Beiträge von Dorit

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    Ähnliche Beobachtungen wie du, Michael, mache ich auch immer mal wieder. Vor allem bei Leuten, deren gesamtes Leben sich im Umkreis von sagen wir mal, 20 - 40 km abspielt. Die einen normalen Job an einem bestimmten Ort haben, die ein oder zweimal pro Jahr in den Urlaub fahren, und das dann auch nicht mit Wohnmobil oder Schiff, sondern per Flugzeug oder Auto. Für diese Gruppe von Menschen ist alles weit, was außerhalb ihres gewohnten Radius` liegt. Das geht dann teilweise so weit, dass sie nicht bereit sind, einmal in der Woche abends eine Strecke von 12 km auf sich zu nehmen, um Sport zu treiben. Die Fahrtzeit für diese 12 km beträgt im Berufsverkehr (!) 15-20 Minuten, abends nach dem Sport brauchte ich immer nur 10 Minuten wieder heim. Wenn ich hier in Dresden so eine Strecken zurücklegen will, brauche ich meistens 30 oder mehr Minuten. Aber es war halt außerhalb ihres Vorstellungsvermögens., also zu weit. :)


    Da ich im Außendienst arbeite und nirgends eine Basisstation oder einen Firmensitz habe, zu dem ich regelmäßig pendeln muss, starte ich meinen Arbeitsweg immer von zu Hause aus. Und da ergibt es sich, dass ich zum Feierabend manchmal 30 km auf der Uhr habe, und manchmal 650 km. Ich denke da schon gar nicht mehr drüber nach.


    "Weit" im Sinne von weit entfernten Urlaubzielen und -wünschen sind für mich Südafrika, Neuseeland, die Südsee, Kanada, Südamerika, usw. Und derzeit sind diese Ziele für mich auch ZU weit. :)


    VG, Dorit

    Oh, da mach ich auch mit. :) Also Oma werde ich noch nicht, aber Reisepläne schmieden, das kann ich auch gut.
    Im April geht es zunächst für ein paar Tage auf die schöne Insel Texel, Vögel fotografieren. Und wenn wir dann schon mal in den Niederlanden sind, steigen wir direkt im Anschluss in Amsterdam auf ein Kreuzfahrtschiff der Holland-America-Line. Eine Reederei, die wir noch gar nicht kennen. Das Schiff, die MS Rotterdam fährt mit uns dann eine kurze Woche Richtung Schottland. Dort waren wir dieses Jahr zum ersten Mal und fanden es wunderschön, da wollen wir mehr sehen.

    Im Juni gibt es dann endlich die zweimal verschobene Kreuzfahrt nach Norwegen mit dem besonderen Highlight (für uns), den Lofoten. Genau, zu Midsommer. Da freuen wir uns schon riesig drauf. Ende des Sommers kommt dann eventuell ein bisschen Ostseeurlaub dazu. Ach ja, und gleich zum Jahresauftakt, wenn hoffentlich Schnee liegt, wollen wir mal zwei Nächte auf dem Brocken im Brocken-Hotel wohnen. Ich glaube, das wird schön.


    Ansonsten werden wir ein paar Kurztrips machen, auf der Liste steht u.a. die Rhön.

    Und dann hoffe ich auf ein paar schöne Zugfahrten. Seit ich das Buch "Gebrauchsanweisung für Zugfahrten" von Jaroslav Rudis gelesen habe, möchte ich unbedingt ein paar Fernzüge kennenlernen, gern auch über Nacht. Da schwebt mir z.B. Wien vor, aber auch Malmö oder Venedig.


    Schön, dass wir überhaupt wieder solche Pläne machen können, oder?


    VG, Dorit

    Na, das hört sich ja nach echten Wiederholungstätern an. :) Schön, dass es euch gefällt. Wir nutzen aktuell immer Reedereien, wo die Getränke ohnehin inklusive sind, da muss ich mir vorab keine Gedanken machen. Aber ohne Balkon könnten wir nicht, wir sind dort schon sehr viel, besonders an den Seetagen, nach dem Frühstück, nach dem Abendessen .... :)
    Einmal hatten wir dieses Jahre eine Kabine mit einem sog. French Balkon, weil wir angesichts der Route Richtung Schottland, Shetland und Orkney-Inseln vermuteten, dass es zu kalt sein würde, um draußen zu sitzen. Aber so konnten wir nachts wenigstens das Fenster aufmachen und die frische Meeresluft genießen. War sehr schön. :)


    Ich wünsche euch jetzt schon viele schöne Erlebnisse.

    LG, Dorit

    Hallo zusammen,


    leider hatte ich es vor der Reise nicht mehr geschafft, den Link zu unserem Reisebericht zu posten. Das hole ich hiermit nach. Wer gern wissen möchte, wie uns Edinburgh gefallen hat und ob wir trotz mancher Widrigkeiten alle geplanten Inseln anfahren oder zumindest mit den Zodiak umrunden konnten, der kann das hier gern nachlesen. Ich sag nur so viel: Wenn es gestern eine Möglichkeit gegeben hätte, sich irgendwo an Bord zu verstecken, ich hätte es getan. :) Es war einfach nur wundervoll. Aber ich denke, da sprechen dann auch die Fotos für sich.

    Viel Spaß beim Lesen. :)


    LG, Dorit

    Hamburg - Hamburg 2022
    doritundolaf.jimdofree.com

    Sehr schön, lieber Michael! Sehr schön! Gratuliere zur erfolgreichen Buchung. Wir hatten bislang noch nicht das Glück, eine Jungfernfahrt mitzuerleben. Entweder lagen die Termine so ungünstig, oder es war schon alles ausgebucht.

    Lissabon ist soooooo wunderschön. Eine meiner absoluten Lieblingsstädte. Wir hatten uns vor drei Jahren im Internet einen privaten Guide gebucht, eine junge Deutsche, die seit zehn Jahre dort lebte, denn wir wollten nicht die üblichen Touristen-Strecken gehen, sondern wir wollten sehen und erfahren, wie es sich aktuell in dieser Stadt lebt. Und es war einfach nur gut.


    also dann, viel Spaß mit der langen Vorfreude,


    LG, Dorit


    ...die am Sonntag ihre nächste Fahrt mit einem Expeditionsschiff von Hapag Lloyd startet. Link folgt noch.

    Ich beiße mir auch seit Tagen an der DB-Seite die Zähne aus, weil ich gern Zugtickets buchen möchte, für mich und meine Mutter.

    Hintergrund: meine Mutter ist schwer sehbehindert, hat auch den entsprechenden Ausweis. Nun möchten wir gern zusammen nach Köln fahren, ich als Begleitperson, sie als Schwerbehinderte. Unsere "dumme" Idee, wir wollen 1. Klasse fahren, weil wir gute sechs Stunden unterwegs sein werden. Nun benötigen wir ja eigentlich nur diese eine Fahrkarte für meine Mutter, die jedoch nichts außer dem Aufschlag für die 1.Klasse bezahlen muss, ebenso bei mir. Ich fahre theoretisch kostenfrei mit, bis auf den fälligen Aufschlag. .... Hoffnungslos... Uns wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als in ein Reisezentrum zu gehen. Problem dabei, meine Mutter und ich, wir wohnen 200 km voneinander entfernt.....


    LG, Dorit

    Was ich schade finde, ist die Wut auf die Politiker. Auch wenn dort Fehler gemacht wurden, DIE sind nicht Schuld an der Misere, sondern Diejenigen, die sich wider besseres Wissen immer noch nicht Impfen lassen und Anordnungen ignorieren.

    Leider stimmt das so nicht ganz. Die Regierenden haben in den letzten Monaten (!), nicht Wochen, schwerwiegende Fehler gemacht, weil sie auf die Bundestagswahl geschielt haben. Seit Juni (!) hat das RKI vor dieser schweren vierten Welle gewarnt. Seit Juni! Und man hätte ja aus den vorangegangenen drei Wellen lernen können, was exponentielles Wachstum ist. Nein, man hat nichts gelernt. Im Gegenteil. Man hat überall Lockerungen verkündet. Überall. Und siehe da, überall steigen die Inzidenzen. Selbst wenn man dann wenigstens noch Ende September/Anfang Oktober reagiert hätte. Aber da kam nichts, außer Beteuerungen, dass das Gesundheitssystem bestens vorbereitet ist. Ha, ha, ha.
    Dazu kommen schwerwiegende Unterlassungen. Wo waren denn die Werbespots für die Impfung währen der Fußball-EM? Wo waren die aufklärenden Videos und Kampagnen? Nichts wurde unternommen, um die Verunsicherung zu senken. Ganz im Gegenteil, da wurden die Impfzentren geschlossen. Das ist alles so unfassbar nachlässig. Natürlich ist es furchtbar, dass immer noch so viele Menschen ungeimpft sind. Und natürlich sind die es jetzt, die dafür sorgen, dass diese Welle immer größer wird. Aber die Politiker lassen es zu, weil sie lieber an ihrem Stuhl kleben, als auch mal unbequeme Wege zu gehen, auch mal Tacheles zu reden. Die sind so weit weg von jeglicher Realität, dass ich manchmal denke, das ist doch alles nur ein Witz. Da wird eine 3G-Regel für den ÖPNV erlassen. Toll! Und wer soll die kontrollieren? Wer? Wissen die Politiker, dass so eine Straßenbahn oder ein Bus mehrere Türen hat? Und wissen die auch, dass diese Fahrzeuge nach einem engen Fahrplan fahren, sodass der Busfahrer keine Zeit hat, bei jedem Fahrgast das Zertifikat plus Ausweis zu kontrollieren? Und wann merken diese Politiker endlich, dass wir in Deutschland die Digitalisierung um 25 Jahre verschlafen haben? Wann? Die glauben tatsächlich immer noch, dass wir ein Technologiestandort sind. Nein, sind wir schon lange nicht mehr. Unsere Infrastruktur, unser Gesundheitswesen, unser Bildungssystem - das alles ist auf dem Stand der 90-er Jahre stehengeblieben. Es ist einfach nur grauenvoll, wie weit in diesem Land Politik und Leben voneinander entfernt sind. Ich sehe für unsere Zukunft leider komplett schwarz. Und diese vierte Welle wird noch lange nicht die letzte sein. Wenn im Rest von Europa längst wieder alles fein ist, werden wir in der sechsten, der achten, oder der zehnten Welle stecken .....


    traurige Grüße, Dorit

    Tja, ihr Lieben. Dreimal dürft ihr raten, in welchem Bundesland gleichzeitig (!) die Inzidenzen am höchsten sind und es derweil keine oder kaum Termine zum Boostern gibt, geschweige dann normale Impftermine. Genau. Es ist zum Schreien. Und nun werden wir Geimpften auch noch genauso bestraft wie die Ungeimpften. Fast alles schließt wieder. Und egal ob ich geimpft bin oder nicht, ich darf keinen Vereinssport machen (was besonders bitter ist, weil wir seit September in mühevoller Kleinarbeit die Mitglieder gerade wieder reaktiviert hatten), keine Restaurantbesuche, jedenfalls nicht nach 20.00 Uhr, usw. Ich möchte immer abwechselnd mit dem Kopf auf die Tischplatte, oder die Tischplatte jemandem auf den Kopf . .....

    Wow, das klingt ja sehr interessant! Ich lese nämlich gerade ein Buch "Gebrauchsanweisung für Zugreisen" von Jaroslav Rudisch. Und darin wird viel über europäische Zugverbindungen gesprochen.

    Eine Frage zu deinen Plänen: Wie macht ihr das mit den Übernachtungen? Immer aussteigen, ins Hotel, Koffer auspacken, morgens wieder einpacken und ab in den nächsten Zug? Denn das wäre für mich, glaube ich, zu nervig, dieses permanente Ein- und aussteigen. Ich könnte mir aber gut vorstellen, mit längeren Verbindungen in größere Städte zu fahren, und dort jeweils ein paar Tage vor Ort zu bleiben.


    VG, Dorit

    Volle Zustimmung, Helmut. Ich sehe das inzwischen auch etwas gelassener.

    Am letzten Wochenende war hier in Dresden Stadtfest. Da gab es vor einigen Bühnen abgesperrte Bereiche, innerhalb derer dann 3G galt. Alles draußen an der frischen Luft. Da frage ich mich ernsthaft, wie das Virus diesen Zaun erkennen soll. Genauso in der Gaststätte. Sitze ich, brauche ich keine Maske, laufe ich zehn Meter durch den Raum, soll ich sie aufsetzen. Wo macht das Sinn?


    LG, Dorit

    Jetzt habe ich so einen "Hüttenkoller" das wir kurzentschlossen eine kleine Kreuzfahrt gebucht haben, angeblich alles sicher, nur Geimpfte/Getestete an Bord und es wird eine Reise in einer "Bubble" sein. Mal sehen ob das wirklich so sicher ist wie angepriesen.

    Glückwunsch! Und ja, es ist bestimmt sicher. Freut euch drauf. Derzeit hilft auch die kleinste Auszeit. Ich kann das so gut verstehen? Wohin geht die Reise? Und mit welchem Schiff, wann?


    LG, Dorit

    Du, mach dir wegen der Ausflüge jetzt noch nicht so viele Gedanken. Das ganze Geschehen ist sehr dynamisch. Und auch bei TUI gab es ein ganzes Jahr lang ausschließlich geführte Ausflüge in der Bubble. Es ist erst seit kurzem wieder möglich, individuell von Bord zu gehen, und das auch nicht überall. Aber wie gesagt, das ändert sich permanent und wer weiß, wie es im September ist. Die schon gebuchten Ausflüge kann man im Normalfall bis ein oder zwei Tage vorher kostenfrei stornieren. Lasst euch davon nicht die Vorfreude verderben.


    Ganz allgemein kann ich zu den geführten Ausflügen aber sagen, die sind nicht halb so schlimm, wie immer befürchtet und behauptet. Man läuft oder fährt ja nicht mit 1500 anderen Leute gemeinsam los, sondern nur in kleinen Gruppen. Ist meistens auch interessant und wie gesagt, nicht so schlimm. Natürlich ist individuell schöner, zu mal wir zu den Leuten gehören, die am liebsten auf eigene Faust einen einheimischen Guide buchen und dann mit dem zusammen, nur zu dritt unterwegs sind. Oder einfach mit Mietwagen losdüsen. Aber besondere Zeiten erfordern besondere Flexibilität.


    Ich wünsche euch trotzdem eine tolle Reise!

    LG, Dorit


    PS: bezüglich Trinkgelder. Genau, macht das so, wie es sich für euch richtig anfühlt. :)

    .. noch vergessen. Manchmal hört man, dass Gäste gern ganz viele Süßigkeiten mit an Bord bringen und die dann den Serviceleuten geben, anstelle von Trinkgeld. Kann man machen, dann sollte man aber vorher fragen, ob die Kabinenstewardess überhaupt Süßes mag. Denn Schokolade und Bonbon kann man schlecht in die Heimat schicken, und wenn, dann nur mit zusätzlichen Kosten. Geld kann immer bargeldlos transferiert werden. :)

    Klasse! Eine tolle Route!

    Wir handhaben das mit den Trinkgeldern auch lieber individuell, und wie gesagt auch am liebsten persönlich. Und wenn wir eine oder einen Mitarbeiter/in besonders gern haben, dann nehmen wir eben etwas Geld mit zum nächsten Essen oder an die Bar, und geben es auch persönlich.


    Bei TUI an den Bars haben wir schon den schönen Brauch gesehen, dass alles Trinkgeld, das während einer Reise von den Gästen gegeben wird, direkt hinterm Tresen in einer großen leeren Flasche gesammelt wird. Da ist man sich dann einfach auch sicher, dass das Geld dort bleibt, wo es hin soll. :)


    Also euch ganz viel Spaß und berichte bitte anschließend, wie es dir gefallen hat.


    LG, Dorit

    Hallo Vaette,


    verpflichtend ist es nicht. Bei anderen Reedereien gibt es das gar nicht mehr, aber wenn, dann haben wir es immer dabei belassen.

    Für uns waren zwei Gründe ausschlaggebend:

    1. wir erleben bei jeder Kreuzfahrt, wie umfangreich und zuvorkommend alle Mitarbeitenden auf den Schiffen arbeiten. Immer sehr freundlich, immer überdurchschnittlich aufmerksam, umsichtig, gründlich. Jeder Wunsch wird sofort erfüllt.

    2. Wir wissen, dass die Crewmitglieder, mal abgesehen vom Kapitän und den oberen Offiziersrängen, nicht sehr viel verdienen und oft ganze Familien in ihren Heimatländern unterstützen. Sie arbeiten meistens zehn bis zwölf Stunden am Tag, ohne einen freien Tag, also sieben Tage die Woche. Da ist es für uns selbstverständlich, dass wir gern Trinkgeld geben.


    Im Grunde hast du drei Möglichkeiten:

    - du streichst es von Anfang an

    - du lässt alles wie es ist

    - oder du lässt es streichen und entscheidest am Ende der Reise selbst, oder auch schon währenddessen, wem du wieviel Trinkgeld persönlich gibst.


    Da wir fast nur mit Reedereien ohne Trinkgeldautomatik fahren, geben wir den Crewmitgliedern, mit denen wir viel Kontakt haben, bereits am Anfang eine Kleinigkeit, dann zwischendurch nochmal je nach Aufwand und Gelegenheit, und am Ende auch nochmal. Zusätzlich bekommt man eigentlich bei allen Reedereien am Ende Reise Briefumschläge auf die Kabine, die für Trinkgeld gedacht sind. Da kann man dann draufschreiben, für wen es sein soll und gibt diese Umschläge dann einfach an der Rezeption ab. Da geben wir z.B. einen Umschlag ab mit "Küche", oder mit "Bar XY".

    Wir wissen, dass diese Umschläge bei Passagierwechsel sehr genau entsprechend der Vorgaben geöffnet und verteilt werden.


    Maßgeblich ist für uns einfach, dass wir dank dieser Menschen an Bord einen wunderbaren Urlaub erleben. Natürlich, für den bezahlen wir auch, werden manche jetzt sagen. Aber für ein Essen im Restaurant bezahle ich ja auch und gebe trotzdem Trinkgeld. Ist für uns einfach normal.


    Wenn du noch weitere Fragen hast, immer gern.

    Es ist übrigens (eigentlich) unerheblich, wo man eine Kreuzfahrt bucht, die Preise für die Reise selbst sind überall gleich. Es gibt allerdings große Unterschiede bei Reisebüros und spezialisierten Kreuzfahrtexperten. Wir buchen z.B. schon seit Jahren bei einem ganz bestimmten Reisebüro (das zwar 600 km entfernt ist und wir kommunizieren ausschließlich per Mail und Telefon), aber bei diesem Anbieter habe ich überdurchschnittlich gutes Personal, das die meisten Schiffe persönlich kennt, ich bekomme Stammkundenbonus, Bordguthaben und zusätzlich noch einen kleinen Obolus für die Mitgliedschaft in der entsprechenden Facebookgruppe. Am besten gefällt mir aber, dass dieses Reisebüro am Wochenende von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr erreichbar ist und auch in Sonderfällen immer hilft. Denn wann habe ich Zeit, Reisepläne zu schmieden und passende Routen zu suchen? Genau, am Wochenende :)


    So, und nun möchte ich nur noch gern wissen, wohin deine erste Fahrt gehen soll. :)


    liebe Grüße, Dorit