Allgemeine Feinheiten zum Windows Phone

Heute will ich mich kurz halten, da ich noch ein kleines Video drehen möchte. Aber ein paar Feinheiten zum Windows Phone 8X sollten schon noch erwähnt werden. Eines der ersten Dinge ist: Es gibt unglaublich viel zu entdecken. Ich habe das Telefon bisher gut drei Wochen testen können und habe den Eindruck, noch nicht alles gesehen zu haben.

ScreenshotEs erinnert mich irgendwie an meine Pekingreise vor zwei Jahren. Dort stand ich auch mit offenem Mund vor den Sehenswürdigkeiten und konnte mich nicht satt sehen. Und als ich nach meiner Reise wieder nach Hause fuhr, beschlich mich das Gefühl, ich habe noch nicht alles erlebt.

So ist es auch beim Telefon. Hier kommt ja noch hinzu, dass ich es nach der Testphase leider wieder abgeben muss. Also will man so viel wie möglich in einer bestimmten Zeitspanne entdecken. Und der Begriff „leider“ ist wörtlich zu nehmen. Denn ich habe das Telefon nicht nur mit meinem alten HTC verglichen, sondern mich an das neue mittlerweile dermaßen gewöhnt, dass mir das alte Smartphone – nun ja, alt vorkommt.

Es ist einfach so, dass das Windows Phone moderner wirkt und auch so herüber kommt. Wischt man mit dem Finger über den Bildschirm, dann gleiten die Seiten und der Text sanft. Und hier gibt es sogar kleinere Spielereien und Effekte, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick sieht. Drückt man zum Beispiel leicht auf den Teaser zu einem Zeitungsartikel, dann weicht er ganz sachte zurück, so als würde man ihn wirklich leicht wegdrücken. Oder schiebt man eine Seite nach oben und ist am unteren Ende angelangt, dann drückt man die Zeilen leicht zusammen – denn oben geht es ja nicht mehr weiter. Ganz ehrlich, das ist nicht wichtig und hat für die Funktionen keine Bedeutung. Aber es wirkt nett und rundet den Gesamteindruck durch diese flüssigen Bewegungen gut ab.

Ein wichtiges Thema sind ja heutzutage die Wolken. Als die ersten Wolken bzw. Clouds am Internethimmel auftauchten, fragte ich mich – wie so viele andere vermutlich auch – was ich damit soll. Ganz einfach: Der Datenaustausch ist dadurch deutlich leichter. Die Cloud von Windows nennt sich SkyDrive und hat man diese erst einmal auf seinem PC installiert (was natürlich total simpel ist), dann erscheinen Bilder, die mit dem Smartphone gemacht wurden, automatisch auch im Windows Explorer. Das funktioniert natürlich mit allen Dateien – ob das nun Bilder, Videos oder Doumente sind oder sogar GPX-Tracks, die mit einer App aufgenommen wurden.Aktion im Smartphone

Zugegeben, der App-Store von Windows ist noch ein wenig unterbesetzt, Doch auch hier findet man schon einige Apps zum Thema Reisen oder GPS-Aufzeichnung. Es gibt sogar bereits so Apps wie „Parkscheibe“. Tolle Sache, dann kann ich mein Smartphone als Parkscheibe auf das Armaturenbrett legen. Nö, das sind Dinge, die ich nicht brauche. Dann wird zwar nicht mein Auto abgeschleppt, aber dafür ist dann wahrscheinlich nachher das Telefon weg…

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Dass das Smartphone auch eine Spracheingabe hat, ist aber zum Beispiel eines der Dinge, die ich sehr spät erkannt habe. Einfach die Windows-Taste unten in der Mitte gedrückt halten. Schon kann man seine Befehle wie „Öffne XY-Anwendung“ auch aussprechen. Und die Spracherkennung funktionierte in mehreren Tests einwandfrei. Ist doch schön, wenn jemand zuhört 😉

 

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