Holy Island mit Leuchtturm

2015 – Mit dem Wohnmobil durch England und Wales


12. Tag – Dienstag, 28.7.2015

Hinauf zum höchsten Punkt der Isle of Man

Die Hoffnung verflog am nächsten Morgen recht schnell, denn so wie der Vortag endete, so begann auch dieser Tag. Aber wir wollten uns den Aufenthalt auf der Isle of Man nicht durch das Wetter vermiesen lassen. Als Erstes fuhren wir am frühen Morgen zur nördlichsten Spitze der Insel, wo es nicht nur einen einsamen Leuchtturm gab, sondern auch ein Vogelschutzgebiet und ein ziemlich großes Nebelhorn. Letzteres war ziemlich beeindruckend und ich wollte nicht neben dem Nebelhorn stehen, wenn es mal ertönen sollte.

Mit dem Wohnmobil auf der Isle of Man

Mit dem Wohnmobil auf der Isle of Man

Ein einsames Wohnmobil stand in der Nähe des Leuchtturms und hatte scheinbar dort übernachtet. Auch wir fanden, dass dies eigentlich ein netter Platz zum Übernachten gewesen wäre. Hätte man das vorher mal gewusst. Etwas seltsam waren jedoch die vielen Betonfundamente, die darauf schließen ließen, dass sich hier mal etwas Größeres befunden haben musste. Aber was an diesem Point of Ayre gestanden hat, haben wir leider nicht herausgefunden. Der Leuchtturm an diesem Point of Ayre ist aber immerhin der älteste der Insel und außerdem ist die Nordspitze der Insel der nächstgelegene Punkt zum britischen Festland. Kein Wunder also, dass wir hier die schottische Küste schon deutlich sehen konnten.

Wir hielten uns ein wenig länger am Point of Ayre auf und frühstückten erstmal. Danach fuhren wir, wie schon am vorherigen Morgen die Strecke bei Laxey nach Süden und stoppten in Douglas. Wir parkten am nördlichen Ende der Promenade, dort wo wir tags zuvor die Pferdestraßenbahn verließen, und kauften uns Tickets für das nächste öffentliche Verkehrsmittel, für die Manx Electric Railway. Mit dieser historischen Überlandstraßenbahn, die mit Holzbänken und Holzverkleidung daher kommt, fuhren wir einen Teil der Strecke wieder zurück nach Norden, genauer gesagt nach Laxey. Denn dort befindet sich wiederum auch die Talstation für die Snaefell Mountain Railway. Trotz des schlechten Wetters wollten wir auf den höchsten Gipfel der Isle of Man fahren.

Der ganz ursprüngliche Plan war eigentlich, dass wir zu Fuß den Berg erklimmen, so hoch ist er ja nun nicht. Aber zumindest dazu hatten wir bei dem schlechten Wetter keine Lust. Warum also nicht mit einer rumpelnden Bahn bergauf fahren und einfach mal die Fahrt genießen? Zumindest unterwegs konnten wir ein wenig die Aussicht genießen und sahen auch wieder das markante Laxey Wheel, doch als wir oben ankamen, steckten wir in einer dichten Wolke. An Fernsicht war keinesfalls zu denken. Ganz im Gegenteil, wir konnten von der Bergstation aus noch nicht einmal den nahegelegenen Gipfel erkennen, der gerade mal 100 Meter entfernt ist.

Doch diesen wollten wir wenigstens mal gesehen haben. Also stapften wir durch den Nebel und hielten bei dem Regen an der Gipfelmarkierung für ein Pingu-Foto an. Kurioserweise waren wir dabei die einzigen der Passagiere, die wirklich bis zum höchsten Punkt gingen. Alle anderen blieben in der Bergstation und tranken dort einen Kaffee. Das fand ich irritierend, denn ich stellte mir die Frage, warum man dann bergauf hierher fährt. Ungefähr eine halbe Stunde hatten wir Aufenthalt, bevor die Snaefell Mountain Railway wieder mit uns hinab fuhr. Schade, dass das Wetter es in diesem Moment nicht besser mit uns meinte, denn gerne hätten wir natürlich die Aussicht genossen und nicht weniger schön wäre es natürlich gewesen, zu Fuß hinauf zu wandern oder wenigstens wieder hinab. Aber es hat nicht sollen sein.

Landschaft der Isle of Man

Landschaft der Isle of Man

Rumpelnd kamen wir wieder am Laxey Wheel vorbei und erreichten wenig später die Talstation, wo unser Ausflug auf den Snaefell leider schon wieder zu Ende ging. Dort stiegen wir wieder in die Manx Electric Railway um und hatten die Auswahl zwischen einem geschlossenen Waggon und einem offenen Wagen, wo es nur ein Dach über den Sitzen gab. Wir entschieden uns trotz der Kälte und des Regens für Letzteres. Wann hat man schon mal die Gelegenheit, mit so einem offenen Wagen Straßenbahn zu fahren? Außerdem hatten wir den Holzwaggon ja bereits auf der Hinfahrt kennengelernt. Es war nicht überraschend, dass wir die einzigen Fahrgäste in diesem Wagen waren, aber umso größeren Spaß hatten wir, als unser offener Waggon durch die Küstenlandschaft gezogen wurde.

Nach der Ankunft in Douglas machten wir aber erst einmal eine kleine Teepause im Wohnmobil. Ein wenig Aufwärmen schadet ja nicht. Anschließend gingen wir erneut zu Fuß die Promenade entlang und wollten nun auch endlich mal das Zentrum der Hauptstadt Douglas kennenlernen. Wir hatten nämlich schon am Vortag gesehen, dass es hier einen Floraltrail zu sehen geben würde. Auf diesem Floraltrail spaziert man unter anderem durch die Fußgängerzone von Douglas und passiert zehn Skulpturen, die aus Holz und Blumen hergestellt wurden. An jedem dieser Skulpturen hängen das Schild eines Sponsors und der Name der jeweiligen Skulptur inkl. QR-Code. Wer alle zehn Skulpturen gefunden und fotografiert hat, kann die Bilder mit dem Sponsorennamen an die Stadtverwaltung senden und an einem Gewinnspiel teilnehmen. Das ließen wir uns natürlich nicht entgehen und machten uns auf die Suche nach den wirklich schön gestalteten Skulpturen.

Da Douglas nun nicht ganz so groß ist, war die Aufgabe natürlich nicht allzu schwierig, aber in der Tat haben wir auch einiges anderes von der Stadt gesehen. Der Zweck wurde also damit allemal erfüllt. Die Bilder schickten wir später per Mail an die Organisatoren. Man hätte auch jedes Bild einzeln über den Link im QR-Code hochladen können, aber wir dachten uns viel lieber eine schöne Mail dazu aus. An dieser Stelle ist es vielleicht gleich mal erwähnenswert, dass die Netzverbindung auf der Isle of Man fast durchgehend perfekt war. Es war fast egal, wo wir uns auf der Insel befanden, aber wir hatten immer eine sehr schnelle Internetverbindung. Da ist umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass wir vorher in Wales und auch später in Schottland von so einer schnellen Verbindung nur träumen konnten.

Offene Straßenbahn

Offene Straßenbahn

Rückfahrt nach Großbritannien

Am Nachmittag war es dann schon wieder soweit, um langsam Abschied zu nehmen. Wir kauften uns noch ein paar Andenken im Touristenbüro, stellten aber fest, dass sie in den örtlichen Andenkenläden teilweise deutlich günstiger gewesen wären und flanierten ein letztes Mal an der Promenade entlang, wo wir unser Wohnmobil abholten und zum Fähranleger fuhren.

Dort warteten wir brav darauf, einchecken zu können, doch als sich die Schranken öffneten, wurden wir stichprobenartig – wie einige andere auch – aus der Schlange geholt und in den Zollbereich gebracht. Denn die Isle of Man ist nicht Teil der Europäischen Union und gehört auch nicht zu Großbritannien. Die Insel ist lediglich der britischen Krone unterstellt, was dann irgendwie ein seltsames politisches Konstrukt ist. Wie dem auch sei, die Zollkontrolle verlief recht problemlos. Nach einem Blick in das Fahrzeuginnere und zwei harmlosen Fragen war das Geschehen auch schon fast vorbei. Aber eben nur fast. Denn die Zöllner waren plötzlich irritiert als sie im Gaskasten zwei Gasflaschen sahen und eine davon nicht angeschlossen war.

Weil das aber nicht eigentlich Sache des Zolls ist, sondern eher die Fährgesellschaft betrifft, wurde sogleich mal jemand von der Gesellschaft geholt, der sich das doch bitte mal anschauen möge. Dass es sich um ein ganz normales Wohnmobil handelt, in dem zwei Gasflaschen im Flaschenkasten Platz haben, ist überflüssig zu erwähnen. Wenn einmal die Staatsmacht rollt, dann rollt sie eben. Aber es gibt eben auch Leute, die Ahnung haben und das zeigte sich, als der Mitarbeiter der Fährgesellschaft kam, einen sehr kurzen Blick in den Flaschenkasten warf und den Zöllnern sagte, dass dies völlig okay und normal sei. Es überraschte mich ein wenig, denn wir waren definitiv nicht die Ersten mit einem Wohnmobil auf der Isle of Man. Ganz im Gegenteil, während unseres Aufenthaltes sahen wir sogar ganz viele Wohnmobile, die auf der Insel zugelassen sind.

Auf der Fähre suchten wir bewusst einen etwas ruhigeren Raum, denn so viel Brimborium wir auf der Hinfahrt wollten wir nicht haben. Glücklicherweise fanden wir völlige Entspannung in einer Lounge, wo große Ledersessel Ausblick auf das Meer gaben und nur wenige Menschen ebenfalls Ruhe suchten. Als wir jedoch den Hafen und damit die Isle of Man verließen, war mir mal wieder ein wehmütig zumute. Lange blickte ich auf die Insel, die langsam kleiner wurde und sich irgendwann am Horizont verabschiedete, als wir mittlerweile in die Dunkelheit der Nacht fuhren. Zu unserer Linken und Rechten passierten wir zahlreiche Ölbohrplattformen, teilweise sogar sehr nah und einige Windradfarmen. Letztere weckten meine Neugier, da ich durch die Erdkrümmung zunächst nicht erkennen konnte, was sich am Horizont befinden würde. Erst, als wir uns den Windrädern näherten, waren diese auch als solche zu erkennen. Ich fand das ziemlich interessant, aber natürlich auch logisch, dass man durch die Erdkrümmung zuerst die Spitzen der Flügel sieht, die sich ganz knapp über dem Horizont bewegten.

Nach einer ansonsten sehr ruhigen und angenehmen Fahrt erreichten wir schließlich den Hafen von Heysham. Beim Verlassen der Fähre setzten wir aber leider mit der Anhängerkupplung auf, was wir aber mittlerweile schon kannten. Blöd nur, dass dadurch wieder die Kabel zur Anhängerkupplung kaputt gingen. Mich persönlich störte das nicht, weil wir ohnehin nie mit Anhänger unterwegs sind. Muss aber für den nächsten Dekra-Termin gemacht werden. Aber solange es nur diese gusseiserne Kupplung ist und nicht das dünne Plastik der Heckschürze kaputt geht, ist das ja alles noch recht harmlos.

In der Dunkelheit der Nacht fuhren wir in Richtung Autobahn, denn wir hatten uns einen Übernachtungsplatz in Schottland ausgesucht. Das bedeutete noch einiges an Fahrzeit, doch da es schon spät am Abend war, waren die Straßen angenehm leer und ruhig. Es war ideal, um an Strecke zu gewinnen. Wir bedauerten natürlich, dass wir auf englischer Seite am Lake District Nationalpark vorbeifuhren, aber den kannten wir ja bereits vom letzten Mal. Unterwegs sahen wir einige Male Rastplätze, auf denen wir einkehren wollten. Aber diese waren nicht kostenfrei, sondern auch noch richtig teuer. Das finde ich schon ein wenig unverschämt und auch nicht gerade verkehrsfreundlich, wenn man als müder Autofahrer ein wenig Erholung sucht und plötzlich vor teuren Rastparkplätzen steht. Aber vielleicht bin ich da auch nur die Rastplätze auf dem Kontinent gewohnt, die meiner Meinung nach zu Recht kostenlos sind.

Also fuhren wir wie geplant weiter nach Schottland und hielten dort auf einem Rastplatz an. Es stellte sich heraus, dass man sich bei diesem Rastplatz wohl auch in der Raststätte melden müsste. Aber mittlerweile war mir das zu spät und wir gesellten uns zu einem halben Dutzend italienischer Wohnmobile. Nachtrag: Gut zwei Monate nach dieser Übernachtung erhielten wir Post aus Großbritannien mit einer Zahlungsaufforderung über 86 Euro. Wir wurden sowohl bei der Ein- als auch bei der Ausfahrt fotografiert. Freies Parken war auch auf diesem Rastplatz nur bis zu zwei Stunden möglich. Schade…

An dieser Stelle geht es für einige Tage mit dem Wohnmobil durch Schottland weiter.

 

29. Tag – Freitag 14.8.2015

An der Ostküste nach Süden

Als wir am nächsten Morgen wach wurden, waren wir froh darüber, dass wir den trockenen Abend zuvor noch ausgiebig genutzt hatten. Denn an diesem fünften Freitag unserer Reise war die Sicht mal wieder richtig schlecht. Nach oben zu gucken ging gar nicht, denn dann tropfte der Regen in die Augen. Es war von Anfang an klar, dass dieser Tag keine guten Bilder mit sich bringen würde. Dennoch fuhren wir zum Bamburgh Castle. Wir hatten das Schloss zwar schon zwei Jahre zuvor besucht, aber es damals irgendwie versäumt, zum Strand hinunter zu gehen, wo man einen schönen Blick auf das Schloss hat.

Landschaft bei Holy Island

Landschaft bei Holy Island

Tja, und dieses Mal dachten wir zwar daran und stapften bei strömenden Regen durch dichten Dünenbewuchs zum Strand, aber die Sicht war dermaßen bescheiden, dass wir noch nicht einmal Lust hatten bis zur Wasserlinie zu gehen. Keine 20 Minuten waren wir unterwegs und kamen plätschnass wieder am Wohnmobil an. So macht das natürlich keinen großen Spaß, durch die Gegend zu fahren und es kommt einem so überflüssig vor. Aber die Pflicht rief und wir tasteten uns bis Alnwick vor, wo das gleichnamige Schloss auf uns wartete. Wir bezahlten den Großparkplatz, gingen zum Schloss und waren erstaunt, dass wir sogar für den Grünbereich vor dem Schloss Eintritt hätten zahlen müssen.

Netterweise ließ die junge Dame mit sich reden und wir durften für einige Bilder in die Grünanlage hinein. Da sie darum bat, nicht zum Schlosseingang zu gehen, weil sie dann Ärger bekommen würde, blieben wir natürlich nur auf der Wiese und machten einige Aufnahmen vom Schloss, die allerdings richtig schlecht geworden sind. Der Grund hierfür ist mangelndes Licht und viel, viel Regen. Im angrenzenden Alnwick Garden gab es gleichzeitig eine große Hochzeitsfeier und während wir wieder zum Wohnmobil zurückkehrten, kamen die zahlreichen Gäste an. Sie waren so gekleidet, als würden Kate und William hier noch einmal heiraten. Wir kamen uns mit unseren durchnässten Outdoor-Klamotten ziemlich fehl am Platze vor. Wobei eigentlich die Hochzeitsgäste die völlig falsche Kleidung für das Wetter hatten. Ein bisschen tat mir das Brautpaar leid. Sie hatten sicherlich sehr viel Geld für die Feier investiert, die nun im strömenden Regen stattfand.

Aber andererseits hatten wir unsere eigenen Sorgen. Wir steuerten über Schnellstraßen und Autobahnen nach Süden, hatten hier aber noch mehr Pech, da wir in einen langen Baustellenstau gerieten. Rund eineinhalb Stunden fuhren wir im Stop and Go-Verkehr und kamen dabei nur wenige Kilometer vorwärts. Andererseits war das aber nicht schlimm, da es ja laufend regnete und wir bei dem Wetter eh nicht viel machen konnten. Dennoch war das irgendwie ein Tag, an dem wir lieber den ganzen Tag mit Lesen oder Spielen auf einem schönen Wohnmobilstellplatz verbracht hätten. Man könnte sogar sagen, es war ein typischer Herbsttag, den man am liebsten mit einer Tasse Tee zu Hause verbringt.

Schwebefähre in Middlesbrough

Schwebefähre in Middlesbrough

Lust auf weitere Reiseinfos oder nette Gespräche?
Ich freue mich über jede Anmeldung in www.molls-reiseforum.de

Ansonsten geht der Reisebericht hier weiter:

25 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: 2015 – Mit dem Wohnmobil durch Schottland | Die Weltenbummler

  2. Hallo, ihr Weltenbummler,
    einen gelungener Bericht ,frei heraus und ohne Schnörkel wie ich es mag, untermalt von feinen Fotos. Ich habe ihn gern gelesen und werden mich hier mal weiter umsehen.
    VG Maria

    • Danke schön, das freut mich sehr. War auch gerade schon auf Gegenbesuch bei euch und bin beeindruckt. Viele Grüße, Michael

  3. Pingback: Weltenbummler | Naturfotografie und mehr

  4. Hallo,
    ich habe euren Schottlandbericht als pdf erhalten – Danke dafür. Nun wollen wir im nächsten Jahr mal wieder nach Südengland, und da kommt euer Bericht wie gerufen.
    Darf ich euch bitten, auch diesen Bericht als pdf zu bekommen?
    Viele Grüße
    Lutz

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  11. Liebe Weltenbummler,

    In Vorfreude auf unseren England WoMo Trip, würden wir uns auch über eine PDF Version der England/Wales Rundreise freuen!

    Herzlichen Dank und bitte weiterhin so gute Berichte!

    Herzlich: Familie Rindermann

  12. Moinsen,
    toller Reisebericht. Könnten wir bitte den RB als pdf file zugeschickt bekommen.
    vielen dank im voraus

    Thorsten

  13. Pingback: 2015 – Mit dem Wohnmobil nach Harlesiel | Die Weltenbummler

  14. Hallo Weltenbummler,
    toller Bericht und eine schöne Einstimmung auf unseren Urlaub im Mai in Südengland. Da kann ich ja anfangen mit planen.
    Wie ich gelesen habe, schickt Ihr den Bericht als PDF zu. Darf ich den auch haben?
    LG und vielen Dank
    Elke Lindner

  15. Pingback: Mit dem Hovercraft zur Isle of Wight

  16. Pingback: 2013 – Mit dem Wohnmobil nach England | Die Weltenbummler

  17. Hallo, Danke für den ausführlichen Bericht. Könnte ich bitte auch ein PDF erhalten? 🙂
    LG Sabrina

  18. Pingback: Die schmalste Straße der Welt ist in Reutlingen | Die Weltenbummler

  19. Hallo!
    Ihr kommt aus Essen??
    Wir wohnen in Marl!
    In den Herbstferien wollen wir nach England, u.a. will das Kind unbedingt mal nach London. Wie stellt man das am besten an? Sicher nicht mit dem (alten) WoMo. 😎
    Gibt es diesen Reisebericht als pdf, damit ich ihn offline auf dem Tablet mitnehmen kann?
    Vielen Dank!
    Liebe Grüße,
    Dirk Murawski

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