Mit der Queen Mary 2 über den Atlantik

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    • Mit der Queen Mary 2 über den Atlantik

      Ich lege einfach mal los und zeige Bilder in chronologischer Reihenfolge. Wenn es Fragen gibt, dann haut sie raus ;)


      Der Check-In in Hamburg war etwas mühsam und dauerte sehr lange. Passte irgendwie nicht zum Ruf eines eleganten Schiffs und erschreckte uns erst einmal. Von den 2.600 Passagieren waren rund 1.500 Deutsche. Die meisten von ihnen machten eine Schnupperreise nach Southampton für zwei Nächte. 400 von ihnen blieben bis New York an Bord.


      Hinter dem Check-In-Schalter sieht man schon Teile des Schiffes.


      Ein erster Blick auf das Schiff


      Und gleich unser Weg durch die Gänge auf Deck 12


      Innenkabine


      Und dann kam erst einmal die Seenotübung auf Deck 7


      Danach gingen wir nach draußen und schauten uns um.


      Blick nach Hamburg


      Natürlich waren wir nicht alleine und viele strömten auf das Oberdeck um die Abschiedsparty zu sehen.


      Natürlich mit Sektempfang


      Auf der Elbe wurden wir von vielen anderen Schiffen begleitet. Ein Umstand, den es in Southampton und New York nicht gab. Kein Wunder, da ist das Schiff ja alle paar Tage.


      Hier liegt es noch am Kai.


      Auch an Land hat man sich viel einfallen lassen. Hier spielte eine Kapelle die britische Hymne. In Deutschland hat das Schiff einen gewissen Kultstatus.


      Fotografierende und winkende Menschen am Ufer


      Wir waren die letzten die auf dem Oberdeck blieben und die Fahrt genossen.


      Und gleich am ersten Abend musste ich den Golfabschlagplatz austesten. Na ja, ihr seht ja, wie gut ich getroffen habe.


      Hehe, und hier noch ein Wohnmobilstellplatz an der Elbe. Danach gingen wir dann rein und haben unser erstes Abendessen zu uns genommen. Morgen mehr.
    • Jaaaa, so stellt man sich das immer vor. Der Abschied mit vielen winkenden Menschen, fehlen nur noch wie in den Filmen die vielen Luftschlangen, aber wer fischt das wieder aus dem Wasser? ?( :gemein: Die britische Kapelle gibt dem Ganzen noch was Nostalgisches. ;)
      Aber wie schon geschrieben , die Kabinen find ich schnuckelig.
      Ich bin..
      Teilzeit-Engel
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      Gleitzeit-Teufel
      Vollzeit-Verrückte
      ....aber glücklich!
    • Ja, der Check-In war wirklich so ein wenig "erstaunlich". In New York war es etwas anders, aber auch natürlich voll. Doch völlig egal, sobald man da durch ist, betritt man eine andere Welt.

      Wo war ich denn stehen geblieben? Ich hatte den letzten Beitrag mit dem Thema Abendessen beendet. Dann würde ich doch mal sagen, ich rede ein wenig über das Essen an Bord:
      Vorab muss man sagen, dass es Britannia-Gäste gibt sowie Queens- und Princess-Gäste. Zu letzteren beiden kann ich nicht viel sagen, dazu fehlt mir das Geld ;) Wir waren daher "gewöhnliche" Britannia-Gäste. Diese dürfen drei Mal täglich im Britannia-Restaurant Platz nehmen - müssen sie aber nicht. Auf das Frühstück haben wir zum Beispiel nach dem zweiten Mal dort verzichtet. Es dauerte einfach zu lange und es gab "nur" eine Auswahl der Speisen, die zum Beispiel am Frühstücksbüffet auf Deck 7 zur Auswahl stehen. Deck 7 beherbergt nämlich den Kings Court, wo man sich fast rund um die Uhr bedienen kann. Überhaupt gab es immer irgendwo etwas zu essen. Ich glaube, die einzige Zeit, in der man hungern muss, ist zwischen 2 und 5 in der Nacht.

      Fangen wir aber mal morgens an:
      Im Kings Court gibt es ab 5 Uhr ein kontinentales Frühstücksbüffet. Ab 6:30 Uhr wird es erweitert. Das geht bis 11 Uhr. Gleichzeitig öffnet das Britannia-Restaurant von 8-9.30 Uhr.
      Von 12 bis 13.30 Uhr gibt es Lunch im Britannia-Restaurant, während im Kings Court bis 15 Uhr wieder Büffet stattfindet. Um 15.30 Uhr kann man im Queens Room am Afternoon-Tea teilnehmen (Sandwiches und Süßes) oder im Kings Court bis 17.30 Uhr sich wieder einmal am Büffet bedienen. Um 18 Uhr beginnt die erste Sitzung im Britannia-Restaurant für das Dinner, um 20.30 Uhr die zweite Sitzung. Gleichzeitig ist natürlich das Kings Court mit seinem umfangreichen Büffet geöffnet. Und dort gibt es später noch Abendsnacks, Mitternachtsspeisen usw.
      Wem das alles zu wenig ist, der kann auch gerne im Verandah-Restaurant einkehren. Ein Dinner in diesem 5-Sterne-Restaurant kostet jedoch 50 Dollar pro Person. Queens- und Princess-Gäste haben zudem ihr eigenes Restaurant. Das Kings Court ist aber für Jedermann zugänglich.
      Es ist uns also in der Tat so ergangen, dass wir morgens zu Deck 7 gingen und im Kings Court ausgiebig frühstückten. Gegen Mittag nahmen wir im Britannia Platz und bekamen unser 4-Gänge-Lunch. Direkt im Anschluss gingen wir wieder zu Deck 7, weil wir wissen wollten, welche Desserts es im Büffet gab. Na ja, und wenn man schon mal guckt, kann man ja auch gleich probieren.
      Um halb vier sah man uns dann im Queens Room. Dort wird der Nachmittagstee mit Scones und Sandwiches gereicht. Der Queens Room befindet sich auf Deck 2. Das heißt, von dort zu unserer Kabine kamen wir automatisch an Deck 7 vorbei. Da kann man ja mal gucken, wie das Büffet aussieht. ;) Am Abend hatten wir dann die zweite Dinner-Sitzung. Wenn wir mit dieser fertig waren und noch Zeit hatten bis zu einer Veranstaltung (Ball, Pub-Quiz etc.), dann schauten wir nach dem Abendessen nochmal, was auf Deck 7 eigentlich so los ist :whistling:

      Ehrlich, ich bin jemand, der bei Süßigkeiten einfach nicht nein sagen kann. Aber dieses Schiff hat es nach einer Woche geschafft, dass ich die leckersten Desserts in ihrer Vitrine stehen ließ. Es passte einfach nichts mehr.
      So, und jetzt mal ein paar Bilder:


      Das Britannia-Restaurant erstreckt sich über Deck 2 und Deck 3.


      Eine von vielen Auslagen im Kings Court auf Deck 7.


      Nochmal das Kings Court mit Blick auf das Außendeck.


      Typische Leckereien im Kings Court während der Zeit des Afternoon-Teas.


      Der "richtige" Afternoon-Tea findet im Queens Room auf Deck 2 statt und ist natürlich deutlich eleganter. Üblicherweise werden Tee, Gebäck und Sandwich bei Musikuntermalung (Harfe, Streicher oder ähnlich) gereicht.


      Sowohl Lunch als auf Dinner im Britannia-Restaurant besteht, wie gesagt. aus vier Gängen. die man sich individuell zusammenstellen kann. HIer eine beispielhafte Vorspeise.


      Gefolgt wird die Vorspeise von Salat oder einem umfangreichen Sandwich, dem dann das Hauptgericht folgt. In diesem Fall waren es Spaghetti mit Schnitzel. Die Konstellation kannte ich noch nicht und würde ich eher als rustikal einsortieren. Es gab natürlich auch Speisen, deren Begriffe ich vorher noch nie im Leben gehört habe.


      Anschließend kam natürlich das Dessert und alles hat wirklich extrem gut geschmeckt. Alleine das Britannia-Restaurant beschäftigt 52 Köche.


      Ein weiterer Nachtisch im Britannia-Restaurant.


      Und ein Dessert aus dem Büffet im Kings Court.


      Ebenfalls eine Süßspeise von Deck 7.


      Der Kings Court war oft auch sehr schön gestaltet. Da gab es schon mal ein Queen Mary-Modell komplett aus Eis oder verschiedene Melonenköpfe.


      Wem das alles nicht reicht, der kann natürlich auch noch auf Deck 3 in das Godiva gehen, eine Art Chocolaterie. Oder eben in das erwähnte Verandah-Restaurant. Außerdem gab es auf dem Oberdeck (Deck 13) noch das Boardwalk-Café. Das hatte aber wegen der Wetterbedingungen ständig zu. Ist dann eher für sommerliche Temperaturen gedacht.
    • Omg. Soviel Essen. Aber ich muß mich ja auch als "Süße" outen. Ich würde mich auch durchprobieren. Die Einrichtung ist ja cool und natürlich very british und stilvoll. Das glaub ich gerne, daß man die Angebote ausgiebig nutzt. Kein Wunder, daß die Queen Mary 2 ein Schiff der Superlative ist. :thumbsup: :dream:
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    • Ich schließe mich Natalie an: Sooo viel Essen!!! Also durchfuttern würde ich mich da auch schon mal ganz gerne, aber ganz ehrlich: Ansonsten ist mir das Ganze zu elegant, zu... ich weiß nicht, mir fehlen die Worte dafür. Ich würde mich dort nicht wohl fühlen, bin da wohl eher bodenständig :whistling: ...
      Aber jeder so, wie er möchte :) !
      Viele Grüße aus Leipzig,
      Heiko
      ____________________


      Aus einem "Bald" sollte man viel öfter ein "Jetzt" machen, bevor ein "Nie" daraus wird...
    • Bandit-LE schrieb:

      zu elegant
      Ja und Nein. Das Schiff strahlt natürlich eine Eleganz aus, keine Frage. Dafür ist es auch gebaut worden. Es soll halt die Linie der Atlantikliner des letzten Jahrhunderts weiter führen. Es könnte die Strecke England-NY zum Beispiel deutlich schneller zurück legen. Aber das will heute keiner mehr. Man möchte elegant über das Meer schippern.
      Das heißt aber nicht, dass man dieser Eleganz nicht auch aus dem Weg gehen könnte. In den meisten Bereichen geht es sogar ziemlich bodenständig zu. Spontan fallen mir der Pool auf Deck 12 ein, das Kings Court auf Deck 7, das Fitnessstudio, die Außendecks, die Spiele-Ecke für Jedermann, die Kinderbetreuung, das Planetarium und evtl. auch noch der britische Pub. Und bis 18 Uhr ist es überall an Bord kein Problem, normal gekleidet unterwegs zu sein. Verpönt sind zugegebenermaßen Leggings und Jeans waren nur auf der Rückreise, wegen der vielen Amerikaner, kein Problem. Unerwünscht waren zerrissene Jeans, was zwei, drei Leute aber auch nicht gestört hat.
      Nach 18 Uhr wird es dann tatsächlich eleganter, aber im Wesentlichen auch nur in den Verzehrstuben. Hier gab es dann formelle und informelle Kleidung, was für den Abend entsprechend angekündigt wurde. Informell bedeutete beim Herrn ein einfaches Kragenhemd und Blazer/Jackett. An formellen Abenden wird eine Krawatte oder Fliege vorausgesetzt. Die Damen müssen ein Abendkleid tragen.
      Da wir nun auch nicht die Typen dafür sind, ständig so rumzulaufen, kaufte Moni ein paar Tage vor der Reise ein sehr günstiges Abendkleid, das auch geknubbelt werden konnte. Immerhin musste es sieben Wochen im Koffer ausharren und ich habe einfach meinen Hochzeitsanzug recycelt.
      Und ich will nicht wissen, wie viele an Bord mit ähnlich günstiger Kleidung unterwegs waren. Allerdings gab es in der Tat einige Passagiere, die offensichtlich gesehen werden wollten.

      Schnell mal ein paar Bilder, auf denen man sieht, dass es überwiegend ganz normal zugeht:


      Die Spieleecke auf Deck 2. Hier saßen wir abends, um Trivial Pursuit zu spielen. Ansonsten konnte man sich am Puzzle bedienen oder andere Gesellschaftsspiele spielen.


      Das Illuminations. Der kleinere von zwei großen Vorführungssälen. Die runde Kuppel kann zum Planetarium abgesenkt werden. Ich denke, man kann gut erkennen, dass die Passagiere normal gekleidet sind.


      Normal gekleidete Personen und Jogger auf dem Außendeck.


      Auf mehreren Decks gibt es Räume, in denen man Waschmaschine, Trockner und Bügeleisen selber benutzen darf. Spätestens hier hat es sich mit der Eleganz erledigt.


      Und hier übe ich mich mit einigen anderen Passagieren an Deckspielen.
    • In der Galerie wurde schon zwei Mal bedauert, dass eine Fahrt mit der Queen Mary am Vierbeiner scheitern würde. Ich kenne natürlich die Preise nicht, weil ich ohne Hund und Katze gereist bin. Aber zumindest ist es möglich, mit einem Hund auf dem Schiff zu reisen.
      Auf der Rückfahrt hatten wir 12 Hunde und drei Katzen an Bord. Das weiß ich so genau, weil der Kapitän es mit einem Schmunzeln noch vor der Abfahrt in New York verkündete. Es ist nämlich der Fall eingetreten, dass bereits in New York eine Beamtin der britischen Immigration mit an Bord ging. Unsere Pässe wurden nämlich im Laufe der Reise schon geprüft (was für ein Job...). Auf jeden Fall hat diese Dame wohl den Hundebesitzern deutlich machen müssen, dass einige oder alle der Tiere zunächst noch zum Tierarzt müssen. Und was geschah dann? 2.600 Passagiere und 1.500 Besatzungsmitglieder warteten darauf, dass das Auto mit den Hunden/Katzen vom New Yorker Tierarzt zurück kommt. Kurz gesagt, wir legten drei Stunden später ab als geplant und das einfach deswegen, weil die Papiere der Hunde nicht einwandfrei waren.

      Na ja, wie auch immer. Die Hunde und Katzen können nicht in die Kabine der Besitzer, sondern haben ihr eigenes Reich auf Deck 12. Dort werden sie betreut und können von den Besitzern jederzeit besucht werden. Auslauf gibt es auf einer Art Sonnendeck. Die Reederei Cunard hat sich noch einen Gag einfallen lassen und einen originalen Hydranten aus Amerika und eine originale Straßenlaterne aus England gekauft und gebaut. Sie werben jetzt damit, dass sowohl für englische als auch für amerikanische Hunde eine Pinkel-Möglichkeit besteht:

      Ich habe dort natürlich keinen Zugang.

      Und wo wir gerade da oben sind, zeige ich noch ein paar Bilder:

      Blick hinab von Deck 13 zur Brücke und darunter noch ein weiterer, öffentlich zugänglicher Aussichtspunkt.


      So schaut es aus, wenn man von Deck 13 zu Deck 7 hinab blickt.


      Auf Deck 13 ist auch das Sonnendeck.


      Dort befindet sich das Shuffleboard


      Ich hatte da total Spaß dran, aber als es in einem Turnier ernst wurde, habe ich sang- und klanglos verloren.


      Ist halt ein klassisches Deckspiel auf Schiffen.


      Außerdem befindet sich dort oben der Golfabschlagplatz.


      Und unter anderem kann man sehen, dass die Queen Mary 2 auch nur mit einem gewöhnlichen Garmin-Gerät navigiert ;) Na ja, wird wohl nicht das einzige Navi gewesen sein.
    • Danke.
      Am Ende der Rückreise hat mir ein anderer Passagier gestanden, dass er nicht gewusst habe, wie schon so eine Atlantikreise sei. Er fuhr sonst auf Kreuzfahrten mit, wo man logischerweise (fast) jeden Tag eine andere Stadt kennenlernt. Und dadurch sei ihm gar nicht klar gewesen, wie viel Abwechslung man auch auf einem Schiff haben kann, wenn es keine Landgänge gibt.
      Aber gut, er gehörte zu den Leuten, die mit uns so ziemlich jedes Deckspiel mitgemacht hatten :)
    • Oh doch, das kann ich mir sogar sehr gut vorstellen. Einzig, mein Mann möchte keine Atlantiküberquerung machen. Ihm wäre das zu viel Zeit auf dem Schiff. :) Für mich hingegen können es gar nicht genug Seetage sein. Stundenlang das Meer, den Horizont beobachten, oder in einer windgeschützten Ecke bei herrlicher Seeluft lesen - das mag ich. :)

      VG, Dorit
    • Dorit schrieb:

      Einzig, mein Mann möchte keine Atlantiküberquerung machen. Ihm wäre das zu viel Zeit auf dem Schiff.
      So viele Tage sind das ja eigentlich gar nicht. Mir ist das jetzt wieder aufgefallen, als ich in dieser Woche endlich den Reisebericht über die Rückfahrt geschrieben habe. Die Zeit geht so flott um. Dienstag Abend war Abfahrt in New York und am nächsten Dienstag sehr früh am Morgen waren wir schon in Southampton. Das heißt, gerade mal sechs Seetage. Am letzten Tag sieht man ja fast schon Land. Und außerdem sind es bei dieser Reiserichtung fast jeden Tag nur 23 Stunden wegen der täglichen umzustellenden Uhrzeit. Vielleicht zieht das ja als Argument ;)

      Hier auf jeden Fall noch mein letzter Reisebericht für das letzte Jahr:
      Für's Wochenende mal wieder ein Reisebericht. Und zwar unsere Atlantiküberquerung von New York nach Southampton, jetzt neu: dieweltenbummler.de/reisen/que…ew-york-nach-southampton/
    • so viele tolle Fotos! Das wird bestimmt eine unvergessliche Reise ;) Ich bin mal mit der Mare Frisium , als Begleitschiff der QM2 , hinausgefahren. Das war ein sehr schönes Erlebnis und man bekam sozusagen hautnahen Kontakt.

      Ich hätte nur ein Problem : bei so gutem Essen käme ich mit reichlich "Übergepäck" zurück :-))
    • Danke für die Argumentationshilfe, Micha. :) Ich geb mein bestes. Zumal es ja auch Routen gibt, wo es nur fünf Seetage sind.
      Und danke auch für den neuen Reisebericht. Alles was mit Southampton zu tun hat, interessiert mich derzeit ganz besonders, da das ja einer der Häfen auf unserer KF im Mai sein wird. Bustickets um nach London zu kommen, haben wir schon gebucht. :)

      Übrigens wird es von dieser Reise dann wohl zum ersten Mal auch kleine Videos geben. Darf ich so was hier auch einstellen?

      VG, Dorit
    • Vaette schrieb:

      so viele tolle Fotos! Das wird bestimmt eine unvergessliche Reise ;) Ich bin mal mit der Mare Frisium , als Begleitschiff der QM2 , hinausgefahren. Das war ein sehr schönes Erlebnis und man bekam sozusagen hautnahen Kontakt.

      Ich hätte nur ein Problem : bei so gutem Essen käme ich mit reichlich "Übergepäck" zurück :-))
      Warum soll denn derartiges Übergepäck ein Problem sein? :) Das ist erstens teuer bezahlt, zweitens redlich verdient und drittens ein ganz persönliches Souvenir. ;) Und nach ein paar Monaten ist das dann auch wieder Geschichte. Ich finde, es gibt unangenehmere Mitbringsel. :)
    • Dorit schrieb:

      zum ersten Mal auch kleine Videos geben. Darf ich so was hier auch einstellen?
      Grundsätzlich natürlich. Aber was meinst du genau mit "hier einstellen"? Einbinden als Youtube-Video? Das ist völlig problemlos. Aber hier hochladen wird technisch nicht funktionieren.


      Dorit schrieb:

      Warum soll denn derartiges Übergepäck ein Problem sein? Das ist erstens teuer bezahlt, zweitens redlich verdient und drittens ein ganz persönliches Souvenir. Und nach ein paar Monaten ist das dann auch wieder Geschichte. Ich finde, es gibt unangenehmere Mitbringsel.
      Dem schließe ich mich voll an. Ergänzen möchte ich vielleicht noch, dass wir auf der Hinreise jede Fahrt mit dem Fahrstuhl vermieden hatten. Das Essen fand auf Deck 2 statt und unsere Kabine war auf Deck 12. Wenn wir also nach dem Essen in die Kabine zurück gingen, dann hatten wir zumindest einen kleinen Teil wieder abtrainiert. Obwohl - auf Deck 7 gab es ja noch das Kings Court Buffet. Kann schon sein, dass wir da hin und wieder noch einen Zwischenstopp eingelegt hatten. Kann auch sein, dass uns dort noch das ein oder andere Dessert anlächelte. Kann auch sein, dass wir zurücklächelten und gute Freunde wurden.
      Und es kann auch sein, dass wir auf der Rückfahrt viel öfter mit dem Fahrstuhl fuhren. Aber da war unsere Kabine ja auch auf Deck 13. Von Deck 2 zu 12 geht ja noch, aber zu Deck 13? Nein, das ist viel zu weit :rolleyes: ;) :)