Beiträge von helle

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    Ich hatte vor Jahren ein ähnliches Problem mit einem Benziner. Hab mir auch für 40 Euro so ein OBD-Gerät gekauft und fleißig Fehlermeldungen gelöscht. Am Ende war es nur ein Sensor für 30 Euro, der defekt war.

    Unser Wohnmobil hat solche modernen Sachen noch gar nicht. Kein OBD-Stecker, kein ABS, kein Airbag...sogar die Einspritzpumpe ist noch mechanisch. Also gar keine Motor-Elektronik. Hat Vor- und Nachteile.
    Aber es ist immer gut, solch ein OBD-Gerät bei sich zu haben, da man damit Fehlermeldungen manchmal besser einordnen kann...

    Viel Erfolg beim UP-Date. Und auf dem Reisebericht sind wir auch schon gespannt...

    Wir sind im Juli wieder dran mit TÜV. Gasprüfung lasse ich vorher immer beim Gasprüfer unseres Vertrauens machen. Für 25 Euro.

    Für den TÜV geht das Mobil in eine freie Werkstatt, die machen AU selbst und der TÜV kommt in die Werkstatt. So weiß ich auch eigentlich immer, dass das Wohnmobil durch den TÜV kommt. Falls mal was zu reparieren ist, kommt ein Anruf und die Reparatur wird sofort beauftragt, dann ist der TÜV normalerweise erledigt.:):) Evtl. dauert es mal einen Tag länger...
    Ältere Schätzchen sind dafür bekannt, dass sie schonmal etwas qualmen, da muss die Abgasprüfung manchmal 2-3mal laufen, bis die Werte stimmen:P
    Radlager hatte ich auch vor dem letzten TÜV machen lassen (gleich beide), dann auch noch die Antriebswellen mit getauscht, die sind nach über 20 Jahren oft auch ausgeschlagen...Zahnriemen lassen wir auch immer alle 5 JAhre tauschen, dann sind wir (hoffentlich) auf der sicheren Seite...

    Morgen ist unser PKW dran. Bei dem habe ich gestern noch die Bremsen erneuern lassen und eine Achsmanschette ist meinem Schrauber aufgefallen, die hat er gleich mit erledigt. Gleich checke ich noch die Beleuchtung und den Verbandkasten (muss wieder zwei Masken FFP2 dazulegen). Zahnriemen war im März dran, der ist auch neu.
    Den PKW führe ich dann selbst beim TÜV vor. Das Auto ist nicht ganz (nur 12 Jahre) so alt und ich hoffe daher auf Erfolg.

    In Teilen von Spanien und erst recht in Portugal ist das Trinkwasser recht stark mit Chlor versetzt. Das sollte man nicht unbehandelt trinken.

    Aber auch in Frankreich gibt es unaufgefordert eine Flasche Trinkwasser aus der Leitung zum Essen dazu. Meist sogar gut gekühlt. In Norwegen und Schweden wird man gefragt, was man trinken möchte, sagt man "just water, please", gibt es problemlos bestes Leitungswasser gratis.

    Manchmal war aber auch ein anderes Getränk bei den Speisen gratis dabei.

    Das mit dem automatischen gratis Nachfüllen ist eher typisch Amerikanisch. Aber auch in Norwegen im Polarkreiszentrum haben wir es erlebt, es ist allerdings nicht überall üblich.

    Das kennen wir von einer Hochzeit in England - da gab es Snacks zum Essen (also so chio-Chips) und Weißbrot und andere kleinen "Zwischenmahlzeiten". Und diverse Torten (sehr süß,süß,süß)...

    Unsere Freunde waren großzügig: Die Getränke in der ersten Viertelstunde (ca. ) gingen aufs Haus.

    Danach nahm man seine mitgebrachten Getränke oder kaufte eben welche an der Theke.

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    Das sollte am Mont Blanc sein...

    Da oben waren wir schon mal - an einem 1. Mai vor vieeelen Jahren. Wir hatten ein sehr unschönes Erlegnis mit der Gondel, so mit Notbremsung unterwegs....also das muss ich nicht nochmal haben.