Zecken

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    • Wohnmobilistin schrieb:


      Das mit der Kaputze ist ja mitlerweile etwas überholt.Die meisten sitzten doch am Boden und warten nicht auf Bäumen um sich fallen zu lassen.Aber wenns hilft....


      Richtig, aber wahrscheinlich stand es so in irgendeinem Artikel oder wurde vielleicht mal im Fernsehen der Dramaturige wegen so gezeigt - tja, und schon galt das bei der Dame für alle Zeiten. Wahrscheinlich heute noch :D
      Erschreckend ist nur, dass sie ihre damals knapp 20 Jahre alte Tochter genau so verrückt gemacht hat - und die hat dann wirklich unter jedem Baum die Kapuze übergezogen :rolleyes:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Michael Moll ()

    • Ich kann mich nicht erinnern mal eine Zecke gehabt zu haben, wohl aber einer meiner Söhne, die Katzen und der Hund und ich bin andauernd draußen unterwegs.

      Keine Ahnung wieso die mich bisher gemieden haben, soll mir aber äußerst recht sein :)
    • RE: Zecken

      Wohnmobilistin schrieb:


      :(Man kann sich Zecken im Wald holen(Freundin gestern),es geht aber auch auf dem Weg an der Strasse vom Bus nach Hause(Tochter letzte Woche)es reicht aber auch aus durch ein Erdbeerfeld zu laufen(ich am Samstag).Und die können auch ganz chön winzig sein und trotz Autan auf einen raufklettern.Nicht schön!!!:(


      Mensch, das klingt ja fast schon nach Invasion. Aber gut, dass ihr sie immer wieder entdeckt habt. In diesem Zusammenhang frage ich mich sowieso wie lange es dauert, bis sich so ein Vieh festbeißt bzw. wie lange es wohl an einem herumkrabbelt? Weiß das jemand?
    • Mir ist aufgefallen, dass es doch große regionale Unterschiede gibt. Denn in den letzten Jahren habe ich mir in Thüringen und Nordbayern doch des Öfteren Zecken eingefangen, jetzt wo ich mich mehr im Berliner Umland aufhalte (ja, im grünen Bereich), habe ich noch nicht eine eingesammelt. Ich bin ganz froh darüber, aber die Gegend wird offenbar eh nicht als so gefährlich eingeschätzt, was die Übertragung von Krankheiten angeht.
      Abgesehen von den Gefahren, die davon ausgehen, stört mich so ein Zeckenbiss eigentlich recht wenig - ein beliebtes Ziel bin ich allerdings schon :(
      Die höchste Form des Glücks
      ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kratzbürste ()

    • Michael Moll schrieb:

      Zecken sind also in der Nähe von Großstädten vielleicht unwahrscheinlicher?

      Kann ich nicht unterschreiben. Hier im Raum München gibts genug davon, und zwar bis an den Stadtrand. Und als ich in der Nähe von Zürich gewohnt habe, hatte ich auch regelmäßig Kontakt mit diesen Tierchen.

      Wo Zecken an sich verbreitet sind und wo nicht, konnte ich auf die Schnelle nicht herausfinden, weil man auf die Abfrage nach der Verbreitung von Zecken immer nur die FSME-Risikogebiete findet. Auf diesen Karten ist der Nordwesten Deutschlands (vom Rheinland bis Ostfriesland) durchgängig als ungefährlich markiert, während der gesamte Süden (Thüringen bis BaWü) Risikogebiet ist. Der Rest des Landes ist "halb" betroffen. Das kann also auch bedeuten, dass es im Nordwesten insgesamt wenig Zecken gibt.
    • jetzt ist zwar absolut keine Zeckenzeit, aber Eure Beiträge fand ich doch spannend. Vielleicht habe ich einen Süddeutschland-Bonus und sehe das Thema deshalb ziemlich pragmatisch und relativ entspannt.

      FSME-Impfung haben wir schon als Kinder gekriegt, da viel draußen sein, in Hecken rumkrabbeln oder was auch immer, zwangsläufig Zecken mit sich brachte.

      Wir sind hier einfach Risikogebiet und ohne die Impfung würde ich mich bei jeder Zecke verrückt machen. So rupfe ich sie raus, kringle die Stelle ein und vergesse das ganze wieder.

      Bei einer Freundin habe ich Zecken-Hirnhautentzündung mitgekriegt, keine schöne Sache, vorsichtig ausgedrückt. Seither achte ich noch genauer auf die Termine für die Auffrischimpfungen.

      Bleibt die Borreliose. Das gute daran: der Erreger wird erst sehr verzögert in den Körper abgegeben. Man sagt, wenn man die Zecke innerhalb von 24h entfernt, besteht quasi keine Ansteckungsgefahr. Nach Zecken gucken lohnt sich also.

      Interessant finde ich, dass ich einen "unbewußten Zeckensinn" zu haben scheine. Wir hier mehrfach geschrieben, spürt man die winzigen Viecher nicht krabbeln, trotzdem passiert es mir oft, dass ich scheinbar zufällig genau da hin gucke, wo die Zecke krabbelt. So bin ich schon vielen zuvor gekommen, bevor sie zugebissen haben.
    • Michael Moll schrieb:


      Warum kringelst du die Stelle ein? Um dich nachher wieder daran zu erinnern und zu schauen, ob sich dort etwas verändert hat?
      Und du rupfst sie wirklich unsanft heraus oder auf die klassische Weise mit der Zeckenzange?


      Ja, Einkringeln, damit ich den Zeckenbiss von etwaigen geröteten Insektenstichen klar unterscheiden kann (Borreliose) und ihn ein paar Tage unter Kontrolle habe.
      Ja, meistens rupfe ich die Viecher einfach mit den Fingern raus, sobald ich sie bemerke, Zeckenzangen benutz ich nur für Hunde, Finger hat man immer dabei und kann also schnell reagieren.
    • Hallo,

      beim Pilze sammeln bin ich in Deutschland durch ein ganzes "Zeckennest" oder irgendetwas ähnliches gelaufen. Ich hatte ohne zu übertrieben mehr als 100 winzige kleine Zecken an meiner gelben Hose, die ich vor allen Leute erstmal ausziehen und ausschütteln musst. Igitt! Das war wirklih grauselig. Und am Abend waren noch noch 5 Zecken zu finden, die sich jdoch zum Glück noch nicht richtig festgebissen hatten. Das war fast schon wie in einem schlechten Horrorfilm. Weiß jemand wo ich da durchgelaufen sein kann? Habe vorher noch nie von so vielen Zecken auf einmal gehört.

      VG