2007 – (2) Mit dem Frachtschiff nach Südamerika

Teil 2 – Mit dem Frachtschiff über den Atlantik

Das Schiff kennen lernen

5. Tag Am Frühstückstisch bat uns der Kapitän zwei Tabletten als Prophylaxe gegen Malaria Kaktuseinzunehmen, was aus der Schweiz gleich wieder mit Verschwörungstheorien kommentiert wurde: “Alle Medikamente sind Potenzmittel”. Der Kapitän schaute etwas verwirrt, ich wandte mich meinem gebratenen Schinken mit Rührei zu und dachte an die Engländer vom Campingplatz in Étretat. Anschließend reinigten Moni und ich endlich mal das Innenzelt, welches wir demnächst mit Antimückenmittel präparieren wollen. Danach gingen wir auf Deck und setzen uns in die Liegestühle, saßen in der Sonne, schrieben, lasen und schauten auf das schön blau leuchtende endlose Meer.

Motorschaden auf hoher See?

Leichte Aufregung machte sich bei uns breit, als sich plötzlich das ansonsten ständig gleiche monotone Motorengeräusch ändert und anscheinend der Rückwärtsgang eingelegt wird. Nach wenigen Minuten kam das Schiff dann letztendlich zum Stehen. So trieben wir mitten auf hoher See ohne Motorenkraft, merkwürdiges Gefühl aber laut Aussage der Besatzung nicht schlimm. Es musste wohl etwas im Maschinenraum gemacht werden. Nach dem Lunch warteten wir sehnsüchtig auf Deck auf das versprochene Land, welches auf der rechten Seite auftauchen sollte. Und tatsächlich, nach tagelangem Blick auf das Meer tauchten in der Ferne Berge auf. Es dauerte noch rund 2 Stunden bis nur noch 6-8 km von einer der Azoreninseln entfernt waren. Ein schöner Anblick als die bewaldete, wolkenverhangene und mit Steilküsten versehene Insel langsam an uns vorüber zog und man auch vereinzelt Häuser erkennen konnte. Natürlich nutzten wir die Chance und sendeten SMS in die Heimat und riefen kurz meine Mutter an, die das nur so kommentierte: “Azoren? Ja, das habe ich mir fast schon gedacht. Wenig später erklärte uns de Steward die Waschmaschine und en Trockner auf Deck 6, gleich neben der Kapitänskajüte, welche wir auch direkt mal nutzten. Also die Waschmaschine, nicht die Kajüte. Eine Etage über Deck 6 befindet sich die Brücke, wo wir bei der Gelegenheit endlich mal einen Blick rein warfen. Ein einzelner Offizier steuert das Schiff und hat einen prächtigen Blick auf das gesamte Geschehen. Demnächst schauen wir noch mal vorbei, doch jetzt müssen wir erst mal Wäsche aufhängen.

Am Abend schauten wir zu, wie am Himmel Schichtwechsel war und der Vollmond die Arbeit der Sonne übernahm. Als wir ins Bett gehen wollten spürte ich im Schlafzimmer, wie es plötzlich unter meinen Füßen feucht wurde. Ein Blick nach unten verrät, dass der Teppich auf einer größeren Fläche, von der Wand ausgehend, nass war. Alles klar, jetzt ist es soweit: Wir sinken! Völlig panisch wollte ich das Bullauge aufreißen und laut in die stille Dunkelheit SOS schreien, als mein Verstand wieder einsetzte und zu mir sagte: “Ihr seid im 3. Stock rund 15 m über der Wasseroberfläche. Würdet ihr sinken, hättet ihr es früher gemerkt.” So ging ich halt bloß runter zu den Matrosen und suchte jemanden, der weiterhelfen konnte. Doch wegen der späten Uhrzeit war dies nicht ganz so einfach. Vielleicht sinken wir ja doch und beim Evakuieren hat man uns vergessen? Ich kam am Mannschaftsraum der Matrosen vorbei, wo wieder irgendein Video aus dem Fernseher dröhnte. Zwei Matrosen erfreuten sich meines Anblickes und im selben Augenblick, wie ich “Good Evening” sagen konnte, hielt mir einer beiden auch schon eine Bierdose unter die Nase. Mit einem “No, thanks, diesmal nicht” erläuterte ich das Problem und einer der beiden schaute es sich umgehend an. Nach kurzem Hin und Her einigten wir uns aber darauf, dass das Problem morgen angegangen wird. 6. Tag Auf einer Reise, wie wir sie bestreiten, ist es immer wieder interessant dass man morgens nicht weiß, wo man abends zu Bett geht. Doch wenn man den Atlantik überquert und naturgemäß das Schiff nicht verlässt, sollte man glauben, dass dieses Reisegefühl anders sein wird. Doch was ist bei uns schon normal? Nach dem Frühstück klingelte unser Zimmertelefon und der Steward kündigte sich an um nach dem Wasserschaden zu sehen. Er brachte direkt einen Matrosen, den Maschinisten und einen der Offiziere mit. Alle schlenderten in unser Schlafzimmer und die Diagnose lautet: Umziehen. Sofort bekamen wir eine neue Kabine angeboten, die genau spiegelverkehrt gegenüber lag. Doch musste diese erst von den Matrosen aufgeräumt werden. So packten wir also unsere Sachen und bekamen das Gefühl auf Möbelpacker und Umzugshelfer zu warten. Nur zur Erinnerung: Wir befinden uns rund 500 km südwestlich der Azoren mitten auf dem Nordatlantik. Es wurde uns zwar auch Hilfe angeboten aber unsere paar Dinge trugen wir dann alleine rüber. Währenddessen kam auch noch der Kapitän und erfühlte durch Handauflegen, dass es sich nicht um Salzwasser handelte. Nach diesem kleinen Zwischenfall, verursacht durch ein defektes Rohr oder sonst irgendetwas nahmen wir unser Zelt und schlugen es auf Deck auf. Natürlich nicht so ganz, wir verbrachten bloß den Rest des Vormittages damit, den Zeltboden zu imprägnieren.

Es wird wärmer

Da es mittlerweile wärmer wurde, um nicht zu sagen ziemlich warm sogar, hüpfte ich heute zum ersten Mal in die Badehose und ging schwimmen. Nein, ich musste nicht dem Schiff hinterher kraulen, sondern benutzte das 3×2 Meter große Poolbecken. Das darin enthaltene Meerwasser beherbergt übrigens 37 kg Salz. Zudem trieben wir Sport, indem wir in die 6. Etage hochliefen und noch unsere Regenjacken wuschen. Moni ging wieder runter und ich mutzte die Gelegenheit, erneut auf die Brücke zu gehen. Zaghaft, um ja niemanden zu stören oder zu erschrecken schlich ich die Stufen hoch und stand mitten auf der Kommandostation – alleine! Ich lugte vorsichtig um die Ecke, doch niemand zu sehen. Lauter blinkende Knöpfchen, ein Radarschirm auf dem sich ständig das Bild erneuert und ein führerloses Schiff, das mit der sagenhaften Geschwindigkeit von 29Karibik km/h auf die amerikanische Küste zurast… Doch hinter einer Ecke tat sich was. Ein älterer Herr schnippelt mit der Schere irgendwelche Papierdinge aus und fragt mich nett, ob er was für mich tun könnte, gerade so als ob ich ein Möbelgeschäft betreten hätte. 20 Minuten später sehe ich mich imstande das Schiff selber steuern zu können. Man muss nämlich gar nichts machen. Man gibt die Zielkoordinaten ein und passt ein wenig auf, dass keine Insel in den Weg springt oder ein Wal Suizid begehen will. Geht ganz einfach. Er zeigte mir zahlreiche Instrumente und den Radarschirm .Besonders interessant fand ich das Gerät, das nach dem 11. September 2001 Pflicht wurde. Es zeigt nämlich alle Informationen der Schiffe an, die in der Nähe sind. So war in rund 14 Seemeilen (1 Meile = 1,8 km), also ca. 25 km ein Frachter zu sehen und das Gerät zeigte über diesen Frachter den Namen, die Länge, den Zielort und vieles andere an. Später versuchten Moni und ich uns an unserem zweiten Puzzle. Das erste haben wir aufgegeben. Zum Glück muss man sagen, wie hätten wir das halbfertige Puzzle von der einen in die andere Kabine gebracht? In der kommenden Nacht werden wir zum vierten Mal die Uhr um eine Stunde zurück stellen. Angekündigt wird dies übrigens immer mit einem Aushang am schwarzen Brett. Blöd nur, wenn man davon nichts mitbekommt, so wie es zwei Personen vorgestern ergangen ist, die dann gestern am Frühstückstisch eine Stunde zu früh da waren. Es waren ausgerechnet der Kapitän und seine Frau! Heute erklärte er uns, dass irgendjemand die Order willkürlich heraus gab, ohne dass der Kapitän davon etwas erfuhr. 7. Tag Morgens gab es Apfelpfannkuchen zum Frühstück. Man muss uns angesehen haben, wie gut er uns schmeckt, denn der Steward fragte, ob wir noch einen haben wollen. Ein lautes ”JA” ertönte über den Ozean, sonst werden wir nie gefragt, ob wir noch einen Nachschlag haben möchten. Mit der Kamera bewaffnet spielten wir heute Piraten und stürmten die Brücke. Dort machten wir ein paar Fotos und kündigten an, morgen mit Pingu zurück zu kommen. Ansonsten passierte heute nicht viel, außer dass unser Thermometer heute Morgen um 11 Uhr in der Sonne auf 48 Grad kletterte. Wir nähern uns den Tropen. Nachmittags kühlte es sich auf etwas über 30 Grad ab. Seit ein paar Tagen läuft im Wohnhaus die Klimaanlage und so haben wir in der Kabine 22 Grad, die sich eiskalt anfühlen. Da heute nicht sonderlich viel passierte und wir den Tag mit Puzzeln und lesen verbrachten mal ein Wort zu etwas allgemeinerem: Mehrfach konnten wir schon sehen, wie an Bord der Müll entsorgt wird. Leider ist es immer noch so, dass der Abfall einfach nach hinten über Bord geworfen wird. Wenn man bedenkt, dass dies auf jedem Schiff getan wird, dann wundert man sich nicht, dass ab und zu irgendwelche Dinge am Schiff vorbeischwimmen. Es ist wirklich erstaunlich, das Meer ist so weit, groß und scheinbar endlos, doch trotzdem sieht man immer wieder Müll auf der Wasseroberfläche. (Nachtrag: Auf unserer zweiten Frachtschiffreise haben wir gelernt, dass es Regelungen gibt, welche Art von Abfall in welchen Regionen über Bord geworfen werden darf, z.B. Plastik nie, Essensreste außerhalb von 3 Seemeilen vom Festland entfernt).

Rundgang durch das Frachtschiff

Nachmittags traf ich einen Matrosen, der mich einmal rings um das Schiff führte und mir viel erklärte. So kam ich auch endlich mal nach ganz vorne zum Bug, wo es erstaunlich ruhig ist. Man muss erklären, dass auf diesem Schiff ständig das leise Dröhnen des Motors zu hören ist. Nach so vielen Tagen auf See stört es zwar nicht mehr und man hat sich daran gewöhnt, doch wenn man vorne steht und es ist völlig leise, dann fällt das schon auf. Warum wir bisher nicht auf eigene Faust zum Bug sind? Ganz einfach, es ist ein wenig unheimlich. Unter den tonnenschweren Containern hindurch, während sie knarrende Geräusche von sich geben und das fast auf Meereshöhe, das in einem rasanten Tempo an einem vorbei rauscht, da bekommt man ja doch ein mulmiges Gefühl. Aber Moni und ich wollen morgen noch einmal auf eigene Faust los ziehen. 8. Tag Was für eine Nacht. Schon am gestrigen Nachmittag begann das Schiff zu schaukeln. Man unterscheidet zwischen Schaukeln und Stampfen. Letzteres hatten wir die ersten beiden Tage in der Bucht von Biskaya. Dabei kommen wir Wellen von vorne und das Schiff hebt vorne auf dem Wellenkamm ab und knallt runter in die nächste Welle. Unangenehm für Mensch und Maschine und erinnert an diese Parabelflüge, bei denen Astronauten auf ihren Weltraumflug vorbereitet werden. Das Schaukeln hingegen findet von links nach rechts statt. Schaut man durch das Fenster als Anhaltspunkt, dann sieht man den Horizont weit auf- und absteigen. Sieht spektakulär aus, ist aber eher harmlos solange alles auf dem Tisch stehen bleibt. Wie es aber nachts so üblich ist, kommt einem in der Dunkelheit alles unheimlich vor. Und jedes Mal, wenn man im Bett von links nach rechts gerollt wird und wieder zurück, hat man als Landratte das Gefühl, das Schiff kippt um, was natürlich Quatsch ist. Denn selbst unser Apfel rollte nicht vom Tisch. Es kommt einem halt nur schlimm vor. Also war an Einschlafen aber nicht zu denken. Im Bett rumwälzen brauchte ich mich auch nicht, das tat ja schon das Schiff für mich. Ich überlegte also, auf die Brücke zu gehen, zu puzzeln, Radio zu hören oder mir aus der Bar einen Videofilm zu holen. Doch ich war einfach zu müde und so schlurfte ich wankend vom Bett auf die Couch, wo ich jederzeit aus dem Fenster gucken kann, was einem irgendwie ein beruhigendes Gefühl gibt. Moni solidarisierte sich und brachte gleich eine Decke mit und so konnten wir die letzten drei Stunden der Nacht doch noch dahin schlummern. Im Verlauf des weiteren Tages gingen wir zum Bug und Moni bestätigte, dass sich der unheimliche Weg unter den Containern hindurch lohnt. In bester Titanic-und-di-Caprio-Manier standen wir vorne und blickten aufs Meer bzw. suchten wir vorne vergeblich Delfine, die ja bekanntlich gerne vor großen Schiffen schwimmen. Dieses Ritual gehört nun zu unseren täglichen Aufgaben. Später schauten wir mal, was die bordeigene Videothek hergibt. Meist sind es original englischsprachige Filme mit holländischen oder dänischen Untertiteln. Zwei deutschsprachige Filme fanden wir aber auch: ”JFK” und ”Auf dem Weg in die Verdamnis”. Wir entschieden uns für den Präsidentenmord und griffen uns zum Spaß noch das Original von Godzilla. Die Filme ”Untergang der Poseidon” und ”The perfect storm” ließen liegen. Auf Filme mit Monsterwellen und untergehenden Schiffen hatten wir aus irgendwelchen Gründen keine Lust. Beim Dinner gab es wieder einige schweizer Verschwörungstheorien, die von manchen Anwesenden, einschließlich dem Kapitän mit unverständlichem Kopfschütteln begleitet wurden. Dieser öffnet dafür für uns die Türen seines ”Privat-Aldis”, wie er den Proviantraum nennt und wir konnten uns eine Palette Cola-Dosen kaufen. Am Abend saßen die drei Rumänen und der Schweizer mit hochprozentigem Alkohol zusammen und es gab wieder aufschlussreiche Informationen aus der Welt der Verschwörer. Ich verzog mich frühzeitig, weil es mir zu anstrengend war, dass einfachste Fragen nach Reiseplänen nach 20 Minuten Monolog mit Theorien über Putin beantwortet wurden. 9. Tag Wie der gestrige Abend schließlich ausging, können wir nur vermuten, da einer der Offiziere den Schweizer fragte, wie er sich denn fühle. Vermutlich floss noch viel Alkohol auf dem Ozean. Auf Schiffswrackunserem Kontrollgang zum Bug sahen wir zwar noch keine Delfine, dafür aber in der Tat kleine fliegende Fische. Sie sind ca. 10 cm lang, schimmern silbern und mit ihren Flügeln sehen sie aus wie Schmetterlinge. Zuvor waren wir eine Stunde lang im Pool und haben in dem kleinen Becken rumgeplantscht. Täglich wird der Pool mit frischem Meerwasser aufgefüllt und ist daher mittlerweile auch gar nicht mehr so kalt. Man merkt, dass wir uns der Karibik nähern – nur noch ca. 1700 km, was im Verhältnis zur Weite des Ozeans so gut wie nichts ist. Beim Relaxen erfand Moni die Disziplin ”Bergaufschwimmen”. Dieser Hochleistungssport ist jedoch nur auf einem schwankenden Schiff möglich, wenn das Wasser im Pool von einer Seite auf die nächste plätschert. Ansonsten lief ich mal wieder mit der Kamera übers Schiff und fotografierte alles, was nicht schnell genug war, um sich zu verstecken. Manchmal komme ich mir vor wie Herbert Grönemeyer in seiner ersten Filmrolle als Kriegsberichterstatter in dem Klassiker ”Das Boot”. So machten wir heute auch ein Foto von Pingu als Kapitän auf der Brücke. Nach dem Dinner zogen wir uns zurück und schauten ”JFK”, bis wir einschliefen. Beim Filmschauen vergisst man völlig, dass man sich auf einem Schiff befindet. Draußen am Pool wurde indessen wieder kräftig getrunken. 10. Tag Im Auge des Hurrikans. Na gut, etwas übertrieben, aber draußen blitzt es und es regnet, die dunklen Wolken hängen tief aber es ist nicht stürmisch. Um 10.20 Uhr fand, wie gestern angekündigt, eine Feuerübung statt. War aber nicht so spektakulär zuzusehen. Gegen Mittag legte Moni sich etwas hin und ich wackelte zum Bug, wo ich ein bisschen Musik hörte. Wie gut, dass mein Handy einen mp3-Player hat und ich vor der Reise ein paar Lieder speicherte. Gegen Nachmittag war es plötzlich schlagartig still. Kein Licht, keine Klimaanlage, kein Strom, kein Motorengeräusch. Mal wieder trieben wir auf hoher See. Wie wir später erfuhren, gab es irgendeinen Defekt mit der Ölpumpe. Am Abend gab es eine große Party mit fast allen Besatzungsmitgliedern. Es wurde eine Menge Fleisch gegrillt, getrunken, gefeiert, gelacht, getanzt und mal wieder – zum letzten Mal – die Uhr umgestellt. Als kleines Geschenk für den Koch beschloss der Kapitän, dass es morgen kein Frühstück geben wird. So können alle etwas länger schlafen.

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