Bilder vom Grand Canyon

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  • Ich wollte euch noch ein paar Bilder vom Grand Canyon zeigen, die ich bereits in die Galerie hochgeladen hatte:


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    Und zwar waren wir ziemlich weit im Osten des Canyons unterwegs, genauer gesagt am Grand Canyon Village. Da gibt es alles, was man braucht und auch nicht braucht. Riesige Besucherparkplätze, Besucherzentrum, Übernachtungsmöglichkeiten, Souvenirläden, Einkehrmöglichkeiten usw.
    Aber trotzdem war alles noch im Rahmen, weil es extrem groß und weitläufig ist und sich dadurch vieles verläuft. Der Punkt heißt South Rim, das Gegenstück dazu nennt sich North Rim und liegt logischerweise auf der Nordseite des Canyons. Man kann auf einem Wanderweg von Rim zu Rim gehen, was sicherlich total klasse ist. Das hatten wir allerdings gar nicht auf dem Schirm und es hätte viel Zeit bedeutet. Immerhin geht man 1.300 Meter abwärts und nachher wieder aufwärts. Gewarnt wird dabei vor dem hohen Temperaturunterschied. Im Canyon staut sich nämlich die Wärme. Daher empfehlen die Ranger die Übernachtung unten im Tal.
    Aber da weiß ich eben auch nicht, ob das die typische Vorsorge der Amerikaner ist. Es wird ja vor allem gewarnt und auch immer wieder ein wenig dramatisiert. 1.300 Höhenmeter sind an sich ja an einem Tag normalerweise zu schaffen. Hm, aber da ich es nicht gemacht habe, kann ich nur mutmaßen. So oder so müsste man ja wieder zum Ausgangspunkt zurück und das würde selbst mit dem Auto über 4 Stunden dauern.


    Den berühmten Grand Canyon Skywalk haben wir uns aber gespart. Der liegt noch 160 Kilometer weiter westlich und hätte eine enorme Anfahrt erfordert. Außerdem darf man auf dem Skywalk keine Fotos machen und muss sowohl Kameras als auch Handys abgeben.

  • Man kann auf einem Wanderweg von Rim zu Rim gehen, was sicherlich total klasse ist. Das hatten wir allerdings gar nicht auf dem Schirm und es hätte viel Zeit bedeutet. Immerhin geht man 1.300 Meter abwärts und nachher wieder aufwärts. Gewarnt wird dabei vor dem hohen Temperaturunterschied. Im Canyon staut sich nämlich die Wärme. Daher empfehlen die Ranger die Übernachtung unten im Tal.
    Aber da weiß ich eben auch nicht, ob das die typische Vorsorge der Amerikaner ist. Es wird ja vor allem gewarnt und auch immer wieder ein wenig dramatisiert. 1.300 Höhenmeter sind an sich ja an einem Tag normalerweise zu schaffen. Hm, aber da ich es nicht gemacht habe, kann ich nur mutmaßen.

    Also 1300 Höhenmeter runter und wieder rauf sind schon eine ziemlich knackige Tour, selbst bei mitteleuropäischen Klimabedingungen. Untrainiert würde ich so etwas definitiv nicht angehen. Hinzu kommt noch, dass es in diesem Fall erst runter geht und man erst in der Mitte der Tour merkt, wieviel man anschließend wieder raufkraxeln muss. Ist halt schon was anderes als wenn man morgens erstmal hoch steigt und danach der Abstieg kommt, bei dem man die Beine mehr oder weniger laufen lassen kann. Und ausgerechnet unten im Tal, wenn die ersten Meter des Wiederaufstiegs anstehen, schlägt die aufgestaute Hitze am stärksten zu - womöglich noch mittags. Also in diesem Fall finde ich die Warnung absolut gerechtfertigt.

  • Hm, ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich würde mir das wohl zutrauen. Wobei ich sicherlich einen Blick auf den Kalender werfen würde, denn es dürfte Monate geben, in denen das leichter sein wird.
    Nur die Höhenmeter als solche finde ich jetzt nicht sonderlich schlimm und denke da in meinem Fall an den Ben Nevis, den ich zuletzt mit so einem Höhenunterschied gemacht habe (inklusive Pingu im Rucksack). Und auf dem Bright Angel Trail gibt es wohl zudem eine sehr gute Versorgung mit Wasser. Man kann an mehreren Stellen seine Wasserflasche wieder auffüllen.
    Allerdings sind es von Rim zu Rim deutlich mehr Kilometer und die Temperaturen sind natürlich nicht zu unterschätzen. Habe da etwas von bis zu 115 Grad Fahrenheit, also rund 46°C gelesen. Also alles in allem ist das in der Tat nicht zu unterschätzen, aber mit entsprechender Vorbereitung sicherlich machbar.

  • Was mich an den Bildern vom Grand Canyon auch immer wieder fasziniert, ist, wie riesig diese Landschaft ist. Geologisch gesehen kann man sie ja mit dem Elbsandsteingebirge vergleichen. Die Gesteine, und die Formationen, die sie bilden, sind ja durchaus ähnlich. Nur ist an der Elbe ja nach maximal 30 Kilometern Schluss mit dieser grandiosen Landschaft, während sich die Schluchten des Colorado über hunderte von Kilometern hinziehen. Auf den Bildern bekommt man zwar durchaus einen Eindruck von dieser riesigen Weite. Eben bin ich die Gegend aber mal in der Luftbildansicht von Google Maps "entlanggeflogen". Das hört ja fast nicht mehr auf.

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