Wohnmobile am Col du Lautaret

2014 – Mit dem Wohnmobil in die Schweiz

Unser erstes Ziel war Nago Torbole. Dort hat man meiner Meinung nach den schönsten Blick auf den Gardasee. Dort im Norden ist der See noch Bergen umrahmt und bietet eine wirklich schöne Kulisse. Dort sieht man auch noch nicht, wie voll und unbequem die Straßen und Städte sein können. Ein kleiner Parkplatz gleich hinter einem ebenso kleinen Pass bietet diese wunderbare Aussicht. Anschließend fuhren wir hinab zum Seeufer und folgten der östlichen Uferstraße, der sogenannten Gardesana Orientale weiter nach Süden. Erstaunlicherweise waren noch viele Parkplätze frei und es stellte uns gar nicht vor ein Problem, mit dem Wohnmobil irgendwo parken zu können. Aber vermutlich waren wir ziemlich früh unterwegs. Trotz der eineinhalbstündigen Anreise war es noch sehr früh am Tag und die meisten Urlauber sicher noch beim Frühstück, wenn überhaupt.
So konnten wir den See ein wenig für uns genießen. Das war ganz angenehm. Noch angenehmer wäre es aber gewesen, wenn das Wetter mitgespielt hätte. Dicke Wolken, die ab und an mal Tropfen fallen ließen und uns zum Fotografieren das Licht nahmen, waren leider angesagt. Erst kurz vor Garda kam der befürchtete Stau und es war plötzlich sehr voll auf der Straße. Nur langsam zog sich die Autoschlange um eine kleine Halbinsel, bis wir den Ort erreichten. Kurioserweise gab es aber gleich am Ort einen wohnmobiltauglichen Parkplatz, den sonst keiner haben wollte. Das hat uns natürlich gefreut, da so wenigstens die Parkplatzsuche entfiel.

Nach dem obligatorischen Rundgang durch das Städtchen und auf der Hafenpromenade beschlossen wir, langsam wieder den Rückweg anzutreten. Ebenfalls auf der Gardesana Occidentale fuhren wir die gesamte Strecke zurück und stellten fest, dass unsere frühe Anreise lohnenswert war. Denn auf sämtlichen Parkplätzen, die wir zwischendurch nutzten und problemlos befahren konnten, war jetzt noch nicht mal mehr ein Parkplatz für einen kleinen Pkw vorhanden.
Riva del Garda wollten wir aber noch einen Besuch abstatten. Das Wetter wollte zwar nicht besser werden, aber es war gerade trocken. Also parkten wir den Wagen in einer Seitenstraße, schlenderten am Seeufer entlang in Richtung Ortszentrum und wurden dort schließlich von einem heftigen Regenschauer eingeholt. Wir flüchteten schnell in einen Supermarkt, denn Einkauf stand heute auch noch auf dem Programm und gingen später durch den Regen zurück zum Wohnmobil. So langsam reichte es uns auch mit dem Wetter. Da fährt man einmal in den Süden (und wer mich kennt, weiß, wie gut ich mich mit dem Süden verstehe bzw. dass ich mich lieber im Norden aufhalte) und dann hat man die Sonne einfach abgeschaltet und den blauen Himmel grau gemalt.

Auf dem Rückweg nach Bozen legten wir noch einen Zwischenstopp in Margreid ein. Der Ort liegt an der Südtiroler Weinstraße, einer Touristenroute abseits der Autobahn und beherbergt die älteste Weinrebe Südtirols. Auf der Südtiroler Weinstraße fuhren wir in den Abendstunden nordwärts an zahllosen Weinbergen vorbei, während weiter unten im Tal eine gewisse Monotonie in der Landschaft herrscht und mit den dortigen Obstplantagen alles sehr langweilig wirkt.
Am Rande von Bozen fuhren wir noch zu Schloss Sigmundskron, obwohl wir wussten, dass es bereits geschlossen hat. Aber ein paar schöne Außenaufnahmen wären nett gewesen. Gerade als wir fertig waren und ich schon vorging, um das Wohnmobil zu holen, kam der Besitzer des Schlosses, Reinhold Messner, aus dem Schloss. Er grüßte Moni ganz freundlich, stellte sich anderen Besuchern noch für ein Foto zur Verfügung und packte dann seine Sachen in einen alten Mercedes. Danach kam ich mit dem Wohnmobil um die Ecke. Ich hatte ihn verpasst und habe Reinhold Messner nur auf zwei Fotos gesehen, die Moni gemacht hat.

Zum Abschluss des Tages fuhren wir zurück zum Campingplatz. Ich muss zugeben, dass ich keine große Lust mehr verspürte, auf diesen Campingplatz zurück zu fahren. Aber wir hatten ja nun den Platz reserviert, unsere Daten lagen vor und Alternativen waren rund um Bozen eher spärlich, wie wir bereits auf unserer Fahrt mit dem Wohnmobil durch Südtirol im Monat davor erfahren mussten. Denn damals wollten wir bereits spontan dort einchecken und wurden abgewiesen, weil alles voll war. Damals fuhren wir weiter auf den Wohnmobilstellplatz in Sterzing, das war kein Problem. Doch dieses Mal wäre das die falsche Richtung. Wir mussten wieder zurück durch das Vinschgau. Und außerdem mussten wir auch noch einiges in Bozen recherchieren. Also biss ich in den sauren Apfel und nahm es hin, dass wir wieder dorthin müssten.

Ärger auf dem Campingplatz

Wir fuhren auf den Campingplatz, steuerten das Wohnmobil um die Parzellen zu unserer Parzelle, die immer noch frei war. Wenigstens hatte das geklappt. Während ich gerade rückwärts einparken wollte und Moni mich einwies, wurde sie von einer deutschen Touristin aus Bielefeld angesprochen. Moni war aber gerade zu recht nicht ansprechbar, denn sie stand im selben Moment hinter einem dreieinhalb Tonnen schweren Wagen und koordinierte diesen in eine enge Campingplatzparzelle. Mit einer freundlich gemeinten Handbewegung gab sie der Frau zu verstehen, dass sie bitte einen Moment warten möge. Dieser Moment war ihr aber wohl zu lang, so dass sie zu ihrer Parzelle schräg gegenüber ging.

Ich parkte den Wagen ein, stieg aus und ging zu der Frau, um zu fragen, was denn wäre. Dabei stellte sich heraus, dass sie tatsächlich einen Parzellentausch vorschlagen wollte. Ich dachte, ich höre nicht richtig. Warum sollte ich denn die Parzelle tauschen? Weil es den Leuten aus Bielefeld auf ihrer Parzelle nicht gefällt? Und dann soll ich die nehmen, oder was? Liebe Bielefelder: Wenn Sie das irgendwann mal lesen und sich erinnern sollten – das war ziemlich unverschämt und nicht nachvollziehbar. Sie können nicht wissen, dass ich arbeite, wenn ich mit dem Wohnmobil unterwegs bin und abends auch ganz gerne mal meine Ruhe hätte. Aber ich verstehe gar nicht, wie man überhaupt erst auf die Idee kommen kann, seine vermeintlich schlechte Parzelle mit einer besseren tauschen zu wollen. Halten sie mich für blöd?
Wie auch immer. Ich erklärte der Familie, dass ich nicht zu tauschen bereit wäre und auch keinen Grund dafür sehe. Mal davon abgesehen, dass sie bereits ihr Vorzelt und noch so einiges mehr aufgestellt hatten. Wie lange hätten wir denn warten sollen, bis wir auf deren Parzelle gestanden hätten? Außerdem erklärte ich, dass sie die Parzelle gerne morgen ab 12 Uhr haben könnten. Denn so lange werden wir das Auto dort stehen lassen, da wir am nächsten Vormittag mit dem Linienbus nach Bozen hineinfahren und erst pünktlich um 12 zurück sein werden. Kopfschüttelnd zogen wir uns in unser Auto zurück und ließen den Tag bei einer Pizza des Campingplatz-Restaurants ausklingen. Bei aller Klage über diesen Campingplatz: Die Pizza war echt gut.

Stadtrundgang durch Bozen

Wieder hieß es früh aufstehen. Wieder stand uns ein Tag bevor, an dem wir viel zu erledigen hatten. Während auf dem Campingplatz jeder noch zu schlafen schien, verließen wir zu Fuß selbigen und begaben uns durch ein paar Weinberge hindurch zur Bushaltestelle. Eine halbe Stunde hätten wir dort jedoch warten müssen. Dabei ist nur 200 Meter weiter eine Kreuzung, an der auch ein anderer Bus käme, und zwar früher. Also stapften wir entlang der Landstraße, warteten kurz auf den Bus und stiegen ein, als dieser um die Ecke kam.
Wir wollten direkt in das Zentrum von Bozen, logisch. Durch die Fahrt am Vortag wussten wir, dass es eigentlich nur geradeaus ginge, rund fünf Kilometer. Normalerweise würden wir das ja zu Fuß machen, aber da wir um spätestens 12 Uhr den Campingplatz verlassen müssen, entschieden wir uns für den Bus, der die Strecke ja recht schnell zurücklegen müsste – dachten wir.

Denn kurz vor dem Zentrum bog der Bus rechts ab. Und nein, er machte nicht nur einen kleinen Bogen um irgendeinen Wohnblock. Der Busfahrer steuerte den Wagen bis zum südlichen Ende von Bozen, wo sich das Messegelände befindet. Dann machte er kehrt und fuhr auf einer parallel verlaufenden Straße wieder nach Norden. Da es im Bus weder Aufkleber noch digitale Anzeigen über den Linienverlauf gab, waren wir natürlich ein wenig überrascht und verunsichert. Ganze zwei Mal bin ich vorne zum Busfahrer gegangen und fragte, ob wir denn im richtigen Bus seien. Beim ersten Mal war ich mir nämlich noch nicht einmal sicher, ob er meine Frage verstanden hatte. Aber alles war gut. Der Bus fuhr bis zum Bahnhof, wo wir mit wenigen Schritten das Zentrum erreichten. Gewonnen hatten wir im Gegensatz zu dem anderen Bus an der ersten Haltestelle ganze fünf Minuten. Und die gingen jetzt dafür drauf, dass wir zwischen Bahnhof und Zentrum zum Busbahnhof eilten, um zu sehen, wo denn unser Bus für die Rückfahrt abfuhr. Den wollten wir natürlich nicht verpassen, weil wir nicht darauf erpicht waren, eine weitere überteuerte Nacht für den Campingplatz zu bezahlen.
Gemütlich schlenderten wir durch die Bozener Altstadt, die ich natürlich schon von der früheren Reise her sehr gut kannte. Die Stadt war gerade dabei, aufzuwachen. Die ersten Geschäfte öffneten und am Torgglhaus standen schon die üblichen Marktverkäufer, die ihre Waren feilboten. Wir besichtigen natürlich auch den Dom und kleinere Kirchen, warfen einen Blick auf die umstrittene Triumphpforte und machten uns dann daran, zum Busbahnhof zu gehen, wo auch schon nach wenigen Minuten der Bus ankam. Nachdem wir einstiegen und noch ein paar Minuten bis zur Abfahrt warten mussten, klingelte plötzlich das Telefon. Dank Google-Erkennung sah ich sofort, dass es der Campingplatz war. Ich war natürlich erschrocken. War etwas mit unserem Auto? War alles in Ordnung?

Aber nein, die Dame am anderen Ende wollte nur wissen, wo wir seien, da der Platz doch um 12 Uhr verlassen werden müsse. Von einem Moment auf den anderen war ich nicht mehr erschrocken, sondern wütend. Und das gab ich der Dame auch zu verstehen. Wir hatten zehn Minuten nach elf am Vormittag. Bis 12 Uhr stand uns die Parzelle zu. Wo wir uns in den nächsten 50 Minuten aufhalten würden, darf der Rezeption völlig egal sein. Wenn sie um 12 angerufen hätte, dann hätte ich nichts gesagt. Aber nicht, wenn ich nach deren Hausordnung noch ganz normal Anspruch auf diese Parzelle habe. Und das ausgerechnet bei einem Campingplatz, von dem ich mir deutlich mehr versprach. Das passte irgendwie ins Bild.
Der Bus fuhr an und spuckte uns rund zehn Minuten später an der Haltestelle aus. Schnell noch durch die Weinberge und ab zur Rezeption. Damit hatte die Dame nicht gerechnet, dass ich so kurz nach unserem Telefonat vor ihrem Schreibtisch stand. Ich bezahlte, ging zum Wohnmobil und fuhr ab. Die Urlauber aus Bielefeld standen übrigens jetzt auf einer anderen Parzelle. Sie sind also tatsächlich umgezogen. War unsere Parzelle wohl nicht mehr gut genug, wobei ich unsere immer noch als besser empfand. Aber wer weiß, vielleicht haben sie sich nach unserer Abreise wieder umgestellt. Es ist eh schon erschreckend genug, dass die Leute völlig gelangweilt unter ihrem Vordach saßen und offensichtlich nicht die Absicht hatten, sich mal etwas in der Umgebung anzuschauen. Aber wie gesagt, solche Campingplätze, wo man einfach nur verweilt, sind absolut nichts für mich.

Und genau deshalb fuhren wir weiter. Endlich verließen wir diesen Platz endgültig. Mir gefiel es nicht, ich fühlte mich unwohl und außerdem wollte ich endlich in Richtung Schweiz. In die Berge. Auf die Pässe. Auf dem Weg dorthin fuhren wir noch nach Tirol. Allerdings nicht in das österreichische Bundesland, sondern in das gleichnamige Dorf Tirol, wo man einen schönen Blick in das Vinschgau und über Meran hinweg hat. Was das Wetter betrifft, muss ich aber wahrscheinlich nicht viel dazu sagen, außer, dass es zumindest trocken war. Man freut sich ja schon über solche Dinge.
Ungefähr auf der Hälfte der Strecke zwischen Meran und dem Reschenpass befindet sich Schlanders, wo wir noch Einkäufe erledigten, den Wohnmobilstellplatz besichtigten und auf dem Rückweg vom Supermarkt durch die Obstplantagen irrten, weil wir annahmen, dieser Weg könnte kürzer sein. War er nicht. Also alles wieder zurück.

Kurz hinter Lasa – da wo der berühmte Marmor herkommt – und dem Reschenpass, folgten wir dem Abzweig zum Stilfser Joch. Wir wollten nach Trafoi. Denn am Vorabend beschlossen wir, die Passstraße zum Stilfser Joch nicht mit dem Wohnmobil zu befahren, sondern mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Warum sollten wir unseren Wagen die Fahrt antun, wenn wir doch sowieso auf derselben Seite wieder hinab fahren würden? Wir hatten nicht vor, den Pass zu überqueren.
Daher steuerten wir den Campingplatz an, der in 1.500 Metern Höhe schon ganz anders wirkte. Großflächig, obwohl das Tal an dieser Stelle schon deutlich enger war und mit einem an sich freundlichen Besitzer. Dieser stand vor der Direktion und wartete auf Gäste. Ja, richtig gelesen. Die Rezeption auf dem Campingplatz in Trafoi heißt in der Tat Direktion. Gut, dann stand ich also wohl vor dem Direktor des Campingplatzes. Allerdings hatte ich bei diesem ein wenig das Gefühl, ihm alle Informationen aus der Nase ziehen zu müssen. Redefreudig war er nicht. Der Dialog verlief in etwa so:
„Guten Abend, wir möchten gerne hier übernachten.“
„Ja.“
„Ähm…wo dürfen wir uns denn hinstellen?“
„Jaaaa. Da vorne?“
„Gut, machen wir.“
Peinliche Redepause. Dann ich wieder:
„Wie viel kostet das denn?“
Der Mann holt einen angegrauten Quittungsblock heraus, der schon in den 70er-Jahren gedient haben dürfte, rechnet eine Summe aus und nennt sie mir.
„Kann ich denn auch mit Karte bezahlen?“
„Ja.“
Gibt es hier eine Ver- und Entsorgungsmöglichkeit?“
„Ja. Da.“
„Und ein Sanitärgebäude?“
„Ja, unten.“
„Wir wollen morgen mit dem Bus zum Stilfser Joch. Haben Sie die Fahrzeiten?“
„Ja.“
„Öhm… und wann fährt der Bus?“
„Steht hier“ und schiebt mir einen kleinen kopierten Zettel rüber.
„Oh prima, darf ich den Zettel behalten?“
„Nein.“
Okay, mir war klar, dass das hier nichts mehr werden wird. Für die Übernachtung ist der Platz ideal, aber wenn es um Kommunikation ging, dann war das hier hoffnungslos.

Da ich wusste, dass es im Ort ein Naturparkzentrum mit dem Namen naturatrafoi gab und ich die Hoffnung hatte, dass man dort redseliger wäre, wagte ich mit einer abschließenden Frage noch einen letzten Gesprächsversuch:
„Wissen sie, wie lange das Naturparkzentrum heute noch geöffnet hat?“
„Kommen sie“. Der Mann erhob sich, steuerte mit uns aus der Direktion (ich kann es immer noch nicht glauben, dass die Rezeption Direktion heißt) und schloss diese zunächst einmal umständlich ab. Kurios, da außer uns weit und breit niemand anwesend war und den Quittungsblock aus den 70er-Jahren klauen wollte. Danach gingen wir ganze fünf Meter weiter nach nebenan, wo in einer Art Aufenthaltsraum ein Poster auf einem der Tische geklebt war. Das Poster war vom Naturparkzentrum und auf diesem standen tatsächlich die Öffnungszeiten. Mensch, klasse. Trafoi hat so vieles zu bieten, dass man sich die Öffnungszeiten des Naturparkzentrums nicht merken kann? Ich nahm eigentlich an, dass diese Frage durchaus öfter vorkommen könnte. Und wenn nicht, das naturatrafoi ist neben der Kirche das einzige öffentliche Gebäude im Ort. Vielleicht sogar im ganzen Tal. Aber aus eben diesem schien der Direktor wohl nie herausgekommen zu sein. Trotzdem, böse konnte man ihm nicht sein. Auch wenn sich das oben vielleicht anders liest – seine Antworten waren alle höflich.

Da das Naturparkzentrum aber noch geöffnet hatte, eilten wir noch schnell dort hin und holten ein paar Erkundigungen ein. Und hier erlebten wir in Sachen Kommunikationsfreudigkeit genau das Gegenteil. Die Dame am Infoschalter gab uns zahlreiche Tipps, nahm sich Zeit für uns, zeigte uns alles und verkaufte uns eine kleine Wanderkarte für gerade mal drei Euro. Das war alles nicht nur sehr freundlich, sondern wirkte auch kompetent. Für uns stand anschließend fest, dass wir am nächsten Morgen mit dem Bus hinauf fahren würden, um vom Stilfser Joch wieder hinab in das Trafoi-Tal und zu unserem Campingplatz zu wandern.

Lust auf weitere Reiseinfos oder nette Gespräche?
Ich freue mich über jede Anmeldung in www.molls-reiseforum.de

Ansonsten geht der Reisebericht hier weiter:

13 Kommentare Schreibe einen Kommentar

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    • Hallo Marifella,

      danke für die netten Worte. In dem Alter hatte ich aber auch noch nicht so viele Reisen 😉 Das kommt also noch, keine Sorge. Schöne Berichte. Zürich habe ich ähnlich erkundet und an solchen Städteraten-Quizze hätten wir im Reiseforum sicher auch Spaß (ja, das war eine Einladung 😉 )
      Viele Grüße
      Michael

      • Das ist eine sehr schöne Überraschung für mich, danke! Ich würde das gerne machen. Sie können mich über die gmail – Adresse anschreiben.
        Viele Grüße
        Marifella

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  7. Hallo Herr Moll, bin schon seit längerer Zeit gerne Gast auf Ihrer Seite und liebe Ihre Bücher. Nun planen wir eine Wohnmobilreise in die Schweiz, haben auch Ihr Buch „Panoramatouren“ gekauft und ausgewertet, aber ich liebe eigentlich Ihren lockeren Schreibstil, wenn Sie über Ihre Reisen auf der internet-Seite schreiben. Deshalb die Bitte/Frage, ob Sie mir die Schweiz-Reise auch als pdf zuschicken könnten??? Schön wäre auch die Beschreibung der Wanderung auf dem eiger-trail!
    Wäre super nett!

    Zweite Frage bezieht sich auf 2-3 Fotos im „Panoramabuch“ , wo nicht erkennbar ist, wo diese wunderschönen Orte sind. Ist das ein Geheimnis, oder können Sie mir das verraten? Die Seiten sind: 8-9 und S. 33???? Danke auf jeden Fall und weiterhin viel Freude bei Ihren Reisen! Ihre Cornelia Schimikowski

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