Wohnmobile am Col du Lautaret

2014 – Mit dem Wohnmobil in die Schweiz

Busfahrt auf das Stilfser Joch

Genau so machten wir uns auf den Weg. Dafür mussten wir ein kleines Stück bergab zur Haltestelle unterhalb des Naturparkzentrums. Früh, wie wir immer dran sind, waren wir natürlich die ersten. Doch die nächsten Fahrgäste sollten nicht lange auf sich warten und man konnte ihren Gesprächen lauschen, die bei einem klassischen „ich-weiß-alles“-Typ eher ein Monolog darüber waren, wie schlecht die Busse gewartet würden und dass andere Verkehrsgesellschaften eine bessere Motor- und Bremsleistung hätten. Als dann beim Einsteigen auch noch die elektronische Kasse des Busfahrers versagte, war das für diesen Fahrgast natürlich auch noch der beste Beweis für seine unbestätigten Aussagen.

Wir setzten uns nach ganz hinten und ließen uns gemütlich auf das Stilfser Joch bringen. Über den Pass habe ich bereits im Blog ausführlich geschrieben. Nach den zahlreichen Serpentinen und der Franzenshöhe war ich aber nicht traurig, aus dem Bus aussteigen zu können. Die Auffahrt war nicht schlimm, aber hatte schon ein wenig für Bauchkribbeln gesorgt. Oben angekommen, irrten wir ein wenig umher, trafen etwas abseits auf ein Murmeltier, das auf Küchenabfälle des dortigen Restaurants aus war und besichtigen die Kapelle, die höchstgelegene Bank Europas und das kleine Museum innerhalb der Bank. Außerdem kauften wir uns ein Souvenir, bevor wir schließlich zu unserer Wanderung aufbrachen.

Wanderung am Stilfser Joch

Dafür stapften wir erst einmal hinauf zur Dreisprachenspitze, wo Deutsch, Italienisch und Rätoromanisch aufeinander treffen und sich dementsprechend auch die Grenze zur Schweiz befindet. Von dort sollte der Weg eigentlich ein einfacher sein. Es ging ja immer nur bergab. Am Anfang mit nur einem geringen Gefälle. Wir wanderten auf einem gut erkennbaren Weg, teilweise über Schneefelder, aber meistens auf Schotter. Es ging an einem See vorbei und immer wieder und öfter ließ sich die Sonne blicken. Hatten wir in den letzten Tagen Pech mit dem Wetter, so passte es super, dass wenigstens bei der Wanderung auch mal blauer Himmel zu sehen war. Und nicht nur das, wir konnten sogar auf der gegenüberliegenden Talseite die Spitze des Ortlers entdecken. Als wir diese fotografierten und in das Bild hineinzoomten, erkannten wir sogar relativ deutlich das dortige Gipfelkreuz. Immerhin ist der Ortler der höchste Punkt von Südtirol und war einstmals der höchste Gipfel Österreichs. Dieser Teil der Geschichte wird einem auf dem Wanderweg auch oft erläutert, denn die heute idyllische Landschaft war einstmals ein heftig umkämpftes Gebiet. Zahlreiche Informationsschilder und Überreste diverser Kriegsbauten weisen daraufhin bzw. erinnern daran.

An der Bergstation einer Seilbahn hatten wir den ersten und schönsten Abschnitt des Wanderwegs geschafft. Geschafft war ich mittlerweile aber auch schon. Eigentlich war es nicht anstrengend, aber ich empfand es so. Vermutlich lag es an der für mich ungewohnten Höhe von über 2.500 Metern. An der Seilbahn ging es dann deutlich steiler bergab. Wir tauchten in einen Wald ein und hatten eigentlich nur noch einen Waldweg hinab zu gehen. Von einer schönen Aussicht, wie wir sie zuvor hatten und die bis in das Vinschgau reichte, war nun nichts mehr zu sehen.
Im Ort Trafoi angekommen, gingen wir noch schnell zum Naturparkzentrum, um uns bei der freundlichen Mitarbeiterin für die Tipps zu bedanken. Wir trafen sie bereits am Morgen, als wir auf den Bus warteten und sie gerade zur Arbeit ging. Jetzt, wo sie Feierabend machte, hatten wir also unsere Wanderung hinter uns. Sie freute sich für das kurze, persönliche Dankeschön und das für uns auch alles so gut verlief, wie sie es uns empfahl.

Die restlichen Meter zum Wohnmobil kamen mir jedoch endlos vor und ich schleppte mich mehr zum Auto als das ich aufrecht ging. Ich war ziemlich platt, was mich allerdings selber verwunderte. Immerhin ging es nur bergab und im ersten Teil der Wanderung sogar sehr mäßig. Aber ich schob es eben auf die Höhe und den Umstand, dass wir seit unserer Abreise zu Hause unter Dauerstrom standen. Jeden Tag standen wir früh auf und hatten zahlreiche Erlebnisse und Dinge, die wir zu erledigen hatten. Allerdings war dieser Tag, trotz der körperlichen Anstrengung, sehr entspannend. Das erste Mal seit der Silvretta-Hochalpenstraße, dass das Wetter gut war und das erste Mal, wo ich abends nicht mehr mit dem Auto noch irgendwo hin fahren musste. Wir blieben noch eine weitere Nacht auf dem Campingplatz in Trafoi. Gut, dass wir das am Vortag schon mit der Direktion geklärt hatten.

Deutlich erholter setzten wir unsere Reise am nächsten Tag, natürlich wieder in der Frühe, fort. Den Höhenunterschied bis in das Vinschgau legten wir mit Leichtigkeit zurück. Unten im Tal angekommen, war der Motor noch nicht warm, die Bremsen aber auch nicht. Es waren ja nur drei Spitzkehren und ein sanftes Gefälle. Wenn man mal immer so fahren könnte. Wir fuhren zwar in Richtung Reschenpass, aber wir hatten nicht vor, diesen wieder zu überqueren. Denn jetzt wollten wir nun endgültig in die Schweiz hinein. Wir waren ja schon fast eine Woche unterwegs und hatten Schweizer Boden nur an der Dreisprachenspitze betreten. Zuvor wollten wir zwar noch in Glurns kurz halt machen, weil dort eine nette Altstadt wartet. Aber das Stadttor sah nicht einladend aus – zumindest für Wohnmobile. Es wirkte zu klein und wir wollten nichts riskieren. Also machten wir kehrt, ließen uns vom Navi außenherum führen und erreichten den Parkplatz von Glurns auf der anderen Seite der Altstadt. Eigentlich ist man damit schon fast in der Altstadt, denn besonders groß ist sie nicht und besteht im Wesentlichen nur aus dem Stadtplatz. Sieht aber trotzdem nett aus, nur viel Zeit muss man eben dafür nicht einplanen. Auf dem Vinschgauer Radweg gingen wir noch am Ufer des Flusses Etsch entlang, warfen einen Blick auf den dortigen Campingplatz bzw. Stellplatz, bestiegen noch einen Teil der Stadtmauer und starteten dann endlich in die Schweiz.

Mit dem Wohnmobil in die Schweiz

Eine nagelneue Serpentine brachte uns weiter hinauf und an der Grenze wurden wir nur kurz durchgewunken. Unser erster Weg führte zur Tankstelle, da es langsam Zeit wurde. Aber immerhin hatten wir es geschafft, diese gesamte Strecke vom Montafon aus bis hierher, ohne einmal tanken zu müssen. Für unsere Verhältnisse ist das enorm, dass wir so selten tanken. Wenn ich an die Reise zum Nordkap denke, wo man teilweise Kilometer frisst und dementsprechend den Tank befüllen muss, so ist die Fahrt durch Südtirol und Österreich bisher wie ein Spaziergang durch eine Puppenstube gewesen.
Auf der rechten Seite wartete ein Weltkulturerbe auf uns – das Kloster von Müstair. Allerdings entschieden wir uns gegen einen Besuch von innen und besichtigten es nur von außen. Unser Hauptaugenmerk lag an diesem Tag auf dem Schweizerischen Nationalpark, dem einzigen Nationalpark in der Schweiz. Dieser folgte nämlich, zusammen mit dem Ofenpass, als nächstes. Die Passhöhe war schnell erreicht, allerdings roch unser Wagen oben leicht nach Motorwärme. Aber wir schnupperten uns ein wenig über den Parkplatz und stellten fest, dass es anderen Fahrzeugen ähnlich ging. Dummerweise erreichten wir mit dem Ofenpass auch eine ziemliche Schlechtwetterfront. Zugegeben, schön war es schon vorher nicht. Aber jetzt wurde der Himmel dunkelgrau und es regnete ohne Unterlass.

Das war sehr schade, denn wir hatten eigentlich eine kleine Wanderung am Munt-la-Schera-Tunnel vor. Dort kommt man zu Murmeltieren und außerdem wollten wir den Schweizerischen Nationalpark auch wandernd erleben. Aber das wurde nichts. Unterwegs vom strömenden Regen erwischt zu werden ist eine Sache. Aber loszugehen, während die dicken Regentropfen bereits aufs Autodach prasseln eine andere.
Enttäuscht ließen wir das also sein und fuhren die Straße weiter hinab in den nächsten Ort, nach Zernez. Wenigstens gibt es dort ein Naturparkzentrum, das wir ausgiebig besuchten. Dummerweise ist man bei dieser Wetterlage selten allein, aber was sollte man machen. Ist halt so. Witzig war allerdings die Dame am Info-Schalter. Da wir nämlich noch keine Schweizer Franken hatten, benötigten wir einen Geldautomaten, nach dem wir logischerweise fragten. Die Mitarbeiterin gab uns den Tipp, in Richtung Zentrum zu gehen. In Richtung? Ich dachte, wir hörten nicht richtig. Der Ort ist so klein, dass man von einem Ortseingangsschild zum anderen sehen kann. Und wir befanden uns mittendrin. Wo hätte denn da noch die Wegbeschreibung „in Richtung Zentrum“ gepasst? Humor scheinen sie zu haben, die Schweizer.

Das Nationalparkzentrum war auf jeden Fall interessant. Nur von außen gefiel es mir nicht. Ich frage mich ernsthaft, warum ein Nationalparkzentrum, das sich logischerweise mit der Natur befasst, als Betonwürfel daherkommen muss? Welchen Architekten hat man denn hier beauftragt und warum? Ein Nationalparkzentrum sollte meiner Meinung nach weitestgehend mit Naturmaterialien ausgestattet sein oder zumindest so wirken, als ob.

Camping in St. Moritz

Von Zernez aus ist nur noch eine schnelle Fahrt durch ein Tal hindurch, bis man St. Moritz erreicht hat. Dort hatten wir eine Reservierung auf dem Campingplatz, wo man uns bereits erwartete. Wie wir sahen, war eine Reservierung völlig unnötig, da noch eine Vielzahl an Stellflächen frei war. Wir suchten uns einen Platz, der sich nicht direkt unter dem Hochspannungsmast befand. Kurioserweise waren fast sämtliche Plätze auf der Wiese belegt, die sich nah am Sanitärgebäude befand. Das fand ich seltsam. Warum sollte ich mich freiwillig dort hinstellen, wo es am lautesten und nunmehr auch am vollsten ist?

Das war aber nicht unsere Sorge. Wir parkten ein, schnappten unsere Klamotten und zogen zu Fuß weiter. Denn mittlerweile hatte wenigstens der Regen aufgehört und es kam sogar ein wenig blauer Himmel zum Vorschein. Also gingen wir ein kleines Stück auf dem Fußweg durch einen Wald, passierten das Hotel Kempinski und spazierten am St. Moritzersee vorbei in das Zentrum von St. Moritz. Es war natürlich nicht mehr viel los, weil wir schon spät dran waren. Aber trotzdem bekamen wir einen guten Eindruck von der Stadt, in der wir auch prompt von einem Edelklasse-Auto inkl. Chauffeur überholt wurden. Ganz interessant war auch die öffentliche Rolltreppe, die vom Seeufer hinauf in die Stadt führte und auf der man die Decks der Tiefgarage passiert. Schon alleine diese Rolltreppe strahlte Eleganz aus.
Nur verstehen konnten wir sie nicht – die Leute, die richtig viel Geld haben und sich nach St. Moritz begeben. Überzeugen konnte mich die Stadt ganz sicher nicht. Sowohl architektonisch als auch von der Atmosphäre war das eher nicht meins. Hier würde ich nicht länger Urlaub machen wollen. Es war schon ganz gut so, dass wir nur eine Nacht auf dem Campingplatz verbrachten.

Da ich für das Buchprojekt auch immer wieder Bilder von Wohnmobilen brauche, die auch mal in Bewegung sein müssen und nicht immer meines zeigen sollen, achtete ich natürlich während der gesamten Reise auf jedes Wohnmobil, ob es irgendwie fotografisch verwertbar war. Und als Moni auf dem Rückweg rief, dass da ein Wohnmobil käme, rannte ich zur Straße, um einen besseren Blick zu erhaschen. Witzigerweise sah ich genau in diesem Moment einige Franken-Münzen auf dem Boden liegen und musste mich in Bruchteilen von Sekunden entscheiden, ob ich mich nach dem Geld bücke oder ob ich das vorbeifahrende Wohnmobil fotografiere. Ich entschied mich für einen Kompromiss und rief im Weiterlaufen der Moni zu, dass in St. Moritz Geld auf der Straße liegt. Es war kein Vermögen, aber es passte irgendwie zu dem Ort, wo man viel Geld benötigt.

Über den Julierpass

Nach einer ruhigen Nacht auf dem Campingplatz in St. Moritz fuhren wir weiter nach Silvaplana, wo wir zum Julierpass abbogen. Die Auffahrt war schnell gemacht und bedarf keiner großen Worte. Oben kauften wir schnell noch ein Andenken, machten ein Pingu-Foto und schon ging es hinab in Richtung Bivio. Da musste man halt ein wenig langsamer machen.

Kurz vor der Reise las ich, dass Bivio eine Art Dreispracheneck ist. Mich interessierte das und da die Touristeninformation strategisch günstig liegt und direkt davor ein großer Parkplatz frei war, sprang ich schnell aus dem Auto und fragte, ob es irgendwo passend dazu ein Denkmal oder eine Plakette oder ähnliches geben würde. Denn solche Sachen fotografiere ich ganz gerne, wie man auch an meiner Sammlung von Dreiländerecken sieht. Die Dame am Schalter gab mir mit der Dreisprachigkeit zwar Recht. Aber einen Hinweis darauf würde es nicht geben. Allerdings fand sie die Idee toll und wollte das weiterreichen. Na toll. Wenn es also irgendwann mal eine Plakette oder einen Hinweisstein gibt, dass Bivio ein Dreispracheneck ist, dann bin ich daran schuld – so wie damals bei geografischen Mittelpunkt von Sachsen-Anhalt.

Besichtigung des Landwasserviadukts

Auf dem weiteren Weg machten wir noch einen kleinen Abstecher zum Landwasserviadukt. Da wir in den nächsten Tagen mit dem Bernina-Express über die Brücke fahren würden und sie das Wahrzeichen dieser Bahnstrecke ist, wollten wir sie natürlich gerne auch mal von unten sehen. Nach anfänglicher, falscher Suche erreichten wir den Wanderparkplatz und marschierten in Richtung Brücke bis plötzlich ein Wegweiser nach oben zeigte und wir diesem folgten. Denn auf dem Schild wurde ein Fotostopp versprochen. Ich wusste schon, was uns erwarten würde, denn es ist das klassische Motiv von der Brücke und ich freute mich, dass der Weg ausgeschildert war. So ein Bild wollte ich nämlich auch ganz gerne machen, nur wusste ich nicht genau, wo der Standort dafür ist. Dass es extra eine Art Aussichtsplattform gibt, war mir eine positive Überraschung. Also wanderten wir schweißtreibend hinauf, denn es war an dem Tag endlich mal warm und trocken. Auch das ließ unsere Laune natürlich nach oben schnellen.

Auf der Aussichtsplattform steht man oberhalb der eingleisigen Bahnstrecke und hat einen wunderbaren Blick auf die Brücke und auf die Züge, die direkt im Anschluss an die Brückenüberquerung in einer Felswand verschwinden. Wenn denn ein Zug kommt. Aber da man ja heutzutage mit den richtigen Apps auf Reisen ausgestattet ist, konnten wir einen Blick auf den elektronischen Fahrplan werfen und wussten, dass wir noch ein Weilchen warten müssten. Nicht berücksichtigt waren allerdings die Güterzüge, die auch dieser Trasse fahren und prompt ein Motiv abgaben.

Anschließend begaben wir uns noch nach unten, wo wir direkt vor der Brücke abermals Fotos machten. Ich kam mir vor wie ein Trainspotter, aber sehenswert ist das Ganze in der Tat. Nach der Fotosession fuhren wir ein kurzes Stück auf der Autobahn, bogen kurz vor Chur ab, wo wir später noch hinkämen und fuhren durch das Rheintal bergauf.

Lust auf weitere Reiseinfos oder nette Gespräche?
Ich freue mich über jede Anmeldung in www.molls-reiseforum.de

Ansonsten geht der Reisebericht hier weiter:

13 Kommentare Schreibe einen Kommentar

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    • Hallo Marifella,

      danke für die netten Worte. In dem Alter hatte ich aber auch noch nicht so viele Reisen 😉 Das kommt also noch, keine Sorge. Schöne Berichte. Zürich habe ich ähnlich erkundet und an solchen Städteraten-Quizze hätten wir im Reiseforum sicher auch Spaß (ja, das war eine Einladung 😉 )
      Viele Grüße
      Michael

      • Das ist eine sehr schöne Überraschung für mich, danke! Ich würde das gerne machen. Sie können mich über die gmail – Adresse anschreiben.
        Viele Grüße
        Marifella

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  7. Hallo Herr Moll, bin schon seit längerer Zeit gerne Gast auf Ihrer Seite und liebe Ihre Bücher. Nun planen wir eine Wohnmobilreise in die Schweiz, haben auch Ihr Buch „Panoramatouren“ gekauft und ausgewertet, aber ich liebe eigentlich Ihren lockeren Schreibstil, wenn Sie über Ihre Reisen auf der internet-Seite schreiben. Deshalb die Bitte/Frage, ob Sie mir die Schweiz-Reise auch als pdf zuschicken könnten??? Schön wäre auch die Beschreibung der Wanderung auf dem eiger-trail!
    Wäre super nett!

    Zweite Frage bezieht sich auf 2-3 Fotos im „Panoramabuch“ , wo nicht erkennbar ist, wo diese wunderschönen Orte sind. Ist das ein Geheimnis, oder können Sie mir das verraten? Die Seiten sind: 8-9 und S. 33???? Danke auf jeden Fall und weiterhin viel Freude bei Ihren Reisen! Ihre Cornelia Schimikowski

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