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  • Haha,bin heut endlich losgewesen mit nem Profi an unserer Seite direkt bei uns zu Hause im Wald.Was da so alles versteckt ist,unglaublich.Und wenn man dann auch wirklich ein schwer versteckte Cache findet und liest,wieviele Menschen hier so im Wald unterwegs sind,das fällt mir sonst gar nicht so auf.
    Insgesammt hat es mir viel Spass gemacht und wir mußten sehr genau suchen um das Versteck zu finden.Dabei haben wir aber auch ne Kreuzotter gefunden die grad auf der Jagd nach einer Eidechse war,sowas haben wir hier noch nie gesehen,obwohl wir fast täglich im Wald unterwegs sind.Die Kinder mußten sogar auf einen Baum klettern,um ein Cache zu öffnen.Toll,was sich die Leute so einfallen lassen.....
    Jetzt brauchen wir nur noch ein eigenes GPS,dann gehts auf Schatzsuche.Es dauert zwar wirklich etwas länger als einfach mal mit dem Hund Gassi zu gehen,macht aber auch mehr Spass und er kommt dafür auch länger raus:D

  • Ja, genau: Ein Earthcache. Das ist eine besondere Variante von sogenannten "virtual caches". Bei diesen gibt es keine Dose vor Ort, sondern man muss nur glaubhaft machen, dass man den Ort tatsächlich besucht hat. Klassischerweise macht man das mit einem Foto seiner selbst - mit GPS in der Hand - an definierter Stelle.
    Bei Earthcaches kommt noch dazu, dass man sich mit der besonderen Geologie eines Ortes beschäftigen soll. Daher kommen bei diesen eben noch Fragen dazu, die man oft nur anhand von Infotafeln vor Ort lösen kann. Oder man muss z.B. einen bestimmten Felsen / Steinbrocken o.ä. beschreiben. Die Antworten schickt man per Mail ein und sofern sie halbwegs verrnünftig sind, bekommt man die Logerlaubnis.
    Das Ganze hat mit Dosensuchen eigentlich nur noch am Rande zu tun, läuft aber auch unter "Geocaching".


    Ach so. Da greife ich aber auch immer in die Vollen, ja? Erst der Multi, dann eine Variante, die irgendwie anders ist. Auf jeden Fall danke für die Erläuterung, das erklärt es natürlich. Und das erklärt auch das Symbol in der Karte von geocaching.com. Es ist in der Tat ein Globus. Mann, was man da alles wissen muss :staun:


  • Haha,bin heut endlich losgewesen mit nem Profi an unserer Seite direkt bei uns zu Hause im Wald.Was da so alles versteckt ist,unglaublich.Und wenn man dann auch wirklich ein schwer versteckte Cache findet und liest,wieviele Menschen hier so im Wald unterwegs sind,das fällt mir sonst gar nicht so auf.
    Insgesammt hat es mir viel Spass gemacht und wir mußten sehr genau suchen um das Versteck zu finden.Dabei haben wir aber auch ne Kreuzotter gefunden die grad auf der Jagd nach einer Eidechse war,sowas haben wir hier noch nie gesehen,obwohl wir fast täglich im Wald unterwegs sind.Die Kinder mußten sogar auf einen Baum klettern,um ein Cache zu öffnen.Toll,was sich die Leute so einfallen lassen.....
    Jetzt brauchen wir nur noch ein eigenes GPS,dann gehts auf Schatzsuche.Es dauert zwar wirklich etwas länger als einfach mal mit dem Hund Gassi zu gehen,macht aber auch mehr Spass und er kommt dafür auch länger raus:D


    Klingt gar nicht schlecht. Das mit der Vielzahl an Menschen ist mir auch aufgefallen. Plötzlich sind dort ganz viele Leute, die sonst doch eigentlich nie da lang laufen. :D
    Blöderweise war der erste Cache direkt neben einer Grundschule. Da war ich schon froh, dass meine Freundin dabei war. Heutzutage muss man ja aufpassen, dass man nicht für einen Verbrecher gehalten wird, weil man etwas ominös vor der Schule auf- und abläuft :floet:

  • Nun sind wir sogar schon Premium-Mitglied.Nachdem wir am Wochenende mit unserem GPS(jetzt schon ein eigenes,so schnell kanns gehen)auf dem Brocken standen und das Cache nicht finden konnten,weil wir keine weiteren Infos bekommen konnten und so ohne erfolg wieder hinab steigen mussten,haben wir nun gezahlt und es stehen uns alle Details zu Verfügung.Was solls,wenn ich ein Spiel machen will muss ich sonst auch erst zahlen.Ich hoffe dass es nun richtig los gehen kann....
    Leider kriege ich die Kinder so schnell nicht mehr auf den Brocken,dieses Cache muß also noch auf uns warten.

  • Wow, das ging schnell. Also zählt ihr jetzt auch schon zu den Profis, was? :-)
    Aber genau das meine ich: Ich würde irre werden, wenn ich das Rätsel nicht lösen könnte und ich glaube, ich würde mich sogar ärgern, wenn ich den Rückweg antrete. Daher lasse ich es lieber doch sein.


    Letztes Wochenende war ich in Bingen und Rüdesheim unterwegs. Unter anderem auch in Bingerbrück, wo sich der oben verlinkte Earth-Cache befindet. Deswegen hatte ich seinerzeit auch diesen Cache heraus gesucht. Aber ich war dort, um Bilder zu machen und dabei auch etwas in Eile. Allerdings sind mir die Fragen durch den Kopf gegangen, die in dem Link genannt sind und ich habe mir vorgestellt, wie das jetzt nun wäre, diesen Cache lösen zu können - ne, das hätte irgendwie alles nicht gepasst.

  • Passiert uns jetzt nicht mehr...


    Sag das nicht zu früh. Nächstes Mal stehst Du in einer Gegend, in der Du genau weißt, dass es in der Nähe einen Cache gibt, aber Du hast Dir diesen im Vorfeld nicht aufs GPS geladen. Und Dein Smartphone (oder was Du auch sonst immer für den Internetzugang unterwegs benutzt) hat gerade keinen Empfang... :floet: .

  • Haben jetzt im Urlaub auch ein wenig mit dem GPS nach Caches gesucht und haben tolle Ecken/Berge/Schluchten...entdeckt,zu denen wir ohne die versteckten Caches nie gelangt wären.Ist ne tolle Art sich durch die Gegend führen zu lassen und (sorry Michael)nicht wie sonst nur den Angaben des Reiseführers zu folgen.
    Wir haben wieder schöne Überraschungen erlebt.
    Ich scheue mich nur davor im Ausland das Intenet zu nutzen um weitere Infos zu bekommen.Welche Erfahrungen habt ihr mit den Kosten für die Internetnutzung im Ausland gemacht?


  • Haben jetzt im Urlaub auch ein wenig mit dem GPS nach Caches gesucht und haben tolle Ecken/Berge/Schluchten...entdeckt,zu denen wir ohne die versteckten Caches nie gelangt wären.Ist ne tolle Art sich durch die Gegend führen zu lassen und (sorry Michael)nicht wie sonst nur den Angaben des Reiseführers zu folgen.


    Ja, diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht. Egal, ob weit in der Ferne oder auch ganz in der Nähe von oft besuchten Orten.


    Zitat

    Ich scheue mich nur davor im Ausland das Intenet zu nutzen um weitere Infos zu bekommen.Welche Erfahrungen habt ihr mit den Kosten für die Internetnutzung im Ausland gemacht?


    Kommt drauf an, wohin es Dich verschlägt. Innerhalb Europas haben die meisten Handy-Provider ja inzwischen Tagesflatrates. Ich zahle beispielsweise für jeden Tag, den ich im europäischen Ausland ins Netz gehe, 2€. Angesichts der Kosten, die so eine Reise ohnehin verschlingt, ist das in meinen Augen ein Preis, mit dem ich gut leben kann.
    Außerhalb Europas wird es hingegen richtig teuer. Da bleibe ich dann doch lieber offline und hebe mir die Möglichkeit, online zu gehen, für Notfälle auf.


    Ohnehin ist es beim Cachen ohnehin empfehlenswert, möglichst viele Informationen vor dem Start auf sein GPS, Laptop und/oder Handy zu laden, um auch in Funklöchern nicht allzu sehr behindert zu sein. So kann man sich (als Premium-Mitglied bei geocaching.com) Geocaches einer bestimmten Region herunterladen und auf dem PC verwalten. Ebenso kann man sich Landkarten herunterladen. Damit ist man im Gelände dann unabhängig.


    Und dann bin ich immer wieder überrascht, an wie vielen Stellen man auch WLANs vorfindet, über die man oft kostenlos oder gegen eine kleine Gebühr ebenfalls surfen kann. Oft wird sowas von Cafés angeboten (nicht nur explizite Internet-Cafés), daneben bieten auch viele Hotels diesen Service an. Auf WoMo-Stellplätzen dürfte es das hingegen nicht allzu oft geben... Es empfiehlt sich aber auf jeden Fall, im Vorfeld mal Informationen einzuholen, wo man im jeweiligen Zielland am ehesten mal ein WLAN benutzen kann.


  • Und dann bin ich immer wieder überrascht, an wie vielen Stellen man auch WLANs vorfindet, über die man oft kostenlos oder gegen eine kleine Gebühr ebenfalls surfen kann. Oft wird sowas von Cafés angeboten (nicht nur explizite Internet-Cafés), daneben bieten auch viele Hotels diesen Service an. Auf WoMo-Stellplätzen dürfte es das hingegen nicht allzu oft geben... Es empfiehlt sich aber auf jeden Fall, im Vorfeld mal Informationen einzuholen, wo man im jeweiligen Zielland am ehesten mal ein WLAN benutzen kann.


    Selbst auf Womo-Stellplätzen gibt es mittlerweile auch schon mal W-Lan. Erst vor ein paar Wochen auf den Lofoten so erlebt. Und auch auf Campingplätzen ist W-Lan (oder im Ausland auch Wi-fi) mittlerweile eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

  • Ich schnall das einfach nicht. Heute auf dem Düsseldorfer Flughafen beim Warten das hier entdeckt:


    Gescannt und durchgelesen. Fürs Lösen (was ja nun nicht so schwierig ist, das kriege ich natürlich noch hin) hatte ich aber nun keine Zeit mehr. Also habe ich es mir spaßeshalber gerade mal zuhause in Ruhe angeschaut. Also, ich hätte keinen Plan, was ich da hätte machen sollen.
    Wer es nicht einscannen kann, der Link aus dem QR-Code führt zu dieser Seite:
    http://www.geocaching.com/geoc…us-international-tb-hotel


    :huh:

  • Eigentlich gar nicht so schwer. Wie bei den meisten Mystery-Caches musst Du ein Rätsel lösen, um an die Koordinaten zu kommen. In diesem Fall ist (per Online-Recherche oder sonstwie) eine Jahreszahl zu ermitteln. Diese setzt Du in die Formel ein und erhältst die Koordinaten.


    Am Ende des Listings findest Du noch einen Button mit einem Link auf GeoCheck.org. Das ist ein Service, mit dem Du Dein Ergebnis überprüfen kannst. In der Regel ist das optional, aber hier ist es wichtig. Denn neben der Bestätigung, dass Du richtig gerechnet hast, liefert Dir der Checker in diesem Fall auch noch Informationen, wie Du an diese Dose mitten im Flughafengebäude heran kommst. Denn im Inneren von Gebäuden kommt man mit dem GPS bekanntlich nicht sehr weit.


    Naja, und dann musst Du nur noch dieser Anleitung folgen und kannst so die Dose finden.

  • Los, jetzt dürft ihr lachen. Das Rätsel war natürlich nicht schwierig. Hätte ich bei ausreichend Zeit auch vor Ort gelöst (schon alleine aus reiner Neugierde). Aber dann wäre (und bin ich ja auch zuhause) ich nicht weitergekommen. Dein Hinweis auf den Link-Button ist auf jeden Fall wichtig. Das wusste ich nicht. Dachte, das wäre eine Art "Gefällt mir"-Zähler. Habe mich also nicht weiter drum gekümmert.
    Nur: Jetzt bin ich trotzdem nicht viel weiter. Ich habe mir das Video angeschaut und den Text gelesen und stehe also da (laut Video) vor einer Informationssäule. Da frage ich mich also, wo denn nun eigentlich dieses blöde TB-Hotel ist, von dem ich außerdem noch nie etwas gehört hatte und was das Hotel damit zu tun hat.
    Bis ich dann gerade mal nach TB-Hotel googelte: http://www.cachewiki.de/wiki/Liste:Travelbug-Hotels


    Aber trotzdem: Was würde ich denn nun an dieser Info-Säule machen? Wonach muss ich da Ausschau halten? Oder ist anzunehmen, dass man das erkennt?
    Ihr seht, ich stecke überhaupt nicht in der Materie drin (aber bin trotzdem hin und wieder neugierig).


    (TB-Hotel ist kein Hotel. Das muss man erstmal wissen *kopfschüttel* :zwink: )

  • Tja, an solchen Posts merkt man mal wieder, wieviel Cacher-Jargon und sonstige Usancen man sich im Laufe seines Geocacher-Daseins so angeeignet hat, und wie selbstverständlich gewisse Dinge damit geworden sind.



    Dein Hinweis auf den Link-Button ist auf jeden Fall wichtig. Das wusste ich nicht. Dachte, das wäre eine Art "Gefällt mir"-Zähler. Habe mich also nicht weiter drum gekümmert.


    OK, es gibt andere Cache-Listings, in denen deutlicher darauf hingewiesen wird. In diesem Fall steht der Knopf einfach nur da. Und bei diesem GeoCheck-Service (es gibt da mehrere) besteht der Knopf eben aus einer Statistik, die die Anzahl der richtigen und falschen Antworten aufführt.



    Aber trotzdem: Was würde ich denn nun an dieser Info-Säule machen? Wonach muss ich da Ausschau halten? Oder ist anzunehmen, dass man das erkennt?


    So wie ich das Video interpretiere dürfte die Dose (also das TB-Hotel) irgendwo in der Infosäule untergebracht sein. Um genaueres zu sagen, müsste ich selbst vor dem Ding stehen und es mir ansehen bzw. abtasten. Im Listing steht ja dann noch der (auf Knopfdruck entschlüsselbare) Hinweis: "Zugangsberechtigung: drücken nicht ziehen"). Offenbar muss man da wohl an einer Stelle, an der man üblicherweise zieht, eben drücken, um die Dose zum Vorschein zu bringen.


    Wenn ich dann noch sehe, dass dieser Cache über 150 Favoritenpunkte gesammelt hat, gehe ich davon aus, dass es sich nicht einfach um eine banale Tupperdose handelt sondern um eine ausgefeilte technische Konstruktion. Etwas anderes würde ja auch so mitten im Flughafen-Terminal nicht allzu lange überleben.


  • Ja cachen ist nicht einfach cachen.Aber manches ist schon wirklich umständlich und blöd.


    Ja. Die Qualität von Caches ist ja höchst unterschiedlich. Es gibt Leute, die meinen, in ihrem näheren Umfeld überall, wo noch Platz ist, eine Dose platzieren zu müssen, eben einfach nur, damit sie auch mal eine Dose gelegt haben. Und es gibt die richtig gut gemachten Caches, die bisweilen auch schon mal zum Kult werden können.


    Aber grade im Urlaub haben wir wieder gemerkt wieviel schöne es haben kann,wenn man Orte entdeckt zu denen man nur mit Reiseführer nicht gekommen wäre.


    Das kann ich voll unterschreiben. Ich bin im letzten Urlaub auch an manchen Tagen fast nur querfeldein von einem Cache zum nächsten gewandert und habe dabei wunderschöne und hochinteressante Ecken endtdeckt, die ich
    nie gesehen hätte, wenn ich mich nur an die Wege gehalten hätte. :top:
    Witzig war dann noch, dass ich Einheimische getroffen habe, die auch der Meinung waren, dass die markierten Wege langweilig sind, und dass man sich doch ruhig mal den Punkt X oder Y abseits des Weges anschauen sollte. Und sie empfahlen mir genau die Stellen, die ich schon als Caches im GPS hatte :D. Um solche Ecken überhaupt mal auf den Radarschirm zu bekommen, sind solche Geochaches wirklich eine gute Möglichkeit.

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