Zecken

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    • Da habe ich doch gerade was bei Tatonka über Zecken gelesen und mir gedacht, das wäre doch was fürs neue Forum. Habe ich doch richtig verstanden, dass ich hier links posten darf, oder?


      tatonka.com/de/outdoor-aktuell…uell-meldung.aspx?ID=5621

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    • Oh ja, eine Zecke hatte ich auch mal. Eigentlich kann man nicht sagen, dass es unangenehm ist. Man merkt's ja nicht, wenn sich das blöde Dinge festbeißt... aber es ist eben eine Zecke, gell?

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    • naja, mit den Zecken ist ja so eine Sache. Gut ist, wenn man sie noch krabbeln sieht und du hast recht, man spürt nichts. Ich hatte auch mal eine, die war wohl auch schon länger an meinem Schenkel, weil nicht mehr so klein wie im krabbelnden Stadium. Mit ner Zeckenzangen gings ganz gut, aber zum Arzt bin ich danach nicht. Ist zum Glück nichts passiert.

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    • Du warst nicht beim Arzt? Ich bin damals gegangen. Aber ich war auch zuhause. Keine Ahnung, ob ich zum Arzt gefahren wär, wenn ich irgendwo wandern gewesen wäre.

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    • Ekeln tu ich mich nicht, wenn sie klein sind. Aber wenn die schon mit Blut voll sind - bah


      (hier fehlt ein Ekelsmilie)

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    • Ja Zeckenbisse sind schon eine unschöne Sache und die Vorstellung, das sie sich in den Körper saugen, ist ja auch nicht gerade angenehm. Das wirklich gefährliche an den Viechern ist ja aber, dass sie in vielen Gebieten Deutschlands schreckliche Krankheiten wie Borreliose übertragen, die schwerwiegende Folgen haben können.
    • Ich weiß, die Frage hört man immer wieder. Aber kann es sein, dass die Population der Zecken in den letzten Jahren zugenommen hat? Ich kann mich als Kind der 80er an keine Zecken erinnern, in den 90ern hörte ich zum ersten Mal davon und da war es noch ein Problem in Süddeutschland und Österreich und mittlerweile ist man irgendwo mehr sicher - außer in 1500 Metern Höhe, wie ich gelesen habe.
      Ist das nur mein Eindruck?
    • Naja,die Ansteckung von Krankheiten ist schon bewußter,häufig durch die Medien,das war ja früher auch noch nicht so extrem.Ein Bauer erzählte mal,dass es in seinem Job die Ansteckung schon immer gab.So ist das mit der Panikmache.Für Schweden haben wir uns aber auch vorsichtshalber impfen lassen.
      Die Menge der Zecken ist von Gebiet zu Gebiet unterschiedlich,mit Autan haben wir uns aber immer gut schützen können.Meistens sehen wir am Hund,dass es grad wieder viele Zecken gibt.Und meistens bemerken wir bei warmen Temperaturen mehr Zecken,es sind wohl Frostköttel.
      Ich finde sie extrem ekelig,mag sie nur im äußersten Notfall anfassen,aber wenigstens kann man sich gegen Zecken besser schützen als gegen so manch anderes.(gibt es auch Ekelsmilies?)
    • jule schrieb:

      (hier fehlt ein Ekelsmilie)




      Wohnmobilistin schrieb:

      (gibt es auch Ekelsmilies?)




      Michael, ich glaube, hier gibt es etwas zu tun :floet: :D

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    • Wohnmobilistin schrieb:

      Ein Bauer erzählte mal,dass es in seinem Job die Ansteckung schon immer gab.



      Oh ja, das ist mal eine Sichtweise von jemandem, der es wissen muss. Ich hoffe nur, es war nicht irgendein Jungbauer mit 25 Jahren? :D

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    • Ich weiß nur eins, seit diese Panikartikel überall zu lesen sind, habe ich einen größeren Stress, wenn ich durch höhere Wiesen laufe. Früher habe ich mir null Gedanken gemacht und Zecken waren nie ein Thema, bis heute nicht.
      Ich hoffe, dass das so bleibt. Die Viecher stören mich weniger als die gesundheitlichen Folgen, die sich ergeben könnten. Da habe ich wirklich keine Lust drauf.
    • ElkeB schrieb:


      Ich weiß nur eins, seit diese Panikartikel überall zu lesen sind, habe ich einen größeren Stress, wenn ich durch höhere Wiesen laufe. Früher habe ich mir null Gedanken gemacht und Zecken waren nie ein Thema, bis heute nicht.


      Jajaja... genau das meine ich. Kaum sieht man mal eine schöne Wiese oder ein Feld und schon fallen einem die Horrorartikel ein, die meistens mit riesigen Zecken bebildert werden.
      Vielleicht ist das wieder so ein typisch deutsches Phänomen, dass man auf jede Gefahr hinweisen muss, obwohl das Risiko, sich eine Zecke einzufangen relativ gering ist. Der Durchschnittsspaziergänger, der nur einmal im Monat an einem Sonntagnachmittag auf befestigten breiten Wegen durch einen Wald geht, wird wohl nie einer Zecke begegnen.
    • Michael Moll schrieb:

      Ich weiß, die Frage hört man immer wieder. Aber kann es sein, dass die Population der Zecken in den letzten Jahren zugenommen hat? Ich kann mich als Kind der 80er an keine Zecken erinnern, in den 90ern hörte ich zum ersten Mal davon und da war es noch ein Problem in Süddeutschland und Österreich und mittlerweile ist man irgendwo mehr sicher - außer in 1500 Metern Höhe, wie ich gelesen habe.

      Ich habe keine offiziellen Statistiken dazu, und weiß auch nicht, ob ein Anstieg in der Statistik nicht vielleicht nur durch intensivere und bessere Messungen bzw. Zählungen zustande gekommen ist. Aber mir geht es im Grunde wie Dir. Irgendwann Ende der 80er oder Anfang der 90er ging das Thema "Ausbreitung der Zecken in Süddeutschland" durch die Presse. Bis zu diesem Zeitpunkt meinte ich, noch nie eine Zecke gesehen zu haben. Bis mir dann wesentlich später klar wurde, dass die Tierchen, die ich im Frankreich-Urlaub regelmäßig vom Spielen in den Wiesen mitgebracht habe, wohl auch Zecken waren. Aber das hat damals irgendwie niemanden wirklich gestört. Das Tier wurde rausgezogen, und fertig.

      Mittlerweile lebe ich seit fast 15 Jahren in "Hochrisikogebieten" wie Oberbayern und dem Schweizer Mittelland. Dort habe ich mich nach einer Weile dann auch mal gegen FSME impfen lassen, zumal ich doch immer mal wieder so einen kleinen "blinden Passagier" von meinen Wanderungen mit nach Hause bringe. Und seit ich regelmäßig Geocaching betreibe und also auch öfters abseits der Wege durchs Unterholz und durch Wiesen streife, habe ich aufgehört, die Zeckenbisse zu zählen. Aber ein halbes Dutzend pro Saison sind es doch meistens.

      Wie gesagt - FSME sollte dank der Impfung kein Problem mehr sein (solange ich sie oft genug auffrischen lasse). Bleibt das Risiko der Borreliose. Die ist zwar auch nicht lustig, aber wenigstens hat man da die Möglichkeit, sich nach dem Stich noch ausreichend behandeln zu lassen. Und die Symptome einer Infektion sollen ja deutlich genug sein, auch zu einem Zeitpunkt, wo man die Infektion noch gut in den Griff bekommen kann. Bisher ist mir aber noch kein Erreger dieser Art in die Quere gekommen.

      Mein Fazit: Ernst zu nehmen ist das Thema auf jeden Fall, aber ich lasse mir davon nicht den Spaß an der Natur vermiesen. :cool:
    • AlexM schrieb:


      Irgendwann Ende der 80er oder Anfang der 90er ging das Thema "Ausbreitung der Zecken in Süddeutschland" durch die Presse. Bis zu diesem Zeitpunkt meinte ich, noch nie eine Zecke gesehen zu haben.

      :top: Volle Zustimmung. Mitte der 90er wurde ich damals von einer etwas hysterischen Dame auf die Zecken aufmerksam gemacht. Das ging so weit, dass sie meinte, ich solle nicht mehr in den Wald gehen und wenn es sich nicht verhindern ließe, dann nur mit Kapuze.
      Oder anders gesagt, jedes Mal wenn das Thema "Bewegung in der Natur" auftauchte, dauerte es nicht lange bis auch die Zecken erschienen. Ein wenig vergleichbar war das damals mit Godwin's Law. Zecke = böse Natur, Thema tot.

      Die erste Zecke an einem menschlichen Körper habe ich dann 2001 auf einer Radreise an der Oder gesehen. Danach dann im Schnitt alle zwei Jahre mal, allerdings haben meine Aufenthalte in der Natur auch deutlich zugenommen.

      AlexM schrieb:


      Aber ein halbes Dutzend pro Saison sind es doch meistens.

      Das ist natürlich stattlich.


      AlexM schrieb:


      Mein Fazit: Ernst zu nehmen ist das Thema auf jeden Fall,

      Ja.

      AlexM schrieb:


      aber ich lasse mir davon nicht den Spaß an der Natur vermiesen. :cool:

      Kann es irgendetwas geben, was einem Naturfreund den Spaß an der Natur nehmen kann? Also, mir nicht. :)