Beiträge von AlexM

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    Und so sieht der Zug aus:


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    da anscheinend alle unterwegs sind oder niemand auflösen will löse ich es selber auf und es ist in Pylos :)

    Da ich mich in Griechenland nicht wirklich auskenne, bin ich auch mit den Hinweisen nicht darauf gekommen. Das Stichwort "Finger" hat mich dann auch auf eine völlig falsche Fährte gebracht. Insofern Danke für die Auflösung :)



    Ich bin auf Tour.

    Wo war ich hier?

    Dieses Bild habe ich dafür gleich erkannt: Es ist das Rathaus von Coburg, mit dem "Bratwurstmännle" auf dem Giebel, dessen Messstab angibt, wie lang eine Coburger Bratwurst zu sein hat. Schließlich sind wir hier vor den Toren Thüringens, und da hört bei der Wurst der Spaß auf.

    Der Wasserturm wurde in den Jahren 1871 bis 1873 errichtet.

    Das Bauwerk erinnert an die Malakow-Türme im Ruhrgebietsbergbau.

    Er steht auf einer (Halb-)Insel. Die wiederum trägt den Namen, der auch im Namen des örtlichen Fußballvereins zu finden ist.

    Gut - mit diesen Hinweisen war es leicht zu finden. Vorher hatte ich keine Ahnung, wo ich hätte suchen sollen.


    Ich war letzte Woche in Kroatien unterwegs, und dort lief auch einiges deutlich lockerer als hier. Auf der Reise dorthin mit dem Auto haben sich weder die Österreicher noch die Slowenen für einen Impfnachweis interessiert, dafür mussten wir ihn bei der Einreise nach Kroatien vorzeigen. Das dürfte wohl der Grund für die Warteschlange am Zoll gewesen sein.


    Im Land selbst gab es genau eine Situation, in der die Maskenpflicht noch durchgesetzt und dementsprechend auch befolgt wurde: beim Einkaufen. Meistens haben andere aus meiner Reisegruppe die Einkäufe erledigt, so dass ich das nur indirekt mitbekommen habe. Nur einmal, als ich mit zwei Mitreisenden noch kurz etwas besorgen wollte, fiel uns ein, dass gerade keiner von uns eine Maske dabei hatte. Und so improvisierte einer von uns, indem er sich ein kleines Handtuch vors Gesicht band, und wurde so hineingelassen.


    Ansonsten war ich halt eine Woche lang auf einem Segelboot unterwegs. Zu beginn meinte der Skipper, dass er uns nicht kontrollieren müsse, weil wir ja ohne Nachweis gar nicht erst hätten einreisen können. So habe ich dann eine ganze Woche verbracht, ohne ein einziges Mal eine Maske aufzusetzen. Auch bei Restaurantbesuchen in den Häfen hatte niemand eine Maske auf.


    Auf der Rückreise haben wir dann noch einen Zwischenstopp in Zagreb eingelegt, wo wir einen Escape Room unsicher gemacht haben. Bei der Ankunft und Einweisung waren dann wieder Masken angesagt (ohne dass das jemand thematisiert hätte, haben wir sie halt einfach aufgesetzt). Und dann ging es an die Rückfahrt, wo sich weder slowenische noch österreichische oder deutsche Grenzbeamte für irgendwelche 3G-Nachweise interessiert hätten. Die 90 Minuten Wartezeit bei der Einreise nach Slowenien (bzw. in den Schengenraum) hatten andere Gründe. Bei der Ankunft in Deutschland gab es nur eine kurze SMS aufs Handy mit einem Link auf die Quarantäneregeln des Bundesgesundheitsministeriums.


    Fühlt sich also fast wieder nach normaler Reisefreiheit an. Und allzu große Angst vor Ansteckung habe ich seit meiner Impfung eigentlich auch nicht mehr.

    Ich weise mal auf den Strommast in der Mitte hin. Dieser trägt die Leitung für eine durch Teile des Tals verlaufende Kleinbahn.

    Jetzt sollte man der Sache schon näherkommen können ;) ...

    Jup, die Masten habe ich schon gesehen, und ich habe auch schon eine Vermutung, wo das sein könnte. Da ich aber in den nächsten Tagen nicht an meine Fotosammlung komme, lasse ich anderen den Vortritt.

    Damit steht fest: wir sind in der Pfalz (und sehen hier das Museum für Weinkultur in Deidesheim)...


    Richtig. Wir sind in Deidesheim an der Weinstraße. Unter anderem bekannt dafür, dass Helmut Kohl hier seine Staatsgäste gerne mit Saumagen verwöhnt hat.

    Hier nochmal das Rathaus (mit angebautem Museum) von seiner etwas bekannteren Schokoladenseite:



    Dann also auf zum nächsten Rätsel! :)

    Das mit der Zugehörigkeit ist nicht richtig, ABER alles andere stimmt.

    Tatsächlich ist der Google-Street-View-Wagen im April 2018, kurz nach unserem Besuch, da entlang gefahren. Daher sehen die Bilder sehr ähnlich aus.

    Ziemlich ähnlich. Ich meine sogar, dass auf beiden Bildern dasselbe Auto (mit dem komischen Gerät auf der Ladefläche) zu sehen ist.


    Dann also weiter zum nächsten Bild. Wo sind wir wohl diesmal? Damit es nicht allzu einfach wird, habe ich den Namen des Weinguts unkenntlich gemacht.


    Nein, definitiv nicht Mexiko. Dafür sieht man zu viele englische Beschriftungen und keine spanischen.


    Aber schauen wir uns das Bild etwas genauer an:

    Hallo Michael,


    vieles wurde schon gesagt. Ein paar Gedanken dazu noch von meiner Seite:


    Mein Brompton bringt (laut Herstellerangabe) ca. 13 kg auf die Waage, dazu kommt noch das Schloss. Wenn ich es tragen muss, vor allem auf Treppen, dann mache ich das lieber im ausgeklappten Zustand, weil sich das Gewicht so leichter ausbalancieren lässt als wenn man es als "Paket" an einer Hand neben dem Körper trägt. Das passt natürlich nicht zur Idee, es in einer Tragetasche in die Wohnung zu tragen. Das geht zwar durchaus, aber dann wird (zumindest mir) der Arm auf Dauer ziemlich lang.


    Ein Gepäckträger ist vorhanden, allerdings macht es keinen allzu großen Spaß, darauf größere Sachen zu transportieren. Denn dadurch, dass das Rad so klein ist, liegt der Gepäckträger auch so nah an den Pedalen, dass man öfters mal mit den Hacken gegen das Gepäck tritt. Alternativ gibt es noch die Möglichkeit, eine (von Brompton eigens dafür hergestellte) Tasche vorn am Rad zu befestigen. Die hat allerdings einen recht sperrigen Metallrahmen und ist außerhalb vom Rad daher etwas unpraktisch.


    Dann schreibst du noch etwas von "durch den Wald radeln". Je nach Beschaffenheit der Waldwege in Deiner Gegend würde ich mir das dann auch nochmal überlegen. Durch die sehr kleinen Räder ist mein Rad erstens weniger gut gefedert als ein "normales" Fahrrad, zweitens ist es durch seine Geometrie auch etwas weniger stabil, wenn der Untergrund rauher wird. Bei uns auf der Münchener Schotterebene (der Name ist Programm!) macht es auf den nicht asphaltierten Waldwegen jedenfalls keinen Spaß, längere Strecken durch den Wald zu fahren. Bei glatterem Untergrund ist natürlich alles easy.


    Mein Fazit: Zumindest mein Modell, das ja vor allem auf ein minimales Packmaß hin optimiert ist, dürfte für deinen Einsatzzweck eher nicht so gut geeignet sein. Mal abgesehen davon, dass ein Brompton Deine Anforderung "günstig" auch nicht wirklich erfüllt. Für den Zweck, für den ich es damals gebraucht habe (Pendeln in der S-Bahn) würde ich es aber jederzeit wieder kaufen. Mit anderen Modellen habe ich bisher keine Erfahrung. Die Bandbreite an verschiedenen Falträdern ist ja recht groß.