen ihre Entdeckung, die sie mit dem Fernglas gemacht hatte. Das waren nämlich zwei junge Otter, die in der Hafenbucht verspielt herumtollten. Irgendwie entwickelte sich aus einem Teil der wartenden Personen eine Gemeinschaft. Zu diesen Wartenden gehörten auch die Insassen eines auffälligen VW-Campers. Dieser fiel mir besonders auf und zwar nicht nur, weil wir selber mal einen VW-Bus hatten, sondern auch weil eben genau dieser Camper auf dem Wohnmobilstellplatz an der Marina neben uns übernachtete. Doch als wir am Morgen den Platz verließen, war er schon weg. Lediglich das Vorzelt stand noch auf dem Platz. Aha, dachte ich mir, dann würde der Camper wohl sicherlich am selben Tag wieder zurück nach Mainland fahren. Warum sollte er also das Vorzelt dort stehen lassen?

Zu Besuch auf Unst

Als die kleine Fähre kam, wurden wir alle in kurzer Zeit auf die Insel Yell gebracht. Doch die Insel Yell hat außer der kargen Landschaft nichts von Bedeutung zu bieten. In der Regel fährt jeder einmal quer über die Insel zum nächsten Fährhafen. In Gutcher nämlich legt die Fähre zur Insel Unst ab und Unst ist das begehrte Ziel von zahlreichen Shetland-Fahrern. Als wir am Hafen ankamen, waren wir zwar dieses Mal pünktlich, doch die Fähre ist wesentlich kleiner und nicht alle passten drauf. Drei Autos vor uns ging die Schranke herunter und wir mussten auf die nächste Überfahrt warten. Aber gegen 14 Uhr war es dann soweit und auch wir konnten auf die Fähre auffahren.

Gleich auf Unst angekommen, wurden wir von einem braunen touristischen Hinweisschild und von einem Pinguintaucher aus Pappe begrüßt. Es stellt sich heraus, dass er einer von mehreren ist, die von den Einwohnern der Insel auf dem gesamten Eiland verteilt aufgestellt wurden. Das erinnerte uns an die Blumenskulpturen auf der Isle of Man erst wenige Tage zuvor. Wir finden so etwas immer sehr schön, weil es ein Ziel aufwertet und man erkennt, dass sich die Bürger auch für ihre Region einsetzen. Nur hatten wir in diesem Fall leider keine Zeit, sämtliche Papp-Papageientaucher zu suchen, da wir an diesem Tag ja bereits die Insel Unst wieder verlassen würden. Auch hier hätte man die Puffins alle fotografieren und die Bilder per Mail einsenden können, doch das Teilnahmedatum war überdies schon abgelaufen.

Rund eine Viertelstunde fuhren wir auf der Straße von Unst bis zu unserem ersten und eigentlichen Ziel. Die Landschaft unterschied sich natürlich kaum von der auf der Nachbarinsel Yell. Bei Baltasound kamen wir an einer gewöhnlichen Bushaltestelle an. Zugegeben, so ganz gewöhnlich ist sie nicht. Ich hatte schon im Blog über die Unst Bus Shelter geschrieben, denn auch hier zeigt sich das Engagement der Inselbewohner. Diese einfache rote Bushaltestelle wird jedes Jahr feierlich geschmückt und jeweils mit einem anderen Thema verziert. So war sie zum Beispiel im Jahr 2010 ganz im Stil von Südafrika ausgekleidet, weil dort die Fußballweltmeisterschaft stattfand. Zwei Jahre später lautete das Motto der Haltestelle 60 Jahre Queen, die in dem Jahr ihr Thronjubiläum feierte.

Mit dem Wohnmobil auf Unst

Mit dem Wohnmobil auf Unst

Wir wussten bis zu unserer Ankunft nicht, in welchem Outfit sich die Unst Bus Shelter in diesem Jahr zeigen würde und freuten uns als wir sahen, dass sich das Thema in diesem Jahr um die Papageitaucher drehte. Gleich neben der Haltestelle stand der zweite Pappkamerad und im Inneren gab es neben zahlreichen Devotionalien rund um die Puffins noch einen Sessel, Platzdeckchen und einen kleinen Schrank sowie einen Tisch auf dem ein Gästebuch lag. Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, uns dort einzutragen. Im Grunde handelt es sich nur um eine Kleinigkeit, aber so wird die Haltestelle zu einer Sehenswürdigkeit, die zudem auch noch Freude bereitet.

Wanderung auf Unst

Wir beschlossen, noch weiter nach Norden zu fahren und eigentlich hatte ich eine Bucht auserkoren, an der wir sicherlich noch schöne Bilder machen könnten. So dachte ich zumindest vor der Reise. Das Wetter spielte an diesem Tag ja auch wunderbar mit, doch die in der Tat schöne Bucht wurde sogar noch übertroffen. Denn gleich am Ende der Zufahrtsstraße erreicht man einen kleinen Wanderparkplatz, von dem aus man in ein schönes Naturreservat gelangt. Das HermanessNaturreservat ist ein Vogelbrutgebiet am nördlichsten Punkt der nördlichsten Insel der Shetland-Inseln. Weiter nach Norden geht es also in Großbritannien nun wirklich nicht mehr. Wir folgten einem Holzsteg durch eine sehr schöne Heidelandschaft bis zur Küste, machten dort einige Fotos, begrüßten ein paar Schafe und gingen anschließend wieder zurück.

Unter dem Holzsteg versteckten sich hin und wieder kleine Kaninchen, die völlig aufgeregt durch die Heidelandschaft hoppelten, wenn sich Menschen auf dem Steh näherten. Gleichzeitig kreisten über unseren Köpfen zahlreiche Seevögel. Es gab also auf jeden Fall eine Menge zu sehen und wir genossen diese kleine Wanderung mit wunderbarem Wetter in der nördlichen Einsamkeit Großbritanniens. Auf dem Wanderparkplatz sahen wir zudem wieder den auffälligen VW-Bus.

Das nördlichste Postamt von Großbritannien

Auf dem Rückweg hielten wir in dem Weiler Baltasound erneut an. Denn dort wies ein touristisches Hinweisschild mehrmals auf die örtliche Poststelle hin. In keinem anderen britischen Ort habe ich mehr Schilder zur Post gesehen wie in Baltasound. Kein Wunder, denn diese Poststelle ist die nördlichste von Großbritannien und wer hier einen Brief oder eine Postkarte absendet, der wird sehen, dass die Briefmarke mit einem eigens angefertigten Stempel abgestempelt wird. Zu lesen ist dann, dass die Sendung im nördlichsten Postamt Großbritanniens abgeschickt wurde.

Völlig entspanntes Schaf

Völlig entspanntes Schaf

Das ließen wir uns natürlich nicht entgehen. So etwas Ähnliches machten wir damals auf unserer Reise durch Südamerika, als wir in der südlichsten Stadt der Welt Ushuaia waren und natürlich auch auf unserer Reise mit dem Wohnmobil zum Nordkap. Also machten wir das hier genauso. Sowohl meine Mutter als auch Freunde von uns bekamen eine Karte, doch auch wir selbst schickten uns eine Postkarte von den Shetland-Inseln – macht ja sonst keiner. Interessanterweise kamen zwei der Postkarten noch in derselben Woche an, doch zwei andere Postkarten brauchten ganze drei Wochen und waren erst beim Adressaten, lange nachdem wir schon zuhause waren.

Im Süden von Unst sahen wir noch eine Marina, an der man ebenfalls mit dem Wohnmobil übernachten könnte. Das hätten wir grundsätzlich gerne gemacht, aber da wir am nächsten Tag nicht die Fähre nach Aberdeen verpassen wollten, ließen wir das lieber. Nachher gibt es schlechtes Wetter und die beiden kleinen Fähren zwischen den Inselchen fallen aus. So etwas riskieren wir nicht. Interessanterweise sahen wir aber hier wieder den VW-Bus, der sich dort für die Nacht einrichtete. Das fand ich nun allerdings sehr merkwürdig, da er doch an der anderen Marina noch sein Vorzelt stehen hat. Ich war schon drauf und dran, ihn zu fragen, aber eigentlich geht es mich auch nichts an.

Am frühen Abend fuhren wir wieder nach Yell, wo wir am Loch of Galtagarth einen weiteren Tombolo entdeckten und nahmen schließlich auch wieder die Fähre zurück nach Mainland. Hier trafen wir auch wieder den britischen Gentleman mit seiner Frau, der also auch nur einen Tagesausflug nach Unst unternahm. Erst hier wussten wir dann auch, dass die Überfahrten sehr günstig waren. Wir zahlten nämlich auf der ersten Hinfahrt zwischen Mainland und Yell. Auf der zweiten Fahrt von Yell nach Unst wurden nur die Tickets kontrolliert und auf den Rückfahrten passierte gar nichts. Das heißt, man zahlt also nur einmal für sämtliche vier Fahrten. Damit war der Ausflug wirklich günstig und kostete nicht, wie befürchtet, vier Mal den angeschlagenen Preis.

Wir fuhren vom Hafen südwärts in Richtung Scalloway, wo wir am Vorabend eine Marina sahen, an der wir uns eine Übernachtung hätten gut vorstellen können. Dort angekommen, stellten wir jedoch fest, dass das Grundstück privat sei und nur Clubmitglieder dort parken dürften. Also fuhren wir nochmal direkt nach Scalloway und die einzige nennenswerte Straße bis zu ihrem Ende durch. Doch außer der Feststellung, dass wir in einer Sackgasse einer kleinen Wohnsiedlung landeten und der Ort selbst nur von jungen, kahlgeschorenen Matrosen bevölkert schien, ließ sich mit Scalloway an dem Abend nichts mehr anfangen.

Moni schlug vor, dass wir schon jetzt den abendlichen Anruf bei meiner Mutter vornehmen und anschließend zu St. Ninians Island fahren, um dort auf dem Parkplatz neben dem Tombola zu übernachten. Gesagt, getan und so fanden wir uns am Abend auf dem schotterigen Parkplatz ein, wo wir noch einige Ruderer beobachteten und natürlich über den Strand liefen.

 

26. Tag – Dienstag, 11.8.2015

Stadtbesichtigung in Lerwick

Es war eine ruhige Nacht, die mit blauem Himmel am nächsten Morgen endete. Jetzt hatten wir endlich das Wetter, das wir uns für den Tombolo wünschten. Wir freuten uns, da wir nun auch Abschied von diesem schönen Ort nehmen mussten. Als wir aufbrachen, kam gerade der Müllwagen vorgefahren, um die Mülltonnen am Parkplatz zu leeren. Dass dieser Ort ein besonders schöner ist, konnten wir daran festmachen, dass selbst die drei Mitarbeiter der Müllabfuhr ausstiegen und einige Minuten lang den Anblick des Sandstrandes genossen.

Auf der Hauptstraße nach Norden hielten wir noch an einem kleinen Schild an, auf dem nichts weiter als eine Gradzahl stand. Denn hier überquerten wir den 60. Grad nördlicher Breite. Und wer so Sachen wie den Polarkreis, den Nullmeridian und den 50. Breitengrad in Mainz besucht, der lässt sich diesen Breitengrad natürlich nicht entgehen.

Am Vormittag kamen wir in Scalloway an. Die Stadt hatten wir zwar nun schon zwei Mal mit dem Wohnmobil besucht, aber noch nicht länger gewürdigt. Am Vorabend ist uns nämlich ein Denkmal aufgefallen, das wir recht interessant fanden. Zu sehen war ein kleines Schiff, mit einer norwegischen Flagge und wir wollten natürlich etwas über die Bedeutung wissen. Es erinnerte an die Schiffe, die während der deutschen Besatzungszeit in Norwegen zwischen dem skandinavischen Land und Großbritannien heimlich und unter großen Gefahren pendelten. Die meisten von ihnen kamen auf den Shetland-Inseln an, weshalb diese Verbindung als Shetland Bus bezeichnet wurde. Aus Norwegen konnten so einige hundert Menschen nach Großbritannien flüchten, während die Royal Navy Kriegsmaterial nach Norwegen bringen konnte, um die dortigen Widerstandskämpfer zu unterstützen. Gleich neben dem Denkmal befindet sich auch noch ein kleines Museum, das sich mit dieser heldenhaften Geschichte befasst.

Im Hafen von Scalloway konnten wir zudem ein Schiff beobachten, das auf Grund seiner ungewöhnlichen Form mit einem riesigen Hubschrauberlandeplatz besonders auffiel. Es handelte sich um das Arbeitsschiff Olympic Challenger. Gleich neben dem Hafen erhebt sich Scalloway Castle. Der Burg warfen wir natürlich auch einen Blick zu, verzichteten aber auf den Besuch im angrenzenden Museum.
Nach dem Besuch von Scalloway machten wir uns endlich daran, auch die Hauptstadt Lerwick näher kennen zu lernen. Ironischerweise hatten wir auf dieser Reise bereits die Isle of Man, die Äußeren Hebriden und die Orkney-Inseln besucht und uns jedes Mal die jeweilige Inselhauptstadt für den Schluss aufbewahrt. So eben auch dieses Mal. Zufall ist das natürlich nicht, sondern es lag daran, dass wir für die Fährabfahrt ohnehin in die entsprechende Stadt mussten. Dann können wir den Stadtrundgang natürlich auch zum Schluss vornehmen.

Wir parkten das Wohnmobil bei Tesco und gingen zunächst einmal nur über die Straße, um den dortigen Broch of Clickimin zu besichtigen. Von dort aus begaben wir uns geradewegs in das Zentrum von Lerwick und folgten der Hafenpromenade bis zum Fährableger, das von einem großen Terminal dominiert wurde. So wussten wir zumindest schon mal, wo wir uns in wenigen Stunden einzureihen hatten. Von dort gingen wir aber nicht direkt wieder zurück, sondern verließen die Hauptstadt sogar fast noch und erreichten ein Industriegebiet, wo sich das Böd of Gremista befindet.

Das Böd of Gremista ist das Geburtshaus von einem der Gründer von P&O. Da wir mit P&O bisher nur gute Erfahrungen gemacht hatten und mit dieser Fährgesellschaft auch diese Mal wieder auf die britische Insel fuhren, fanden wir, das wäre eine nette Idee, mal zu seinem Geburtshaus zu gehen. Vor dem alten Gebäude stand ein Fahnenmast, an der die Flagge von P&O hing, was hier ein wenig seltsam anmutet, da die Shetland-Inseln nicht mit P&O zu erreichen sind. Im Inneren wurden wir von zwei Damen begrüßt, die ehrenamtlich eine Ausstellung betreuen. Eine der beiden Damen kam ursprünglich aus Schweden und sprach sogar ein paar Brocken Deutsch. Da wir in den letzten Jahren viel Schwedisch lernten, konnten wir auf diesem Weg wiederum antworten.

Es war schon kurios, auf den britischen Shetland-Inseln Schwedisch zu sprechen, passte aber irgendwie zu dem Gefühl, dass man sich auf nordischen Inseln befinden würde. Die Ausstellung handelte allerdings überhaupt nicht vom Gründer der Fährgesellschaft, sondern von Wolle und Textilien, die hier in dem Gebäude früher gelagert und produziert wurden. An den Gründer erinnerte nur eine kleine Plakette im ebenfalls kleinen Treppenaufgang.

Schifffahrt von Lerwick nach Aberdeen

Nach dem Besuch im Böd of Gremista gingen wir zurück in die Innenstadt, wo wir noch dem Fort Charlotte einen Besuch abstatteten. Natürlich spazierten wir auch wieder durch die Fußgängerzone, die wir ja zwei Tage zuvor durchquerten, als alle Geschäfte geschlossen hatten. Dieses Mal war ein richtig lebhaftes Treiben in der Stadt zu spüren und wir konnten einen gemütlichen Schaufensterbummel durch Lerwick machen. Von dort gingen wir dann zurück zu Tesco, um noch ein paar Einkäufe zu erledigen und im Wohnmobil eine Kleinigkeit zu essen. Im Gesamten sind wir damit mal eben rund neun Kilometer durch die Stadt spazieren gegangen. Am späten Nachmittag fuhren wir dann zum Terminal, checkten ein und konnten wenig später unser Wohnmobil im Bauch des Schiffes einparken.

Da es sich um dasselbe Schiff handelte wie bei der Anreise, kannten wir uns natürlich schon aus und gingen direkt zum Kino. Doch es war noch viel zu früh, um sich einen Platz im Kino zu sichern. Dort sollten noch zwei Filme laufen. Erst um viertel vor elf am Abend war die letzte Veranstaltung zu Ende. Also spazierten wir noch ein wenig auf Deck herum, nahmen in einer der Lounges Platz und warteten, bis wir wieder unsere „Schlafplätze“ zwischen den Sesselreihen einnehmen konnten. Und auch dieses Mal waren wir nicht die Einzigen, die das Kino zum Schlafsaal umfunktionierten.

Lust auf weitere Reiseinfos oder nette Gespräche?
Ich freue mich über jede Anmeldung in www.molls-reiseforum.de

Ansonsten geht der Reisebericht hier weiter:

74 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Lieber Michael Moll,

    ich würde mich sehr freuen, würden Sie mir diesen Bericht und den Reisebericht über England als pdf zusenden. Wir waren in diesem Jahr zu ersten Mal auf der Insel und haben eine weitaus kürzere, jedoch auch sehr beeindruckenden Trip mit dem Womo gemacht. Es hat mich fasziniert und ich war bestimmt nicht das letzte Mal dort.

    Herzliche Grüße

    Ulla Steinebach

    • Hallo Frau Steinebach,

      schon erledigt und unterwegs. Viel Spaß und es freut mich, dass Ihr Urlaub so positiv ausfiel.
      Herzliche Grüße
      Michael Moll

  2. Pingback: 60. Breitengrad | Die Weltenbummler

  3. Schön, dass die Lücke im WoMo-Bücherregal nun geschlossen wird und ein Schottland-Reiseführer entsteht!
    Wir waren im August 2015 in Schottland und haben neben unserem Reisehandbuch einen Wohnmobil-Tourguide vermisst. Die Kombi wäre perfekt gewesen.
    Wir wünschen gutes Schaffen und freuen uns auf das Ergebnis!
    Herzliche Grüße
    Martina und Thomas

    • Hallo ihr zwei,

      dann kann ich ja nur hoffen, dass er euch gefallen wird. Ich bin momentan aber selber noch gespannt. Das Manuskript liegt bereits beim Verlag und im Frühjahr wird er dann erscheinen.
      Herzliche Grüße
      Michael

  4. Hallo Michael!
    Wir haben geplant von Ende Mai bis Anfang Juli 2015 Schottland und Irland zu bereisen und würde mich freuen Deinen neuesten Bericht über diese beiden Länder per PDF zu erhalten.
    m.f.g.
    Werner

  5. Hallo Michael Moll,
    wenn man Ihre Reiseberichte liest, möchte man am liebsten gleich aufbrechen.
    Ich bitte deshalb Ihre Reiseberichte, was England, Irland und vor allem Schottland betrifft, mir als pdf-Datei zu mailen.
    Danke im voraus, eine gute Zeit und bleiben Sie gesund.
    Klaus

    • Hallo,

      bereits erledigt. Aber wie ich bereits weiter oben schrieb, ging es in diesem Jahr nicht nach Irland, sondern auf die Isle of Man. Ich habe aber beide Reiseberichte per Mail verschickt.
      Viele Grüße
      Michael

  6. Hallo Herr Moll,
    wir planen nächstes Jahr im August eine Reise mit dem Wohn mobil durch Schottland.
    Ihre Reiseberichte hier sind sehr gut.
    Ist es möglich den Reisebericht durch Schottland als PDF zu bekommen?
    Haben Sie evt. auch ein paar Tips zu Stellplätze in Schottland?

    Vielen Dank im voraus.

    MfG
    R.Klingler

    • Hallo Herr Klingler,

      schon unterwegs. Klassische Stellplätze gibt es der bei uns üblichen Form nicht. Entweder sucht man einen Campingplatz auf oder steht frei, was in den Highlands und auf den Inseln ziemlich einfach ist. Aber vielleicht weiß ja auch jemand aus unserem Reiseforum etwas, wenn Sie dort einfach mal die Frage in den Raum werfen?

      Viele Grüße

  7. Hallöchen, da meine Freundin und ich nächstes Jahr auch nach Schottland wollen im September wäre es toll, wenn sie uns auch die PDFs Datei zumailen könnten. Ist es mit den Mücken wirklich so schlimm um die Zeit? Vielen Dank im Voraus Ihr Thorolf Nimtz

    • Hallo,

      das pdf ist raus. Ich hatte auf zwei längeren Reisen nur zwei Mal Kontakt mit dem Midges, weiß aber nicht, ob es im September schlimmer gewesen wäre. Für solche speziellen Fragen habe ich ein Reiseforum eingerichtet (http://www.molls-reiseforum.de), in dem sich Reisende untereinander austauschen können. So gerne ich wollte, kann ich ja nicht auf jede Frage eine Antwort geben.

      Viele Grüße
      Michael

  8. Hallo lieber Michael!

    Wir sind gerade dabei unsere Wohnmobilreise nach Schottland zu organisieren und sind so auf deinen tollen Bericht gestoßen.
    Ist es möglich diesen Artikel als PDF Datei zu erhalten.
    Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße aus Wien!

    Christine Skrabal

  9. Hallo Herr Moll,
    wir wollen 2016 nach Schottland mit dem Womo. Und zur Planung wäre es sehr schön wenn auch wir den Bericht vorab als Pdf erhalten könnten.
    Bitte informieren Sie uns auch wenn der Reiseführer für Schottland im Handel erschein.
    Vielen Dank

    Christina Kaltenschnee

  10. Danke für die tollen Berichte. Seit Mai diesen Jahres bin ich auch stolze Besitzerin eines Wohnmobiles und finde hier ganz viele Anregungen.
    Ich wünsche weiterhin viele schöne Reisen und immer genug Bodenfreiheit. 😉
    Liebe Grüße
    Ursula Lange

  11. Hallo Michael Moll,

    Dank für das Senden des England-Reiseberichts als pdf. Derne hätte ich auch noch den 2015er Schottland-Bericht, da wir in diesem Jahr auch in Schottland waren und überlegen, in 2016 entweder nach Südengland oder wieder nach Schottland zu fahren.
    Danke im Voraus!

    Lutz

  12. Pingback: Schlösser und Burgen in Schottland | Die Weltenbummler

  13. Hallo Herr Moll, uns hat auch das Wohnmobil-Fieber gepackt und wir sind gerne in ihren Berichten und Büchern am Stöbern. Könnten wir bitte die Schottland-Touren als pdf bekommen? Das Buch ist schon vorgemerkt für März 🙂
    Liebe Grüße aus Österreich

  14. Hallo Herr Moll,

    sehr schöner Bericht – wie schon viele Vorredner, würden meine Frau und ich die Berichte über Schottlang für unsere Planung gerne als PDF erhalten.

    Vielen Dank im Voraus und eine gute Zeit!

    Grüße

  15. Lieber Michael Moll,

    ich würde mich sehr freuen, würden Sie mir diesen Bericht und den Reisebericht über England als pdf zusenden. Ich laufe nun bereits seit 40 Jahren meinem Traum hinterher, nach der „Interrailreise“ durch Great Britain diese Insel nochmals ausgiebig zu bereisen. Ihr Reisebericht hat meine Lust geweckt, dies nun endlich in 2016 zu realisieren und die Route ist offensichtlich womotauglich.

    Für Ihre Mühen möchte ich mich bereits jetzt herzlichst bedanken

    Mit den besten Wünschen

    Ehrfried Müller

    • Hallo,

      das ist natürlich überhaupt kein Problem und ich schicke das pdf umgehend raus. Da wünsche ich auf jeden Fall schon mal viel Spaß und gute Reise durch ein wirklich schönes Land.
      Herzliche Grüße
      Michael Moll

  16. Pingback: Mit einem Wohnmobil auf die Shetland-Inseln | Die Weltenbummler

  17. Sehr geehrter Herr Moll,

    ich möchte mich an dieser Stelle für Ihre tollen Reiseberichte bedanken. Wir fahren erst seit drei Jahren in den Osterferien und in den Sommerferien mit 2 Kindern und Hund durch Europa. Seit zwei Jahren mit einem eigenen 10jährigen Wohnmobil.
    Gerade Ihr Reisebericht über England/Schottland 2013 war uns in vielerlei Hinsicht eine große Inspiration. Stellplatz in Canterbury, Fountains Abbey, Sherwood Forest, Farne Islands, John O’Groats – End to Enders haben wir leider nicht geschafft, weil Frau, Kinder und Hund gestreikt hatten und wir nach Stone Henge Richtung Süden und Canterbury zurück mussten), Caravan Club Membership (wegen der CCCLs) und National Trust Membership, da waren schon sehr viele tolle und wünderschöne Tipps dabei. Das teilweise Nachfahren Ihrer Route hat sehr, sehr viel Spass gemacht. DANKE für all die Mühe, die Sie beim Zusammentragen der Informationen hatten.
    Da unsere National Trust Mitgliedschaft noch gültig ist, werden wir diesen Juli wieder nach England und Schottland fahren. Gerne möchten wir diesmal über John O’Groats hinausreisen, da wir aber nur 3 Wochen Zeit (in England/Schottland) haben, wollte ich Sie basierend auf Ihrer Erfahrung fragen, ob Rundreise Aberdeen – Shetland – Orkney Inseln – Festland für 1,5 Wochen zu ambitioniert sind und wir uns lieber nur auf die Orkney Inseln beschränken sollten. Wir werden dieses Jahr nicht mehr hochfahren, sondern uns die Fähre von Amsterdam nach Newcastle leisten und dann nach Aberdeen fahren. Und nach einer Woche auf den Inseln die etappenweise Rückreise über England antreten. Ich danke Ihnen schon jetzt für Ihre Antwort und freue mich Ihren Reisebericht 2015 demnächst in Ruhe durchzulesen. Danke noch einmal für die tollen Berichte und die viele Arbeit die dahinter steckt.

  18. Pingback: Wandern im Langass Woodland auf den Äußeren Hebriden | Die Weltenbummler

  19. Auch ich habe Ihre Berichte über Schottland und die nördlichen Inseln mit Freude gelesen. Da ich dieses Jahr über einen Monat dort unterwegs sein werden, würde ich mich freuen, wenn Sie mir Ihre Berichte als PDF zusenden könnten (Womo durch England und Schottland) zusenden könnten. Auf Ihr Buch warte ich schon.
    Vielen Dank Ute SiWa

  20. Pingback: Erfahrungen mit dem Caravan Club | Die Weltenbummler

  21. Hallo.
    Ein ganz toller Bericht!!!
    Wir waren letztes Jahr an der Westküste Schottlands unterwegs und werden im August die äußeren Hebriden per Hopscotch bereisen. Dank ihrem tollen Reisebericht haben wir ja schon mal ein paar tolle Eindrücke bekommen was uns dort erwartet.
    Wenn sie mir den Bericht ( gerne auch den über England und Wales) als pdf zukommen lassen würden wäre das toll und würde unsere Reiseunterlagen wertvoll ergänzen.

    Vielen Dank

    Mike Gerold

  22. Hallo Michael,
    wir planen Schottland per Auto / Wohnmobil in diesem Jahr zu erkunden, und finden Deinen Reisebericht super. Würdest Du uns diesen als PDF zukommen lassen. Oder Hast Du noch weitere Geheimtipps?
    Danke
    Kathrin

    • Hallo Kathrin,

      der Reisebericht geht umgehend raus. Als Tipp hätte ich natürlich das Reiseforum und meinen Reiseführer, der Mitte März im Buchhandel (Bruckmann Verlag) erscheint.

      Viele Grüße
      Michael

  23. Pingback: Wandern im Süden der Shetland-Inseln | Die Weltenbummler

  24. Hallo Michael,
    sehr schöner und spannend zu lesender Bericht über die Schottlandreise(n).
    Das Ganze macht soviel Appetit, dass wir die Veröffentlichung des Buches gerne mit der pdf Datei überbringen würden.
    Wäre super, wenn du sie uns vorab senden könntest.
    Viele Grüße aus Bremen
    Ulf

  25. Hallo Michael,
    wir planen dieses Jahr eine Schottlandreise.
    Gerne würden wir deinen Bericht von 2015 als pdf mitnehmen.
    Vielen Dank im Voraus
    Viele Grüße
    Hans Hermann

  26. Lieber Herr Moll,

    fast hätte ich den neuen Schottland Reiseführer bereits bei Amazon vorbestellt, den unsere Shatland – Orkney Reise ist jetzt fix und wir werden wieder Teile ihrer 2015er Reise nachfahren, nur halt in Aberdeen (bei einem Dinner in Jamie’s Italien) beginnend, sprich wir fahren in umgekehrter Richtung. Am 4. Juli geht es los.

    Doch bevor ich bestelle, wollte ich als iPad-affiner homo technicus nachfragen, ob es zum selben Preis auch eine elektonische Variante (ePub, PDF, etc.) gibt? Und wo man diese eventuell käuflich erwerben könnte. Da ich alles am iPad habe (National Trust, Caravan Club CCCLs, Tripwolf, ADAC Campingführer, Wildcamping, etc. diverse Anleitungen) würde sich das Buch alleine im Regal sehr einsam fühlen. Danke für Ihre Antwort,

    Liebe Grüße aus Wien

    Philipp Alexander Starkl

    • Hallo Herr Starkl,

      wollte nur kurz noch hier antworten. Wir waren ja schon via Mail in Kontakt. Ich bin auf die Nachricht vom Verlag selber gespannt.
      Herzliche Grüße
      Michael Moll

  27. Hallo Michael Moll,

    haben Deine tollen Berichte gelesen und finden die ganz super, die Vorfreude steigt immer mehr!
    Fähre ist ab Amsterdam mit WoMo 13.06.16 gebucht ;-)) zurück gehts wieder am 28.06.
    Gerne hätten wir Deine Infos
    2013 – Wohnmobilreise durch Schottland
    2015 – Mit dem Wohnmobil durch Schottland als pdf erhalten.

    Liebe Grüße aus Nürnberg von Anke & Winni

  28. Hallo lieber Michael Moll,

    total begeistert von den Schottland Reiseberichten, würden wir sehr gerne diese Reise nachreisen.
    Fähre ist schon gebucht!
    Ich reihe mich ein ….in die Schlange der Nachfragenden 🙂
    Können wir die Berichte:
    2013 – Wohnmobilreise durch Schottland
    2015 – Mit dem Wohnmobil durch Schottland als pdf erhalten?
    Ich würde mich riesig freuen!
    Herzliche Grüße
    Anka

  29. Hallo Michael Moll,
    Mit Begeisterung haben wir Ihre Berichte über die Reisen durch Schottland, England und Wales gelesen. Wir möchten diesen Reiseverlauf gerne, in grossen Teilen, nachahmen. Wäre es möglich, Ihre Berichte als PDF zu erhalten.
    Vielen Dank
    Herzlich Grüsse
    Luzie und Uwe

  30. Hallo Herr Moll,
    erstmal Danke für den tollen Reisebericht! Bisher konnte ich ihn noch nicht ausführlich lesen, weil ich leider selten längere Zeit ungestört online lesen kann. Ich habe aus den vorherigen Kommentaren entnommen, dass Sie die Reiseberichte auch als pdf-Datei verschicken. Würden Sie mir wohl auch die Freude machen? Ich hätte so gerne die beiden Schottland-Berichte als pdf 🙂
    Ganz herzliche Grüsse
    Claudia

  31. Hallo Michael,
    dein Buch „Schottland mit dem Wohnmobil“ habe ich mir gekauft und gleich zweimal gelesen. Da ich im August für drei Wochen mit dem Wohnmobil nach Schottland fahre, „sauge“ ich im Augenblick nahezu jede Information über das Land und seine Inseln auf. Deinen Reisebericht „2015 – Mit dem Wohnmobil durch Schottland“ würde ich mir gern als pdf-Datei auf den Laptop laden. Kann ich den auf diesem Weg bei dir erbitten?
    Frage am Rande: Gibt es in Newcastle einen adäquaten Stellplatz, wo man in Hafen- und Citynähe für ein oder zwei Tage stehen kann?
    Gruß
    Norbert

  32. Hallo Michael.
    Wirklich ein toller Reisebericht. Wir starten am 8.7 zu einer sehr ähnlichen Route. Könntest du uns auch bitte das pdf zusenden. Das wäre ganz toll. Kompliment übrigens auch für deine tollen Reisefotos.
    LG
    Christoph

  33. Hallo,
    toller Bericht. Schottland mit WoMo steht für dieses Jahr auch auf unserem Programm. Könnte ich ebenfalls den Bericht als pdf bekommen.
    gruß und danke

  34. Hallo,
    Habe von meinem Mann eine 5 tägige Tour nach Schottland geschenkt bekommen. Wir möchten nächstes Jahr im Mai fahren.Hatte auch die Idee mit dem Wohnmobil alles zu erkunden. Können Sie mir die PDF Datei auch zuschicken.

    Vielen Dank und schöne Grüße
    Birgit

  35. Pingback: 2015 – Mit dem Wohnmobil nach Harlesiel | Die Weltenbummler

  36. Hallo Michael,

    nach mehreren Jahren Norwegen und Schweden wollen wir
    im August 2017 knapp 4 Wochen mit dem Wohnmobil durch Schottland reisen. Könntest du mir deine Reiseberichte als PDFs zur Verfügung stellen? Und hast du Tipps für gutes Kartenmaterial und Reiseführer?

    Vielen Dank im voraus.
    Gruß Ute

  37. Hallo Herr Moll, wir werden im Juni 2017 mit dem Wohnmobil nach Schottland reisen. Können Sie uns beide Reiseberichte als PDF zusenden ? Vielen Dank !

    Gruß

    Willeke

  38. Pingback: Auftritt auf der Reisemesse in Essen – Wohnmobilstellplatz Nordkirchen

  39. Hallo Herr Moll, wir werden im Juni 2017 mit dem Camper nach Schottland reisen. Können Sie uns beide Reiseberichte als PDF zusenden ? Vielen Dank !
    Gruß
    U. Dom

  40. Guten Tag Herr Moll
    Habe soeben Ihre interessanten Reiseberichte über Schottland gelesen. Wir planen mit unserem Womo ab Mitte Mai für 5 Wochen diese Gegend zu bereisen. Könnten Sie uns Ihre Berichte im PDF Format zustellen? Wäre Ihnen sehr zu Dank verpflichtet. Uebrigens, sind während dieser Reisezeit die Mücken ebenfalls eine Plage??

    Herzlichen Dank und liebe Grüsse aus der Schweiz

    Fred Nydegger

  41. Hallo Herr Moll, wir werden im Juni 2017 mit dem Wohnmobil nach Schottland und Südengland reisen. Können Sie uns beide Reiseberichte als PDF zusenden ? Vielen Dank und ganz liebe Grüsse

    Mclaire

  42. Hallo Hr. Moll
    Jetzt haben zwar schon einige bei ihnen ihre überaus interessanten Reiseberichte als pdf bestellt, aber ich möchte sie trotzdem ebenfalls um die pdf`s „2015 – Mit dem Wohnmobil durch Schottland“ und „2015 – Mit dem Wohnmobil durch England und Wales“ und darum bitten. Sollten sie ähnliches auch über Irland haben, dann bitte ich sie – sofern es ihnen nicht zuviel Umstände macht – mir auch diese pdfs zukommen zu lassen.

    Ich bedanke mich recht herzlich

    Liebe Grüsse aus Vorarlberg

    Lothar Halbeisen

  43. Hallo Herr Moll,
    ich möchte mich in die lange Liste mit einreihen und bitte Sie um Zusendung Ihrer beiden Reiseberichte für Schottland.
    Herzliche Grüße vom Ammersee
    Andy Richter

  44. Lieber Herr Moll,
    vielen Dank für die detaillierten Berichte. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir die Reiseberichte über Schottland per Email zusenden würden. Vielen Dank für Ihre Mühe!
    Grüsse
    Martina

  45. Hallo Herr Moll,
    ich habe mir ihr Buch mit dem Wohnmobil durch Schottland vor ca. 4 Wochen gekauft. Wir starten in ein paar Tagen nach Newcastle. Gerne hätte ich auch, wie viele vor mir, ihre Berichte in pdf. Es wäre schön, wenn ich sie in den kommenden Tagen bekommen könnte.
    Herzliche Grüße
    Helmut Gast

  46. Pingback: Mit dem Wohnmobil auf die Orkney-Inseln | Die Weltenbummler

  47. Pingback: Wanderung im Glen Coe in Schottland | Die Weltenbummler

  48. Hallo Herr Moll,

    wir hatten uns am Samstag auf ihrem schönen Stellplatz nett über unsere Nordkap-Reisen unterhalten. Das Buch „Mit dem Wohnmobil nach Schottland“ habe ich gerade bestellt. Es wäre nett, Wenn Sie uns die Schottland Reisen als PDF zusenden könnten.
    Vielen Dank für die Flasche Sekt 🙂
    Liebe Grüße
    Alexandra Kraft-Simon

  49. Pingback: Mit einem Wohnmobil auf die Shetland-Inseln

  50. Pingback: 2015 - Mit dem Wohnmobil durch England und Wales

  51. Hallöchen Herr Moll,
    wir planen unsere erste Wohnmobilreise mit Kids. Es wäre super, wenn Sie uns den Bericht zusenden könnten.
    Dankeschön.
    Grüße,
    Iris.

  52. Hallo Herr Moll,
    wir wollen im Juni 2018 über England nach Schottland reisen. Wäre es möglich, auch noch pdf’s ihrer Reiseberichte zu England und Schottland zu bekommen? Das wäre schön. Vielen Dank vorab.
    Viele Grüße
    Martin

  53. Pingback: Megalithen in Großbritannien | Die Weltenbummler

  54. Hallo Herr Moll,

    ich lese gerade in Ihrem Buch.
    „Schottland mit dem Wohnmobil“
    bin schon sehr begeistert. Die Info zu den unterschiedlichen Camping Clubs habe ich zwar nicht im Buch dafür aber hier im Forum gefunden. Wir reisen im Mai für 4 Wochen. Anreise über England Dover. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir sowohl Schottland als auch England als pdf senden würden. Vielen lieben Dank
    Grüsse Kornelia

    Ich werde noch versuchen zu Ihrer Veranstaltung im April nach Dormagen zu kommen, vielleicht bis dahin

  55. Hallo Herr Moll,

    Mit Begeisterung habe ich ihren Bericht gelesen. Unser Road Trip beginnt dieses Jahr im April und ich würde mich freuen wenn ich evtl. ein paar ihrer besuchten Orte in meine Reise einbauen kann. Über eine Zusendung Ihrer Reise per pdf. würde ich mich sehr freuen.

    Viele Grüße,
    Steve

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