Ungarn

Wohnmobilreise durch Ungarn – Keszthely

SZOMBATHELY – KESZTHELY

Der Text stammt aus meinem Wohnmobilreiseführer „Ungarn“, der mittlerweile nicht mehr im Handel erhältlich ist. Daher können die Angaben veraltet sein.

Entfernung: Rund 108 Kilometer, ohne Abstecher.
Strecke: Straße 86/E 65 Richtung Sárvár – Straße 88 nach Sárvár – Straße 84 nach Balatonederics – Straße 71 nach Keszthely.
Abstecher nach Hévíz, ca. 6 km.
Reisedauer: Mindestens ein Tag.
Höhepunkte: Burgruine Sümeg ** – Spaziergang durch Keszthely **.

Route: Auf der nach Sárvár und Budapest ausgeschilderten Straße 86/E65 verlassen wir ostwärts die Stadt Szombathely. Nach rund 15 Kilometern führt ein Abzweig rechts auf die Straße 88 nach Sárvár.

Die interessanteste, aber auch einzige Sehenswürdigkeit in Sárvár ist das fünfeckige Burgschloss Nádasdy. Das im 16. Jahrhundert errichtete Bauwerk ist von einem Grüngürtel umgeben, der zu einem Spaziergang einlädt. Von der Hauptstraße vor der Burg bis zum Tor verläuft eine lange Steinbrücke, die in mehreren Bögen über einen längst ausgetrockneten Wassergraben führt. Ursprünglich stand an dieser Stelle die ehemalige mittelalterliche Festung der Adelsfamilie Nádasdy. Herausragend in dem Gebäude, in dem sich auch das Schlossmuseum befindet und über die Burg- und Stadtgeschichte informiert, ist der Prunksaal. Seine Decken sind ausgestattet mit frühbarocken Stuckarbeiten aus dem 17. Jahrhundert, während an den Wänden Stephan Dorffmeister im Jahr 1770 Szenen aus dem Alten Testament angebracht hat.

Der Ort Sárvár war ursprünglich eine römische Siedlung mit dem Namen Bassiana, heute ist es ein Badeort. 1541 wurde hier das erste Buch in ungarischer Sprache gedruckt. Es handelte sich um die Übersetzung des Neuen Testaments von János Sylvester. Das salzhaltige Wasser des Heilbades wird bei verschiedenen Erkrankungen oder Beschwerden wie z.B. bei Rheuma oder bei der Verheilung von Knochenbrüchen empfohlen. Wer möchte, kann auch die Sárvárer Thermalkristalle erwerben und diese in der heimischen Badewanne als Badekur anwenden.

Mein Tipp!
Ein Spaziergang entlang des Gyöngyös-Baches, wo sich das Arboretum Sárvárs befindet. Hier stehen vier Eichen, deren Alter bei über 300 Jahren liegt sowie eine 36 Meter hohe Pyramideneiche.

Praktische Hinweise – Sárvár
Tourinform, Várkerület 33, Tel: 095-52 01 78, Fax: 095-52 01 79, E-Mail: sarvar@tourinform.hu, Web: www.sarvar.hu.

Feste und Folklore:
Die internationalen Folkloretage mit einem Volkskunstabend und einer Art Karneval finden Mitte August statt.

Danubius Thermal Hotel, Rákóczi F. u. 1, Tel: 095-32 39 99, Fax: 095-32 04 04, E-Mail: thermal@savaria.hu, Web: danubiusgroup.com. Das 4-Sterne-Hotel liegt inmitten eines 10 Hektar großen botanischen Gartens und ist für den Wellness-Urlaub erbaut worden. 136 Doppelzimmer mit Sat-TV, Minibar, Telefon, Balkon mit Blick auf den Königspark und die badetypischen Attribute Bademantel und Haartrockner werden angeboten. Hinzu kommen tägliche Gymnastikprogramme und eine Badelandschaft mit Hallen- und Freibad, Whirlpool, Massagedüsen und Liegebänken sowie einer Sauna. Das angeschlossene Kurzentrum bietet unter anderem Schlammpackungen, Kosmetik, Friseur, Fußreflexmassage und eine eigene Zahnarztpraxis.

Thermal Camping, Vadkert útca 1, Tel: 095-32 02 28, E-Mail: termal@sarvarfurdo.hu. In der Nähe des Kurzentrums liegt der Platz und bietet Bademöglichkeit, einen Raum mit Waschmaschine und Trockner sowie die Entsorgungsmöglichkeit der Chemie-Toilette. Der Platz ist ganzjährig geöffnet.

Route: Auf der Straße 84 geht es weiter Richtung Südosten. Beschildert ist bereits hier der Plattensee bzw. Balaton. Nach rund 50 km erhebt sich auf einem einsamen Hügel die Burg Sümeg auf der rechten Seite.

Mächtig und imposant erhebt sich die Burg oberhalb des kleinen Ortes Sümeg. Auf einem 270 Meter hohen einsamen Hügel befindet sich die größte Burgruine Ungarns. Sie stammt aus dem 14. Jahrhundert und wurde im 16. Jahrhundert mit Renaissancebastionen verstärkt um sich gegen die türkischen Angriffe zu verteidigen. Wer den steilen Weg auf sich nimmt, um die Burg von innen zu sehen, der kann sich vorstellen, dass die türkischen Angriffe tatsächlich ergebnislos blieben. Erst seit dem Jahr 1714 verfiel die Burg zusehends, nachdem ein Brand einen Großteil zerstört hatte. Heute ist die Festung regelmäßiger Schauplatz mittelalterlicher Festspiele. Besonders in den Sommermonaten werden mehrfach in der Woche Schaukämpfe ausgetragen. Zu diesen Zeiten ist der Eintrittspreis dann etwas höher. Ferner gibt es aber in den Gewölben eine Folterkammer zu sehen und ein kleines Museum zur Geschichte der Burg. Besonders sehenswert ist dabei das 6 qm große Modell der Burg, in dem auch die mittelalterlichen Angriffe sehr schön dargestellt werden. Ein Aufstieg auf den aus Kalkstein bestehenden Berg lohnt sich aber alleine wegen des Ausblickes. Bei schönem Wetter hat man eine tolle Fernsicht über die westtransdanubische Landschaft.

Öffnungszeiten der Burg: täglich von 8 – 20 Uhr, in den Wintermonaten 9 – 17 Uhr.

Doch Sümeg ist nicht nur ein Hügel und eine Burg obendrauf. In der kleinen Ortschaft kann man zum Beispiel auch das Geburtshaus des ungarischen Dichters Sándor Kisfaludy besichtigen. Es befindet sich an dem Platz, der nach ihm benannt wurde und trägt die Hausnummer 4.

Praktische Hinweise – Sümeg
Tourinform, Kossuth útca 25, Tel: 087-55 02 75, E-Mail: sumeg@tourinform.hu.

Hotel Kapitány, Tóth T. útca 19, Tel: 087-55 01 66, Fax: 087-35 25 98, E-Mail: hot-ep@elender.hu, Web: www.hotelkapitany.hu. Das Hotel ist mit drei Sternen ausgezeichnet und befindet sich unterhalb des Burghügels. Die Zimmer verfügen über Fernsehen, Telefon, Mini-Bar. Der Parkplatz wird auch von Burgbesuchern genutzt.

– Hotel Vár, Vak Bottyán útca 2, Tel: 087-55 01 48, Fax: 087-35 23 52, E-Mail: hotelvar@axelero.hu, Web: www.hotels.hu/varhotel. 24 Zimmer verfügen über eine einfache Standardausstattung mit TV und Telefon. An der Rezeption kann man sich Fahrräder ausleihen.

Jugendherberge Kisfaludy-Ramasetter, Iskola/Kollégium, Mártírok útca 1-3, Tel: 087-55 00 12, Fax: 087-55 00 10, E-Mail: kisfaludy@freemail.hu, Web: www.kisafaludy-sumeg.sulinet.hu. 40 Betten verteilen sich auf 7 Zimmer.

– Strand Kemping, Kinizsi útca, Tel: 087-35 27 83, Fax: 087-35 23 06. Dieser Campingplatz besteht nur aus einer kleinen Wiese mit vereinzelt schattigen Bäumen. Die sanitären Einrichtungen sind sehr einfach und könnten etwas besser sein.

Reiterhof Sümeg Váristálló, Vároldal útca 5, Tel: 087-55 00 87, Fax: 087-55 00 88, E-Mail: varistallo@axelero.hu oder kentaur@axelero.hu. Direkt am Fuße des Burgbergs befindet sich der so genannte Burgstall, der im Barockstil erbaut wurde. Pferdezucht und -vermarktung sowie Reitunterricht sind an der Tagesordnung. Shagya Araber und Kisbérer Halbblutpferde finden hier Unterkunft. Im Stallhaus findet man eine Ausstellung über den transdanubischen Husarenverein und Übernachtungsmöglichkeiten.

Route: Nach weiteren rund 22 km trifft die Straße 84 in Balatonederics auf die Straße 71, die auf der gesamten Balaton-Nordseite in Ufernähe verläuft. Dort biegen wir nach rechts ab, um nach 14 Kilometern Keszthely zu erreichen.

In Balatonederics findet man das Afrika-Museum. Der Afrika-Reisende Ende Nagy hat diesen kleinen Safari-Park mit seinen Kamelen, Zebras und Büffeln gegründet. Außerdem kann man in dem Museum Trophäen und ethnographische Exponate sehen.

Geöffnet hat das Afrika-Museum in der Sommerzeit von 10 – 17 Uhr.

Keszthely wird als die Hauptstadt des Balaton bezeichnet. Dies kommt wohl daher, dass die Stadt die größte und auch zugleich älteste Siedlung am Ufer des Plattensees ist. Wie schon zuvor Sopron und Szombathely war Keszthely auch zur Römerzeit ein wichtiges Zentrum des Handels. Das damalige Castrum von Valcum aus dem 2. bis 4. Jahrhundert ist heute noch in Resten in dem 7 km südlich gelegenen Fenékpuszta zu sehen.

Das Zentrum der Stadt wird geprägt von der Kossuth Lajos útca, die im Süden am Balatonmuseum beginnt und am Park des Schlosses Festetics im Norden der Stadt endet. Das Balatonmuseum zeigt mehrere Ausstellungen. Einerseits kann man Exponate aus der Römerzeit betrachten, die in der Umgebung gefunden wurden. Andererseits beherbergt das Museum auch eine Ausstellung über die Natur und Kultur rund um den Balaton.

Geöffnet ist das Balatonmuseum in den Sommermonaten an allen Tagen außer Mo von 10 – 18 Uhr. In den Wintermonaten schließt das Museum eine Stunde früher.

Etwa auf der Hälfte der Kossuth Lajos útca nordwärts befindet sich auf der rechten Seite das Franziskanerkloster. Die dazugehörige Kirche mit den Rosenfenstern aus dem Jahr 1386 war durch einen Kanal mit dem Plattensee verbunden und wurde während der Zeit der Türkenkriege zu einer Festung umgebaut. Diese konnten das Gotteshaus jedoch nicht erobern.

Wenn man nun den Fő tér überquert steht man am südlichen Ende der Fußgängerzone, in der einerseits viele kleine Geschäfte zum Bummeln und Genießen einladen. Andererseits bieten auf diesem kurzen Stück Straße auch übermäßig viele Eisverkäuferinnen ihre süße Nachspeise an. Nach rund 300 m trifft man auf die Georgikon útca, überquert diese und steht im Wendehammer der Kossuth Lajos útca, in der sich auch die Endhaltestelle der Touristen-Straßenbahn befindet. Hinter der hohen Hecke und dem gusseisernen Tor befindet sich der Schlosspark. Das Schloss Festetics ist das drittgrößte in Ungarn und verfügt über 101 Zimmer. Es wurde Mitte des 18. Jahrhunderts im Barockstil errichtet und in den Jahren 1883 bis 1887 umgebaut. Damals war es der Wohnsitz der Familie Festetics. Heute kann man im Südflügel des Gebäudes das Schlossmuseum besuchen. Es zeigt bei einer Führung das Innere des Schlosses, einschließlich des Speisesaals, der Kapelle und der Bibliothek. Vom Schlosspark hinter dem Gebäude hat man einen weiten Blick über den östlichen Teil der Stadt, der etwas niedriger liegt.

Die Besichtigungszeiten des Schlossmuseums sind in den Sommermonaten von 10 – 17 Uhr außer Mo und in den Wintermonaten von 10 – 18 Uhr.

Zum Balaton gelangt man in Keszthely zu Fuß am Besten, wenn man südlich des Franziskanerklosters in die Helikon útca abbiegt. Diese führt automatisch zum gleichnamigen Helikon-Park. Südlich davon, nachdem man noch die Bahngleise überquert hat, erstreckt sich das Ufer des Plattensees.

Praktische Hinweise – Keszthely
Tourinform, Kossuth Lajos u. 28, Tel: 083-31 41 44, Fax: 083-31 41 44, E-Mail: keszthely@tourinform.hu, Web: www.keszthely.hu.

Feste und Folklore:
Der gesamte Monat Mai steht im Zeichen des Balaton-Festivals. Konzerte, Straßentheater und Folklore finden immer zu Beginn der Badesaison statt. Von Juli bis August wird das Sommertheater mit Jahrmarkt, Straßen- und Marionettentheater veranstaltet. Als Übergang vom Sommer in den Herbst wird von Mitte August bis Oktober das Fest „Goldene Brücke“ veranstaltet. Als Goldene Brücke bezeichnen die Einheimischen den Sonnenuntergang über dem See.

Restaurant Park Vendéglő, Vörösmarty útca 1a, Tel: 083-31 16 54, Fax: 083-31 89 98.

– Halászcsárda, Csárda útca 9, Tel: 083-31 82 15.

– Hotelrestaurant und Weinmuseum Bacchus, Erzsébet királyne útca 18, Tel: 083-51 04 50, Fax: 083-31 40 97, E-Mail: baccush@axelero.hu, Web: www.bacchushotel.hu. Historisches Altstadthaus, in dem man nach der Verköstigung die Geschichte der Winzer und deren Werkzeuge im Museum betrachten kann. Gespeist wird in einem alten Weinfass.

– Green Magic Snack Bár, Kossuth Lajos útca 18, Tel: 083-31 21 73.

-weitere kleine Bars und Cafés befinden sich in der Kossuth Lajos útca.

Hotel Kristály, Lovassy útca 20, Tel: 083-31 89 99, Fax: 083- 31 89 98, E-Mail: info@kristalyhotal.hu, Web: www.kristalyhotel.hu. Nur 100 m vom Balatonufer entfernt befindet sich dieses sehr gepflegte Hotel. Die Zimmer sind mit Telefon, TV, Radio und Safe eingerichtet, während das Haus ein Schwimmbad, eine Sauna und eine Dachterrasse mit Liegestühlen anbietet.

– Hotel Admiral, Pázmány P. útca 1, Tel: 083-31 43 68, Fax: 083-31 41 43, E-Mail: info@admiralpanzio.hu, Web: www.admiralpanzio.hu. 24 Zimmer bieten Sat-TV und Telefon. Sie befinden sich in zwei Gebäuden rund 400 m vom See entfernt. Die zwei kleinen Häuser stehen inmitten eines schönen Gartens, in dem sich ein Swimmingpool mit Liegefläche sowie eine Grillecke befinden.

– zahlreiche weitere Hotels und Übernachtungsmöglichkeiten.

Jugendherbergen:
– Forrás Panzió & Étterem, Római útca 1, Tel: 083-31 14 18, Fax: 083-31 46 17.

– Vajda Youth Hostel, Gagarin útca 4, Tel: 083-31 13 61, Fax: 083-31 20 84, E-Mail: szakikh@mail.matav.hu, Web: www.hotels.hu/vajda.

– Camping Zalatour, Entz Géza sétány, Tel: 083-31 27 82, E-Mail: kesztcamp@zalaszam.hu. Von April bis einschließlich Oktober hat dieser Platz geöffnet. Gepflegt sind die sanitären Einrichtungen. Zum Campingplatz gehören Spielplatz und Waschmaschine mit Trockner. Ver- und Entsorgung für Reisemobile.

– Camping Castrum, Móra Ferenc útca 48, Tel: 083-31 21 20, Fax: 083-31 44 22, E-Mail: info@castrum-group.hu, Web: www.castrum-group.hu. Vorsicht bei Einfahrt in den Platz. Das Holztor hat schon so manches Dach eines Wohnmobiles näher kennen gelernt. Die rund 400 Plätze sind parzelliert und mit Hecken voneinander abgetrennt. In der Mitte befindet sich ein Pool. Die sanitären Einrichtungen sind einfach, aber sauber. Im Restaurant neben der Rezeption kann man gut speisen. Der Platz befindet sich nicht am Balatonufer. Es muss erst die Gleisanlage überquert werden.

Route: Auf der Straße 71 westwärts in Richtung Bak fahren. Kurz nach dem Ortsausgang auf die Straße 75 wechseln und anschließend rechts in Richtung Hévíz abbiegen. Nach rund 6 km hat man den Kurort erreicht.

Der Thermalsee in Hévíz steht im Mittelpunkt des Ortes. Rund 4,7 ha groß und 36 m tief macht der See die Ortschaft zum ältesten Kurort Ungarns. Auf dem Grund des Sees befindet sich meterdicker Schlamm, der zur Heilung genutzt wird. Hauptsächlich wird er bei Erkrankungen des Bewegungsapparates oder bei Rheuma angewandt. Für Trinkkuren wird auch das Heilwasser benutzt. Bereits im Jahre 1795 entstand das erste Badehaus und damit auch das Kurbad Hévíz. Das ganze Jahr über ist das Seewasser 36° C warm und kann von 9 – 17 Uhr besucht werden, an Wochenenden schließt das Bad um 18 Uhr. Durch die Wassertemperatur kann hier im Wasser noch in den Wintermonaten die indische Seerose gedeihen. In jeder Sekunde sprudeln aus der Quelle rund 420 Liter Wasser an die Oberfläche. Es ist radioaktiv, schwefel- und mineralhaltig und alle 28 Stunden ist das Wasser erneuert.

Praktische Hinweise – Hévíz
Feste und Folklore:
Ende Juli wird das Lotusblumenfestival am Thermalsee gefeiert.

Restaurants Grill Garten Étterem, Kölcsey Ferenc útca 4, Tel: 083-34 39 70.

– Helikon Kávéház, Kossuth Lajos útca 68. Tel: 030-95 70 922.

Hotel Európa Fit, Jókai u. 3, Tel: 083-50 11 00, Fax: 083-50 11 01, E-Mail: sales@europafit.hu, Web: www.europafit.hu. 236 luxuriöse Zimmer und Appartements kann das 4-Sterne-Hotel anbieten. Sie verteilen sich auf fünf Etagen und sind mit Sat-TV, Minibar, Safe, Telefon, Balkon oder Terrasse ausgestattet und vollklimatisiert. Im Erdgeschoss befindet sich ein Restaurant. Wie es in dieser Region üblich ist, hat auch dieses Wellness-Hotel ein Rekreationszentrum mit Thermal- und Erlebnisbad, Sauna, Whirlpool, Solarium und vielen anderen Gesundheitsdienstleistungen.

Abstecher nach Hévíz

– Hotel & Spa Lotus Therme, Lóztuszvirág u, Tel: 083-50 05 90, Fax: 083-50 05 91, E-Mail: info@lotustherme.com, Web: www.lotustherme.com. Ein 4-Sterne-Wellnesshotel bietet neben exklusiven Zimmern auch ein Thermalbad mit Innen- und Außenpool, Sauna, vier Tennisplätze und einen 6-Loch-Golfplatz.

– zahlreiche weitere Hotels in verschiedenen Ausstattungsvarianten und Preisklassen.

Reiterhof Szabó Família Lovas Panzió, Lótuszvirág útca, Tel: 083-34 08 51. Die Familie Szabó bietet Einzelreiten und Gespannfahrten mit Nonius- oder Kisbérer Halbblutpferden an.

– Solar Camping, Külterület, Hévízi útca, Tel: 083-34 33 65, Fax: 083-34 09 11, E-Mail: bsonja@axelero.hu. Ganzjährig geöffneter Campingplatz für knapp 200 Wohnmobile oder Zelturlauber. Alternativ besteht die Möglichkeit einen Bungalow zu mieten.

– Kurcamping Tópart, Tel: 083-34 31 98, Fax: 083-31 44 22, E-Mail: info@castrum-group.hu, Web: www.castrum-group.hu. Der ganzjährig geöffnete Platz ist einer der ersten der Castrum-Gruppe. Er befindet sich lediglich 300 m vom Thermalsee entfernt. Quer durch den Platz verläuft der Abflusskanal des Sees zum Balaton. Er ist durch seine Seerosen und den zwei Holzbrücken, die beide Teile des Platzes miteinander verbinden, sehr hübsch. Ca. 250 Stellplätze unter zahlreichen Bäumen sind parzelliert und zum Teil sogar mit Fernsehanschlüssen versehen.

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