Tombolo der Shetland Inseln

2015 – Mit dem Wohnmobil durch Schottland

Bevor wir Schottland erreichten, fuhren wir einige Wochen durch England, was man im Reisebericht „Mit dem Wohnmobil durch England, Wales und auf die Isle of Man“ nachlesen kann. Außerdem gibt es einen weiteren ausführlichen Reisebericht, der nur zwei Jahre älter ist: 2013 – Mit dem Wohnmobil durch Schottland.

13. Tag – Mittwoch, 29.7.2015

Loch Lomond, Glen Croe und Rannoch Moor

Nach dem Wachwerden verließen wir den Rastplatz und führten unsere Fahrt auf der Autobahn fort. An einem späteren Rastplatz tankten wir und sahen einen gut glänzenden Automaten, der Wasser und Luft versprach. Solch eine Kombisäule gefiel mir gut. Es handelte sich um eine einzige Station mit zwei Schläuchen, ähnlich einer Tanksäule, aus der aber eben je nach Knopfdruck Wasser oder Luft für die Reifen kam. Sehr schön gemacht.

Unsere Reise brachte uns an Glasgow vorbei. Die Stadt ließen wir dieses Mal bewusst aus, da wir sie bereits beim letzten Mal bereisten und uns auch nicht ganz so zusagte. Blöd ist nur, dass man gefühlt sehr lange durch das Ballungsgebiet Glasgow fährt, bis die Straßen wieder etwas ruhiger werden. Aber wenn man das geschafft hat, dann weiß man, dass ab jetzt nur noch die Straßen in Richtung Highlands folgen. Und das war schon auf jeden Fall ein schönes Gefühl.

Unseren ersten ernsthafteren Stopp an diesem Tag legten wir am Loch Lomond ein. Wir wussten, dass die Uferstraße nur wenige Rastplätze bereithält. Und wenn man dann noch von Süd nach Nord fährt, ist es umso schwerer, einen der wenigen Parkplätze anzusteuern. Erst in Luss kamen wir zum Stehen. Dort befindet sich ein Großparkplatz, den man auch mit dem Wohnmobil ganz gut ansteuern kann. Allerdings hat man dann schon die Hälfte des Loch Lomond in seiner Nord-Süd-Ausdehnung hinter sich. Aber andererseits hatten wir vor zwei Jahren sogar auf einem Campingplatz am gegenüber liegenden Seeufer übernachtet. Etwas völlig Neues war der Loch Lomond daher nicht für uns. Wir taten es den anderen Besuchern nach und spazierten ein wenig durch die Ortschaft Luss sowie am Ufer entlang.

Michael Moll

Michael Moll

Ganz so viel gibt es letztendlich aber dann dort nicht zu entdecken, weswegen wir weiterzogen und nördlich vom Firkin Point einen deutlich kleineren Picknickplatz aufsuchten. Aber auch hier war der Zeitraum unseres Aufenthaltes relativ kurz und beschränkte sich darauf, bei starker Bewölkung einigermaßen nette Bilder zu schaffen.

Zwischenstopp am Rest and be thankful-Picknickplatz

Bei Tarbet kehrten wir dem See und dem dazugehörigen Nationalpark den Rücken zu, weil wir durch das Tal Glen Croe zu einem Aussichtspunkt fahren wollten. Dieser Aussichtspunkt ist eigentlich ein Passübergang, wobei man in dieser recht geringen Höhe kaum von einem Pass sprechen mag, besonders, wenn man im Jahr zuvor zahlreiche Alpenpässe mit dem Wohnmobil überquert hat. Der Picknickplatz Rest and be thankful bietet aber eine schöne Aussicht in das Tal und besitzt einen kleinen Gedenkstein mit eben jener Inschrift Rest and be thankful.

Wir folgten der Straße wieder hinab auf Meereshöhe und erreichten Inveraray. Unser eigentliches Ziel war dort das gleichnamige Schloss, das sich dort etwas außerhalb der Ortschaft befindet. Für den wohl schönsten Blick, den man auf dieses Schloss genießen kann, muss man an der viel befahrenen Hauptstraße bis zu einer kleinen Brücke entlang gehen, von wo aus das Inveraray Castle deutlich zu sehen ist. Ansonsten diente uns der Ort eigentlich nur wegen des dort vorhandenen Bankautomaten, viel länger konnte uns Inveraray nicht halten. Aber in der großen Kurve verließen wir die breitere A83 und fuhren landeinwärts auf der weniger befahrenen A819 nach Norden.

Loch Awe

Loch Awe

Viele Möglichkeiten gab es auf der Strecke nicht, um spontan anzuhalten und die Landschaft zu genießen, doch den einen oder anderen Augenblick fanden wir hier dennoch und wir konnten es uns nicht vorstellen, dass wir auf der größeren Straße eine schönere Landschaft entdeckt hätten. Kurzum: Es gefiel uns. Auch am Kilchurn Castle hielten wir kurz an und machten verschiedene Aufnahmen von der Burgruine, wie sie sich vor grünen Hügellandschaft erhebt. Wenig später bogen wir rechts ab und fanden nur wenig später den Hinweis auf einen Wanderparkplatz, dem wir gerne folgten. Neben dem Parkplatz gab es einige Hinweistafeln für einen Wanderweg zu einem Wasserfall am River Lochy. Da wir ganz gut in der Zeit waren und jetzt auch endlich mal ein wenig Natur genießen wollten, bot sich der Rundkurs ganz gut an. Lang war der Weg nicht und wir waren noch nicht einmal ein Stündchen damit beschäftigt, aber der Wasserfall war genauso nett und schön wie die anschließende kurze Wanderung durch den einsamen Wald.

Es war schon später Nachmittag, als wir weiter fuhren und eigentlich bot sich dieser Wanderparkplatz als fast ideale Übernachtungsmöglichkeit an. Doch wenn ich in einem Land wie Schottland bin, möchte ich beim freien Stehen weniger in einem Wald parken, sondern lieber versuchen, einen weiten Blick in die Highlands oder über einen See zu haben. Außerdem wussten wir schon, was als nächstes kommen würde. Und dieses nächste Ziel wollten wir am nächsten Tag nicht einfach nur durchqueren, sondern lieber auch etwas länger davon haben.

Unterwegs in der Heimat von Dagobert Duck

Also fuhren wir weiter, um an diesem Abend noch dorthin zu gelangen und dort zu übernachten. Die Rede ist vom Rannoch Moor bzw. vom Tal Glen Coe, wo wir schon beim letzten Mal von der Landschaft begeistert waren. Glen Coe und das Rannoch Moor gehen direkt ineinander über und sind eine der schottischen Landschaften, die wir eigentlich nicht noch einmal besuchen müssten, weil wir bereits genug Bildmaterial von dort hatten. Aber hier wollte ich einfach auch nochmal persönlich hin, ganz unabhängig von der Recherche für den Reiseführer. So fuhren wir also nach Tyndrum, wo wir sofort ein Geschäft wieder erkannten, in dem wir zwei Jahre zuvor einkaufen waren. Von dort ging es dann am Loch Tulla vorbei zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man einen prächtigen Blick auf den See hat.

Weite Landschaft im Rannoch Moor

Weite Landschaft im Rannoch Moor

Eigentlich war der Plan, dass wir am Aussichtpunkt auf den Loch Tulla übernachten würden, aber irgendwie war uns an diesem Abend nicht danach. Daher fuhren wir noch weiter und durchquerten auf der A82 das Rannoch Moor. Rannoch Moor hatte mir schon vor zwei Jahren sehr gut gefallen. Was ich aber damals gar nicht wusste und erst durch die Recherchen für die Arbeiten an dem Buch erfahren habe, ist, dass das Moor der Standort für die fiktive Burg der McDucks ist. Als langjähriger Leser und treuer Fan von Donald Duck-Comics fand ich das natürlich ziemlich spannend, dass der Zeichner Don Rosa, dem man nachsagt, er sei der Nachfolger von Carl Barks, die Stammesburg der McDucks hier im Rannoch Moor ansiedelte. Sie ist die Heimstätte von Scrooge McDuck, der als junger Mann zunächst nach Glasgow aufbrach und später Entenhausen kennenlernte. Im deutschsprachigen Raum ist Scrooge McDuck besser bekannt als Dagobert Duck, die reichste Ente der Welt.

An mehreren Haltemöglichkeiten im Rannoch Moor legten wir einen Stopp ein, bestiegen kleine Hügel und blickten auf die schier endlose Fläche. Dabei habe ich mir natürlich immer vorgestellt, dass irgendwo hier das McDuck Castle stehen würde.
Vom Rannoch Moor aus gelangten wir zu einem der ersten Parkplätze im Tal Glen Coe. Dort stoppten wir und beschlossen, den Tag ausklingen zu lassen. Doch so ganz konnte ich noch keine Ruhe geben, was angesichts der wunderbaren Umgebung um uns herum kein besonders großes Wunder ist. Also schlüpften wir in unsere Wanderschuhe und erkundeten wenigstens noch die wenigen Wanderwege, die vom Parkplatz abgingen.

Wohnmobil in Rannoch Moor

Wohnmobil in Rannoch Moor

Nach einer halben Stunde mussten wir uns aber eingestehen, dass es schon spät werden würde, das Licht bald weg wäre und wir endlich mal umkehren müssten, bevor wir es gar nicht mehr tun. Das Fatale an solchen Wanderwegen ist einfach die Tatsache, dass man immer „nur“ bis zur nächsten Kurve oder zur nächsten Erhebung gehen möchte, um nur mal eben zu sehen, wie es dahinter weiter geht. Und so folgen viele Kurven und Erhebungen bis man dann endlich einsieht, dass es landschaftlich zwar sehr schön ist, sich aber nur in Nuancen unterscheidet.

 

14. Tag – Donnerstag, 30.7.2015

Wanderung auf einen Munro im Glen Coe

Wir verbrachten eine sehr ruhige Nacht auf dem Parkplatz und entschieden uns dafür, erst einmal wieder ein Stück zurück zu fahren. Zum einen wünschte ich mir noch ein Pingu-Foto vom Rannoch Moor und zum anderen wollten wir die dortige Landschaft auch noch mal in einem anderen Licht genießen.

Wohnmobil im Rannoch Moor

Wohnmobil im Rannoch Moor

Nachdem wir das taten, fuhren wir wieder nordwärts in das Tal Glen Coe hinein. Doch viel weiter als am Vorabend kamen wir nicht. Es waren vielleicht ein oder zwei Parkplätze später, als wir wieder anhielten, weil wir einfach noch ein wenig die tolle Landschaft genießen wollten. Und wieder gab es einen Wanderweg, der unser Interesse weckte. Wir waren aber für längere Wandertouren gar nicht gerüstet. Gerade mal eine kleine Flasche Wasser hatten wir im Rucksack und auch die Kleidung entsprach eher der für einen kleinen Spaziergang anstatt einer Wanderung. Doch auch hier galt wieder, dass wir nur mal eben schauen wollten, was hinter der Kurve, dem Hügel und den Stufen kommen würde. Hinzu kam, dass wir vor uns auch Wanderer sahen und wir alle paar Minuten sagten, dass wir nur noch dorthin gehen würden, wo diese Leute waren. Und wenn wir da ankamen, dann wollten wir nur noch dorthin, wo… usw.

Und so kamen wir auf einem sehr leichten Wanderweg, der mit Steinen zu einer Art Treppe ausgebaut wurde, immer weiter nach oben bis wir plötzlich vor einer etwas steileren Wand standen. Wir konnten schon sehen, dass es hier nicht mehr weit nach oben gehen würde. Also machten wir die Wand natürlich auch noch und befanden uns plötzlich auf einem Bergrücken bzw. auf einem etwas breiteren Grat. Vor uns ging es steil in ein Tal hinein. Das war das Tal, wo wir am Vorabend durchgelaufen wären, wären wir nicht umgekehrt. Hinter uns ging es in das parallel verlaufende Tal, aus dem wir gerade eben nach oben kamen. Rechts von uns ging es auf den Berg Stob Dubh und links von uns auf den Stob Coire Raineach. Beides sind Munros, also Berge mit einer Höhe von mehr als 3000 Fuß bzw. 914 Metern. Das wussten wir aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Erst jetzt holte ich unser GPS aus dem Rucksack, weil wir wissen wollten, wo es lang ging und wie hoch wir eigentlich schon waren.

Fernblick bis zum Loch Etive

Fernblick bis zum Loch Etive

Es stellte sich heraus, dass die Gipfel der beiden Berge mittlerweile nur noch rund 100 Höhenmeter von uns entfernt waren. Somit war klar, dass wir das nun auch noch machen könnten. Jetzt waren wir ja schon einmal dort oben, warum nicht dann auch den Rest. Wir entschieden uns für den Stob Coire Raineach, weil wir annahmen, dass man von ihm aus einen Blick in das Glen Coe werfen könnte und folgten dem breit ausgetretenen Wanderweg, bis wir nach kurzer Zeit auf seinem flachen Gipfel standen.

Hohe Berge in den Highlands

Hohe Berge in den Highlands

Die Aussicht war wirklich wunderbar und wir konnten sogar den höchsten Berg Großbritanniens erkennen. Auf den Ben Nevis wanderten wir ja bereits zwei Jahre zuvor, daher wussten wir gut, wie er zu erkennen ist – nämlich an der Wolke, von der der Gipfel fast ständig umhüllt ist. So auch dieses Mal wieder, denn der höchste Berg, den wir in Richtung Ben Nevis sehen konnten, war auch an diesem Tag in Wolken verhüllt. Es war also ziemlich offensichtlich, welches der höchste Berg Schottlands war – der, den man nicht sehen konnte.

Nach einem kurzen Rundgang auf dem Plateau machten wir uns wieder an den Abstieg. Dabei überlegten wir, wie wir nun mit dem angebrochenen Tag umgehen würden. Nach einer größeren Weiterfahrt war uns nun nicht mehr und wir waren uns schnell einig, dass wir auf den Campingplatz im Glen Nevis, also am Fuße des Berges Ben Nevis gehen würden. Er ist zwar groß und recht teuer, aber wir hatten ihn vor zwei Jahren schon wegen der dortigen Waschmaschinen zu schätzen gewusst. Wir brauchten zwar noch nicht zwingend frische Wäsche, aber wir dachten schon einmal voraus, denn wir hatten ja noch einige Wochen vor uns und wir wussten nicht, was noch auf uns zukommen würde. Außerdem wäre es einfach vom Gefühl her, schön, nochmal in der Ecke zu sein und es gab ja noch einiges im nahe gelegenen Fort William zu entdecken.

Wanderparkplatz im Glen Coe

Wanderparkplatz im Glen Coe

Nach dem Abstieg folgten wir also dem weiteren Weg durch das Tal bis zum Besucherzentrum. Zwar hielten wir da noch einmal kurz an und schlenderten auch durch den Souvenirladen, doch wir hatten alles noch sehr frisch in Erinnerung, sodass wir nur kurz blieben. Am Ende des Tales hätten wir Gelegenheit gehabt, einen schnellen und kurzen Weg nach Fort William zu nehmen, doch da wir nun Zeit hatten und auch wussten, dass wir an dem Tag nicht mehr allzu weit fahren würden, legten wir spontan noch einen Abstecher ein, um Loch Leven zu umrunden.

Kinlochleven ist einer der Orte, der am Westhigland Way, einem beliebten Fernwanderweg zwischen Glasgow und Fort William liegt. Wir fuhren einfach mal geradewegs drauf zu und hatten zwischendurch auch immer wieder schöne Aussichten auf den langgestreckten See. Doch leider gab es kaum Haltemöglichkeiten, sodass wir den Ort recht zügig erreichten und uns plötzlich auf der anderen Seeseite wiederfanden. Na gut, aber wenigstens konnte man dort ein paar Mal anhalten und sogar bis an das Wasser gehen.

Roter Fingerhut in Schottland

Roter Fingerhut in Schottland

In Fort William suchten wir noch Morrisons auf, einen großen Supermarkt, bei dem wir abermals unsere Lebensmittelvorräte auffrischten, bevor wir den direkten Weg zum Campingplatz nahmen. Die Parzelle, auf der wir standen, war zwar groß, aber nicht ganz so schön, wie zwei Jahre zuvor. Aber was soll’s. Wir waren zum Wäschewaschen hier und das taten wir auch. Ein wenig erschrocken war ich über ein kleines Kind, das schräg gegenüber den öffentlichen Wasserhahn für Frischwasser zum Zähneputzen nutzte. Dass er sich direkt am Fahrbahnrand Zähne putzte, fand ich schon seltsam genug, aber dabei ließ er das Wasser auch noch unter Hochdruck die gesamte Zeit laufen. Leider darf man ja heutzutage fremden Kindern und schon gar nicht ihren Eltern etwas sagen, ohne gleich beschimpft zu werden, aber es reizte mich schon, den Eltern mal zu erklären, dass sie ihr Kind vielleicht in dieser Hinsicht anders erziehen sollten.

Michael Moll

Michael Moll

Mit einem Blick auf den Ben Nevis beendeten wir den Tag wieder einmal bei einem Brettspiel. Interessanterweise hatten wir am Abend für wenige Minuten Gelegenheit, sogar den Gipfel des Ben Nevis zu sehen, denn genau an diesem Abend war ausnahmsweise nicht in Wolken gehüllt.

Lust auf weitere Reiseinfos oder nette Gespräche?
Ich freue mich über jede Anmeldung in www.molls-reiseforum.de

Ansonsten geht der Reisebericht hier weiter:

60 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Lieber Michael Moll,

    ich würde mich sehr freuen, würden Sie mir diesen Bericht und den Reisebericht über England als pdf zusenden. Wir waren in diesem Jahr zu ersten Mal auf der Insel und haben eine weitaus kürzere, jedoch auch sehr beeindruckenden Trip mit dem Womo gemacht. Es hat mich fasziniert und ich war bestimmt nicht das letzte Mal dort.

    Herzliche Grüße

    Ulla Steinebach

    • Hallo Frau Steinebach,

      schon erledigt und unterwegs. Viel Spaß und es freut mich, dass Ihr Urlaub so positiv ausfiel.
      Herzliche Grüße
      Michael Moll

  2. Pingback: 60. Breitengrad | Die Weltenbummler

  3. Schön, dass die Lücke im WoMo-Bücherregal nun geschlossen wird und ein Schottland-Reiseführer entsteht!
    Wir waren im August 2015 in Schottland und haben neben unserem Reisehandbuch einen Wohnmobil-Tourguide vermisst. Die Kombi wäre perfekt gewesen.
    Wir wünschen gutes Schaffen und freuen uns auf das Ergebnis!
    Herzliche Grüße
    Martina und Thomas

    • Hallo ihr zwei,

      dann kann ich ja nur hoffen, dass er euch gefallen wird. Ich bin momentan aber selber noch gespannt. Das Manuskript liegt bereits beim Verlag und im Frühjahr wird er dann erscheinen.
      Herzliche Grüße
      Michael

  4. Hallo Michael!
    Wir haben geplant von Ende Mai bis Anfang Juli 2015 Schottland und Irland zu bereisen und würde mich freuen Deinen neuesten Bericht über diese beiden Länder per PDF zu erhalten.
    m.f.g.
    Werner

  5. Hallo Michael Moll,
    wenn man Ihre Reiseberichte liest, möchte man am liebsten gleich aufbrechen.
    Ich bitte deshalb Ihre Reiseberichte, was England, Irland und vor allem Schottland betrifft, mir als pdf-Datei zu mailen.
    Danke im voraus, eine gute Zeit und bleiben Sie gesund.
    Klaus

    • Hallo,

      bereits erledigt. Aber wie ich bereits weiter oben schrieb, ging es in diesem Jahr nicht nach Irland, sondern auf die Isle of Man. Ich habe aber beide Reiseberichte per Mail verschickt.
      Viele Grüße
      Michael

  6. Hallo Herr Moll,
    wir planen nächstes Jahr im August eine Reise mit dem Wohn mobil durch Schottland.
    Ihre Reiseberichte hier sind sehr gut.
    Ist es möglich den Reisebericht durch Schottland als PDF zu bekommen?
    Haben Sie evt. auch ein paar Tips zu Stellplätze in Schottland?

    Vielen Dank im voraus.

    MfG
    R.Klingler

    • Hallo Herr Klingler,

      schon unterwegs. Klassische Stellplätze gibt es der bei uns üblichen Form nicht. Entweder sucht man einen Campingplatz auf oder steht frei, was in den Highlands und auf den Inseln ziemlich einfach ist. Aber vielleicht weiß ja auch jemand aus unserem Reiseforum etwas, wenn Sie dort einfach mal die Frage in den Raum werfen?

      Viele Grüße

  7. Hallöchen, da meine Freundin und ich nächstes Jahr auch nach Schottland wollen im September wäre es toll, wenn sie uns auch die PDFs Datei zumailen könnten. Ist es mit den Mücken wirklich so schlimm um die Zeit? Vielen Dank im Voraus Ihr Thorolf Nimtz

    • Hallo,

      das pdf ist raus. Ich hatte auf zwei längeren Reisen nur zwei Mal Kontakt mit dem Midges, weiß aber nicht, ob es im September schlimmer gewesen wäre. Für solche speziellen Fragen habe ich ein Reiseforum eingerichtet (http://www.molls-reiseforum.de), in dem sich Reisende untereinander austauschen können. So gerne ich wollte, kann ich ja nicht auf jede Frage eine Antwort geben.

      Viele Grüße
      Michael

  8. Hallo lieber Michael!

    Wir sind gerade dabei unsere Wohnmobilreise nach Schottland zu organisieren und sind so auf deinen tollen Bericht gestoßen.
    Ist es möglich diesen Artikel als PDF Datei zu erhalten.
    Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße aus Wien!

    Christine Skrabal

  9. Hallo Herr Moll,
    wir wollen 2016 nach Schottland mit dem Womo. Und zur Planung wäre es sehr schön wenn auch wir den Bericht vorab als Pdf erhalten könnten.
    Bitte informieren Sie uns auch wenn der Reiseführer für Schottland im Handel erschein.
    Vielen Dank

    Christina Kaltenschnee

  10. Danke für die tollen Berichte. Seit Mai diesen Jahres bin ich auch stolze Besitzerin eines Wohnmobiles und finde hier ganz viele Anregungen.
    Ich wünsche weiterhin viele schöne Reisen und immer genug Bodenfreiheit. 😉
    Liebe Grüße
    Ursula Lange

  11. Hallo Michael Moll,

    Dank für das Senden des England-Reiseberichts als pdf. Derne hätte ich auch noch den 2015er Schottland-Bericht, da wir in diesem Jahr auch in Schottland waren und überlegen, in 2016 entweder nach Südengland oder wieder nach Schottland zu fahren.
    Danke im Voraus!

    Lutz

  12. Pingback: Schlösser und Burgen in Schottland | Die Weltenbummler

  13. Hallo Herr Moll, uns hat auch das Wohnmobil-Fieber gepackt und wir sind gerne in ihren Berichten und Büchern am Stöbern. Könnten wir bitte die Schottland-Touren als pdf bekommen? Das Buch ist schon vorgemerkt für März 🙂
    Liebe Grüße aus Österreich

  14. Hallo Herr Moll,

    sehr schöner Bericht – wie schon viele Vorredner, würden meine Frau und ich die Berichte über Schottlang für unsere Planung gerne als PDF erhalten.

    Vielen Dank im Voraus und eine gute Zeit!

    Grüße

  15. Lieber Michael Moll,

    ich würde mich sehr freuen, würden Sie mir diesen Bericht und den Reisebericht über England als pdf zusenden. Ich laufe nun bereits seit 40 Jahren meinem Traum hinterher, nach der „Interrailreise“ durch Great Britain diese Insel nochmals ausgiebig zu bereisen. Ihr Reisebericht hat meine Lust geweckt, dies nun endlich in 2016 zu realisieren und die Route ist offensichtlich womotauglich.

    Für Ihre Mühen möchte ich mich bereits jetzt herzlichst bedanken

    Mit den besten Wünschen

    Ehrfried Müller

    • Hallo,

      das ist natürlich überhaupt kein Problem und ich schicke das pdf umgehend raus. Da wünsche ich auf jeden Fall schon mal viel Spaß und gute Reise durch ein wirklich schönes Land.
      Herzliche Grüße
      Michael Moll

  16. Pingback: Mit einem Wohnmobil auf die Shetland-Inseln | Die Weltenbummler

  17. Sehr geehrter Herr Moll,

    ich möchte mich an dieser Stelle für Ihre tollen Reiseberichte bedanken. Wir fahren erst seit drei Jahren in den Osterferien und in den Sommerferien mit 2 Kindern und Hund durch Europa. Seit zwei Jahren mit einem eigenen 10jährigen Wohnmobil.
    Gerade Ihr Reisebericht über England/Schottland 2013 war uns in vielerlei Hinsicht eine große Inspiration. Stellplatz in Canterbury, Fountains Abbey, Sherwood Forest, Farne Islands, John O’Groats – End to Enders haben wir leider nicht geschafft, weil Frau, Kinder und Hund gestreikt hatten und wir nach Stone Henge Richtung Süden und Canterbury zurück mussten), Caravan Club Membership (wegen der CCCLs) und National Trust Membership, da waren schon sehr viele tolle und wünderschöne Tipps dabei. Das teilweise Nachfahren Ihrer Route hat sehr, sehr viel Spass gemacht. DANKE für all die Mühe, die Sie beim Zusammentragen der Informationen hatten.
    Da unsere National Trust Mitgliedschaft noch gültig ist, werden wir diesen Juli wieder nach England und Schottland fahren. Gerne möchten wir diesmal über John O’Groats hinausreisen, da wir aber nur 3 Wochen Zeit (in England/Schottland) haben, wollte ich Sie basierend auf Ihrer Erfahrung fragen, ob Rundreise Aberdeen – Shetland – Orkney Inseln – Festland für 1,5 Wochen zu ambitioniert sind und wir uns lieber nur auf die Orkney Inseln beschränken sollten. Wir werden dieses Jahr nicht mehr hochfahren, sondern uns die Fähre von Amsterdam nach Newcastle leisten und dann nach Aberdeen fahren. Und nach einer Woche auf den Inseln die etappenweise Rückreise über England antreten. Ich danke Ihnen schon jetzt für Ihre Antwort und freue mich Ihren Reisebericht 2015 demnächst in Ruhe durchzulesen. Danke noch einmal für die tollen Berichte und die viele Arbeit die dahinter steckt.

  18. Pingback: Wandern im Langass Woodland auf den Äußeren Hebriden | Die Weltenbummler

  19. Auch ich habe Ihre Berichte über Schottland und die nördlichen Inseln mit Freude gelesen. Da ich dieses Jahr über einen Monat dort unterwegs sein werden, würde ich mich freuen, wenn Sie mir Ihre Berichte als PDF zusenden könnten (Womo durch England und Schottland) zusenden könnten. Auf Ihr Buch warte ich schon.
    Vielen Dank Ute SiWa

  20. Pingback: Erfahrungen mit dem Caravan Club | Die Weltenbummler

  21. Hallo.
    Ein ganz toller Bericht!!!
    Wir waren letztes Jahr an der Westküste Schottlands unterwegs und werden im August die äußeren Hebriden per Hopscotch bereisen. Dank ihrem tollen Reisebericht haben wir ja schon mal ein paar tolle Eindrücke bekommen was uns dort erwartet.
    Wenn sie mir den Bericht ( gerne auch den über England und Wales) als pdf zukommen lassen würden wäre das toll und würde unsere Reiseunterlagen wertvoll ergänzen.

    Vielen Dank

    Mike Gerold

  22. Hallo Michael,
    wir planen Schottland per Auto / Wohnmobil in diesem Jahr zu erkunden, und finden Deinen Reisebericht super. Würdest Du uns diesen als PDF zukommen lassen. Oder Hast Du noch weitere Geheimtipps?
    Danke
    Kathrin

    • Hallo Kathrin,

      der Reisebericht geht umgehend raus. Als Tipp hätte ich natürlich das Reiseforum und meinen Reiseführer, der Mitte März im Buchhandel (Bruckmann Verlag) erscheint.

      Viele Grüße
      Michael

  23. Pingback: Wandern im Süden der Shetland-Inseln | Die Weltenbummler

  24. Hallo Michael,
    sehr schöner und spannend zu lesender Bericht über die Schottlandreise(n).
    Das Ganze macht soviel Appetit, dass wir die Veröffentlichung des Buches gerne mit der pdf Datei überbringen würden.
    Wäre super, wenn du sie uns vorab senden könntest.
    Viele Grüße aus Bremen
    Ulf

  25. Hallo Michael,
    wir planen dieses Jahr eine Schottlandreise.
    Gerne würden wir deinen Bericht von 2015 als pdf mitnehmen.
    Vielen Dank im Voraus
    Viele Grüße
    Hans Hermann

  26. Lieber Herr Moll,

    fast hätte ich den neuen Schottland Reiseführer bereits bei Amazon vorbestellt, den unsere Shatland – Orkney Reise ist jetzt fix und wir werden wieder Teile ihrer 2015er Reise nachfahren, nur halt in Aberdeen (bei einem Dinner in Jamie’s Italien) beginnend, sprich wir fahren in umgekehrter Richtung. Am 4. Juli geht es los.

    Doch bevor ich bestelle, wollte ich als iPad-affiner homo technicus nachfragen, ob es zum selben Preis auch eine elektonische Variante (ePub, PDF, etc.) gibt? Und wo man diese eventuell käuflich erwerben könnte. Da ich alles am iPad habe (National Trust, Caravan Club CCCLs, Tripwolf, ADAC Campingführer, Wildcamping, etc. diverse Anleitungen) würde sich das Buch alleine im Regal sehr einsam fühlen. Danke für Ihre Antwort,

    Liebe Grüße aus Wien

    Philipp Alexander Starkl

    • Hallo Herr Starkl,

      wollte nur kurz noch hier antworten. Wir waren ja schon via Mail in Kontakt. Ich bin auf die Nachricht vom Verlag selber gespannt.
      Herzliche Grüße
      Michael Moll

  27. Hallo Michael Moll,

    haben Deine tollen Berichte gelesen und finden die ganz super, die Vorfreude steigt immer mehr!
    Fähre ist ab Amsterdam mit WoMo 13.06.16 gebucht ;-)) zurück gehts wieder am 28.06.
    Gerne hätten wir Deine Infos
    2013 – Wohnmobilreise durch Schottland
    2015 – Mit dem Wohnmobil durch Schottland als pdf erhalten.

    Liebe Grüße aus Nürnberg von Anke & Winni

  28. Hallo lieber Michael Moll,

    total begeistert von den Schottland Reiseberichten, würden wir sehr gerne diese Reise nachreisen.
    Fähre ist schon gebucht!
    Ich reihe mich ein ….in die Schlange der Nachfragenden 🙂
    Können wir die Berichte:
    2013 – Wohnmobilreise durch Schottland
    2015 – Mit dem Wohnmobil durch Schottland als pdf erhalten?
    Ich würde mich riesig freuen!
    Herzliche Grüße
    Anka

  29. Hallo Michael Moll,
    Mit Begeisterung haben wir Ihre Berichte über die Reisen durch Schottland, England und Wales gelesen. Wir möchten diesen Reiseverlauf gerne, in grossen Teilen, nachahmen. Wäre es möglich, Ihre Berichte als PDF zu erhalten.
    Vielen Dank
    Herzlich Grüsse
    Luzie und Uwe

  30. Hallo Herr Moll,
    erstmal Danke für den tollen Reisebericht! Bisher konnte ich ihn noch nicht ausführlich lesen, weil ich leider selten längere Zeit ungestört online lesen kann. Ich habe aus den vorherigen Kommentaren entnommen, dass Sie die Reiseberichte auch als pdf-Datei verschicken. Würden Sie mir wohl auch die Freude machen? Ich hätte so gerne die beiden Schottland-Berichte als pdf 🙂
    Ganz herzliche Grüsse
    Claudia

  31. Hallo Michael,
    dein Buch „Schottland mit dem Wohnmobil“ habe ich mir gekauft und gleich zweimal gelesen. Da ich im August für drei Wochen mit dem Wohnmobil nach Schottland fahre, „sauge“ ich im Augenblick nahezu jede Information über das Land und seine Inseln auf. Deinen Reisebericht „2015 – Mit dem Wohnmobil durch Schottland“ würde ich mir gern als pdf-Datei auf den Laptop laden. Kann ich den auf diesem Weg bei dir erbitten?
    Frage am Rande: Gibt es in Newcastle einen adäquaten Stellplatz, wo man in Hafen- und Citynähe für ein oder zwei Tage stehen kann?
    Gruß
    Norbert

  32. Hallo Michael.
    Wirklich ein toller Reisebericht. Wir starten am 8.7 zu einer sehr ähnlichen Route. Könntest du uns auch bitte das pdf zusenden. Das wäre ganz toll. Kompliment übrigens auch für deine tollen Reisefotos.
    LG
    Christoph

  33. Hallo,
    toller Bericht. Schottland mit WoMo steht für dieses Jahr auch auf unserem Programm. Könnte ich ebenfalls den Bericht als pdf bekommen.
    gruß und danke

  34. Hallo,
    Habe von meinem Mann eine 5 tägige Tour nach Schottland geschenkt bekommen. Wir möchten nächstes Jahr im Mai fahren.Hatte auch die Idee mit dem Wohnmobil alles zu erkunden. Können Sie mir die PDF Datei auch zuschicken.

    Vielen Dank und schöne Grüße
    Birgit

  35. Pingback: 2015 – Mit dem Wohnmobil nach Harlesiel | Die Weltenbummler

  36. Hallo Michael,

    nach mehreren Jahren Norwegen und Schweden wollen wir
    im August 2017 knapp 4 Wochen mit dem Wohnmobil durch Schottland reisen. Könntest du mir deine Reiseberichte als PDFs zur Verfügung stellen? Und hast du Tipps für gutes Kartenmaterial und Reiseführer?

    Vielen Dank im voraus.
    Gruß Ute

  37. Hallo Herr Moll, wir werden im Juni 2017 mit dem Wohnmobil nach Schottland reisen. Können Sie uns beide Reiseberichte als PDF zusenden ? Vielen Dank !

    Gruß

    Willeke

  38. Pingback: Auftritt auf der Reisemesse in Essen – Wohnmobilstellplatz Nordkirchen

  39. Hallo Herr Moll, wir werden im Juni 2017 mit dem Camper nach Schottland reisen. Können Sie uns beide Reiseberichte als PDF zusenden ? Vielen Dank !
    Gruß
    U. Dom

  40. Guten Tag Herr Moll
    Habe soeben Ihre interessanten Reiseberichte über Schottland gelesen. Wir planen mit unserem Womo ab Mitte Mai für 5 Wochen diese Gegend zu bereisen. Könnten Sie uns Ihre Berichte im PDF Format zustellen? Wäre Ihnen sehr zu Dank verpflichtet. Uebrigens, sind während dieser Reisezeit die Mücken ebenfalls eine Plage??

    Herzlichen Dank und liebe Grüsse aus der Schweiz

    Fred Nydegger

  41. Hallo Herr Moll, wir werden im Juni 2017 mit dem Wohnmobil nach Schottland und Südengland reisen. Können Sie uns beide Reiseberichte als PDF zusenden ? Vielen Dank und ganz liebe Grüsse

    Mclaire

Schreibe einen Kommentar


Kleine Rechenaufgabe Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

Mehr in Wohnmobiltouren
Holy Island mit Leuchtturm
2015 – Mit dem Wohnmobil durch England und Wales

Ausführlicher Reisebericht von einer Reise mit dem Wohnmobil durch England, Wales und auf die Isle of Man mit Besuch in...

Schließen