Dänemark

2011 – Mit dem Wohnmobil durch Dänemark

 

Wohnmobilreise nach Dänemark

 

Natürlich ist auf Römö, oder wie es richtig heißen müsste Rømø, nicht erlaubt, mit dem Wohnmobil zu übernachten. Schon gar nicht am Strand, der mit dem Auto befahren werden darf. Leider war es bereits zu kalt, um viel Zeit am Strand zu verbringen. Außerdem wollten noch so tolle Sachen wie der Zaun aus Walknochen besichtigt werden. Dennoch, eine Übernachtung in Strandnähe war es trotzdem, nur eben auf dem dänischen Festland. Das malerische Städtchen Ribe wartete zudem auch noch auf uns, genauso wie Esbjerg, welches für seine Skulptur mit den Menschen am Strand berühmt ist.


 

Nördlich von Esbjerg geht es schließlich zum Ringkøbing-Fjord. Ein Fjord, wie man ihn aus Norwegen kennt, ist er natürlich nicht. Aber es ist schon schön, zwischen den hohen Dünen hindurch zu fahren – auf der einen Seite die Nordsee, auf der anderen eben das Süßwasser aus dem Fjord.


 

Am Nordrand des Ringkøbing-Fjords wartet die gleichnamige Stadt auf Besuch. Mit zwei nagelneuen Wohnmobilstellplätzen, was für Dänemark noch immer eine Ausnahme ist, bleibt man natürlich auch gerne. Besonders in der Nebensaison, wenn es doch schon ein wenig leerer ist und man die Stellplätze fast ganz für sich alleine hat. Also wurde das Wohnmobil direkt am Hafen “festgemacht” und der abendliche Sonnenuntergang über dem Fjord genossen.

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