Freitag, 2. September

Unsere bisherige Reise auf der Route 66 ging in Springfield weiter. Alte Autos, Werkstätten, Tankstellen und weitere Muffler Men besuchten wir auf dem Weg nach Kansas. Kansas hat nur einen relativ kleinen Anteil an der Route 66, doch hier trafen wir auf die berühmten Autos aus der Pixar-Filmreihe Cars. Bei Galena verließen wir den Lauf der Route 66 für ein kurzes Stück, um dann mal etwas ganz anderes zu besuchen. Denn üblicherweise sammeln wir Dreiländerecke und hier bot sich mal wieder an, ein Dreiländereck anzusteuern. Die drei US-Bundesstaaten Missouri, Oklahoma und Kansas treffen außerhalb des Ortes aufeinander. Wo wir doch in der Nähe waren, wollten wir uns den Besuch der kleinen Infotafel nicht entgehen lassen.

Alte Sinclair-Tankstelle
Alte Sinclair-Tankstelle
Schilderbaum
Schilderbaum
Route 66-Markierung
Route 66-Markierung

Eigentlich gar nicht so weit von dort entfernt, befindet sich auch noch das Dreiländereck von Oklahoma, Missouri und Arkansas. Doch wir verzichteten aus mehreren Gründen. Einerseits wollten wir auch endlich mal weiter, stellenweise hatten wir nämlich das Gefühl, gar nicht fortzukommen und andererseits würden wir Arkansas noch auf dem Rückweg nach New York bereisen, weil wir diesen Bundesstaat noch gar nicht kannten. Also verzichteten wir und machten mal wieder Kilometer auf der Interstate.

Sheriff aus Cars
Sheriff aus Cars
Souvenirladen in Kansas
Souvenirladen in Kansas
Die Autos aus Cars
Die Autos aus Cars

Den berühmten blauen Wal in Catoosa schauten wir uns kurz vor Tulsa genauso an, wie die kleine Sammlung von Neon-Werbetafeln in Tulsa selbst, die sich an einer alten Brücke der Route 66 am Arkansas River befand. Mitten in der Stadt fuhren wir außerdem noch zum Messegelände, weil sich dort ebenfalls eine übergroße Skulptur befindet, die man beinahe als Muffler man bezeichnen könnte. Der Golden Driller steht dort vor der Messehalle und stützt sich auf einen großen Bohrturm auf, um an die Zeit des Petroleums zu erinnern.

Kleines Städtchen in Kansas
Kleines Städtchen in Kansas
Hook - der Abschleppwagen
Hook – der Abschleppwagen
Dreiländereck
Dreiländereck

An diesem Tag würden wir lange und weit fahren. Wir hatten wenig Lust auf eine Übernachtung in der Großstadt Tulsa oder Oklahoma City, genauso wenig aber auch auf eine Motel-Absteige in der Prärie. Außerdem mussten wir ein wenig auf die Streckenlängen der folgenden Tagesetappen achten. Denn wir hatten schon ein Zimmer am Grand Canyon gebucht, wo wir mal wieder eine Wanderung in den Canyon einlegen wollten. Daher musste das alles ein wenig zeitlich passen, was nicht ganz einfach zu planen war. Unsere Ideallösung war daher eine lange Fahrt von Springfield in Missouri bis Amarillo in Texas. Eine recht lange Strecke, bei der wir Oklahoma City umrundeten und den gesamten Bundesstaat komplett durchquerten. Insbesondere aber auch deshalb lang, weil wir natürlich trotzdem zwischendurch hier und dort mal anhalten und etwas besichtigen wollten.

Hinweistafel zum Dreiländereck
Hinweistafel zum Dreiländereck
Blauer Wal - eine Legende an der Route 66
Blauer Wal – eine Legende an der Route 66
Breite Interstate
Breite Interstate

Schön wäre sicherlich das National Route 66-Museum in Elk City, Oklahoma gewesen, aber das hatte leider geschlossen, als wir dort ankamen. So konnten wir das Freilichtmuseum eben nur ein wenig von außen betrachten. Am Abend warfen wir noch einen Blick auf den schräg gebauten Wasserturm in Groom, Texas und auf die VW Bug-Ranch kurz vor Amarillo. Sie ist sozusagen der kleine Bruder von der bekannteren Cadillac Ranch, die wir am nächsten Tag besuchen würden. In Amarillo kamen wir erst bei Dunkelheit an und waren nach der langen Fahrt ein wenig genervt, als wir noch etwas zu essen suchen mussten. Ausgerechnet in den USA war es gerade dann etwas schwierig, eine einfache Burgerbude zu finden, wo man sonst an jeder Ecke etwas zu essen bekommt.

Alte gesammelte Neon-Reklame
Alte gesammelte Neon-Reklame
Eine der größten Statuen der USA in Tulsa
Eine der größten Statuen der USA in Tulsa
Muffler Man
Muffler Man
Liebevoll restaurierte Tankstelle in Chandler
Liebevoll restaurierte Tankstelle in Chandler

Samstag, 3. September

Am nächsten Morgen versöhnte uns Amarillo aber damit, dass wir günstig tanken durften. Wir fuhren nämlich zu Sam’s Club und wussten nicht, dass das ein Großhändler ist. Also so etwas wie bei uns in Deutschland die Ladenkette Metro. Um bei Sam’s Club tanken zu können, musste man Mitglied sein. Doch der nette ältere Herr, der an der Tankstelle half, schaltete trotzdem die Säule für uns frei, was wir extrem nett fanden. Er freute sich aber auch ein wenig darüber, dass er uns seinen Namen verraten konnte. Denn sein Nachname war deutschen bzw. österreichischen Ursprungs, was er uns stolz verriet. Da war er also wieder, der Geist der Route 66, der uns zu einem etwas günstigeren Tanken mit netten Gesprächen verhalf.

Großes Schild am Route 66-Museum
Großes Schild am Route 66-Museum
Route 66-Museum in Arizona
Route 66-Museum in Arizona
Schräger Wasserturm
Schräger Wasserturm
VW-Käfer
VW-Käfer
Alte VW-Käfer im Erdboden
Alte VW-Käfer im Erdboden
Sonnenuntergang in Amarillo
Sonnenuntergang in Amarillo

Kaum hatten wir Amarillo in Richtung Westen verlassen, stoppten wir auch schon wieder. Am Ortsrand befindet sich die Cadillac Ranch. Dabei hielten wir zunächst am Campingplatz, wo sich auch der Souvenirladen für die Cadillac-Ranch befindet. Schon hier sind einige Cadillacs aufgestellt, außerdem aber auch eine große Cowboy-Figur, die für den 2. Verfassungszusatz wirbt. Nun ja, wir sind halt in Texas.

Der Cowboy des Zweiten Verfassungszusatzes
Der Cowboy des Zweiten Verfassungszusatzes
Cadillac Ranch
Cadillac Ranch

Vom Campingplatz aus kann man über die Prärie hinweg schon die Cadillac Ranch sehen. Dabei handelt es sich um ein Gelände, auf dem jemand in den 70er-Jahren auf die Idee kam, Cadillacs halb in den Boden zu vergraben, so dass deren Heck aus der Erde ragt. Das alleine ist aber noch nicht alles, denn vor dem Grundstück kann man Spraydosen erwerben und damit die alten Autos ganz nach Belieben bunt besprühen. Darauf verzichteten wir und schauten lieber dabei zu, wie das andere Touristen machten. Wir begnügten uns mit dem Fotografieren und hielten außerdem Abstand, um nicht in die zahlreichen Farbnebel zu geraten.

Cadillacs voll mit Farbe
Cadillacs voll mit Farbe
9-11 Gedenkstätte in Texas
9-11 Gedenkstätte in Texas

Wenn man die Cadillacs aus nächster Nähe betrachtet, hat man aber den Eindruck, die Autos werden nur noch durch die Farbe zusammengehalten. Dicke Lackberge türmen sich auf den Fahrzeugen. Die alte Tankstelle in Vega, Texas war unser nächster Zwischenstopp, wo wir natürlich auch wieder auf die typische amerikanische Kunst-Kultur stießen. Zu sehen war in dem kleinen, fast menschenleeren Ort mitten in der texanischen Prärie, gleich gegenüber der Tankstelle eine kleine, sehr einfach Gedenkstätte für den 11. September. Sie bestand aus zwei grauen, quadratischen Metallrohren, die die beiden Türme des World Trade Centers darstellten. Ungewöhnlich war die Lage direkt an einem schmalen Fußgängerweg, den hier vermutlich kaum einer benutzt und zwischen einer Garage und einer Dinosaurierfigur.

Der Mittelpunkt der Route 66
Der Mittelpunkt der Route 66
Michael Moll an der Route 66
Michael Moll an der Route 66

Der eiserne Dinosaurier (oder Drache) war angekettet und hatte Schuppen, auf denen immer die Zahl 66 stand. Eine seltsame Figur. Da wirkte die Gedenkstätte so richtig deplatziert. Menschen haben wir in dem Ort nicht gesehen und so fuhren wir weiter nach Adrian – zum Mittelpunkt der Route 66. An dieser Stelle hat man die Hälfte der Mother Road hinter sich bzw. vor sich. Auf und neben der Straße gibt es an einem Diner entsprechend eine Markierung. An diesem doch sehr markanten Punkt der Route 66 trifft man natürlich auch wieder auf andere Reisende. So fiel uns bereist an der Cadillac Ranch ein Reisebus mit einem Kennzeichen von Wisconsin auf, den wir hier wiedersahen. Es stellte sich heraus, dass die Reisenden aus Norwegen stammten und eben auch die gesamte Route 66 befuhren – mit besagtem Reisebus.

Windrad klassisch und modern
Windrad klassisch und modern
Diner am Mittelpunkt der Route 66
Diner am Mittelpunkt der Route 66
Diner
Diner
Mittelpunkt der Mother Road
Mittelpunkt der Mother Road

Wir unterhielten uns kurz und glichen unsere Reisepläne ab. Auch sie würden noch zum Grand Canyon und nach Santa Monica fahren, aber eben anders. Sicherlich auch eine gute Möglichkeit, die Strecke kennenzulernen, doch wir waren ganz froh, dass wir individuell entscheiden konnten, wo es langgeht. Im Souvenirladen des Diners kauften wir noch ein wenig ein und stellten langsam fest, dass wir noch einen Koffer gebrauchen könnten. Unser Reisegepäck wurde immer umfangreicher.

Willkommen in New Mexico
Willkommen in New Mexico
Motel in Tucumcari
Motel in Tucumcari
Souvenirladen im Tipi-Stil
Souvenirladen im Tipi-Stil

 

Motel
Motel

Ein letztes Mal sahen wir die Norweger an einem Rastplatz an der Grenze zwischen Texas und New Mexico, kurz hinter dem Mittelpunkt bei Adrian. Auch in Tucumcari in New Mexico machten wir Station, um Motels und Souvenirläden zu besuchen. Auf der Interstate 40 näherten wir uns Albuquerque, wo wir jedoch nicht übernachten wollten. Mit dem Ortsnamen verbinden wir bis heute Erinnerungen an ein echt schäbiges Hotel, das eigentlich zu einer Standard-Hotelkette gehört. Doch wir nutzten die Gelegenheit, um uns Wanderschuhe zu kaufen. Aus Platzgründen hatten wir nämlich auf die Mitnahme unserer heimischen Wanderschuhe verzichtet, weil wir diese ja doch nur einmal verwenden würden. Daher entschlossen wir uns vor der Reise, kurz vor unserer Wandertour durch den Grand Canyon neue Schuhe zu kaufen.

Muffler Man in Albuquerque
Muffler Man in Albuquerque
Willkommen in Gallup
Willkommen in Gallup

Der Walmart in Albuquerque wirkte nicht besonders vertrauenserweckend, denn vor dem Portal standen Sicherheitsleute, was zumindest im Norden der USA nicht gerade der Standard ist. Für Wanderschuhe gab man uns den Tipp, zu Big 5 zu fahren, was wir auch mit Erfolg taten. Gute, neue und im Verhältnis günstige Schuhe sollten uns ab sofort begleiten, genauso wie neue Speicherkarten, für die wir bei Best Buy fündig wurden. Auch einen Muffler Man suchten wir noch auf, aber übernachten wollten wir in Albuquerque nicht.

Unterschiedliche Brücken der Interstate
Unterschiedliche Brücken der Interstate

Auf der weiteren Fahrt wurde das Wetter deutlich schlechter. Es regnete und es gab sehr starken Wind. Klar, wir waren ja in New Mexico. Dort hatten wir auch beim letzten Mal starke Regenfälle und auf dem Telefon eine Warnung vor Überflutungen – in der Wüste. Es sollte uns also nicht wundern, dass wir auch jetzt wieder bei Regen unterwegs waren. Kurz vor Gallup hielten wir noch kurz an der kontinentalen Wasserscheide an. Von nun an würde jeder Wassertropfen nicht mehr in Richtung Atlantik fließen, sondern zum Pazifik. Für uns war das ein weiterer Meilenstein, sagen zu können, dass wir weit weg von zuhause sind.

Typisches Hotelzimmer
Typisches Hotelzimmer

In Gallup übernachteten wir. Nicht zum ersten Mal. Auf unserem Roadtrip drei Jahre zuvor hielten wir auch in Gallup an. Damals waren wir zwar nicht auf der Route 66 unterwegs, sondern kamen von unserem Besuch an der Trinity Site zurück, doch wir entschieden uns wegen der guten Erinnerung für dasselbe Hotel. Wobei gute Erinnerung auch relativ ist, denn ausgerechnet in dem Hotel hatten wir einen unruhigen Abend, weil dieser durch einen Feueralarm länger gestört wurde.

Sonntag, 4. September

Die Strecke an diesem Tag kannten wir schon sehr gut. Wir sind auf diesem Teilstück der Interstate 40 sowohl in Richtung Westen als auch in Richtung Osten gefahren. Auf unserem letzten Roadtrip besuchten wir dabei auch den Petrified Forest National Park in Arizona, den wir wegen seiner Schönheit auch dieses Mal wieder durchquerten. Er ist einer der Nationalparks, durch die man eigentlich nur mit dem Auto durchfahren und immer wieder an verschiedenen Punkten anhalten kann. Gleich zu Beginn betritt man natürlich erstmal das Besucherzentrum, wo wir uns auch mal wieder in einem Souvenirladen für einige Einkäufe entschieden. Wo kann man sonst schon Kaktusmarmelade kaufen?

Petrified Forest Nationalpark
Petrified Forest Nationalpark
Painted Desert Inn im Nationalpark
Painted Desert Inn im Nationalpark
Altes Autowrack an der Route 66
Altes Autowrack an der Route 66

Außerdem besorgten wir uns am Kassenhäuschen an der Schranke die „America the beautiful“-Karte. Diese Karte lohnt sich immer wieder und berechtigt uns ein Jahr lang, sämtliche Nationalparks der USA kostenlos zu besuchen. Die Fahrt durch den Nationalpark war definitiv schön, aber nun auch nichts neues für uns. Erst drei Jahre vorher fuhren wir bereits durch den Park. Das hatte aber auch den Vorteil, dass wir nicht so unter Druck standen, nichts verpassen zu wollen. Und den alten Oldtimer, der hier den Teil der Route 66 markiert, kannten wir dementsprechend auch. War aber wieder einmal schön, hier gewesen zu sein.

Weite Straße im Nationalpark
Weite Straße im Nationalpark
Rundwanderweg im Petrified Forest Nationalpark
Rundwanderweg im Petrified Forest Nationalpark

Joseph City war unser nächster kurzer Stopp entlang der Route 66. Hier stand er nun, der berühmte Hase Jack Rabbit, der auf der gesamten Strecke der Mother Road immer wieder ausgeschildert ist und sogar im Animationsfilm Cars Einzug gehalten hat.

Versteinerte Bäume
Versteinerte Bäume

Es folgten noch die Twin Arrows, die eigentlich nichts anderes sind als schräg aufgestellte Telegrafenmasten in Pfeilform. Wobei einer der Pfeile nicht mehr im Boden steckte, sondern auf eben diesem bloß herum lag. Schade, auch das Umfeld war nicht mehr sonderlich attraktiv.

Unterwegs im Nationalpark
Unterwegs im Nationalpark

Danach fuhren wir versehentlich an Flagstaff vorbei, was aber kein Schaden war. Denn einerseits kannten wir die Stadt schon und andererseits verließen wir nun vorläufig die Route 66, um nach Norden in Richtung Grand Canyon zu reisen. Wir hatten im Ort Tusayan ein Zimmer für zwei Nächte gebucht, weil wir mal wieder im Grand Canyon wandern wollten.

Wigwam Hotel an der Route 66
Wigwam Hotel an der Route 66

Der Abstecher dauerte recht lange, weil die Straße ziemlich gut gefüllt war. Aber am frühen Abend erreichten wir das Hotel und checkten ein. Neugierig wie wir sind, wollten wir aber noch schnell einmal zum South Rim, um zu schauen, wo wir am nächsten Morgen parken würden. Aber eigentlich wussten wir das, weil wir ja schon zwei Mal hier waren. Beim letzten Mal durchquerten wir den Grand Canyon an einem einzigen Tag von Nord nach Süd und kamen dementsprechend hier am South Rim aus.

Here it is - an der Route 66
Here it is – an der Route 66

Für dieses Mal war eine kürzere Wanderung geplant. Und zwar wollten wir den South Kaibab Trail, den wir bisher noch nicht kannten, bis zum Colorado River hinab und auf dem uns bekannten Bright Angel Trail wieder hinauf. Das würden schon etliche Kilometer weniger sein, doch wir sahen ein Problem und das war die Wettervorhersage. Es sollte heiß werden, richtig heiß im ohnehin schon heißen Canyon. Man sprach von 115 Grad Fahrenheit, also 46 Grad Celsius. Das ist dann kein Spaß mehr.

Twin Arrows
Twin Arrows

Also planten wir um und machten uns sogar mit dem Gedanken vertraut, nur den South Kaibab Trail ein Stück hinab zu gehen, um dann wieder hinauf zu wandern. Aber das widerstrebte uns und wir fanden eine gute Alternative. Von dem einen Trail zum anderen verläuft nämlich der Tonto Trail einige Höhenmeter oberhalb des Colorado River. Das wäre sehr praktisch, denn so würden wir nochmal etwas an Strecke sparen und auch an Höhenmetern. Zwar wäre das nicht das, was wir ursprünglich wollten, aber manche Dinge gehen eben halt nicht.

Die Reise geht weiter – und zwar vom Grand Canyon bis Las Vegas.

1 Kommentar zu „2022 – Auf der Route 66 von Springfield zum Grand Canyon“

  1. Pingback: Dreiländereck von Kansas, Oklahoma und Missouri - Die Weltenbummler

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