Mit dem Wohnmobil an den Drei Zinnen

2021 – Mit dem Wohnmobil nach Südtirol und zum Gardasee

Südtirol – eines meiner Reiseziele im Jahr 2021, kurz nach dem zweiten Lockdown. Wie üblich handelte es sich nicht um eine Urlaubsreise, sondern um eine Fahrt, um meinen Wohnmobilreiseführer für Südtirol und den Gardasee zu aktualisieren. Schön war es trotzdem, wenn auch das Wetter nicht immer mitspielte. Aber das kenne ich ja schon zur Genüge.

Kirchturm im Reschensee

Kirchturm im Reschensee

Womotour nach Italien

Bei der Anreise entschied ich mich dieses Mal für eine Fahrt über den Reschenpass. Eigentlich wähle ich immer zwischen dem Brenner und dem Reschenpass, wenn ich nach Südtirol fahre.. Das sind ja so die gängigsten Anreisemöglichkeiten. Dieses Mal also etwas weiter westlich und dafür hob ich mir den Brennerpass für die Rückfahrt auf.

Steg über der Passeier

Steg über der Passeier

Natürlich kenne ich die Strecke mittlerweile schon fast auswendig und dazu gehört auch die Unterquerung der Hängeseilbrücke highline179. Auf dieser Hängeseilbrücke habe ich das Tal ja auch schon todesmutig überquert, aber trotzdem blicke ich natürlich immer wieder hinauf, wenn ich auf der Bundesstraße bei Reutte unterwegs bin.

Dass mich die sonstige Landschaft nicht sonderlich beeindrucken konnte, weil ich sie eben schon kannte, zeigte sich auch bei einem baustellenbedingten Stau. Die Zeit nutzte ich lieber, um schnell noch ein paar Sachen abzuarbeiten. Früher ging das nicht und viel später wäre blöd gewesen. Da kam der Stau, bei dem wir tatsächlich mit abgestelltem Motor gut eine halbe Stunde in den Bergen standen, gerade richtig.

Ausblick auf das Vinschgau

Ausblick auf das Vinschgau

Anreise über den Reschenpass nach Südtirol

Anschließend ging es dann aber wieder durch Tirol bis auf den Reschenpass hinauf. Klar, dass wir hier auch wieder anhielten, aber eigentlich ist der Pass keine große Besonderheit. Eine Aussicht gibt es eh keine und die Auffahrt ist nicht besonders spektakulär.

Spannend ist aber immer wieder der Reschensee mit dem berühmten Kirchturm, der noch aus dem Wasser blickt. Interessanterweise ist hier jedes Mal das Wetter schlecht, wenn ich vor Ort bin und ich lasse mich immer wieder aufs Neueste überraschen, wie es denn dieses Mal wohl sein würde.

Ampelanlage zum Schloss

Ampelanlage zum Schloss

Tja, was soll ich sagen. Es war okay, zumindest bei der Ankunft. Kurz das Wohnmobil abgestellt, ein paar Schritte gelaufen, den Kirchturm umrundet und dann ging der Regen los. Klasse, es funktioniert immer wieder. Kaum treffe ich in Italien ein, schon beginnt es zu regnen. Irgendwie habe ich das jedes Mal. Nur dieses Mal gab es eine Verzögerung von knapp 15 Minuten. Keine Ahnung, was da nicht gestimmt hat.

Mit dem Wohnmobil durch Südtirol

In den nächsten Tagen ging es also darum, die Täler Südtirols zu besuchen, neue Sehenswürdigkeiten oder Campingplätze zu besichtigen und im Laufe der Zeit auch noch dem Gardasee und der Stadt Verona einen Besuch abzustatten.

Wohnmobilstellplatz in Peschiera del Garda

Wohnmobilstellplatz in Peschiera del Garda

Das Vinschgau ist eines der größeren und wichtigeren Täler in Südtirol. Die Etsch fließt hier durch das Tal bis Bozen und noch weiter nach Verona. Passt also soweit ganz gut für mich.

Aber auch die Nebentäler sind natürlich schön, wichtig und mehr als einen kurzen Abstecher wert. Für eine meiner Übernachtungen entschied ich mich zum Beispiel für einen Campingplatz im Passeiertal. Tragischerweise war auf den meisten Campingplätzen alles komplett belegt, weshalb wir – für uns eher unüblich – bei einem Campingplatz anriefen und vorher fragten, ob noch Platz vorhanden wäre.

Spaziergang im Passeiertal in Südtirol

Auf dem Parkplatz vom Campingplatz könnten wir noch unterkommen, wenn wir keinen Strom bräuchten. Nö, Strom brauchen wir nicht. Wir fahren ja täglich und haben abends kaum Verbraucher. Aber lästig ist diese Anruferei schon, nur hat man nach anstrengenden Arbeitstagen keine große Lust mehr, am späten Abend auf gut Glück irgendwo hinzufahren.

Zentrum von Peschiera

Zentrum von Peschiera

Wie auch immer. Im Passeiertal besichtigten wir beispielsweise den gleichnamigen Bach, der teilweise über einen Metallsteg besucht werden kann. Dieser Steg ist wie eine Art Skywalk am Felsen angebracht worden und ermöglicht es, dass man oberhalb des Wassers durch den Wald spaziert. Klingt aber womöglich spektakulärer als es ist. Der Höhenunterschied ist nicht sonderlich groß. Schön war es dennoch.

Die weitere Reise führte uns natürlich nach Meran, wo das Passeiertal ins Vinschgau trifft. Schwierig und echt nervig war hier die Parkplatzsuche, aber das war es in Meran für Wohnmobiltouristen ja schon immer. Schade eigentlich. Wie gut, dass es oberhalb von Meran das Dorf Tirol mit einem netten Wohnmobilstellplatz gibt.

Ausblick auf Verona

Ausblick auf Verona

Besuch von Meran und Dorf Tirol

Vom Dorf Tirol aus spazierten wir entlang der Promenade oberhalb des Tals zum gleichnamigen Schloss Tirol. Das Wetter war auch hier wie eh und je. Ich vermute, ich werde Schloss Tirol nie bei Sonnenschein zu sehen bekommen. Aber irgendwie witzig ist der kleine Tunnel, den man kurz vor dem Schloss durchqueren muss und der auch für Fußgänger ampelgesteuert ist.

Als das Wetter rund um Meran und Bozen so schlecht wurde, dass es in Dauerregen ausartete, zogen wir weiter zum Gardasee. Ich konnte der Webcam vom südlichen Gardasee kaum trauen, als ich auf dem kleinen Bildschirm strahlendblauen Himmel sah, während um uns herum das Wasser kübelweise vom Himmel fiel. Aber der Zeitstempel der Webcam sagte, sie sei live.

Arena

Arena

Also haben wir uns kurzerhand dafür entschieden, erstmal am Gardasee weiter zu machen. Anstatt über die gemütliche Weinstraße am Kalterer See wählten wir lieber den Weg über die mautpflichtige Autobahn und zwar geradewegs bis zum Abzweig nach Verona. Selbst die Uferstraße am Gardasee ließen wir erstmal ausfallen und verschoben die Fahrt auf später.

Praktischer Wohnmobilstellplatz in Peschiera del Garda

Uns war es wichtig, wenigstens noch ein paar Schönwetter-Bilder machen zu können und in Peschiera del Garda wirkte es so, als sei das noch problemlos möglich. Wobei der Wetterbericht es auch für diese Region nicht gut meinte. Aber unser Plan ging auf. Wir steuerten das Wohnmobil auf den Wohnmobilstellplatz in Peschiera del Garda, den wir schon von den letzten Besuchen gut kannten und der ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis hat. Außerdem ist auf diesem Stellplatz oft auch noch eine Fläche frei. Und wenn nicht auf diesem, dann auf dem, der etwas außerhalb liegt und vom selben Inhaber betrieben wird.

Nach Peschiera del Garda fahre ich eigentlich ganz gerne, wenn es um den Gardasee geht und wir grob rund um Südtirol unterwegs sind. Der Platz liegt recht zentral, ist nicht überteuert und bietet außerdem auch noch Parzellen in ordentlicher Größe. Als Ausgangspunkt für den südlichen Teil des Sees jedenfalls eine gute Wahl.

Südtirol an der Weinstraße

Südtirol an der Weinstraße

In Verbindung mit dem Wetterbericht wählten wir in sogar als Ausgangspunkt für Verona aus. Denn der Platz in Verona ist relativ klein, immer wieder gut belegt und außerdem sehr zentral. Für mich sogar zu zentral und zu rummelig. Klar, es gibt auch andere Übernachtungsmöglichkeiten, aber Peschiera hat es mir mittlerweile angetan und ist nur eine knappe halbe Autostunde entfernt.

Rundgang durch die Altstadt von Verona

Da das Wetter für den nächsten Tag nur am Vormittag als schön angekündigt wurde, beschlossen wir daher, frühmorgens nach Verona aufzubrechen und am Abend wieder zurück nach Peschiera zu fahren.

Neptunbrunnen in Trient

Neptunbrunnen in Trient

Gesagt, getan und so standen wir am nächsten Morgen in der sehenswerten Altstadt von Verona. Etwas nennenswert neues konnten wir aber nicht wirklich erkunden. Wir waren ja erst zwei Jahre zuvor in Verona. Die einzige Neuerung war die Regulierung der Besucher vor dem Haus von Julia.

Vor dem berühmten Tor, um zum Balkon von Julia (ihr wisst schon, die von Romeo und Julia) zu gelangen, musste man sich jetzt wegen Corona anstellen. Aber ansonsten gab es nichts, was uns irgendwie überrascht hätte.

Campingtour am Gardasee

Gleiches galt auch für den Aufenthalt am Gardasee. Hier kämpften wir wie üblich mit Parkplatzproblemen und wechselhaftem Wetter. Zum Baden waren wir ja nicht hier. Die einzige erwähnenswerte Besonderheit erlebten wir auf einem Campingplatz in Torbole.

Eigentlich wünschten wir uns eine Übernachtung auf dem benachbarten Wohnmobilstellplatz. Aber der war schon voll, so dass wir uns für den Campingplatz entschieden. Auch dieser war fast voll. Eine Parzelle war noch leer und die hätten wir haben können. Doch nachdem ich sie mir angeschaut hatte und sie mir definitiv zu eng, zu klein und zu nah an den Nachbarn war, fragte ich, ob wir nicht auf einem der Plätze vor der Schranke übernachten könnten.

Alpen

Alpen

Von diesen drei Stellflächen waren nämlich zwei noch frei. Sie waren nicht schlecht, lagen aber nicht ganz so schön für Urlauber. Aber wie gesagt, wir waren nicht im Urlaub und daher war uns das egal. Die Dame an der Rezeption war ein wenig überrascht, gab uns aber das Okay. Es handelte sich wohl um weniger attraktive Ausweichplätze direkt neben dem Sanitärgebäude und eben auch vor der Schranke und nicht direkt auf dem Platz. Für uns war das aber die attraktivere Wahl. Selbst der Einwand, dass dieser Platz nicht günstiger sei als direkt auf dem Platz, schreckte uns nicht.

Schlechte Wetterbedingungen – mal wieder

Und dass dieser Platz eine gute Wahl war, zeigte sich im Laufe des Tages. Denn es regnete und regnete und regnete. Wir gönnten uns daher eine kleine Auszeit und schoben einen Besuch in der Stadt und in Riva del Garda auf später. Während es also regnete, beobachteten wir diverse Wetter-Apps in der Hoffnung, dass es bald wieder besser sein würde.

Die Hoffnung setzten wir darauf, dass wir wenigstens am Abend noch einen Spaziergang machen könnten. Aber von wegen. Die Wetter-Apps prophezeiten nicht nur Dauerregen, sondern warnten mittlerweile vor Sturm und Sturzfluten bzw. Starkregen. Auf Hochwasser im Wohnmobil hatten wir wenig Lust. Selbst nur mit dem Wohnmobil im nassen Boden stecken zu bleiben, wäre uns echt lästig gewesen.

Michael Moll an den Drei Zinnen

Michael Moll an den Drei Zinnen

Wir grübelten ein wenig hin und her bis wir uns dazu durchringen konnten, doch noch die Zelte abzubrechen. Ich ging durch den starken Regen zur Rezeption, die nicht wirklich weit weg war und sprach die nette Dame an, dass wir wohl doch wieder fahren würden. Erneut war sie erstaunt, zu Recht. Aber wieder sehr freundlich meinte sie, das sei okay und wir könnten ruhig fahren.

Spontaner Abbruch des Aufenthalts auf dem Campingplatz

Mein Portemonnaie hatte ich in der Hand und ich stellte mich darauf ein, wenigstens eine halbe Tagesgebühr zahlen zu müssen. Doch nichts. Sie wollte kein Geld, auch nicht für die zwei, drei Stunden, die wir dort standen. Das war ja mal sehr nett und wir merkten uns das auf jeden Fall für das nächste Mal, wenn wir bei der nächsten Reise durch Südtirol und noch weiter am nördlichen Gardasee-Ufer übernachten wollten.

Für diesen Tag fuhren wir aber dann doch noch spontan davon und folgten der gesamten östlichen Uferstraße nach Süden. Wohin? Natürlich, nach Peschiera del Garda. Dort hatten wir wieder deutlich besseres Wetter, bei dem wir uns auch mal nach draußen wagen konnten und auch die Vorhersage sah nicht ganz so dramatisch aus.

Wohnmobile an den Drei Zinnen

Wohnmobile an den Drei Zinnen

Am nächsten Morgen prüften wir erstmal online, ob und wie sich die für die Nacht angekündigten Wetterbedingungen bewahrheitet hatten. Und siehe da, aus diversen Lokalzeitungen konnten wir entnehmen, dass wir wohl alles richtig gemacht hätten. Den Starkregen gab es in Torbole wirklich und führt dazu, dass ein Hotel und ein nahegelegener Campingplatz unter Wasser standen. Ob das nun der Platz war, auf dem wir eigentlich gestanden hätten, haben wir nicht herausgefunden. Aber so groß ist Torbole nicht und so wären wir so oder so auch von dem schlechten Wetter betroffen gewesen.

Alpenblick

Alpenblick

Die Drei Zinnen sind das Wahrzeichen der Dolomiten

Drei Zinnen als Panorama

Drei Zinnen als Panorama

Insofern waren wir ganz froh, dass uns nichts passiert ist und wir unsere Reise weiter fortsetzen konnten. Diese brachte uns im Laufe der Zeit natürlich auch wieder in Richtung Südtirol und in das Herz der Dolomiten.

Mit dem Wohnmobil an den Drei Zinnen

Mit dem Wohnmobil an den Drei Zinnen

Ich hatte mir für diese Reise nämlich vorgenommen, endlich etwas zu machen, was schon seit langer Zeit auf meiner Wunschliste stand. Die Drei Zinnen lachten mich bei jedem Südtirol-Urlaub an und vor allen Dingen aus. Denn jedes Mal verhinderte schlechtes Wetter die Umrundung des Wahrzeichens.

Camper an der Auronzohütte

Camper an der Auronzohütte

Eine schöne Wanderung sollte es werden, jedes Mal. Und nie wurde etwas draus, weil mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung machte. Bei Regen macht das wenig Sinn und selbst, wenn es trocken ist, aber die Wolken tief hängen, bringt mir so eine Gebirgstour recht wenig. Sie kostet dann nur Zeit und Geld. Auf Bildmaterial muss ich dann dennoch verzichten.

Versuch einer Nachtaufnahme

Versuch einer Nachtaufnahme

Wanderung in den Dolomiten

Doch dieses Mal sollte alles anders werden. Wir suchten uns extra einen Tag aus, an dem die Sonne scheinen sollte und nach so viel Dauerregen musste dieser Tag ja irgendwann auch mal kommen.

Also fuhren wir am Nachmittag vor besagtem Schön-Wetter-Tag zum Misurina-See und stellten uns an der Mautstation in die Warteschlange. Hier wurde ich angesichts der steilen und schroffen Bergwände ein wenig nervös. Erst recht, als ich während der Wartezeit ganz gut erkennen konnte, wo wir später entlang fahren würden.

Morgensonne auf den Gipfeln

Morgensonne auf den Gipfeln

Im Grunde war aber alles recht harmlos. Wir bezahlten die Gebühr, fuhren recht einfach hinauf und ergatterten einen der letzten Parkplätze. Für uns war klar, dass wir dort oben in luftiger Höhe übernachten würden, auch wenn wir die teure Maut für den nächsten Tag nochmal zahlen müssten.

Alpenleuchten

Alpenleuchten

Mit dem Wohnmobil zu den Drei Zinnen

Panorama an den Drei Zinnen

Panorama an den Drei Zinnen

Es war einfach schön dort und das Wetter hätte gar nicht besser sein können. Schon am Abend spazierten wir noch ein wenig durch die Gebirgslandschaft und wir hatten gute Lust auf eine größere Wanderung. Aber dafür war es schon zu spät und wir riskierten lieber nichts.

Wanderweg

Wanderweg

Daher erfreuten wir uns erstmal am abendlichen Anblick der Berge und stellten uns den Wecker für sehr früh. Denn wir wollten möglichst alleine unterwegs sein, was angesichts der vielen Wohnmobile und Tagesbesucher ohnehin schon ein recht sportlicher Wunsch ist.

Außerdem erhofften wir uns einen schönen malerischen Anblick der Berge im rötlichen Morgenlicht. Und genau in diesem Licht zogen wir dann auch frühmorgens los und genossen den fast leeren Wanderweg, der am Vorabend völlig überlaufen war.

Alpenpanorama

Alpenpanorama

Endlich in Südtirol um die Drei Zinnen gewandert

Die Wanderung rund um die Drei Zinnen ist völlig einfach und keine wirkliche Herausforderung. Wir sind ja bereits in der Höhe und deswegen gibt es kaum Steigungen. Auch von der Dauer her ist die reine Umrundung ein Kinderspiel für jeden, der schon mal im Gebirge unterwegs war.

Wunderschöne Drei Zinnen

Wunderschöne Drei Zinnen

Wir freuten uns, dass alles so gut klappte und dass wir diese Tour unter diesen Bedingungen absolvieren konnten. Rund vier Stunden brauchten wir und fanden es ein wenig schade, dass der Rundweg schon wieder zu Ende war. Wir hätten natürlich noch einige Abstecher einbauen können, aber wir mussten natürlich auch berücksichtigen, wie viel Zeit uns eigentlich zur Verfügung stand.

Drei Zinnen

Drei Zinnen

Wie gesagt, es war keine Urlaubsreise. Aber wie jede andere Reise fand auch sie irgendwann ein Ende. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht als vollständig geimpft galt, brauchte ich für die Einreise nach Deutschland noch einen Test. Für Österreich benötigte ich diesen nicht und so fuhren wir also schnell noch zu einem Testzentrum nach Innsbruck, so dass wir Südtirol über den Brennerpass verließen. In Innsbruck erhielt ich das negative Test-Ergebnis und dann ging es mit einer Zwischenübernachtung in Bayern heimwärts bzw. zur nächsten dienstlichen Reise. Nach Südtirol werden wir sicherlich wiederkommen.

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