Einfach nur so

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  • Vom Abstandhalten …



    … in Corona-Zeiten hat es diese Sperlingsfamilie wohl noch nichts gehört, denn von den fünf Vogelhäusern in unseren kleinem Garten hat sie sich dasjenige ausgesucht, das den Menschen am nächsten liegt. Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr nistete in dem Vogelhäuschen unter einer Ecke des Pavillons, in dem sich bei gutem Wetter ein Großteil unseres häuslichen Lebens abspielt, ein Spatzenpärchen. Nachdem die hier abgebildete Familie vor einigen Tagen ausgeflogen ist, scheint es schon wieder neue Interessenten an der Immobilie zu geben.


    Mit einem schönen Gruß

    Jürgen

  • Einfach nur so …

    Ein bisschen Irlandfeeling in Zeiten von Corona


    Ein Geräusch lässt mich aus dem Fenster blicken: eine schmale Anliegerstraße, auf beiden Seiten ein Bürgersteig, auf dem so etwa alle zwanzig Meter ein einsames Blättchen liegt. Jeweils ein Mitarbeiter der Dortmunder Stadtwerke mit einem Laubbläser geht auf beiden Seiten der Straße den Bürgersteigs daher, nach Blättchen suchend, die er auf die Straße blasen kann. Dort steht ein großer gelber Wagen der Stadtreinigung mit einem dritten Mitarbeiter, darauf wartend, dass es etwas einzusammeln gibt.


    Jetzt fehlt nur noch vor und hinter dem Arbeitstrupp ein Mann mit einem Stopp-and-Go-Schild, und ich würde mich wie in Irland fühlen, das uns in diesem Jahr versagt bleibt.


    Und damit wünsche ich einen guten Start in den Tag.

    Jürgen

  • Einen schönen guten Morgen –


    Um nun wieder zu den Tierfotos zurückzukommen, mit denen dieses Thema begonnen wurde: Nachdem also in diesem Sommer aus wohlbekannten Gründen unser traditioneller Irlandaufenthalt ausgefallen ist, waren wir Anfang des Monats für ein paar Tage in Winsen am Südrand der Lüneburger Heide, wo mir zum ersten Mal, seit ich als Schüler eine Kamera in die Hand bekommen habe, Störche vor die Linse gekommen sind. Da ist es klar, dass ich diese Fotos nun alle Welt zeigen muss :):




    Die beiden Fotos links entstanden in den Flussauen der Aller, die durch Winsen fließt, das Foto recht zeigt das Storchenpaar auf einem alten Schornstein (ich vermute dem einer ehemaligen Meierei) an der Hauptkreuzung des Städtchens.


    Mit einem schönen Gruß in die neue Woche

    Jürgen

  • Ist zwar schon älter, das Bild, aber ich habe ihn heute wieder gesehen.

    Bei uns im Tierpark laufen mehrere weiße Exemplare (männlich und weiblich) rum.

    Gruß
    Michael

    Nimm nur Erinnerungen mit, hinterlasse nichts außer Fußspuren. << Chief Seattle >>

  • seit wir keine "Außenkatzen" mehr füttern, sind wieder deutlich mehr Vögel im Vorgarten. Auch viele Sperlinge (Spatzen). Wir haben bisher immer wieder einzelnen streunenden Katzen (da es kaum noch Landwirtschaft gibt, sind auch kaum noch Mäuse da..) etwas Futter bereitgestellt. Im Urlaub musste unser Nachbar ran. Seit letztem Herbst, da wurde die letzte, fast handzahme "Wildkatze" überfahren, haben wir das Füttern dann eingestellt. Wir haben nämlich auch andere Tiere angelockt, die wir nicht so unbedingt haben wollten...die Bilder stammen von einer Überwachungskamera - keine Montage!

    Und siehe da: Die Vögel kehren zurück.


    Die Geschichte, wie wir den Marder wieder (weitgehend) aus dem Dachboden unseres Hauses vertrieben haben, wäre ein eigenes Thema...der Fuchs kam mehrfach. Auch ein Waschbär war mal da und etliche Igel...und eine Ratte...


    ...hatte ich eigentlich erwähnt, dass wir mitten im Dorf in an einer vielbefahrenen Straße wohnen, nicht irgendwo am Ortsrand oder mit Waldesnähe?

    Gruß
    Helmut und Ilona
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    https://gonzi.hpage.com/

    Einmal editiert, zuletzt von helle ()

  • Moin tosamen —


    Nun ist aus wohlbekannten Gründen schon zum zweiten Mal in Folge das große Krokusblütenfest am Schloss vor Husum ausgefallen, und wenn ich auch ansonsten die meisten der von der Obrigkeit verordneten Regeln zur Eindämmung der Epidemie akzeptiere, bin ich doch ganz froh, dass sich die Krokusse in diesem Jahr nicht an das Versammlungsverbot gehalten haben:





    Die in der vergangenen Woche aufgenommen Fotos wurden allerdings, wie vielleicht der eine oder andere bemerkt haben mag, nicht vor dem Husumer Schloss aufgenommen, sondern siebzehn Kilometer weiter südlich im Schlossgarten von Tönning.


    Mit einem schönen Gruß

    Jürgen

  • Das Beste am Norden …



    … sind unsere Schlossbewohner


    Wo heute in Tönning das frühere Kreishaus mit der Nationalparkverwaltung steht, befand sich einst das Schloss mit seinen fünf Türmen. Von 1581 bis 1584 erbaut, wurde es 1735 nach einer Belagerung durch den dänischen König Friedrich V. abgerissen, doch sagt man, dass an dem Ort, an dem es stand, alle sieben Jahre drei Jungfrauen erscheinen und das Schloss nach ihrer Erlösung in alter Pracht auferstehen wird. Bis dahin muss man sich mit dem Modell im Schlossgraben zufrieden geben – doch das Teichhuhn, das es in diesem Frühjahr besetzt hat, zeigt sich auch mit der Miniaturausgabe zufrieden.


    Mit einem schönen Gruß aus der Stadt an der Eidermündung

    Jürgen

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