England

2013 – Mit dem Wohnmobil nach England

Mit dem Wohnmobil durch England

Für diese Reise gibt es mittlerweile einen zweiten Teil, der zwei Jahre später entstand: 2015 – Mit dem Wohnmobil durch England, Wales und zur Isle of Man.

Übernachtung in Canterbury

1.    Tag, Freitag, 19. Juli 2013
Die beiden Tanks waren voll. In dem einen schwappte der Diesel hin und her. Der andere diente der Versorgung mit Frischwasser. Kurz gesagt, das Wohnmobil war abfahrbereit. Alles gepackt. Die geplanten Reiseziele der Fahrt durch Großbritannien waren als Koordinaten in das Navi eingespeichert. Was sollte uns also noch abhalten? Nichts. Ich ließ das Auto auf die A 40 rollen, es ging in Richtung Westen – der Sonne hinterher. Es waren keine 100 Meter gefahren, schon fand ich mich auf der linken Spur wieder und überholte zwei Wohnmobile, die dem Kennzeichen nach zu urteilen, zusammengehören. Sie schlichen regelrecht durch das Ruhrgebiet. Vielleicht hatten sie ihr Tagesziel schon erreicht? Ich hingegen hatte es eilig. Ich wollte bloß weg – mal wieder auf eine größere Tour. Die beiden Wohnmobile wurden zu kleinen Pixeln in meinem Rückspiegel und ich spürte, wie die Insassen über mich lästerten: „Ist der auf der Flucht oder im Urlaub?“ Tja, beides wohl. Die Autobahnkilometer sind schnell abgespult. Die Strecke zwischen Essen und der niederländischen Grenze habe ich als Video aufgezeichnet und Holland war natürlich schnell durchquert. Auch zu Belgien muss ich nicht viel sagen, immerhin habe ich schon zahlreiche Wanderungen in Belgien gehabt und war auf der Via Mosana unterwegs.

So folgte schließlich Frankreich und auch hier schaute ich mich um und erinnert mich daran, dass ich genau diese Region rund um Calais schon sehr gut kennen lernte, als wir mit dem Fahrrad durch Europa radelten. Und nicht zu vergessen, dass wir erst zwei Jahre zuvor dieselbe Strecke mit dem Auto nach London fuhren. Also alles nichts neues, weswegen wir direkt das Fährterminal von P&O ansteuerten. Wir waren viel zu früh angekommen, denn unsere gebuchte Fähre sollte erst zwei, drei Stunden später ablegen. Doch wir stellten uns schon mal in die Schlange und waren ganz überrascht, als wir namentlich mit „Mr. Moll?“ begrüßt wurden. Logisch, bei der Buchung habe ich das Autokennzeichen angegeben und wenn man zum Ticketschalter fährt, wird man gefilmt. So hat der Mitarbeiter sofort auf dem Bildschirm sämtliche Daten und Informationen. Sehr praktisch. Die nächste positive Überraschung war die Tatsache, dass wir sofort die nächste Fähre nutzen können. Sehr schön, umso früher sind wir in Großbritannien und können den Abend noch ganz gut nutzen.

Es dauerte nicht lang, bis wir auf die Fähre auffahren konnten. Es folgte das übliche Prozedere: Aussteigen, umschauen und ein wenig über das Schiff schlendern. Da wir auch noch die Club Lounge inklusive hatten, machten wir uns natürlich auf, diese anzusteuern. Der Aufpreis kann sich durchaus lohnen, da man dort mit Zeitungen, Kaffee, Tee, kalten Getränken und ein paar Keksen versorgt wird und zudem sehr freundlich empfangen wird. Außerdem ist es dort sehr ruhig und angenehm. Mir gefällt’s.
Als das Schiff ablegte, sahen wir noch den Wohnmobilstellplatz in Calais, der irgendwie immer voll zu sein scheint. Ich habe ihn schon oft gesehen, aber dort noch nie übernachtet. Weiß auch gar nicht, ob ich das möchte.
Ein kurzes Stück ging es noch an der französischen Küste entlang, bevor wir den Ärmelkanal von Süd nach Nord durchquerten. Bei einer Fahrt durch den Ärmelkanal muss ich immer an meine Frachtschiffreise von Südamerika nach Hamburg denken, als wir den Kanal von West nach Ost passierten.

Etwas über ein Stündchen später erreichten wir Dover. Die berühmten weißen Klippen finde ich persönlich nicht so spektakulär, weswegen ich sie mir auch beim mittlerweile dritten Besuch in Großbritannien nicht näher anschaute. Vielmehr ordneten wir uns links ein, fuhren auf die A2 und orientierten uns an der Ausschilderung nach Canterbury. Denn diese kleine, südenglische Stadt sollte für den ersten Tag unser Ziel sein. Wir fuhren rund 30 Minuten bis wir den Kreisverkehr am südlichen Ende von Canterbury erreichten. Diesen verließen wir an der ersten Ausfahrt nach links und steuerten den Wohnmobilstellplatz in Canterbury an. Er befindet sich gleich neben dem P+R-Parkplatz und ist eine große Ausnahme in Großbritannien. Wohnmobilstellplätze sind rar gesät. Umso schöner, dass man eine günstig gelegene Übernachtungsmöglichkeit direkt nach der Fährüberfahrt besitzt.

Wir parkten den Wagen ein, schauten uns ein wenig um und beschlossen, noch in das Städtchen hineinzugehen. Der Shuttlebus fuhr zwar nicht mehr, aber über die Old Dover Road waren es nur rund zweieinhalb Kilometer. Als wir gerade losgehen wollten, sprach uns ein österreichisches Wohnmobilpärchen an. Sie seien auf dem Rückweg nach Hause und etwas besorgt, ob es eine gute Idee sei, hier zu übernachten, da sie doch am nächsten Morgen die Fähre nehmen müssen und diese nicht verpassen wollten. Wir beruhigten sie mit den Worten, dass das hier ein ganz guter Ausgangspunkt sei, in Dover dürfte es nicht so leicht sein, etwas zum Übernachten zu finden. Wir rieten auch von ihrer Überlegung ab, sich ins Hafengebiet zu stellen. Ist doch viel zu unruhig dort. Und wer weiß, ob es erlaubt ist.

Wir spazierten in Ruhe in das Zentrum von Canterbury und folgten dem Weg, den unser Outdoor-GPS anzeigte. Ganz schön praktisch, wenn man von jeder Stadt einen Stadtplan dabei hat. Wichtigste Sehenswürdigkeit von Canterbury ist natürlich die Kathedrale, die nicht nur unbedingt sehenswert ist, sondern auch als Tatort für den Mord an Thomas Becket bekannt ist. Unbedingt lohnenswert ist es auch, einmal um die Kirche herumzugehen, um auf der Nordseite auch den Kreuzgang zu sehen. Diesen hätten wir nämlich beinahe verpasst, weil wir die Kirche von der Sun Street erreichten und es von dort den Eindruck macht, man wäre in einer Art Innenhof und die Südfassade der Kirche würde den Hof nach Norden hin abschließen. Macht sie aber nicht, man kann also ganz normal herumgehen.

Anschließend schlenderten wir noch durch das hübsche Städtchen, das sich mit zahlreichen Pubs und Kneipen entlang der engen Gassen präsentiert. Wir steuerten noch einen Bankautomaten an, weil wir ja noch kein Bargeld hatten. Dass wir mit dem britischen Pfund später noch eine interessante Erfahrung machen würden, war uns zu diesem Zeitpunkt beim besten Willen nicht bewusst.
Frisch mit Bargeld ausgestattet, gingen wir nach der kurzen, abendlichen Stadtbesichtigung die zweieinhalb Kilometer wieder zurück und ließen den Tag auf dem Wohnmobilstellplatz in Canterbury ausklingen.

2.    Tag, Samstag, 20. Juli 2013
An diesem Tag, dem ersten, den wir komplett in England verbringen würden, stand sehr viel Fahrerei auf dem Programm. Schon wie im Jahr zuvor, als wir mit dem Wohnmobil zum Nordkap fuhren, strebte es uns nach Norden. England ist zwar schön, aber landschaftlich nicht ganz so reizvoll wie Schottland oder Wales. Daher wollten wir einfach erstmal diesen eher unspektakulären Teil von Großbritannien hinter uns lassen. Außerdem hatten wir uns für die nächsten vier Wochen eine Menge vorgenommen.
So folgten wir also dem Navigationssystem zunächst bis zu einer Ortschaft namens Dartford. Dort wechselten wir auf die M25, die einmal rund um London herum führt. Wir querten die Themse und waren ganz erstaunt, dass wir den berühmten Fluss unterirdisch durch einen Tunnel passierten, während der Gegenverkehr auf der rechten Seite über eine breite und vor allen Dingen hohe Brücke fuhr. Auf vier Spuren stand der Gegenverkehr im Stau, um die Brückenmaut zu bezahlen. Wir freuten uns, denn wir brauchten weder über die Brücke, noch hatten wir Stau. Aber Maut mussten wir trotzdem zahlen, danach ging es runter unter dem Fluss hindurch. Dass wir vier Wochen später nebenan auf dieser Queen-Elizabeth-II-Brücke im Stau stehen würden, hatten wir hier noch nicht gedacht.

Unsere Reise führte durch Orte mit klangvollen Namen wie zum Beispiel Margaretting und unser nächstes Etappenziel sollte Lowestoft werden. Kennt kein Mensch, aber dort befindet sich der östlichste Punkt von Großbritannien. Und wer mich kennt, der weiß, dass ich solche geografischen Besonderheiten sehr gerne besuche und mir anschaue, was man dort so an Informationen aufgestellt hat.

Doch rund 30 Kilometer vor Lowestoft endete die gemütliche Fahrt auf der A12. Stau. Zunächst fuhren wir noch im Schritttempo mit der Hoffnung, dass sich der Verkehr gleich auflockern würde. Doch irgendwann ging gar nichts mehr. Motor aus und warten. Geschlagene eineinhalb Stunden tat sich nichts und ich war ein wenig genervt. Denn mittlerweile hatten wir herausgefunden, warum wir hier standen. Wenn ich in einem Stau stehe, weil es einen Unfall gab, dann ist das eben so. Dann habe ich halt nur Zeit verloren, während andere vielleicht etwas ganz anderes verloren haben. Aber hier, mitten in der englischen Prärie, wo es jetzt noch nicht einmal optisch so dolle war, standen wir im Stau, weil alle anderen Fahrzeug zu einem Festival wollten. Und anscheinend gab es ganz vorne am Anfang der Schlange Probleme, die Parkplätze zu koordinieren. Was weiß ich, auf jeden Fall standen wir eineinhalb Stunden einfach nur so rum, weil mir völlig fremde Menschen sich amüsieren wollten. Na toll, und wo bleibt mein verdienter Anspruch auf Amusement? 😉

Und dann wurde ich noch verhöhnt, denn das Festival trug den Namen „Latitude“, zu Deutsch Breitengrad. Da will man also zu einer geografischen Besonderheit und wird stundenlang aufgehalten, weil ein Breitengrad-Festival zu viele Besucher hat. Übrigens, auf dem Festival traten an dem Tag auch Kraftwerk auf. Das sind die Düsseldorfer Jungs, die auch das Lied Autobahn schrieben und weltweit damit berühmt wurden. Wenn es denn mal eine Autobahn hier gegeben hätte, das wäre was gewesen.
Irgendwann rollten wir aber schließlich an dem Festival-Gelände vorbei, gaben kurz Gas und erreichten wenig später Lowestoft. Diese Stadt ist kaum eines Blickes wert und so fuhren wir gleich zum östlichsten Punkt des Landes. Das Schöne an solchen geografischen Merkmalen ist immer, dass man auch mal Dinge sieht, die nicht immer sehenswert sind und diese Punkte nun mal nicht dort aufgestellt wurden, wo es ohnehin schön ist. Nein, der östlichste Punkt von Großbritannien befindet sich gleich neben einem Öltanklager, neben dem sich wiederum ein riesiges Windrad namens Gulliver erhebt. Ich habe nichts gegen Windräder, aber ich finde es schon ungewöhnlich, wenn ein einzelnes, riesiges Windrad mitten in einer Stadt steht.
Wir besichtigten kurz den britischen Extrempunkt und gaben in unser Navi das nächste Ziel ein. Es sollte ein Übernachtungsplatz sein, denn es ist schon spät geworden.

Zum ersten Mal schlugen wir unsere beiden Bücher vom Campingclub und vom Camping und Caravanning Club auf. Wir hatten noch keinerlei Erfahrung damit und wollten das in der kommenden Nacht antesten. Wir schauten uns an, welche interessante Ortschaft auf unserem normalen, geplanten Weg liegen würde und pickten uns einige nett klingende Campingplätze heraus. Die Ortschaft King’s Lynn klang spannend und lag in Meeresnähe. Also hin. Aber was war das? King’s Lynn hatte irgendwie Ähnlichkeit mit Lowestoft. Genauso wenig besuchenswert. Kann man sich sparen. Was waren wir doch am Vorabend von Canterbury verwöhnt worden. Direkt am ersten Abend so eine hübsche Stadt und dann noch mit Wohnmobilstellplatz. Und nun? Nun fuhren wir aus der Stadt hinaus, folgten dem Navi, das uns in ein heruntergekommenes Gewerbegebiet brachte, wo wir weder übernachten wollten, noch konnten.

Flugs gaben wir die nächsten Koordinaten aus dem Handbuch ein und ließen uns Bullock Road bei Hay Green bringen. Dort soll auch ein Platz aus dem Campingclub sein. Wie diese Plätze aussehen und wie man sie erkennt, wussten wir ja noch gar nicht. Doch wir sollten dazu lernen. Vor jedem Platz hängt ein Schild mit dem Emblem des Campingclubs. Das ist simpel. Dumm war nur, dass dieser Platz ein Wohnhaus mit Garten war. Die Einfahrt zum Garten war verschlossen und auf dem Grundstück tobte sich gerade ein Schäferhund aus. Einladend sieht anders aus. Leider war auch niemand vor Ort, den man hätte ansprechen können. Was blieb uns also übrig, als die nächsten Koordinaten einzutippen? Nur sechs Kilometer weiter soll es eine weitere Übernachtungsmöglichkeit geben. Wir schauten uns um, denn in dieser flachen und von Landwirtschaft geprägten Gegend sollte es durchaus möglich sein, dass man soweit schauen kann.

An diesem Übernachtungsplatz befand sich eine schotterige Zufahrt, die zum Garten des Wohnhauses führte. Vom Besitzer auch hier wieder keine Spur. Doch in einer der sehr schönen und gepflegten Parzellen stand ein Wohnwagen inkl. Pkw. Aber auch von dessen Besitzern ist keiner in der Nähe. Also stellten wir erstmal das Wohnmobil in eine Parzelle und machten es uns gemütlich. Wir bereiteten das Essen vor, lasen ein wenig in unserer Lektüre, die wir mit hatten und irgendwann tauchte plötzlich ein weiteres Auto auf, das schnurstracks zum Wohnwagen fuhr. Es dunkelte schon und seit zwei Stunden haben wir weder Menschen gesehen noch gehört. Es war so abseits, dass man annehmen könnte, man sei der letzte Mensch auf Erden. Deswegen hechtete ich aus dem Wohnmobil, ging hinüber zur anderen Parzelle und wünschte dem Pärchen einen guten Abend. Diese waren sehr freundlich und klärten mich darüber auf, dass der Besitzer im Urlaub sei, aber es möglich wäre hier zu übernachten. Gegenüber auf der anderen Straßenseite seien Nachbarn, die das Grundstück verwalten.

So verbrachten wir eine ruhige, sehr ruhige Nacht auf dem Privatgrundstück eines englischen Hausbesitzers. Schon seltsam, aber völlig regulär. Dafür bietet er es ja an. Und außerdem gibt es Ver- und Entsorgung, Mülltrennung und sogar Strom. Das gefiel uns alles sehr gut.

 

Lust auf weitere Reiseinfos oder nette Gespräche?
Ich freue mich über jede Anmeldung in www.molls-reiseforum.de

 

47 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Fahren im Linksverkehr | Die Weltenbummler

  2. Pingback: 2014 – Mit dem Wohnmobil in die Alpen | Die Weltenbummler

  3. Hallo Herr Moll,
    habe mit Interesse ihren Reisebericht gelesen, da wir im Oktober auch vorhaben durch England, Richtung Wales zu reisen.
    Würden Sie mir sagen, wie Sie an die Adressen der Stellplätze gekommen sind?
    Wir planen den ersten Urlaub (mit einem T4 Westfalia Umbau) und ich bin etwas aufgeschmissen, da der vielgepriesene Stellplatzführer vom ADAC nur 3 Seiten GB, incl. Nordirland anbietet.
    Die internat. Campingkarte war heute schon in der Post, danke für den Tipp,
    Alexandra Schäfer

  4. Hallo Michael,
    danke für den Bericht Schottland, da wir auch über England einreisen möchten – die Frage – können ich den England Bericht auch noch als PDF haben?
    Supi, supi, supi
    thank´s a lot
    tina

    • Den muss ich dann aber erst noch als pdf erstellen und das schaffe ich vermutlich erst in der kommenden Woche. Aber dann sende ich ihn dir natürlich zu.

  5. Hallo, Herr Moll,
    wir haben eben Ihren Schottland-Reisebericht gelesen und sind schon recht gespannt, was uns erwarten könnte. Wir haben vor, im Juni nächsten Jahres Cornwall, Wales und Schottland mit unserem WoMo zu erkunden. Eine Kommentatorin fragte nach einer PDF-Version Ihres Berichtes. Könnten Sie uns den auch zusenden?
    Vielen Dank schon mal im Voraus und schöne Grüsse aus PB
    Dieter Barschdorff

  6. Liebe Weltenbummler,
    wir möchten dieses Jahr mit dem Wohnmobil durch England und durch Schottland fahren. Ihr informativer Reisebericht gibt hierfür sehr nützliche Ratschläge und Hinweise. Diesen würde ich gern in Papierform dabei haben. Können Sie mir den Bericht in pdf.-Format senden, damit ich mir diesen ausdrucken kann? Vielen Dank im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jürgen Jung

      • Da auch wir im Sommer eine Reise durch England Schottland u Irland planen wäre ich für den Reisebericht als pdf ebenfalls sehr sehr dankbar. Er hat mir sehr gut gefallen und enthält viele tolle Details.

        • Hallo Christoph,

          alles klar, geht gleich raus. Viel Spaß und vielleicht sieht man sich ja im Sommer auf der Insel.
          Viele Grüße
          Michael

  7. Hallo, wir haben eine Rundreise nach GB für den Sommer geplant. Zeitmäßig sind wir flexibel, denn wir fahren in 5 Wochen nach Marokko, dann im Mai nach Portugal und danach wollen wir auf die Insel. Es wäre toll, wenn Du uns Deinen Reisebericht per pdf zuschicken würdest.
    Liebe Grüße aus Spanien von Hans

    • Hallo Hans,

      eure Reisepläne klingen nicht schlecht und euer Fahrzeug würde mich auch gefallen 😉
      Viele Grüße nach Spanien!

  8. Danke für den schönen Bericht.
    Einige der Plätze haben wir selbst vor 5 Jahren besucht. Nun soll es im Sommer erneut hingehen und der Schwerpunkt mehr auf den Inseln (Arran, Islay, Sky) liegen. Da die Preise auf den Campingplätze die Reisekasse mehr belasten, war der Tipp mit dem Caravan Clubs sehr hilfreich. Im Forum habe ich auch nachlesen können, dass ihr „The Caravan Club“ im Hinblick auf die Stellplätze empfehlen könnt. Wenn wir als Familie mit einem WoMo unterwegs sind, reicht hier eine Mitgliedschaft oder müssen wir für jeden Mitfahrer eine zusätzliche Family-Mitgliedschaft erwerben? So richtig kann ich dies der Webseite des Clubs nicht entnehmen.

    • Hallo Jutta,

      wie das bei einer Familie läuft, kann ich dir aus eigener Erfahrung nicht sagen, da wir nur zu zweit unterwegs waren. Wobei ich auch hier gar nicht mehr weiß, ob wir jeder eine Vollmitgliedschaft hatten, oder einer Hauptmitglied war. Wenn ich aber die FAQs auf der Caravan-Club-Seite richtig verstehe, dann wird eine zweite Person mit selber Adresse kostenlos mitgezählt. Bei einer Familie scheint es so zu sein, dass für jedes Familienmitglied 8 Pfund zusätzlich gezahlt werden müssen. Aber da würde ich lieber dort mal anrufen bzw. eine Mail hinsenden.
      Viele Grüße
      Michael

  9. Guten Tag Herr Moll,

    wir planen eine Reise mit dem Wohnmobil nach Schottland und würden uns freuen, wenn Sie uns die komplette Reisebeschreibung als PDF per Mail zukommen lassen würden.

    Vielen Dank im Voraus

    freundliche Grüße

    Michael Münter

  10. Pingback: Greenwich-Tunnel unter der Themse | Die Weltenbummler

  11. Darf ich Ihren interessanten Bericht auch als pdf erhalten?

    Ist es gestattet, auch außerhalb von Stellplätzen/Campingplätzen für 1 Nacht zu stehen? Wir planen Reise über England auch nach Irland.

    Liebe Grüße und schon jetzt einen herzlichen Dank

    Volkmar Piehl

    • Hallo,

      pdf kommt. Für so individuelle Fragen habe ich extra ein Reiseforum eingerichtet, damit auch andere Ihr Wissen teilen können. Grundsätzlich würde ich mich in England nicht frei stellen und in Irland hat es sich für uns nicht ergeben.

      Viele Grüße
      Michael

  12. Hallo,
    der Englandbericht ist so schön, dass wir überlegen, Ihren Spuren zu folgen. Könnten Sie mir den Bericht auch als PDF zukommen lassen? Das wäre für unsere Planung und als Vorfreude sehr nützlich!

    Vielen Dank!

  13. Lieber Herr Moll,

    gerne möchte ich mich in die Reihen der PDF Wünsche eingliedern 🙂

    Tausend Dank vorab für Ihre Mühe!!!

    Herzliche Grüße

    M. Ritschel

  14. ich fahre auch mit meinen 3 Kindern in den Pfingstferien nach England mit einem Nugget! würde mich auch über den kompletten Reisebericht als pdf freuen herzliche Grüße

  15. Hallo Herr Moll,
    danke für Ihre tollen Seiten und die Vorfreuden die Sie damit vermitteln.
    Da wir in der Planung für Pfingsten sind würde ich mich auch auf Ihr pdf mit Irland/Schottland/England bedanken, wenn Sie mir dies zusenden. Dies macht die Planung auch für unsere Kinder interessanter, da sie dann auch viel zum lesen haben.
    Viele Grüße,
    Reno Staschniski

  16. Hallo Herr Moll,
    Fahren nächste Woche zum vierten Mal für drei Wochen nach England und Schottland.
    haben schon viele Erfahrungen selbst gemacht, trotzdem ist der ein oder andere Tipp
    In Ihren Berichten für uns interessant.
    Würden Sie uns Ihre Unterlagen als PDFs zu Verfügung stellen?
    P.S.
    Wir stehen bis auf die großen Städte immer frei!
    Ich kann nur immer wieder die etwas abgelegeneren Wanderparkplätze empfehlen!

  17. Hallo Herr Moll,
    ich lese erst heute Ihren tollen Reisebericht und bin wirklich begeistert.
    Wir wollen jetzt Ende Juni für 6 – 8 Wochen mit unserem Wohnmobil nach England und Irland fahren.
    Könnten Sie bitte auch mir den Bericht als PDF zuschicken?
    Vielen Dank im voraus.
    Mit besten Grüßen

  18. Hallo Herr Moll,
    ich würde mich auch sehr freuen, wenn Sie mir eine pdf-Datei Ihres England- und Schottland-Reiseberichtes senden könnten. Wir planen im Sommer eine längere Reise.
    Vielen Dank für Ihre Mühe!

  19. Hallo Herr Moll,
    auch wir planen eine Reise nach England und würden uns über Ihren Reisebericht als PDF sehr freuen.
    Grüße und vielen Dank im voraus.

  20. Hallo Herr Moll,

    in den Sommerferien, also bald schon, geht es nach England und Schottland mit dem Womo. Den Anfang Ihres Reiseberichtes habe ich mit Neugierde gelesen und würde mir wünschen, Sie würden mir den ganzen Bericht zusenden.

    Vielen herzlichen Dank!

    Ulla Steinebach

  21. Hallo Michael Moll,

    wir haben uns jetzt auch für England (bzw. falls die Zeit reicht Schottland) entschieden. Es wäre sehr nett, wenn Sie mir auch eine PDF-Datei zur Verfügung stellen könnten.

    Liebe Grüße

    Steffi, Michael und die beiden Fellnasen

  22. Hallo Michael,

    anfang des Jahres hatten wir schon den Reisebericht fuer Schottland per pdf bekommen (vielen Dank nochmal dafuer!!). Waere es moeglich auch den Englandbericht zu bekommen??

    Vielen Dank und liebe Grüße,
    Evelyn.

  23. Lieber Herr Moll,

    das liest sich einfach sooo super … 🙂

    Wir planen eine Wohnmobil-Tour auf die britischen Inseln. Daher würden wir uns riesig freuen, wenn wir kurzfristig die pdf-Datei Ihrer Reiseberichte dazu zusenden würden.

    Vielen Dank im voraus für Ihre Mühe!

    Herzliche Grüße
    Familie Laschus

  24. Guten Morgen Herr Moll,

    auch wir planen auf die Inseln zu fahren, wären Sie so nett und würden mir auch ihre PDF
    Reiseberichte senden.

    Vielen Dank
    Udo Hemmerich ( Bochum , NRW)

  25. Pingback: 2015 – Mit dem Wohnmobil durch England und Wales | Die Weltenbummler

  26. Hallo Michael,

    auch wir als England-Neulinge mit gerade erwachenden Planungen Richtung Südengland / London fürs kommende Jahr würden uns sehr über eine PDF freuen.

    Vielen Dank schon mal für die vielfältigen Anregungen der Weltenbummler-Seite!

  27. Hallo Herr Moll,

    auch ich bin begeistern von Ihrem Bericht und würde mich freuen,
    die pdf-Version von Ihnen zu bekommen.
    Meine Familie und ich reisen nämlich im Juli das erste Mal mit Wohnmobil
    und dann auch direkt nach Südendgland.
    Hier werden wir viele tolle Tipps und Ideen finden.

    Vielen Dank vorab und liebe Grüße

  28. Pingback: Erfahrungen mit dem Caravan Club | Die Weltenbummler

  29. Lieber Herr Moll,
    mit Begeisterung habe ich Ihren Bericht gelesen. Wir wollen diesen August für einen Monat eine WoWa Rundreise durch die Insel (mit Kind) machen. Könnten Sie mir Ihren Reisebericht auch als pdf zusenden? Das wäre spitze. Auch habe ich noch eine Frage. Würden Sie raten Campingplätze vorzubuchen/reservieren oder ist es trotz Hauptsaison leicht einen Platz zu finden, der einen Stomanschluss hat? Ich habe leider nirgens etwas im Netz darüber gefunden. Herzliche Grüße

    • Hallo,

      der Reisebericht geht sofort raus. Es ist uns einige Mal so ergangen, dass wir an Campingplätzen abgewiesen wurden bzw. schon an der Einfahrt ein „Full“-Schild stand. Uns war das relativ egal, weil wir dann (ohne Kind) mal eben zum nächsten Platz gefahren sind – was aber manchmal trotzdem nervig sein kann. Doch wenn es darum geht, mit einem Wohnwagen mehrere Tage irgendwo fest zu stehen, dann würde ich auf jeden Fall vorbuchen.

      Viele Grüße

  30. Hallo Herr Moll,
    auch wir haben Ihren Bericht mit Begeisterung gelesen und möchten gern das PDF anfragen. Außerdem würde mich uinteressieren, welche Strassenkarten sie empfehlen können.

    Vielen Danke
    Grüße
    Familie Reißig

  31. Hallo Herr Moll,

    kann mich den Vorrednern nur anschließen. Auch wir haben den Bericht mit Begeisterung gelesen und möchten diesen Juli gerne England, Wales und Schottland mit unserem Wohnmobil erkunden.

    Könnten Sie auch uns das .pdf Dokument zukommen lassen?

    Vielen Dank & viele Grüße aus der Pfalz,
    Jan Hennemann

  32. Guten Tag.

    Auch meine Frau unser Hund und ich wollen bald nach England und Schottland mit dem Womo. Mir ist es fast unangenehm zu fragen aber auch wir würden uns sehr auf ihre PDF freuen wenn dies möglich ist und keine Umstände macht.

    Mfg t. Hansen

  33. Lieber Herr Moll
    Wir wollen diesen SommerWales, Schottland und England bereisen und es wäre sehr hilfreich für uns, wenn Sie uns auch die PDF’s zustellen, falls Ihnen dies nicht allzu grosse Umstände macht.
    Herzlichen Dank und beste Grüsse
    Michaela Herren

Schreibe einen Kommentar


Kleine Rechenaufgabe Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

Mehr in Wohnmobiltouren
Stockholm
2012 – (5) Von Stockholm nach Kopenhagen

Der Abschluss einer großen Skandinavien-Rundreise begann in Stockholm, führte durch Südschweden bis Kopenhagen und durch Dänemark. Weiterlesen

Schließen