Tombolo der Shetland Inseln

2015 – Mit dem Wohnmobil durch Schottland


27. Tag – Mittwoch, 12.8.2015

Ankunft auf dem schottischen Festland

Frühmorgens um 8 kamen wir in der schottischen Stadt Aberdeen an. Es war eine sehr angenehme und ruhige Überfahrt. Als wir morgens wachen wurden und das Kino verließen, um aus dem Fenster zu schauen, waren wir ganz überrascht, wie spiegelglatt sie See war. Kein Wunder also, dass wir in der Nacht sehr gut schlafen konnten. Mit dem Erreichen von Aberdeen war uns natürlich ein wenig wehmütig zumute, denn auf den Shetland-Inseln wären wir grundsätzlich gerne länger geblieben und wir trösteten uns damit, dass dies sicher nicht unser letzter Besuch auf dieser Inselgruppe gewesen sein wird.

Nach der Ankunft fuhren wir als Erstes nach Old Aberdeen, wo wir nicht nur die Kathedrale besichtigten, sondern auch eine Kleinigkeit frühstückten und uns etwas Warmes anzogen. Denn irgendwie fühlten wir uns durch die Klimaanlage oder fehlende Heizung auf dem Schiff ein wenig durchgefroren. Das war drollig, denn die Passanten um uns herum waren alle dünn bekleidet, während wir bei strahlend blauem Himmel froren.

Außerdem statteten wir natürlich auch noch dem moderneren Zentrum von Aberdeen einen Besuch ab, wo wir gleich am Parkstreifen von einer Schottin begrüßt wurden. Sie machte uns darauf aufmerksam, dass nur wenige hundert Meter weiter ein kostenfreier Parkplatz wäre. Da war sie wieder, die typisch britische Freundlichkeit. Wir blieben aber ohnehin nicht lange in der Stadt und auch die restlichen Orte auf unserer Liste waren jetzt nur noch Pflichtpunkte. Das waren sie aber für mich schon sowieso.

Ich freute mich vor der Reise eh am meisten auf Schottland, die Inseln und die Küste. Das hatten wir jetzt fast alles hinter uns. Von nun an ging es nur noch südwärts und dabei zu vielen Städten, die mich persönlich weniger interessierten. Hinzu kam eben auch, dass es mich innerlich nach Hause eilte, um meiner Mutter endlich beistehen zu können, aber es gab eben auch hier noch einige Verpflichtungen.

Dazu gehörte zum Beispiel Dunnottar Castle, wo ich zum ersten Mal ein Verbotsschild für Quadrokopter sah. Das fand ich interessant, beinahe sogar interessanter als die Burgruine, die sich sehenswert an der Küste befindet. So wird hier also ganz offiziell verboten, über das Schloss zu fliegen und Bilder aus der Luft zu machen. Wir folgten der Küstenstraße nach Süden und hielten erst wieder in Arbroath an der dortigen Abtei. Auch diese hatten wir aber relativ schnell hinter uns und fuhren noch einige Kilometer bis in die Stadt Dundee. Das Stadtzentrum ließen wir außen vor, denn wir steuerten direkt auf den Hügel zu, der den Namen Dundee Law trägt und eine wunderbare Aussicht auf die Stadt ermöglicht. Das klappte dank guter Vorbereitungen wunderbar. Schade war nur, dass der blaue Himmel aus Aberdeen nicht so schnell mit uns mitkam und wir schon wieder unter einer dichten Bewölkung durch die Landschaft zogen. Aber immerhin war es trocken.

Reise durch die schottischen Städte

Nun war es auch an Hand der Straßen zu spüren, dass es flott voran gehen kann. Denn anstelle der schmalen Single Roads in den Highlands und den einfachen Landstraßen auf den diversen Inseln konnten wir nun vierspurige Straßen und gar Autobahnen nutzen. Verbunden mit der Tatsache, dass wir sehr früh den Tag begannen, erreichten wir daher auch noch Perth. In Perth schlenderten wir gemütlich durch die Innenstadt, schauten uns das Kircheninnere an und besuchten natürlich noch die klassischen Sehenswürdigkeiten.
Aber langsam wurde es Zeit, darüber nachzudenken, wie wir weiter vorgehen wollten. Dazu gehörte, zu überlegen, wo und wie wir übernachten wollten und weil wir so gut vorankamen, nahmen wir sogar in unsere Planung auf, noch am selben Abend nach Edinburgh zu fahren. Dort wären wir auf den Campingplatz gegangen und hätten im Abendlicht die schottische Hauptstadt besichtigt.

Allerdings wäre das nicht wichtig gewesen, da wir Edinburgh noch sehr gut vom letzten Mal kannten. Außerdem hätte das einen Umweg erfordert, da wir Stirling sicher nicht auslassen wollten, wo wir dann am nächsten Tag einen Abstecher hätten machen müssen. Zum Glück wurde uns diese Entscheidung aber abgenommen, nachdem wir auf dem Campingplatz in Edinburgh anriefen und fragten, ob überhaupt ein Platz frei wäre. Das wurde verneint und wir beschlossen, vom Loch Leven aus direkt nach Stirling zu fahren und einen Campingplatz entlang der Strecke zu benutzen.

Deutlich war schon wieder zu spüren, dass hier alles viel dichter besiedelt ist. Und wie es der Zufall so wollte, war eine der Straßen auch noch gesperrt, sodass wir auf dem Weg zum Stirling Castle an einem Campingplatz vorbeigeleitet wurden. Wir nutzten die Gelegenheit zu fragen, ob hier etwas frei wäre, was bestätigt wurde. Dem Betreiber erklärten wir, dass wir noch schnell nach Stirling fahren würden und später zurückkämen. Doch spätestens am Stirling Castle sehnten wir uns wieder ein wenig zurück auf die einsameren Inseln. Das Schloss war proppevoll und zudem völlig überteuert.

Mir reichte schon der Preis des Parkplatzes, den ich als Tagesticket bereit gewesen wäre zu bezahlen. Doch es war schon spät und das Schloss hat eh nicht mehr lange geöffnet. Na ja, aber so kamen wir wenigstens noch in den Genuss einige Bilder machen zu können, spazierten über den angrenzenden Friedhof, kauften bei Sainsburys ein und fuhren auch noch zum Wallace Monument. Gleich danach steuerten wir den Campingplatz an und hatten plötzlich wieder strahlend blauen Himmel, den wir mit einem Blick auf die nahe gelegenen Berge genießen konnten, bevor wir mit einem Spieleabend diesen langen und anstrengenden Tag zu Ende brachten.

 

28. Tag – Donnerstag 13.8.2015

Beeindruckend, das Schiffshebewerk in Falkirk

So schön das Wetter am Vorabend war, so begrüßte uns der blaue Himmel an diesem Morgen. Das tat natürlich mal so richtig gut und wir fingen sofort nach dem Aufstehen an, das Wetter auszunutzen. Unser erster Weg führt uns nach Falkirk, das ungefähr auf halber Strecke zwischen Stirling und Edinburgh liegt. Die Stadt Falkirk interessierte uns dabei weniger, sondern vielmehr das dortige Schiffshebewerk, Falkirk Wheel genannt. Durch die Drehung von zwei gegenüberliegenden Wassertrögen werden diese nach unten bzw. gleichzeitig nach oben befördert. Oben können die Schiffe dann einen Kanal erreichen, der am Anfang eher einem Aquädukt gleich. Um das Ganze besser zu verdeutlichen, habe ich eine komplette Drehung des Falkirk Wheel mal in einem Video festgehalten:

In der Nähe des Schiffshebewerks befindet sich der Antoninuswall, den man von dort aus gut zu Fuß erreichen kann. Keine Frage, dass wir das gemacht haben und uns diese römische Anlage anschauten. Abschließend warfen wir noch einen Blick in das Besucherzentrum des Falkirk Wheels, kauften ein Souvenir und fuhren weiter in Richtung Edinburgh.

Bei diesem Wetter Bilder von Edinburgh zu machen, wäre schon etwas Schönes. Doch andererseits hatten wir ausreichend Bildmaterial der schottischen Hauptstadt und kannten die Stadt auch schon gut. Darum wollten wir den blauen Himmel lieber für Sehenswürdigkeiten nutzen, an denen wir noch nicht waren. Daher fuhren wir als nächstes zur Forth Bridge. Diese knallrote und durch ihre Konstruktion sehr auffällige Eisenbahnbrücke wurde erst wenige Wochen zuvor zum Weltkulturerbe geadelt.

Falkirk Wheel ist ein Schiffshebewerk

Falkirk Wheel ist ein Schiffshebewerk

Nur mit dem Parken gab es vor Ort einige Schwierigkeiten, erst recht mit einem Wohnmobil. Also stellten wir uns ins Parkverbot und machten schnell unsere Bilder, unter anderem auch von Pingu vor der Brücke. Aber zu weiteren Besichtigungen fehlte uns leider ein wenig die Zeit. Andererseits ist es eben auch nur eine Eisenbahnbrücke.

Auf der Umgehungsstraße umrundeten wir danach Edinburgh und freuten uns, dass wir so gut vorankamen. Östlich von North Berwick kamen wir erst wieder zum Stehen, als wir über kleine, verschlungene Straßen die Ruinen von Tantallon Castle erreichten. Der nette Herr an der Kasse sprach sogar ein paar Brocken Deutsch mit uns und wir hatten Gefallen daran, die einstigen Burgmauern, die auch heute noch mächtig erscheinen, zu erklimmen. Die Burg hat eine besondere Bauweise, da sie von drei Seiten vom Meer geschützt war. Zur Landseite hin wurde eine 15 Meter hohe Mauer errichtet, die noch heute die Wehrhaftigkeit zeigt. Etwas vor der Küste vorgelagert ist die kleine Vogelinsel Bass Rock, die uns bei einer kurzen Bootsfahrt auch noch interessiert hätte. Aber alles geht nun einmal nicht.

Etwas weiter südlich befindet sich die Ortschaft Dunbar, in der wir zwar auch anhielten, aber der wir etwas weniger Aufmerksamkeit schenkten. Hier reichte uns ein kurzer Spaziergang am Hafen entlang, wo sich das dazugehörige Dunbar Castle befindet.

Über die Küstenstraße, die wir schon von unserer letzten Schottlandreise kannten, fuhren wir weiter nach Süden und hatten natürlich auch hier wieder Wehmut, als wir nämlich Schottland verließen. Auf beiden Seiten der Autobahn hielten wir kurz an einem Rastplatz an, um die dortigen Schilder zu fotografieren, die den Beginn der Länder Schottland und England markieren. Das hatte ich eigentlich schon zwei Jahre zuvor vorgehabt, doch da war zumindest der Rastplatz mit den schottischen Flaggen wegen einer Baustelle gesperrt. So habe ich das also jetzt nachholen können.

Wieder zurück in England

Auf englischer Seite kam als Erstes die Stadt Berwick-upon-Tweed, die wir ebenfalls schon beim letzten Mal besuchten. Daher diente sie, bzw. der große Supermarkt vor den Toren der Stadt nur dazu, unseren Kühlschrank aufzufüllen. Unser Ziel des Tages sollte am Abend schließlich Holy Island sein. Diese kleine Insel hatten wir noch nicht besucht und ist auch nicht ganz so einfach zu erreichen, da die Straße zur Insel nur bei Ebbe befahrbar ist.

Große Warnschilder weisen daraufhin und eine Digitalanzeige weist wiederum auf die Warnschilder und Tidenpläne hin. Wir kannten den Tidenplan schon aus dem Internet und wussten, dass wir noch ein bisschen zu früh dran waren. Wir wussten auch, dass das Übernachten im Wohnmobil auf der Insel verboten ist und es dort auch keinen Campingplatz gibt. Aber auf der Fahrt zum Damm sah ich auf der linken Seite ein paar Zelte stehen. Wir wendeten, fuhren auf den Platz und standen plötzlich zwischen einigen Wohnmobilen.

Eine Stellfläche war offensichtlich noch frei, den ich mir schnell reservierte, indem ich in der dazugehörigen Bar bezahlen ging. Da das Wetter so schön war und das Wasser zurückging, stand für uns natürlich fest, dass wir noch zu Fuß zum Damm gehen würden. Und nicht nur zum Damm, sondern auch über den Damm hinweg bis auf die Insel, die im nördlichen Teil ein Vogelschutzgebiet innehat. Es war wie eine kleine Wattwanderung zu einer Insel, so wie damals, als wir von Cuxhaven aus zur Insel Neuwerk wanderten.

Aber in diesem Fall war die Insel nicht ganz so weit weg und es gab eben auch noch diese asphaltierte Straße, auf der wir einfach nur vom Festland zur Holy Island hinüber spazieren mussten. Dabei waren wir angesichts der fortgeschrittenen Zeit relativ alleine. Es gab außer uns nur ein paar Fotografen und noch ein Pärchen, das auch weiter in das Watt hinausging. Und dann war da noch die Kolonie Seehunde, die ziemlich weit weg war.

Doch sie machten sich durch ihr Heulen bemerkbar, das anfangs traurig und unheimlich wirkte. Erst nach einem Blick durch unser 300er Teleobjektiv konnten wir in etwa erkennen, dass es sich um eine Seehundkolonie handelte, die auf ein paar Felsen im Watt saß. Damit hatten wir einen schönen Abschluss des Tages und spazierten über den Damm wieder zurück zum Festland, womit wir mal eben noch sieben Kilometer spazieren gingen. Wir mussten an so einige Bekannte von uns denken, denen das als Tagesaufgabe schon zu viel gewesen wäre und wir machten das mal eben noch am Abend, nachdem wir schon so einiges besichtigt hatten.

Weiter geht es mit dem Reisebericht „Mit dem Wohnmobil durch England, Wales und auf der Isle of Man

74 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Lieber Michael Moll,

    ich würde mich sehr freuen, würden Sie mir diesen Bericht und den Reisebericht über England als pdf zusenden. Wir waren in diesem Jahr zu ersten Mal auf der Insel und haben eine weitaus kürzere, jedoch auch sehr beeindruckenden Trip mit dem Womo gemacht. Es hat mich fasziniert und ich war bestimmt nicht das letzte Mal dort.

    Herzliche Grüße

    Ulla Steinebach

    • Hallo Frau Steinebach,

      schon erledigt und unterwegs. Viel Spaß und es freut mich, dass Ihr Urlaub so positiv ausfiel.
      Herzliche Grüße
      Michael Moll

  2. Pingback: 60. Breitengrad | Die Weltenbummler

  3. Schön, dass die Lücke im WoMo-Bücherregal nun geschlossen wird und ein Schottland-Reiseführer entsteht!
    Wir waren im August 2015 in Schottland und haben neben unserem Reisehandbuch einen Wohnmobil-Tourguide vermisst. Die Kombi wäre perfekt gewesen.
    Wir wünschen gutes Schaffen und freuen uns auf das Ergebnis!
    Herzliche Grüße
    Martina und Thomas

    • Hallo ihr zwei,

      dann kann ich ja nur hoffen, dass er euch gefallen wird. Ich bin momentan aber selber noch gespannt. Das Manuskript liegt bereits beim Verlag und im Frühjahr wird er dann erscheinen.
      Herzliche Grüße
      Michael

  4. Hallo Michael!
    Wir haben geplant von Ende Mai bis Anfang Juli 2015 Schottland und Irland zu bereisen und würde mich freuen Deinen neuesten Bericht über diese beiden Länder per PDF zu erhalten.
    m.f.g.
    Werner

  5. Hallo Michael Moll,
    wenn man Ihre Reiseberichte liest, möchte man am liebsten gleich aufbrechen.
    Ich bitte deshalb Ihre Reiseberichte, was England, Irland und vor allem Schottland betrifft, mir als pdf-Datei zu mailen.
    Danke im voraus, eine gute Zeit und bleiben Sie gesund.
    Klaus

    • Hallo,

      bereits erledigt. Aber wie ich bereits weiter oben schrieb, ging es in diesem Jahr nicht nach Irland, sondern auf die Isle of Man. Ich habe aber beide Reiseberichte per Mail verschickt.
      Viele Grüße
      Michael

  6. Hallo Herr Moll,
    wir planen nächstes Jahr im August eine Reise mit dem Wohn mobil durch Schottland.
    Ihre Reiseberichte hier sind sehr gut.
    Ist es möglich den Reisebericht durch Schottland als PDF zu bekommen?
    Haben Sie evt. auch ein paar Tips zu Stellplätze in Schottland?

    Vielen Dank im voraus.

    MfG
    R.Klingler

    • Hallo Herr Klingler,

      schon unterwegs. Klassische Stellplätze gibt es der bei uns üblichen Form nicht. Entweder sucht man einen Campingplatz auf oder steht frei, was in den Highlands und auf den Inseln ziemlich einfach ist. Aber vielleicht weiß ja auch jemand aus unserem Reiseforum etwas, wenn Sie dort einfach mal die Frage in den Raum werfen?

      Viele Grüße

  7. Hallöchen, da meine Freundin und ich nächstes Jahr auch nach Schottland wollen im September wäre es toll, wenn sie uns auch die PDFs Datei zumailen könnten. Ist es mit den Mücken wirklich so schlimm um die Zeit? Vielen Dank im Voraus Ihr Thorolf Nimtz

    • Hallo,

      das pdf ist raus. Ich hatte auf zwei längeren Reisen nur zwei Mal Kontakt mit dem Midges, weiß aber nicht, ob es im September schlimmer gewesen wäre. Für solche speziellen Fragen habe ich ein Reiseforum eingerichtet (http://www.molls-reiseforum.de), in dem sich Reisende untereinander austauschen können. So gerne ich wollte, kann ich ja nicht auf jede Frage eine Antwort geben.

      Viele Grüße
      Michael

  8. Hallo lieber Michael!

    Wir sind gerade dabei unsere Wohnmobilreise nach Schottland zu organisieren und sind so auf deinen tollen Bericht gestoßen.
    Ist es möglich diesen Artikel als PDF Datei zu erhalten.
    Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße aus Wien!

    Christine Skrabal

  9. Hallo Herr Moll,
    wir wollen 2016 nach Schottland mit dem Womo. Und zur Planung wäre es sehr schön wenn auch wir den Bericht vorab als Pdf erhalten könnten.
    Bitte informieren Sie uns auch wenn der Reiseführer für Schottland im Handel erschein.
    Vielen Dank

    Christina Kaltenschnee

  10. Danke für die tollen Berichte. Seit Mai diesen Jahres bin ich auch stolze Besitzerin eines Wohnmobiles und finde hier ganz viele Anregungen.
    Ich wünsche weiterhin viele schöne Reisen und immer genug Bodenfreiheit. 😉
    Liebe Grüße
    Ursula Lange

  11. Hallo Michael Moll,

    Dank für das Senden des England-Reiseberichts als pdf. Derne hätte ich auch noch den 2015er Schottland-Bericht, da wir in diesem Jahr auch in Schottland waren und überlegen, in 2016 entweder nach Südengland oder wieder nach Schottland zu fahren.
    Danke im Voraus!

    Lutz

  12. Pingback: Schlösser und Burgen in Schottland | Die Weltenbummler

  13. Hallo Herr Moll, uns hat auch das Wohnmobil-Fieber gepackt und wir sind gerne in ihren Berichten und Büchern am Stöbern. Könnten wir bitte die Schottland-Touren als pdf bekommen? Das Buch ist schon vorgemerkt für März 🙂
    Liebe Grüße aus Österreich

  14. Hallo Herr Moll,

    sehr schöner Bericht – wie schon viele Vorredner, würden meine Frau und ich die Berichte über Schottlang für unsere Planung gerne als PDF erhalten.

    Vielen Dank im Voraus und eine gute Zeit!

    Grüße

  15. Lieber Michael Moll,

    ich würde mich sehr freuen, würden Sie mir diesen Bericht und den Reisebericht über England als pdf zusenden. Ich laufe nun bereits seit 40 Jahren meinem Traum hinterher, nach der „Interrailreise“ durch Great Britain diese Insel nochmals ausgiebig zu bereisen. Ihr Reisebericht hat meine Lust geweckt, dies nun endlich in 2016 zu realisieren und die Route ist offensichtlich womotauglich.

    Für Ihre Mühen möchte ich mich bereits jetzt herzlichst bedanken

    Mit den besten Wünschen

    Ehrfried Müller

    • Hallo,

      das ist natürlich überhaupt kein Problem und ich schicke das pdf umgehend raus. Da wünsche ich auf jeden Fall schon mal viel Spaß und gute Reise durch ein wirklich schönes Land.
      Herzliche Grüße
      Michael Moll

  16. Pingback: Mit einem Wohnmobil auf die Shetland-Inseln | Die Weltenbummler

  17. Sehr geehrter Herr Moll,

    ich möchte mich an dieser Stelle für Ihre tollen Reiseberichte bedanken. Wir fahren erst seit drei Jahren in den Osterferien und in den Sommerferien mit 2 Kindern und Hund durch Europa. Seit zwei Jahren mit einem eigenen 10jährigen Wohnmobil.
    Gerade Ihr Reisebericht über England/Schottland 2013 war uns in vielerlei Hinsicht eine große Inspiration. Stellplatz in Canterbury, Fountains Abbey, Sherwood Forest, Farne Islands, John O’Groats – End to Enders haben wir leider nicht geschafft, weil Frau, Kinder und Hund gestreikt hatten und wir nach Stone Henge Richtung Süden und Canterbury zurück mussten), Caravan Club Membership (wegen der CCCLs) und National Trust Membership, da waren schon sehr viele tolle und wünderschöne Tipps dabei. Das teilweise Nachfahren Ihrer Route hat sehr, sehr viel Spass gemacht. DANKE für all die Mühe, die Sie beim Zusammentragen der Informationen hatten.
    Da unsere National Trust Mitgliedschaft noch gültig ist, werden wir diesen Juli wieder nach England und Schottland fahren. Gerne möchten wir diesmal über John O’Groats hinausreisen, da wir aber nur 3 Wochen Zeit (in England/Schottland) haben, wollte ich Sie basierend auf Ihrer Erfahrung fragen, ob Rundreise Aberdeen – Shetland – Orkney Inseln – Festland für 1,5 Wochen zu ambitioniert sind und wir uns lieber nur auf die Orkney Inseln beschränken sollten. Wir werden dieses Jahr nicht mehr hochfahren, sondern uns die Fähre von Amsterdam nach Newcastle leisten und dann nach Aberdeen fahren. Und nach einer Woche auf den Inseln die etappenweise Rückreise über England antreten. Ich danke Ihnen schon jetzt für Ihre Antwort und freue mich Ihren Reisebericht 2015 demnächst in Ruhe durchzulesen. Danke noch einmal für die tollen Berichte und die viele Arbeit die dahinter steckt.

  18. Pingback: Wandern im Langass Woodland auf den Äußeren Hebriden | Die Weltenbummler

  19. Auch ich habe Ihre Berichte über Schottland und die nördlichen Inseln mit Freude gelesen. Da ich dieses Jahr über einen Monat dort unterwegs sein werden, würde ich mich freuen, wenn Sie mir Ihre Berichte als PDF zusenden könnten (Womo durch England und Schottland) zusenden könnten. Auf Ihr Buch warte ich schon.
    Vielen Dank Ute SiWa

  20. Pingback: Erfahrungen mit dem Caravan Club | Die Weltenbummler

  21. Hallo.
    Ein ganz toller Bericht!!!
    Wir waren letztes Jahr an der Westküste Schottlands unterwegs und werden im August die äußeren Hebriden per Hopscotch bereisen. Dank ihrem tollen Reisebericht haben wir ja schon mal ein paar tolle Eindrücke bekommen was uns dort erwartet.
    Wenn sie mir den Bericht ( gerne auch den über England und Wales) als pdf zukommen lassen würden wäre das toll und würde unsere Reiseunterlagen wertvoll ergänzen.

    Vielen Dank

    Mike Gerold

  22. Hallo Michael,
    wir planen Schottland per Auto / Wohnmobil in diesem Jahr zu erkunden, und finden Deinen Reisebericht super. Würdest Du uns diesen als PDF zukommen lassen. Oder Hast Du noch weitere Geheimtipps?
    Danke
    Kathrin

    • Hallo Kathrin,

      der Reisebericht geht umgehend raus. Als Tipp hätte ich natürlich das Reiseforum und meinen Reiseführer, der Mitte März im Buchhandel (Bruckmann Verlag) erscheint.

      Viele Grüße
      Michael

  23. Pingback: Wandern im Süden der Shetland-Inseln | Die Weltenbummler

  24. Hallo Michael,
    sehr schöner und spannend zu lesender Bericht über die Schottlandreise(n).
    Das Ganze macht soviel Appetit, dass wir die Veröffentlichung des Buches gerne mit der pdf Datei überbringen würden.
    Wäre super, wenn du sie uns vorab senden könntest.
    Viele Grüße aus Bremen
    Ulf

  25. Hallo Michael,
    wir planen dieses Jahr eine Schottlandreise.
    Gerne würden wir deinen Bericht von 2015 als pdf mitnehmen.
    Vielen Dank im Voraus
    Viele Grüße
    Hans Hermann

  26. Lieber Herr Moll,

    fast hätte ich den neuen Schottland Reiseführer bereits bei Amazon vorbestellt, den unsere Shatland – Orkney Reise ist jetzt fix und wir werden wieder Teile ihrer 2015er Reise nachfahren, nur halt in Aberdeen (bei einem Dinner in Jamie’s Italien) beginnend, sprich wir fahren in umgekehrter Richtung. Am 4. Juli geht es los.

    Doch bevor ich bestelle, wollte ich als iPad-affiner homo technicus nachfragen, ob es zum selben Preis auch eine elektonische Variante (ePub, PDF, etc.) gibt? Und wo man diese eventuell käuflich erwerben könnte. Da ich alles am iPad habe (National Trust, Caravan Club CCCLs, Tripwolf, ADAC Campingführer, Wildcamping, etc. diverse Anleitungen) würde sich das Buch alleine im Regal sehr einsam fühlen. Danke für Ihre Antwort,

    Liebe Grüße aus Wien

    Philipp Alexander Starkl

    • Hallo Herr Starkl,

      wollte nur kurz noch hier antworten. Wir waren ja schon via Mail in Kontakt. Ich bin auf die Nachricht vom Verlag selber gespannt.
      Herzliche Grüße
      Michael Moll

  27. Hallo Michael Moll,

    haben Deine tollen Berichte gelesen und finden die ganz super, die Vorfreude steigt immer mehr!
    Fähre ist ab Amsterdam mit WoMo 13.06.16 gebucht ;-)) zurück gehts wieder am 28.06.
    Gerne hätten wir Deine Infos
    2013 – Wohnmobilreise durch Schottland
    2015 – Mit dem Wohnmobil durch Schottland als pdf erhalten.

    Liebe Grüße aus Nürnberg von Anke & Winni

  28. Hallo lieber Michael Moll,

    total begeistert von den Schottland Reiseberichten, würden wir sehr gerne diese Reise nachreisen.
    Fähre ist schon gebucht!
    Ich reihe mich ein ….in die Schlange der Nachfragenden 🙂
    Können wir die Berichte:
    2013 – Wohnmobilreise durch Schottland
    2015 – Mit dem Wohnmobil durch Schottland als pdf erhalten?
    Ich würde mich riesig freuen!
    Herzliche Grüße
    Anka

  29. Hallo Michael Moll,
    Mit Begeisterung haben wir Ihre Berichte über die Reisen durch Schottland, England und Wales gelesen. Wir möchten diesen Reiseverlauf gerne, in grossen Teilen, nachahmen. Wäre es möglich, Ihre Berichte als PDF zu erhalten.
    Vielen Dank
    Herzlich Grüsse
    Luzie und Uwe

  30. Hallo Herr Moll,
    erstmal Danke für den tollen Reisebericht! Bisher konnte ich ihn noch nicht ausführlich lesen, weil ich leider selten längere Zeit ungestört online lesen kann. Ich habe aus den vorherigen Kommentaren entnommen, dass Sie die Reiseberichte auch als pdf-Datei verschicken. Würden Sie mir wohl auch die Freude machen? Ich hätte so gerne die beiden Schottland-Berichte als pdf 🙂
    Ganz herzliche Grüsse
    Claudia

  31. Hallo Michael,
    dein Buch „Schottland mit dem Wohnmobil“ habe ich mir gekauft und gleich zweimal gelesen. Da ich im August für drei Wochen mit dem Wohnmobil nach Schottland fahre, „sauge“ ich im Augenblick nahezu jede Information über das Land und seine Inseln auf. Deinen Reisebericht „2015 – Mit dem Wohnmobil durch Schottland“ würde ich mir gern als pdf-Datei auf den Laptop laden. Kann ich den auf diesem Weg bei dir erbitten?
    Frage am Rande: Gibt es in Newcastle einen adäquaten Stellplatz, wo man in Hafen- und Citynähe für ein oder zwei Tage stehen kann?
    Gruß
    Norbert

  32. Hallo Michael.
    Wirklich ein toller Reisebericht. Wir starten am 8.7 zu einer sehr ähnlichen Route. Könntest du uns auch bitte das pdf zusenden. Das wäre ganz toll. Kompliment übrigens auch für deine tollen Reisefotos.
    LG
    Christoph

  33. Hallo,
    toller Bericht. Schottland mit WoMo steht für dieses Jahr auch auf unserem Programm. Könnte ich ebenfalls den Bericht als pdf bekommen.
    gruß und danke

  34. Hallo,
    Habe von meinem Mann eine 5 tägige Tour nach Schottland geschenkt bekommen. Wir möchten nächstes Jahr im Mai fahren.Hatte auch die Idee mit dem Wohnmobil alles zu erkunden. Können Sie mir die PDF Datei auch zuschicken.

    Vielen Dank und schöne Grüße
    Birgit

  35. Pingback: 2015 – Mit dem Wohnmobil nach Harlesiel | Die Weltenbummler

  36. Hallo Michael,

    nach mehreren Jahren Norwegen und Schweden wollen wir
    im August 2017 knapp 4 Wochen mit dem Wohnmobil durch Schottland reisen. Könntest du mir deine Reiseberichte als PDFs zur Verfügung stellen? Und hast du Tipps für gutes Kartenmaterial und Reiseführer?

    Vielen Dank im voraus.
    Gruß Ute

  37. Hallo Herr Moll, wir werden im Juni 2017 mit dem Wohnmobil nach Schottland reisen. Können Sie uns beide Reiseberichte als PDF zusenden ? Vielen Dank !

    Gruß

    Willeke

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  39. Hallo Herr Moll, wir werden im Juni 2017 mit dem Camper nach Schottland reisen. Können Sie uns beide Reiseberichte als PDF zusenden ? Vielen Dank !
    Gruß
    U. Dom

  40. Guten Tag Herr Moll
    Habe soeben Ihre interessanten Reiseberichte über Schottland gelesen. Wir planen mit unserem Womo ab Mitte Mai für 5 Wochen diese Gegend zu bereisen. Könnten Sie uns Ihre Berichte im PDF Format zustellen? Wäre Ihnen sehr zu Dank verpflichtet. Uebrigens, sind während dieser Reisezeit die Mücken ebenfalls eine Plage??

    Herzlichen Dank und liebe Grüsse aus der Schweiz

    Fred Nydegger

  41. Hallo Herr Moll, wir werden im Juni 2017 mit dem Wohnmobil nach Schottland und Südengland reisen. Können Sie uns beide Reiseberichte als PDF zusenden ? Vielen Dank und ganz liebe Grüsse

    Mclaire

  42. Hallo Hr. Moll
    Jetzt haben zwar schon einige bei ihnen ihre überaus interessanten Reiseberichte als pdf bestellt, aber ich möchte sie trotzdem ebenfalls um die pdf`s „2015 – Mit dem Wohnmobil durch Schottland“ und „2015 – Mit dem Wohnmobil durch England und Wales“ und darum bitten. Sollten sie ähnliches auch über Irland haben, dann bitte ich sie – sofern es ihnen nicht zuviel Umstände macht – mir auch diese pdfs zukommen zu lassen.

    Ich bedanke mich recht herzlich

    Liebe Grüsse aus Vorarlberg

    Lothar Halbeisen

  43. Hallo Herr Moll,
    ich möchte mich in die lange Liste mit einreihen und bitte Sie um Zusendung Ihrer beiden Reiseberichte für Schottland.
    Herzliche Grüße vom Ammersee
    Andy Richter

  44. Lieber Herr Moll,
    vielen Dank für die detaillierten Berichte. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir die Reiseberichte über Schottland per Email zusenden würden. Vielen Dank für Ihre Mühe!
    Grüsse
    Martina

  45. Hallo Herr Moll,
    ich habe mir ihr Buch mit dem Wohnmobil durch Schottland vor ca. 4 Wochen gekauft. Wir starten in ein paar Tagen nach Newcastle. Gerne hätte ich auch, wie viele vor mir, ihre Berichte in pdf. Es wäre schön, wenn ich sie in den kommenden Tagen bekommen könnte.
    Herzliche Grüße
    Helmut Gast

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  48. Hallo Herr Moll,

    wir hatten uns am Samstag auf ihrem schönen Stellplatz nett über unsere Nordkap-Reisen unterhalten. Das Buch „Mit dem Wohnmobil nach Schottland“ habe ich gerade bestellt. Es wäre nett, Wenn Sie uns die Schottland Reisen als PDF zusenden könnten.
    Vielen Dank für die Flasche Sekt 🙂
    Liebe Grüße
    Alexandra Kraft-Simon

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  51. Hallöchen Herr Moll,
    wir planen unsere erste Wohnmobilreise mit Kids. Es wäre super, wenn Sie uns den Bericht zusenden könnten.
    Dankeschön.
    Grüße,
    Iris.

  52. Hallo Herr Moll,
    wir wollen im Juni 2018 über England nach Schottland reisen. Wäre es möglich, auch noch pdf’s ihrer Reiseberichte zu England und Schottland zu bekommen? Das wäre schön. Vielen Dank vorab.
    Viele Grüße
    Martin

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  54. Hallo Herr Moll,

    ich lese gerade in Ihrem Buch.
    „Schottland mit dem Wohnmobil“
    bin schon sehr begeistert. Die Info zu den unterschiedlichen Camping Clubs habe ich zwar nicht im Buch dafür aber hier im Forum gefunden. Wir reisen im Mai für 4 Wochen. Anreise über England Dover. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir sowohl Schottland als auch England als pdf senden würden. Vielen lieben Dank
    Grüsse Kornelia

    Ich werde noch versuchen zu Ihrer Veranstaltung im April nach Dormagen zu kommen, vielleicht bis dahin

  55. Hallo Herr Moll,

    Mit Begeisterung habe ich ihren Bericht gelesen. Unser Road Trip beginnt dieses Jahr im April und ich würde mich freuen wenn ich evtl. ein paar ihrer besuchten Orte in meine Reise einbauen kann. Über eine Zusendung Ihrer Reise per pdf. würde ich mich sehr freuen.

    Viele Grüße,
    Steve

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