England

2013 – Mit dem Wohnmobil nach England

 

 

 

Mit dem Wohnmobil durch England

Besteigung des Scafell Pike

 

Es ist immer noch der 22. Tag unserer Reise (Freitag, 9. August 2013). Wir kommen gerade aus Schottland, wo wir in Lockerbie dem dortigen Garten der Erinnerung einen Besuch abstatteten und einen Tag zuvor noch mit dem Wohnmobil durch Irland und Nordirland fuhren.
Nun sind wir wieder zurück in England und nachdem wir ja mit dem Ben Nevis bereits den höchsten Berg Schottlands eroberten und mit dem Carrauntuohil auf dem höchsten Gipfel Irlands standen, sollte der höchste Berg Englands folgen. Sein Name: Scafell Pike.
Er befindet sich im Nationalpark Lake District und es braucht einige Zeit, um den Ausgangspunkt zu erreichen. Zunächst verließen wir die M6, auf der wir noch bequem fuhren. Eigentlich steuerten wir einen Campingplatz an, der kurz darauf folgen sollte. Doch als wir diesen erreichten wurden wir von einem „Full“-Schild begrüßt. Das war blöd. Während wir da standen und in unserem schlauen Buch einen neuen Platz suchten, wollte ausgerechnet ein Engländer, der nach uns ankam, von uns wissen, ob dies die Zufahrt zum Campingplatz sei. Was soll ich sagen? Um uns herum nichts außer Landschaft und eine Fläche, auf der sich weiße Wohnwagen und Wohnmobil tummeln. Die Antwort lag ganz offensichtlich auf der Hand, selbst wenn man das Schild mit dem Hinweis auf den Campingplatz nicht verstünde. Natürlich bejahte ich freundlich seine Frage, aber steckte dann wieder meine Nase in das Handbuch mit weiteren Koordinaten.

Kurz vor Keswick bogen wir links ab und fuhren auf einer kleinen, engen Straße durch eine wunderschöne Landschaft. Und wurde schnell klar, dass The Lakes unbedingt empfohlen werden können und wir verstanden natürlich auch, dass der Campingplatz voll war. Es war einfach schön, zwischen den sanften Bergen hindurch zu fahren. Und es machte Vorfreude auf die Wanderung, die wir für den nächsten Tag planten. Doch zuvor mussten wir noch einen Schlafplatz finden. Und angesichts der engen Straßen war es mir mittlerweile sogar recht, dass dieser Campingplatz uns nicht mehr aufnehmen konnte. Ich hätte wenig Lust gehabt, zuerst 80-100 Kilometer enge Straßen zu befahren, um dann noch mal eben einen Berg zu besteigen.

 

In Ambleside hielten wir kurz für ein paar Einkäufe an. Wieder einmal kauften wir Teigwaren mangels Backstube in einem Supermarkt. Mittlerweile stieg unsere Vorfreude auf das Harrods in London immer mehr an. Dort ist es zwar teuer, aber es gab vor zwei Jahren dort eine sehr gute Bäckerei, als wir damals mit dem Auto nach London fuhren. Wir hofften darauf, dass wir die bäckereilose Zeit der letzten Wochen dann aufholen könnten. Doch in Ambleside kauften wir noch einige Karamellbonbons, auch Fudges genannt, die es dort handgemacht in einem kleinen Laden gab.

Dann ging es weiter durch das nächste Tal, wo wir in Coniston einen Stellplatz aus unserem Handbuch fanden. Es erforderte ein wenig Sucherei, bis wir feststellten, dass sich der Platz gegenüber einer Schule auf einer Art Hinterhof befand. Fünf Stellplätze hinter einem leer stehenden Haus. Optisch war das ein Trauerspiel. Und es sollte nicht besser werden. Vier der Plätze waren bereits belegt, sodass wir erstmal auf dem fünften Platz einparkten. Ich ging zum Haus, um festzustellen, dass es wirklich komplett leer stand. Nun wussten wir nicht, was wir tun sollten und während wir uns noch fragend umschauten, kam schon ein anderer Camper zu uns. Mit einer deutlichen Alkoholfahne versuchte er zu verstehen, ob wir gebucht hätten. Ja, diese Frage nach dem Buchen. Sie kommt ständig und immer wieder. Sogar von Betreibern dieser Stellplätze. Und die sollten doch eigentlich wissen, ob jemand gebucht hat. Besonders, wenn nur fünf Wohnmobile pro Tag erlaubt sind, dann dürfte man doch den Überblick über den Buchungsplan nicht verloren haben, oder?

Kurz gesagt, die ständige Frage nach dem Buchen nervte mittlerweile. Scheinbar war es in England nicht üblich, spontan irgendwohin zu fahren. Immer muss gebucht werden. Und wenn man dann abends um 20 Uhr irgendwo ankommt, folgt nach der Begrüßung sofort die Frage, ob man reserviert bzw. gebucht habe. Und wehe, man sagt nein. Dann wird man nämlich immer wieder weggeschickt. Es könnte ja noch einer kommen, der gebucht hat. Es könnte? Als Betreiber sollte ich wissen, ob jemand gebucht hat und kommen wird oder nicht.

 

Gut, dieser Herr konnte das nicht wissen. Er war selber nur Gast. Aber es war derselbe Fragenkatalog, dem wir ihm zu beantworten hatten. Und es störte mich dabei ungemein, dass er mich mit seinem Atem betrunken machte. Ich fühlte mich auf jeden Fall nicht willkommen. Denn: Es könnte ja noch jemand kommen, der gebucht hat. Wir fuhren weiter.
Schon im nächsten Ort, Torver hieß er und war eher ein Weiler, folgte ein weiterer Platz. Allerdings war dieser optisch ebenfalls keine Augenweide. Was war los? Bisher waren wir von diesen Plätzen immer begeistert. Jetzt häuften sich die seltsam anmutenden Plätze, die eher abschreckend wirkten.
Einen Vorteil hatte es jedoch: Die enge Straße wurde zu vorrückender Uhrzeit immer leerer und wir näherten uns auf diese Weise dem Ausgangspunkt für die Wanderung auf den Scafell Pike.

Doch dann endlich kam auf der linken Seite der A593 das Grundstück von Barbara Woods. Das Tor war geöffnet und wir bogen in die sehr enge Einfahrt ein. Fünf Parzellen waren vorhanden – also alles wie gehabt. Und alle frei. Wir hatten also freie Auswahl und besetzten natürlich die schönste Parzelle. Etwas unterhalb des Platzes war ein Wohnhaus, vor dem ein Wohnmobil stand. Ganz offensichtlich das Wohnmobil der Besitzerin. Allerdings war niemand da. Wir klopften, klingelten und schauten in das Haus hinein – leer. Na gut, dann riefen wir eben an. Auch niemand. Ich sprach auf die Mailbox, stellte mich vor und erklärte, dass wir gerne eine Nacht bleiben würden – heute. Nicht, dass sie noch meint, wir wollen bloß buchen.

Eineinhalb Stunden später, wir waren gerade noch mit einem Kartenspiel beschäftigt, kam Barbara Woods fröhlich lächelnd zu uns und hieß uns willkommen. Sie zeigte uns die Ver- und Entsorgung, die Toilette und den Aussichtspunkt. Letzteren hatten wir natürlich schon entdeckt und vor allem genossen. Ganz ehrlich? Wäre der Campingplatz nicht voll gewesen und hätte es diesen alkoholisierten Camper nicht gegeben, dann hätten wir diesen wunderschönen Platz nicht gefunden und genutzt.

23.    Tag, Samstag, 10. August 2013
Eine wirklich sehr schöne und ruhige Nacht lag hinter uns und so machten wir uns auf den Weg zum Scafell Pike. Die Strecke bis Holmrock war noch einigermaßen erträglich, wenn auch eng bei entgegenkommenden Lastwagen. Aber richtig eng wurde es dann erst auf der rund 12 Kilometer langen Zufahrtsstraße zum Wanderparkplatz. Hier blieb nur die Möglichkeit zu rangieren, wenn ein Fahrzeug entgegenkommt. Und es kamen Fahrzeuge entgegen. Dummerweise glaubten aber viele Pkw-Besitzer, es sei leichter mit einem dreieinhalb Tonnen schweren Wohnmobil zurück zu fahren und blieben oft einfach stehen. Allerdings war es in der Tat so, dass manche von den Fahrern nicht in der Lage waren, zurück zu setzen. Wir hatten natürlich die besten Plätze und konnten sehen wie sie das Lenkrad drehten und die Reifen in völlig falsche Positionen brachten. Wären sie doch einfach nur gerade zurückgefahren. Aber es wurde wie wild am Lenkrad gefummelt.

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Irgendwann nervte es so dermaßen, dass ich ein wenig die Geduld verloren hatte. Ich wusste, dass hinter mir kein Wagen steht und dass ich nur gerade fahren brauchte. Allerdings ein deutliches Stück. Der Wagen vor mir hätte nur zehn Meter zurücksetzen müssen. Kaum mehr als würde er irgendwo im Stadtverkehr einparken. Aber er war schlicht nicht imstande dazu. Ein erwachsener Mann, der nicht zur ältesten Generation zählte aber trotzdem einige Fahrpraxis besitzen sollte. Ich legte den Rückwärtsgang ein, ließ die Kupplung kommen und gab Gas. Viel zu schnell fuhr ich diese enge Straße zurück aber wofür hat man zwei Spiegel? Ich ließ den Fahrer mitsamt seiner Beifahrerin mit offenen Mündern zurück. Ja Leute, ich habe zurückgesetzt. Ich! Der mit dem großen Auto und nicht der mit dem Kleinwagen. Ich kam mir vor wie Tom Hanks, der auf einer einsamen Insel sitzt und laut schreit: Ich habe Feuer gemacht. Genauso habe ich die Fahrbahn geräumt. Puh, was habe ich mich über diesen talentfreien Autofahrer geärgert.
Irgendwann kamen wir aber nach einer gefühlten Ewigkeit am Wanderparkplatz an, der sich ausgerechnet am Ende eines immer enger werdenden Tals befindet. Daher ist diese kleine Straße auch die einzige, die dorthin führt.

Überrascht war ich, wie voll der Parkplatz am Wasdale Head war und dass dort sogar ein Polizeifahrzeug stand und mit großen Hinweistafeln auf mögliche Diebe aufmerksam machte. Man solle nichts an Wertgegenständen zurücklassen. Das macht einen ein bisschen nervös, da man ja weiß, dass das Auto die nächsten Stunden alleine zurückgelassen wird. Und da man ja weiß, dass auch Diebe das wissen.

Nichtsdestotrotz schlüpften wir in unsere Wanderstiefel und machten uns auf den Weg, nun auch den höchsten Berg Englands zu besteigen. Damit waren wir nicht alleine. Ein ganzer Tross an Wanderern zog mit uns nach oben und der Berg hatte zu Beginn eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Ben Nevis, denn der untere Abschnitt ist mit dicken, flachen Felsen gut befestigt und beinahe zu begehen wie eine große, lange Treppe. Im späteren Verlauf kommt eine Gabelung, an der wir uns für rechts entschieden. Es war zwar kein Fehler, aber ganz offensichtlich der anstrengendere Weg. Denn dieser hatte wiederum Ähnlichkeit mit dem Carrauntuohil in Irland und zwar dort mit der berüchtigten Devil’s Ladder. Aber es war zum Glück nur eine Art Miniaturausgabe und weitaus weniger anstrengend, dennoch aber sehr steil. Allerdings: Wenn man diesen Part geschafft hat, dann ist man auch praktisch schon oben. Es fehlt nur noch ein kurzer Spaziergang durch ein Geröllfeld, das wir natürlich wieder innerhalb einer dichten Wolke kennenlernten und schon konnte der Abstieg beginnen.

Diesen führten wir aber auf einem anderen Weg durch und folgten erst dem Weg, der wieder zu dieser Gabelung geführt hätte. Doch wir sahen auch, dass es noch einen weiteren Weg gab und der quer durch eine Wiesenlandschaft verlief. Ja, das wäre mal was. Nicht immer nur auf diesem breiten befestigten Weg, sondern auf einem schmalen Pfad, der aber regulär ist. So wanderten wir den Berg wieder hinab und verloren dabei deutlich an Höhe. Auch hier war es steil, aber unheimlich schön, weil man die gesamte Zeit in das Tal hinein schauen konnte. Na ja, und die Straße sah, die einen zur Verzweiflung bringen lassen kann.

Auf dem Rückweg habe ich diese Straße übrigens gefilmt. Zumindest hier habe ich es geschafft, dass man mir Platz macht und nicht umgekehrt. Wir fuhren die gesamte Tagesstrecke wieder zurück und nicht nur die, sondern verließen leider den Nationalpark auch schon wieder. Über die A6 gelangten wir nach Carnforth, wo wir in der Nähe wieder einen Bauernhof fanden, auf dem wir eine ruhige Nacht verbringen konnten. Als wir dort ankamen, hatten wir schon befürchtet, nicht aufgenommen zu werden, weil der Platz schon belegt war. Aber dem älteren Farmer schien das egal zu sein, dass wir mittlerweile das siebte Wohnmobil sind, obwohl laut Clubregeln nur fünf Wohnmobile erlaubt seien.

 

Lust auf weitere Reiseinfos oder nette Gespräche?
Ich freue mich über jede Anmeldung in www.molls-reiseforum.de

 

54 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Fahren im Linksverkehr | Die Weltenbummler

  2. Pingback: 2014 – Mit dem Wohnmobil in die Alpen | Die Weltenbummler

  3. Hallo Herr Moll,
    habe mit Interesse ihren Reisebericht gelesen, da wir im Oktober auch vorhaben durch England, Richtung Wales zu reisen.
    Würden Sie mir sagen, wie Sie an die Adressen der Stellplätze gekommen sind?
    Wir planen den ersten Urlaub (mit einem T4 Westfalia Umbau) und ich bin etwas aufgeschmissen, da der vielgepriesene Stellplatzführer vom ADAC nur 3 Seiten GB, incl. Nordirland anbietet.
    Die internat. Campingkarte war heute schon in der Post, danke für den Tipp,
    Alexandra Schäfer

  4. Hallo Michael,
    danke für den Bericht Schottland, da wir auch über England einreisen möchten – die Frage – können ich den England Bericht auch noch als PDF haben?
    Supi, supi, supi
    thank´s a lot
    tina

    • Den muss ich dann aber erst noch als pdf erstellen und das schaffe ich vermutlich erst in der kommenden Woche. Aber dann sende ich ihn dir natürlich zu.

  5. Hallo, Herr Moll,
    wir haben eben Ihren Schottland-Reisebericht gelesen und sind schon recht gespannt, was uns erwarten könnte. Wir haben vor, im Juni nächsten Jahres Cornwall, Wales und Schottland mit unserem WoMo zu erkunden. Eine Kommentatorin fragte nach einer PDF-Version Ihres Berichtes. Könnten Sie uns den auch zusenden?
    Vielen Dank schon mal im Voraus und schöne Grüsse aus PB
    Dieter Barschdorff

  6. Liebe Weltenbummler,
    wir möchten dieses Jahr mit dem Wohnmobil durch England und durch Schottland fahren. Ihr informativer Reisebericht gibt hierfür sehr nützliche Ratschläge und Hinweise. Diesen würde ich gern in Papierform dabei haben. Können Sie mir den Bericht in pdf.-Format senden, damit ich mir diesen ausdrucken kann? Vielen Dank im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jürgen Jung

      • Da auch wir im Sommer eine Reise durch England Schottland u Irland planen wäre ich für den Reisebericht als pdf ebenfalls sehr sehr dankbar. Er hat mir sehr gut gefallen und enthält viele tolle Details.

        • Hallo Christoph,

          alles klar, geht gleich raus. Viel Spaß und vielleicht sieht man sich ja im Sommer auf der Insel.
          Viele Grüße
          Michael

  7. Hallo, wir haben eine Rundreise nach GB für den Sommer geplant. Zeitmäßig sind wir flexibel, denn wir fahren in 5 Wochen nach Marokko, dann im Mai nach Portugal und danach wollen wir auf die Insel. Es wäre toll, wenn Du uns Deinen Reisebericht per pdf zuschicken würdest.
    Liebe Grüße aus Spanien von Hans

    • Hallo Hans,

      eure Reisepläne klingen nicht schlecht und euer Fahrzeug würde mich auch gefallen 😉
      Viele Grüße nach Spanien!

  8. Danke für den schönen Bericht.
    Einige der Plätze haben wir selbst vor 5 Jahren besucht. Nun soll es im Sommer erneut hingehen und der Schwerpunkt mehr auf den Inseln (Arran, Islay, Sky) liegen. Da die Preise auf den Campingplätze die Reisekasse mehr belasten, war der Tipp mit dem Caravan Clubs sehr hilfreich. Im Forum habe ich auch nachlesen können, dass ihr „The Caravan Club“ im Hinblick auf die Stellplätze empfehlen könnt. Wenn wir als Familie mit einem WoMo unterwegs sind, reicht hier eine Mitgliedschaft oder müssen wir für jeden Mitfahrer eine zusätzliche Family-Mitgliedschaft erwerben? So richtig kann ich dies der Webseite des Clubs nicht entnehmen.

    • Hallo Jutta,

      wie das bei einer Familie läuft, kann ich dir aus eigener Erfahrung nicht sagen, da wir nur zu zweit unterwegs waren. Wobei ich auch hier gar nicht mehr weiß, ob wir jeder eine Vollmitgliedschaft hatten, oder einer Hauptmitglied war. Wenn ich aber die FAQs auf der Caravan-Club-Seite richtig verstehe, dann wird eine zweite Person mit selber Adresse kostenlos mitgezählt. Bei einer Familie scheint es so zu sein, dass für jedes Familienmitglied 8 Pfund zusätzlich gezahlt werden müssen. Aber da würde ich lieber dort mal anrufen bzw. eine Mail hinsenden.
      Viele Grüße
      Michael

  9. Guten Tag Herr Moll,

    wir planen eine Reise mit dem Wohnmobil nach Schottland und würden uns freuen, wenn Sie uns die komplette Reisebeschreibung als PDF per Mail zukommen lassen würden.

    Vielen Dank im Voraus

    freundliche Grüße

    Michael Münter

  10. Pingback: Greenwich-Tunnel unter der Themse | Die Weltenbummler

  11. Darf ich Ihren interessanten Bericht auch als pdf erhalten?

    Ist es gestattet, auch außerhalb von Stellplätzen/Campingplätzen für 1 Nacht zu stehen? Wir planen Reise über England auch nach Irland.

    Liebe Grüße und schon jetzt einen herzlichen Dank

    Volkmar Piehl

    • Hallo,

      pdf kommt. Für so individuelle Fragen habe ich extra ein Reiseforum eingerichtet, damit auch andere Ihr Wissen teilen können. Grundsätzlich würde ich mich in England nicht frei stellen und in Irland hat es sich für uns nicht ergeben.

      Viele Grüße
      Michael

  12. Hallo,
    der Englandbericht ist so schön, dass wir überlegen, Ihren Spuren zu folgen. Könnten Sie mir den Bericht auch als PDF zukommen lassen? Das wäre für unsere Planung und als Vorfreude sehr nützlich!

    Vielen Dank!

  13. Lieber Herr Moll,

    gerne möchte ich mich in die Reihen der PDF Wünsche eingliedern 🙂

    Tausend Dank vorab für Ihre Mühe!!!

    Herzliche Grüße

    M. Ritschel

  14. ich fahre auch mit meinen 3 Kindern in den Pfingstferien nach England mit einem Nugget! würde mich auch über den kompletten Reisebericht als pdf freuen herzliche Grüße

  15. Hallo Herr Moll,
    danke für Ihre tollen Seiten und die Vorfreuden die Sie damit vermitteln.
    Da wir in der Planung für Pfingsten sind würde ich mich auch auf Ihr pdf mit Irland/Schottland/England bedanken, wenn Sie mir dies zusenden. Dies macht die Planung auch für unsere Kinder interessanter, da sie dann auch viel zum lesen haben.
    Viele Grüße,
    Reno Staschniski

  16. Hallo Herr Moll,
    Fahren nächste Woche zum vierten Mal für drei Wochen nach England und Schottland.
    haben schon viele Erfahrungen selbst gemacht, trotzdem ist der ein oder andere Tipp
    In Ihren Berichten für uns interessant.
    Würden Sie uns Ihre Unterlagen als PDFs zu Verfügung stellen?
    P.S.
    Wir stehen bis auf die großen Städte immer frei!
    Ich kann nur immer wieder die etwas abgelegeneren Wanderparkplätze empfehlen!

  17. Hallo Herr Moll,
    ich lese erst heute Ihren tollen Reisebericht und bin wirklich begeistert.
    Wir wollen jetzt Ende Juni für 6 – 8 Wochen mit unserem Wohnmobil nach England und Irland fahren.
    Könnten Sie bitte auch mir den Bericht als PDF zuschicken?
    Vielen Dank im voraus.
    Mit besten Grüßen

  18. Hallo Herr Moll,
    ich würde mich auch sehr freuen, wenn Sie mir eine pdf-Datei Ihres England- und Schottland-Reiseberichtes senden könnten. Wir planen im Sommer eine längere Reise.
    Vielen Dank für Ihre Mühe!

  19. Hallo Herr Moll,
    auch wir planen eine Reise nach England und würden uns über Ihren Reisebericht als PDF sehr freuen.
    Grüße und vielen Dank im voraus.

  20. Hallo Herr Moll,

    in den Sommerferien, also bald schon, geht es nach England und Schottland mit dem Womo. Den Anfang Ihres Reiseberichtes habe ich mit Neugierde gelesen und würde mir wünschen, Sie würden mir den ganzen Bericht zusenden.

    Vielen herzlichen Dank!

    Ulla Steinebach

  21. Hallo Michael Moll,

    wir haben uns jetzt auch für England (bzw. falls die Zeit reicht Schottland) entschieden. Es wäre sehr nett, wenn Sie mir auch eine PDF-Datei zur Verfügung stellen könnten.

    Liebe Grüße

    Steffi, Michael und die beiden Fellnasen

  22. Hallo Michael,

    anfang des Jahres hatten wir schon den Reisebericht fuer Schottland per pdf bekommen (vielen Dank nochmal dafuer!!). Waere es moeglich auch den Englandbericht zu bekommen??

    Vielen Dank und liebe Grüße,
    Evelyn.

  23. Lieber Herr Moll,

    das liest sich einfach sooo super … 🙂

    Wir planen eine Wohnmobil-Tour auf die britischen Inseln. Daher würden wir uns riesig freuen, wenn wir kurzfristig die pdf-Datei Ihrer Reiseberichte dazu zusenden würden.

    Vielen Dank im voraus für Ihre Mühe!

    Herzliche Grüße
    Familie Laschus

  24. Guten Morgen Herr Moll,

    auch wir planen auf die Inseln zu fahren, wären Sie so nett und würden mir auch ihre PDF
    Reiseberichte senden.

    Vielen Dank
    Udo Hemmerich ( Bochum , NRW)

  25. Pingback: 2015 – Mit dem Wohnmobil durch England und Wales | Die Weltenbummler

  26. Hallo Michael,

    auch wir als England-Neulinge mit gerade erwachenden Planungen Richtung Südengland / London fürs kommende Jahr würden uns sehr über eine PDF freuen.

    Vielen Dank schon mal für die vielfältigen Anregungen der Weltenbummler-Seite!

  27. Hallo Herr Moll,

    auch ich bin begeistern von Ihrem Bericht und würde mich freuen,
    die pdf-Version von Ihnen zu bekommen.
    Meine Familie und ich reisen nämlich im Juli das erste Mal mit Wohnmobil
    und dann auch direkt nach Südendgland.
    Hier werden wir viele tolle Tipps und Ideen finden.

    Vielen Dank vorab und liebe Grüße

  28. Pingback: Erfahrungen mit dem Caravan Club | Die Weltenbummler

  29. Lieber Herr Moll,
    mit Begeisterung habe ich Ihren Bericht gelesen. Wir wollen diesen August für einen Monat eine WoWa Rundreise durch die Insel (mit Kind) machen. Könnten Sie mir Ihren Reisebericht auch als pdf zusenden? Das wäre spitze. Auch habe ich noch eine Frage. Würden Sie raten Campingplätze vorzubuchen/reservieren oder ist es trotz Hauptsaison leicht einen Platz zu finden, der einen Stomanschluss hat? Ich habe leider nirgens etwas im Netz darüber gefunden. Herzliche Grüße

    • Hallo,

      der Reisebericht geht sofort raus. Es ist uns einige Mal so ergangen, dass wir an Campingplätzen abgewiesen wurden bzw. schon an der Einfahrt ein „Full“-Schild stand. Uns war das relativ egal, weil wir dann (ohne Kind) mal eben zum nächsten Platz gefahren sind – was aber manchmal trotzdem nervig sein kann. Doch wenn es darum geht, mit einem Wohnwagen mehrere Tage irgendwo fest zu stehen, dann würde ich auf jeden Fall vorbuchen.

      Viele Grüße

  30. Hallo Herr Moll,
    auch wir haben Ihren Bericht mit Begeisterung gelesen und möchten gern das PDF anfragen. Außerdem würde mich uinteressieren, welche Strassenkarten sie empfehlen können.

    Vielen Danke
    Grüße
    Familie Reißig

  31. Hallo Herr Moll,

    kann mich den Vorrednern nur anschließen. Auch wir haben den Bericht mit Begeisterung gelesen und möchten diesen Juli gerne England, Wales und Schottland mit unserem Wohnmobil erkunden.

    Könnten Sie auch uns das .pdf Dokument zukommen lassen?

    Vielen Dank & viele Grüße aus der Pfalz,
    Jan Hennemann

  32. Guten Tag.

    Auch meine Frau unser Hund und ich wollen bald nach England und Schottland mit dem Womo. Mir ist es fast unangenehm zu fragen aber auch wir würden uns sehr auf ihre PDF freuen wenn dies möglich ist und keine Umstände macht.

    Mfg t. Hansen

  33. Lieber Herr Moll
    Wir wollen diesen SommerWales, Schottland und England bereisen und es wäre sehr hilfreich für uns, wenn Sie uns auch die PDF’s zustellen, falls Ihnen dies nicht allzu grosse Umstände macht.
    Herzlichen Dank und beste Grüsse
    Michaela Herren

  34. Guten Tag Herr Moll,

    wir sind momentan am Planen für unsere England / Schottland Reise für kommendes Jahr. Und uns haben die Berichte auf Ihrer Seite so gut gefallen gibt es da die Möglichkeit das sie uns die PDF´s per Mail zukommen lassen könnten?

    Wäre super Freundlich 🙂

    Liebe Grüße Peter und Tami

  35. Hallo Hr. Moll

    Auch wir sind sehr an Ihrem Reisebericht als PDF interessiert.
    Ist es noch möglich dies zu bekommen?

    Herzlichen Dank schon im Voraus für Ihr bemühen.

    Viele Grüße
    Renate Lang

  36. Hallo Herr Moll,
    super interessanter und kurzweiliger Bericht, Sie sollten ein Buch schreiben!
    Ich bin auch an dem Reisebericht England/Schottland als PDF interessiert und würde mich sehr über eine Zusendung freuen.
    Vielen Dank dafür 🙂
    und viele schöne Reisen wünscht
    ML

  37. Hallo Herr Moll,

    ein wirklich interessanter und informativer Bericht!
    Wir wollen es nun auch Ende August wagen und würden uns ebenfalls über die pdf- Datei freuen.

    Vielen lieben Dank,

    TM

  38. Pingback: Wanderung auf den Reinebringen | Die Weltenbummler

  39. Hallo Herr Moll,

    ich lese gerade mit viel Vergnügen Ihren Reisebericht und würde mich sehr freuen, wenn Sie mir die pdf zur kompletten Reise (mit England/Wales/Schottland) zur Verfügung stellen würden. Wir werden uns Mitte April mit unserem „Luigi“ aufmachen und einen Teil der Insel erkunden.

    Vielen Dank bereits im Voraus.
    Ingrid Lang

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