Wir bauen einen Wohnmobilstellplatz

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    • johebo schrieb:

      Michael Moll schrieb:

      Eröffnung wird aller Voraussicht nach zwischen Mitte Juni und Ende Juni sein. Wir denken da an einen Samstag.
      Für den Tag drängt sich ja die Idee eines kleinen inoffiziellen Forumstreffens förmlich auf...
      Tja Heiko, da hst du dann ja Pech ...

      werden schauen, dich dann auf dem laufenden zu halten oder zumindest eine Nachberichterstattung für dich aufbereiten.

      :D
      take a walk on the wildside

      sagt und grüßt
      ralf, der Ruri-Wessi
    • Und nun steht auch der erste Entwurf einer Webseite. Sind natürlich noch nicht alle Informationen vorhanden, aber das Grundgerüst mit sämtlichen Funktionen dürfte komplett sein.
      Die Webseite lautet www.wohnmobilstellplatz-nordkirchen.de, aber es ist eigentlich nur eine Weiterleitung auf eine Unterseite von dieweltenbummler.de, also genauso wie hier das Forum.

      Und außerdem darf eine nagelneue Facebook-Seite auch nicht fehlen: facebook.com/wohnmobilstellplatz.nordkirchen/
    • Broomcruiser schrieb:

      Da kommt sofort Lust auf loszufahren und alles zu erkunden.
      Ja, das liegt aber weniger an der Seite als am Ort. Es ist wirklich so, dass wir uns in dem Moment richtig wohl fühlen, wenn wir auf dem Weg dorthin die vorgelagerte Stadt Lünen verlassen haben. Danach ist man auf kleinen Sträßchen unterwegs, in grüner idyllischer Landschaft und irgendwann ist man an dem prächtigen Schloss. Ist schon schön... Und wir freuen uns natürlich auch selbst, da noch so alles erkunden zu können.

      rabe schrieb:

      Hallo Michael, muss man, muss ich mir diesen Termin jetzt merken?
      Einen Spaten hab' ich noch ...
      Ne ne, hier wird keiner zum Schaufeln eingesetzt. Keine Sorge ;) Wichtiger ist ja der Termin zur Eröffnung.


      Hier vielleicht mal ein paar weitere Erfahrungen, die wir mittlerweile gemacht haben und die gerade so nebenbei laufen:
      - heute bestätigte die Telekom den Auftrag für den neu zu errichtenden Telefonanschluss. Für den Wasseranschluss und Strom sollte ich noch Bescheid bekommen.
      - gestern bestellten wir ein Fasshaus wie dieses hier (wird die Anmeldung/Rezeption, wie auchimmer):


      - und enttäuscht bin ich von mehreren Elektrofachbetrieben in der Nähe. Ich habe bei vier Unternehmen um Kostenvoranschläge gebeten. Einer meldete sich gar nicht mehr, bei zwei weiteren gab es lange Gespräche mit unseren genauen Vorstellungen und trotz mehrmaliger Nachfragen kommt da keine Rückmeldung mehr. Scheinbar will man dann nichts verdienen. Ärgerlich für uns, weil wir uns extra bemüht haben, Firmen aus der Umgebung zu beauftragen.
    • Michael Moll schrieb:

      - und enttäuscht bin ich von mehreren Elektrofachbetrieben in der Nähe. Ich habe bei vier Unternehmen um Kostenvoranschläge gebeten. Einer meldete sich gar nicht mehr, bei zwei weiteren gab es lange Gespräche mit unseren genauen Vorstellungen und trotz mehrmaliger Nachfragen kommt da keine Rückmeldung mehr. Scheinbar will man dann nichts verdienen. Ärgerlich für uns, weil wir uns extra bemüht haben, Firmen aus der Umgebung zu beauftragen.
      ... das scheint mir tatsächlich in den letzten Jahren immer häufiger vorzukommen. Uns ist es mit Sanitär-Fachbetrieben, Gartenbau und Dachdeckerbetrieben genauso ergangen. Man fragt an, aber es kommen weder Angebote, noch werden Termine für Vorbesprechungen eingehalten. Ich kann nur vermuten, daß es an Aufträgen sonst für die Betriebe keinen Mangel gibt und andererseits wird es auch viele Kunden geben, die ihrerseits Angebote einfordern und dann zum "billigen Jakob" rennen (auch bekannt als Schwarzarbeiter).
      Hoffen wir mal, daß Ihr das im Zeitrahmen noch hinbekommt. Ich drücke Euch jedenfalls die Daumen.
      LG
      Volker
      PS: bekomme übrigens oben das leere Zitat von Broomcruiser nicht weg. Komisch... Also zitiert wurde nur Michael.
      Volker und Corinna, im Dethleffs Trend A 6977
    • Mir wurde mal am Telefon von einer Firma unverblümt gesagt, solche "Kleinaufträge"beim Haus seien uninteressant und würden mehr Aufwand verursachen als Gewinn. ?(
      Wenn dann nicht mal Interesse bei so einem großen Projekt wie dem Wohnmobilstellplatz besteht, muß man ja davon ausgehen, daß die Firmen das scheinbar nicht mehr nötig haben. X/
      Ich bin..
      Teilzeit-Engel
      Gelegenheits-Hexe
      Gleitzeit-Teufel
      Vollzeit-Verrückte
      ....aber glücklich!
    • Jetzt muss ich auch mal ein wenig Senf dazugeben.

      Beim Threadtitel musste ich ja zuallererst an die Loriot-Episode "Wir bauen ein Atomkraftwerk" denken. :grin: Aber es geht ja dann doch um etwas anderes. Von Eurem Stellplatz-Projekt hattet Ihr mir ja vor einer ganzen Weile schon mal erzählt. Aber wenn ich mich recht erinnere, ging es damals noch um die Option mit dem Grundstück in Essen. Da hat sich ja seitdem doch eine ganze Menge getan. Herzlichen Glückwunsch schon mal zum bisherigen Fortschritt!

      Und wenn ich hier jetzt lese, was zu dem Projekt alles dazu gehört, kann ich nur sagen: Hut ab! An die ganze "Politik" rund um Bebauungsplan, Nachbarschaft und den Grundstückserwerb hatte ich bisher gar nicht gedacht. Und der eigentliche Bau des Stellplatzes ist ja auch deutlich mehr Aufwand als einfach mal ein Stück Boden zu planieren und einzelne Plätze darauf zu markieren. Was mich aber vor allem gewundert hat, dass sind die Service-Angebote, die Ihr geplant habt: Brötchenservice, Vorträge, geführte Touren etc. Da frage ich mich gleich: Wieviel Zeit habt Ihr vor, dann auf dem Stellplatz zu verbringen, um diese ganzen Dienstleistungen anbieten zu können? Habt Ihr dann überhaupt noch Zeit, um selbst hin und wieder zu verreisen? Oder habt Ihr vor, für den Service auf dem Stellplatz jemanden einzustellen?

      Ich finde das Projekt jedenfalls sehr spannend, und auch wenn ich den Platz wahrscheinlich nie selbst nutzen werde, interessiert es mich doch, wie die Geschichte weitergeht.

      Viel Erfolg! :thumbsup:
    • VoCoWoMo schrieb:

      und andererseits wird es auch viele Kunden geben, die ihrerseits Angebote einfordern und dann zum "billigen Jakob" rennen (auch bekannt als Schwarzarbeiter).
      Abgesehen von den Schwarzarbeitern gehört das aber natürlich auch zum Geschäft. Wenn man unterboten wird, hat man halt Pech. Dafür ist man aber vielleicht beim nächsten Mal günstiger/freundlicher oder was auch immer.

      Broomcruiser schrieb:

      Mir wurde mal am Telefon von einer Firma unverblümt gesagt, solche "Kleinaufträge"beim Haus seien uninteressant und würden mehr Aufwand verursachen als Gewinn.
      Wenn dann nicht mal Interesse bei so einem großen Projekt wie dem Wohnmobilstellplatz besteht, muß man ja davon ausgehen, daß die Firmen das scheinbar nicht mehr nötig haben.
      Erschreckend. Zumal es Leute wie mich gibt, die sich so etwas merken. Heißt, wenn ich mal in zwei Jahren auf dem Stellplatz wieder einen Elektriker brauche oder - ich übertreibe jetzt mal - wir in den Ort ziehen und dort auch noch ein Haus bauen, dann weiß ich, an wen ich mich dann nicht mehr wenden werde...

      VoCoWoMo schrieb:

      PS: bekomme übrigens oben das leere Zitat von Broomcruiser nicht weg. Komisch... Also zitiert wurde nur Michael.
      Scheint am Thread zu liegen. Weiter oben kam das auch schon mal vor und ich hatte es auch gerade ähnlich. Ich konnte aber dann unten rechts im Editor auf einen Button "Editor löschen" klicken und neu zitieren. Keine Ahnung, woran das liegt. Vielleicht war noch ein anderes Zitat gespeichert? Einfach mal beobachten, ob das öfter vorkommt.

      AlexM schrieb:

      Herzlichen Glückwunsch schon mal zum bisherigen Fortschritt!
      Danke! Ja, das Projekt in Essen haben wir begraben. Es war ein wirklich tolles Grundstück, direkt an der Ruhr. Sogar der Ruhrtalradweg verlief über (!) das Grundstück. Aber der Vorbesitzer wollte nur verkaufen, nicht verpachten. Das war der erste Knackpunkt. Dann war die Zuwegung problematisch. Die Zufahrt verlief über die Grundstücke anderer Besitzer. Zum ersten Mal hörte ich den Begriff Baulasten. Eine Baulast war noch nicht abschließend geklärt und der Verkäufer sowie der Nachbar mit der Baulast sprachen nicht miteinander. Das war der zweite Knackpunkt. Und dann kam irgendwann der Anruf, dass der in der Nähe liegende und völlig veraltete Campingplatz einen neuen Besitzer bekäme. Dieser Besitzer stellt selber Wohnmobile her und betreibt bundesweit eigene Wohnmobilstellplätze. Damit waren wir dann endgültig raus. Das war uns zu viel an Risiko.

      Ansonsten lernt man natürlich eine ganze Menge Dinge, die man vorher nicht wusste und hinterher vielleicht auch nie wieder benötigt. HKS 0/45 ist nur eine von vielen Schottervarianten zum Beispiel. Und plötzlich beschäftigt man sich mit Dingen wie dem Straßenbau. Und was es alles für Rasensorten gibt. Gute Güte, ich habe noch nicht einmal einen Balkon. Und jetzt befasse ich mich mit Rasensorten. Ich hätte ja gerne diesen schönen kurzen Rasen, den ich in Großbritannien meistens an der Küste gesehen habe. Aber ich glaube, der wächst hier nicht so gut.

      Aber zu deiner Frage. Am Brötchenservice arbeiten wir noch. Das wäre in der Tat ein Punkt, der zu den Wackelkandidaten gehört, wenn es irgendwo hakt. Die Vorträge und Führungen werden allerdings nicht so oft vorkommen. Und hier sind wir ja auch in der Situation, die Termine selber bestimmen zu können. Derzeit denke ich an einen ungefähren zweimonatlichen Rhythmus, vielleicht auch alle 5-6 Wochen. Je nachdem wie die Nachfrage danach ist und wie es auch der Terminkalender eben zulässt. Das werden wir ausloten müssen und die Erfahrung zeigen. Grundsätzlich werden wir nur in den Abendstunden vor Ort sein. Ein Wohnmobilstellplatz ist ja eher als "Selbstbedienungs-Campingplatz" zu verstehen. Gerade das macht den Charakter eines Stellplatzes aus: Dass man eben nicht in einer Anmeldung Schlange steht, um seine Daten auf einen Adressblock einzutragen, einen Schlüssel zu erhalten und einen Platz zugewiesen zu bekommen. Wenn ich der Studie glauben darf, die ich hier rumliegen habe, dann steht die Betreuung am Platz sehr weit unten auf der Wunschliste von Stellplatz-Urlaubern.
      Und was das eigene Verreisen angeht, da denken wir in der Tat über einen Mitarbeiter nach. Aber auch hier werden wir lernen müssen. Gerade in diesem Jahr kommt da ja noch eine "kleine" Reise auf uns zu, die als Geheimnis noch gelüftet werden will (ich habe jetzt Gefallen daran gefunden, es spannend zu machen ;) )

      Übrigens, vielleicht auch das noch zum Thema Lernen und "Ablauf der Geschehnisse". Das Thema Werbung gehört natürlich jetzt zu den Aufgaben. Da muss man plötzlich auch unternehmerisch denken und mir sind heute ganz unbewusst Begriffe durch den Kopf gegangen, die ich für mich noch nie verwendet habe. Stichwort: Werbeoffensive. Die sieht so aus, dass ich ab nächster Woche auf den sozialen Netzwerken den Stellplatz ankündigen werde. Wichtig war mir allerdings, dass ich vorher die Abonnenten meines Newsletters informiere. Das habe ich dann heute getan. Früher habe ich einen Newsletter geschrieben, wenn mir gerade danach war und wenn es überhaupt was zu erzählen gab. Jetzt wäre es irgendwie doof gewesen, damit noch drei Wochen oder länger zu warten. Flyer sind natürlich auch schon bestellt und werden nächste Woche geliefert. Um Giveaways kümmere ich mich in den nächsten Tagen.
    • VoCoWoMo schrieb:

      Michael Moll schrieb:

      - und enttäuscht bin ich von mehreren Elektrofachbetrieben in der Nähe. Ich habe bei vier Unternehmen um Kostenvoranschläge gebeten. Einer meldete sich gar nicht mehr, bei zwei weiteren gab es lange Gespräche mit unseren genauen Vorstellungen und trotz mehrmaliger Nachfragen kommt da keine Rückmeldung mehr. Scheinbar will man dann nichts verdienen. Ärgerlich für uns, weil wir uns extra bemüht haben, Firmen aus der Umgebung zu beauftragen.
      ... das scheint mir tatsächlich in den letzten Jahren immer häufiger vorzukommen. Uns ist es mit Sanitär-Fachbetrieben, Gartenbau und Dachdeckerbetrieben genauso ergangen. Man fragt an, aber es kommen weder Angebote, noch werden Termine für Vorbesprechungen eingehalten. Ich kann nur vermuten, daß es an Aufträgen sonst für die Betriebe keinen Mangel gibt und andererseits wird es auch viele Kunden geben, die ihrerseits Angebote einfordern und dann zum "billigen Jakob" rennen (auch bekannt als Schwarzarbeiter).Hoffen wir mal, daß Ihr das im Zeitrahmen noch hinbekommt. Ich drücke Euch jedenfalls die Daumen.
      LG
      Volker
      PS: bekomme übrigens oben das leere Zitat von Broomcruiser nicht weg. Komisch... Also zitiert wurde nur Michael.
      Sorry, aber betrifft ebenfalls Erfahrungen mit unseren Handwerkern. Machen die gleichen, auch im äußersten Westen. Denen scheint es dann doch zu gut zu gehen, oder aber klagen auf hohem Niveau.
      take a walk on the wildside

      sagt und grüßt
      ralf, der Ruri-Wessi
    • Der nächste Schritt ist getan. Heute habe ich sämtliche Versicherungen abgeschlossen, die man so haben muss. Dazu zählt natürlich sowieso die Betriebshaftplicht-Versicherung. Wichtig hierbei ist, dass sie auch eine Umweltschaden-Versicherung beinhaltet. Hat wohl nicht jedes Versicherungsunternehmen.

      Außerdem war ich bei dem schönen Wetter wandern, muss ja selber auch mal die Gegend genauer kennen lernen:



      Und ich habe natürlich auch noch Bilder von dem Ort gemacht, wo der Stellplatz entstehen wird:

      Der Zaun ganz links zu den anderen Tennisplätzen bekommt noch einen Sichtschutz und eine Hecke. Die andere Umzäunung wird komplett entfernt (braucht noch jemand einen Maschendrahtzaun?)
      Allerdings könnte ich ja mal die Frage in den Raum werfen: Und zwar stehe ich jetzt hier auf einem kleinen Wall, der ist vielleicht 1,50 m hoch. Gleich hinter verläuft ein Fuß- und Radweg und ein ganz kleiner Bach. Will man in den Ort oder zum Schloss, dann geht man von dem Stellplatz über diesen Wall (oder man benutzt die Zufahrt die am anderen Ende des Platzes entstehen wird (hinten im Bild).
      Frage 1: Bei dem Wall haben wir etwas Gestaltungsspielraum, was die Bepflanzung oder Aufmachung angeht. Hättet ihr Ideen oder Wünsche?`
      Frage 2: Den Maschendrahtzaun im vorderen Teil des Bildes, also zwischen Tennisplätzen und Wall, wollen wir eigentlich entfernen. Er ist nicht mehr wirklich schön. Ich persönlich würde es als Womo-Fahrer nämlich lieber offen zum Wall hin haben und nicht auf so einen ollen Zaun gucken wollen. Wie seht ihr das? Würdet ihr den Zaun lieber stehen lassen?
    • Die zwei Liegen laden ein zum Chillen. :thumbsup:

      Also bei der Bepflanzung würde ich zu etwas Pflegeleichtem und vor allem Flächendeckendem damit Unkraut keine Chance hat.
      Vielleicht einem kriechendem Spindelstrauchgewächs. :dream: Sind hier irgendwo Gärtner unterwegs ?(

      Meine Meinung wäre Zaun weg. Wir sind ja nicht im Zoo. :D
      Ich bin..
      Teilzeit-Engel
      Gelegenheits-Hexe
      Gleitzeit-Teufel
      Vollzeit-Verrückte
      ....aber glücklich!
    • Meiner unmaßgeblichen Meinung nach sollte der Zaun auf jeden Fall weg. Mit Gras bewachsen ist der Wall aber problematisch, denn das Mähen ist aufwendiger als in der Fläche. Ich könnte mir einen Strauchbewuchs unterbrochen von Bodendeckern und einzelnen (1-2) Bäumen vorstellen, würde aber auf jeden Fall einen kleinen Weg über den Wall mit einplanen und die Bank da oben könnte man ja sogar stehen lassen. Dort drumherum etwas Rasen stehen lassen, dann könnte man abends da oben noch ein Sonnenuntergangsbierchen trinken und beim Blick über die Wohnmobile die Gedanken ein wenig schweifen lassen ..... :friends2:
      LG
      Volker
      Volker und Corinna, im Dethleffs Trend A 6977
    • Michael Moll schrieb:

      Frage 1: Bei dem Wall haben wir etwas Gestaltungsspielraum, was die Bepflanzung oder Aufmachung angeht. Hättet ihr Ideen oder Wünsche?`
      Keine konkreten Wünsche, aber ein Gedanke dazu: Fußgänger tendieren ja dazu, möglichst immer den kürzesten Weg zu gehen. Daher werdet Ihr unabhängig von der Bepflanzung des Walls früher oder später Trampelpfade vorfinden, über die die Stellplatzbesucher sich den Weg in den Ort bahnen - vor allem, weil der Weg über die offizielle Zufahrt doch ein ziemlicher Umweg sein wird. Wo diese Trampelpfade genau entstehen werden, kann man nicht wirklich vorhersagen. Ich würde allerdings versuchen, die Fußgänger zumindest halbwegs zu kanalisieren, so dass jemand, der von außen über den Wall auf den Stellplatz kommt, nicht direkt vor einem dort stehenden Wohnmobil herauskommt und sich ganz dicht daran vorbeischleichen muss. Also: Von Anfang an bei der Bepflanzung eine deutliche Lücke lassen - oder vielleicht noch besser: gleich einen befestigten Übergang schaffen.
      Mit etwas Pech habt Ihr damit allerdings auch eine Abkürzung für Tennisplatz-Besucher geschaffen...

      Michael Moll schrieb:

      Frage 2: Den Maschendrahtzaun im vorderen Teil des Bildes, also zwischen Tennisplätzen und Wall, wollen wir eigentlich entfernen. Er ist nicht mehr wirklich schön. Ich persönlich würde es als Womo-Fahrer nämlich lieber offen zum Wall hin haben und nicht auf so einen ollen Zaun gucken wollen. Wie seht ihr das? Würdet ihr den Zaun lieber stehen lassen?
      Ganz klar: wegnehmen. Ihr könnt nicht wirklich verhindern, dass hin und wieder jemand über diesen Zaun steigt (wie gesagt: kürzeste Verbindung in den Ort), und dadurch der Zaun früher oder später kaputt geht. Und nichts ist hässlicher als ein kaputter Zaun. Ihr werdet ja auch nicht so oft dort sein, um den Zaun regelmäßig wieder zu reparieren.

      Außerdem: Ich nehme an, der Zaun ist die alte Begrenzung des Tennisplatzes, also wirklich unmittelbar am Platz. Dort wird er den Wohnmobilisten schnell mal wie ein Käfig vorkommen. Wenn überhaupt ein Zaun, dann würde ich ihn - mit entsprechenden "offiziellen" Durchlässen - eher außerhalb des Walls platzieren. Oder eben ganz weglassen.
    • Erstmal vielen Dank an euch. Mit euren Argumenten gegen den Zaun bestätigt ihr genau das, was wir auch dachten. Daher werden wir am Samstag damit beginnen, den Zaun zu entfernen.
      Und ja, beim Wall dachten wir auch an einen schönen Platz, um abends nochmal gemütlich zu sitzen, ein Guten-Abend-Zigarettchen zu rauchen oder dergleichen. Das wird aber erst nach und nach kommen. Der Platz selbst hat natürlich Vorrang. Und dabei können wir in der Anfangszeit natürlich sehr gut die sich entwickelnden Wege über den Wall sehen - so wie Alex es richtigerweise prophezeit hat.