Trinkflasche und Bildertank

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  • Jetzt bin ich schon eine Stunde auf diversen Seiten unterwegs, da fällt mir ja ein, dass ich hier ein Kompetentes Forum habe :D


    Und zwar will ich im Urlaub nicht meinen üblichen Rucksack mitnehmen, sondern lieber meinen Fotorucksack, wo ich neben der Kamera, Objektive und Zubehör auch ein Stativ dabei habe, weil es ja doch immer die "eine besondere Situation gibt", wo man doch lieber ein vernünftiges Stativ dabei gehabt hätte :D


    Das größte Problem stellt daher jetzt die Trinkflasche dar. Und da bin ich jetzt am Grübeln, ob ich versuche irgendwo zwei kleine Flaschen Mineralwasser reinzudrücken, oder ob ich mir eine "Trinkflasche" oder ähnliches zulegen sollte. Bei meiner Recherche sind mir flaschen von 10 Euro untergekommen, die aber oft undicht sind, was in einer Fototasche eher nicht so gut ist.
    Eine Trinkflasche für 20 Euro finde ich dagegen auch ziemlich heftig, wenn im Grunde genommen auch ne gekaufte Plastikflasche das selbe tut.


    Was ich eigentlich auch ganz gut finden würde, wenn ich eine Flasche irgendwie am Gurt, oder an der Tasche mittels Karabiner oder ähnliches befestigen könnte (ach, was war die Koppeltasche bei der Bundeswehr doch so schön nützlich :D).
    Was ich aber in dieser Richtung gefunden habe, waren alles Flaschen, die am Schraubverschluss angehängt wurden. Also am Deckel. Und da kann ich mir wiederrum vorstellen, dass es ziemlich schnell passieren könnte, dass die Falsche - wenn sie denn hinten am Rucksack hin und herbaumelt - sich am Verschluss löst und irgendwann "weit hinter mir liegt".
    Deswegen einfach mal in die Runde gefragt, was ihr hier so benutzt.
    Wahrscheinlich werde ich mir ein paar 0,5er Flaschen mitnehmen, aber vielleicht habt ihr ja auch ne tolle Idee.


    Ich habe z.B. so ne schöne "Westerstyle" Feldflasche gefunden aus Edelstahl und in Leder gebunden. 25 Euro ist heftig, aber dafür 1,7 Liter. Nur weiß ich nicht, ob das wieder "Too Much" ist und etwas arg albern aussieht. Auch diese "Trinkschläuche" finde ich prinzipiell interessant, aber auch hier wieder die Frage, ob das nicht etwas arg albern ist :)




    Eine andere Frage geht an die Fotografen hier. Bin nämlich am überlegen, wie ich die Bilderfrage kläre. Ob ich mir noch eine oder zwei SD-Karten kaufe, oder ob ich mein Uralt-Netbook mit Festplatte mitnehme oder ob es irgendwie so nen "Bildertank" gibt, wo man eine SD-Karte einsteckt und dann werden die Bilder darauf automatisch kopiert oder verschoben. Allerdings habe ich da schon drüber nachgedacht und meine Bedenken, dass man ja prinzipiell nicht wirklich weiß, ob die Bilder wirklich kopiert sind..
    Mit ner zweiten SD wäre man vermutlich besser dran?
    Bilder ist nicht so das Problem, aber sicherlich werde ich auch Videos machen wollen. Kenne mich ja :)


    OK.. Vielleicht plauschen wir mal drüber :D

  • Hallo Andreas


    hol' dir eine weitere Speicherkarte, kosten ja auch nicht die Welt.
    Ich fahre damit gut, auch wenn ich dann trotzdem einmal alle paar Tage die Karte leere, also Bilder auf mein läppi verschiebe.
    Okay, bin eben mit dem KaWa unterwegs, aber auch bei unseren Mopedtouren haben wir dann eben das kleine netbook dabei, und natürlich Kartenleser.

  • Na, die Sache ist halt, dass sich das alles mit der Zeit zusammenläppert.. Das Tablet muß mit, da ich dort z.B. Musik drauf habe oder Bücher usw. Wobei es mich auch gerade dünkelt, ob ich da nicht sogar eine App drauf habe um RAWs direkt von der Kamera auszulesen...
    Naja.. Dann käme noch ein Netbook dazu. Noch ein Netzteil, ach ja, vielleicht noch ne Externe Platte :D
    Und das ist ja nur eins von vielen was "irgendwie mit muß".. Ich habe noch eine Powershot SX260, die ja GPS kann. Wollte ich auch erst mitnehmen, wenn ich die Bilder z.B. bei Panoramio hochlade oder so, ist ein GPS Tag gar nicht so verkehrt. Allerdings habe ich heute beim Gassi gehen gemerkt, dass das Ding ewig braucht, bis es die GPS Daten findet, dass sich das irgendwie auch nicht lohnt, weswegen ich jetzt wahrscheinlich nur das Smartphone nehme und damit die "Ramschbilder" mache..
    Es gibt für meine EOS 600D leider keinen GPS Tagger, wobei ich dafür auch keine 300 Euro ausgeben würde.
    Gibt ja auch Apps dafür, aber ich glaube, dass ich damit auch nicht klar kommen würde hinterher die GPS Daten den richtigen Bildern zuzuordnen ist sehr schwer. Vor allen Dingen, wenn man mal vergisst da zu drücken..
    Naja.. Alles nicht so wild :D

  • Also, hier mal meine Erfahrungen/Angewohnheiten:


    Wasserflasche - Da nehme ich immer die PET 0,5l-Flaschen. Die steckt in meiner Kameratasche dort, wo normalerweise die Kamera drin wäre. Denn die habe ich ja unterwegs in der Hand. Wenn es eine länger Tour wird, dann hat meine Freundin meist eine 1,5 l-Flasche in ihrem normalen Rucksack. Aber bei einer Tour mit ca. 10 km kamen wir bisher gut mit den Halbliter-Flaschen zurecht (hat natürlich jeder eine).
    Irgendwo baumeln lassen wir die auch nicht. Was schon mal sein kann: Der Rucksack meiner Freundin hat rechts und links ein kleines Netz, in das man eine kleine Flasche reinklemmen kann. Ist ganz praktisch, benutzen wir aber auch nicht immer in dieser Form.
    Eine Trinkflasche haben wir bisher nie benutzt und auch nicht vermisst. Ist es nicht so, dass das Getränk/Wasser irgendwann nicht mehr so gut schmeckt? Außerdem ist nach der Wanderung sicherlich eine kleine Reinigung notwendig.
    Und die Sache mit den Trinkschläuchen - nun ja, wenn ich bei einer normalen Wanderung keine Zeit habe, den Rucksack abzusetzen und mir eine Flasche Wasser rauszuholen, dann bin ich nicht auf einer Wanderung, dann bin ich im Stress. Für mich gehört dieses "anhalten, absetzen, öffnen, trinken, dabei die Landschaft genießen, wegpacken, aufsetzen" einfach dazu. Abgesehen davon frage ich mich bei den Schläuchen, wie das mit der Hygiene klappen kann? Ein Rest Flüssigkeit wird in Tropfenform ja immer drin bleiben.


    Bildertank - Ja, ich habe noch irgendwoe so eine externe Festplatte, mit der ich die Bilder direkt von der Kamera sichern kann, hier rumfliegen. Das nennt sich USB OTG (on the go). Ich fand das damals wirklich praktisch und hilfreich, aber wie du schon selber sagst: Es hat den Nachteil, dass man nicht sicher weiß, ob wirklich alles gespeichert ist. Das ist dieses Teil hier.
    Gekauft hatte ich das im Jahr 2007 und nur für eine einzige, längere Reise genutzt. Danach nie wieder. Es ist eben auch ein ziemlich klobiges Teil mit entsprechendem Gewicht. Mittlerweile nehme ich bei längeren Reisen das kleine Netbook mit, um Bilder unterwegs zu sichern. Allerdings schleppe ich es nicht bei Wanderungen mit. Und vor allen Dingen lösche ich die Speicherkarten nicht, sondern habe sie im Rucksack. Ist für mich also wirklich eine Datensicherung und kein Speichern, um auf den SD-Karten Platz zu schaffen. Ansonsten halte ich es wie Ralf: Lieber eine Speicherkarte dazu kaufen. Habe letztens eine neue 32 Gb-Karte für 16 Euro gekauft. Wenn ich bedenke, dass meine alten 4 GB-Karten mal ähnlich teuer waren... Und nun habe ich in der höchsten Auflösung bei einer DSLR Platz für 2.000 Bilder - nur mit dieser einen Karte.


    Dass es keine Geotagger für dein Canon gibt, tut mir echt leid. Das ist ärgerlich. Ich will keine Fotos mehr ohne Geodaten machen und habe an meiner Nikon einen entsprechenden Tagger. Die Kamera hat zwar ein eigenes GPS-Modul, aber das taugt nichts. Aber du weißt, dass man Bilder auch nachträglich mit Koordinaten versehen kann, wenn man weiß, wo man sie gemacht hat?

  • Ja, das weiß ich. Ich glaube, da gibt es sogar direkt eine Software von Canon. Die war zumindestens bei der Powershot mit dabei. Kann man aber auch andere Bilder mit taggen. Ich glaube in Lightroom geht das auch. Also ich meine mit Karte.
    In "normalen Gegenden" ist das ja prinzipiell auch überhaupt kein Problem. Aber wenn man "mitten im Wald" steht, dann hat man halt nicht immer den Durchblick, auf welchem Kilometerstein das nun wirklich stand und Google Earth ist da auch keine Hilfe, wenn Bäume das fotografierte Objekte "bedecken", so dass man nicht genau sieht, wo das wohl gewesen sein könnte.
    Aber ich brauche DIR ja sicherlich nicht zu erzählen, was das für eine Arbeit ist, nach einem Einwöchigen Urlaub, oder? :D


    Aber ich habe mir halt auch so überlegt, für Panoramio reichen Handy Bilder eigentlich auch. Früher habe ich sowas ja "verpöhnt", wenn die da mit ihren Handys Bilder gemacht haben und ich mit meiner "tollen" Kamera mit Zeiss Optik und 10 Fach Zoom :)
    Aber mittlerweile muß man zugeben, das die kleinen Scheisser durchaus in der Lage sind brauchbare Bilder zu machen :)


    Mit den Trinkflaschen gebe ich dir Recht. Ich glaube ich werde einfach ein paar Sixpacks in den Kofferraum werfen und dann ist das gut. Immer dieser verdammt Zwang nach was Extravaganten :D

  • Heute gibts bei Amazon Speicher günstiger.. Da werde ich mir wohl mal ne 32er oder 64er für die Kamera holen.. Wobei ich noch nicht weiß, welche das wird.. Ich habe jetzt eine Transcend Class 10 "600x" Karte mit 32GB. Die hatte ich so eigentlich noch nie voll. Dann habe ich in der anderen Kamera auch noch eine 32GB mit "30MB/s".
    Bei Amazon gibts jetzt eine (relativ teure) mit 60MB/s.. Ob das wohl mehr bringt? Also in der Kamera.. Am PC sowieso nicht :D
    Wieviel MB schaufelt eine EOS 600D wohl maximal? Also bei RAW in "Serienaufnahme" schaffe ich so 5 Bilder, bevor der interne Speicher voll ist und die Kamera erstmal "nachspeichern" muß. Da hätte ich mir hin und wieder schon mal mehr Power gewünscht. Allerdings MEINE ich, dass die Transcend schon eine gute war (was erklären würde, warum die SanDisk in der "kleinen" Kamera steckt).
    Wäre dann diese Hier:
    http://www.amazon.de/gp/produc…_1_10&s=computers&sr=1-10


    Ich hoffe, das die EOS überhaupt 64GB verarbeiten kann. Mein Smartphone kann das wohl nicht (da steckt nur ne 16GB drin und wollte mir jetzt ne größere Karte im Angebot kaufen). Da ist bei 32GB schluss..


    Morgen ist ja "Prime-Tag".. Machen die ja wieder einen Riesen Aufstand von.. Bin ich ja mal gespannt, was es da so alles gibt, nicht, dass mein Urlaub wegen Geldmangels ins Wasser fällt :D

  • Das größte Problem stellt daher jetzt die Trinkflasche dar. Und da bin ich jetzt am Grübeln, ob ich versuche irgendwo zwei kleine Flaschen Mineralwasser reinzudrücken, oder ob ich mir eine "Trinkflasche" oder ähnliches zulegen sollte. Bei meiner Recherche sind mir flaschen von 10 Euro untergekommen, die aber oft undicht sind, was in einer Fototasche eher nicht so gut ist.Eine Trinkflasche für 20 Euro finde ich dagegen auch ziemlich heftig, wenn im Grunde genommen auch ne gekaufte Plastikflasche das selbe tut.

    Wenn Du schon eine Trinkflasche kaufst, dann sollte die natürlich auch wirklich dicht sein, sonst ist sie ihr Geld nicht wert. Der Vorteil solcher Flaschen liegt darin, dass sie deutlich stabiler sind als die üblichen Plastikflaschen und durchaus den einen oder anderen Schlag verkraften, ohne dabei gleich kaputt zu gehen. Dieser Vorteil kommt vor allem im Hochgebirge zum Tragen, wo man hin und wieder schon mal mit dem Rucksack an einem Felsen anstößt. Ansonsten tut es im Prinzip auch eine einfache Plastikflasche.


    Was ich eigentlich auch ganz gut finden würde, wenn ich eine Flasche irgendwie am Gurt, oder an der Tasche mittels Karabiner oder ähnliches befestigen könnte (ach, was war die Koppeltasche bei der Bundeswehr doch so schön nützlich :D).Was ich aber in dieser Richtung gefunden habe, waren alles Flaschen, die am Schraubverschluss angehängt wurden. Also am Deckel. Und da kann ich mir wiederrum vorstellen, dass es ziemlich schnell passieren könnte, dass die Falsche - wenn sie denn hinten am Rucksack hin und herbaumelt - sich am Verschluss löst und irgendwann "weit hinter mir liegt".Deswegen einfach mal in die Runde gefragt, was ihr hier so benutzt.

    Ich habe grundsätzlich ein Problem damit, wenn etwas an meinem Rucksack allzu lose hin- und herbaumelt. Gerade ein so schweres Ding wie eine volle Wasserflasche. Nicht weil es sich lösen könnte, sondern weil der Rucksack damit instabil wird und vom baumelnden Teil "Schläge" abbekommt, was auf Dauer auch Kraft kostet. Aus meiner Sicht ist eine Schlaufe oder ein Karabiner an der Flasche höchstens dazu da, die Flasche zu sichern, für den Fall, dass sie mal aus der Außentasche des Rucksacks rutschen sollte.


    Eine Rucksack-Außentasche finde ich für meine Flasche immer noch am besten, weil man da an sein Getränk herankommt, ohne den ganzen Rucksack absetzen zu müssen. Eventuell nimmt man dafür auch eine kleinere Flasche, währen innen im Rucksack noch eine größere Flasche zum Nachfüllen ist (oder einfach eine zweite Flasche gleicher Größe). Wenn der Rucksack eher klein ist und keinen Platz für eine Flasche hat, kann man sich allenfalls mit einem Beckengurt behelfen, an dem ein Flaschenhalter befestigt ist. Sowas hat man vor einigen Jahren sehr oft gesehen - vor allem bei Joggern. Inzwischen eher seltener, aber finden sollte man sowas immer noch.


    Mit "Camelbags", also großen Wasserbeuteln im Rucksack habe ich persönlich noch keine Erfahrung gemacht. Der Vorteil von sowas ist sicher, dass man dabei einen Trinkschlauch bis an den Mund hat, also ganz ohne irgendwelche Armverrenkungen trinken kann. Daher ist sowas vor allem für Mountainbiker praktisch - auch wenn ich schon Wanderer mit solchen Dingern gesehen habe. Das Problem hierbei ist natürlich, dass diese Beutel, und vor allem die zugehörigen Mundstücke, nicht ganz so einfach zu reinigen sind.


    Eine andere Frage geht an die Fotografen hier. Bin nämlich am überlegen, wie ich die Bilderfrage kläre. Ob ich mir noch eine oder zwei SD-Karten kaufe, oder ob ich mein Uralt-Netbook mit Festplatte mitnehme oder ob es irgendwie so nen "Bildertank" gibt, wo man eine SD-Karte einsteckt und dann werden die Bilder darauf automatisch kopiert oder verschoben. Allerdings habe ich da schon drüber nachgedacht und meine Bedenken, dass man ja prinzipiell nicht wirklich weiß, ob die Bilder wirklich kopiert sind..Mit ner zweiten SD wäre man vermutlich besser dran?Bilder ist nicht so das Problem, aber sicherlich werde ich auch Videos machen wollen. Kenne mich ja :) OK.. Vielleicht plauschen wir mal drüber :D

    Hier bin ich mir nicht ganz schlüssig, was Du mit der Frage meinst: Geht es Dir um das, was du auf der Wanderung im Gepäck mitnimmst, oder meinst Du eher die Ausrüstung, die Du in Deine Ferien-Unterkunft mitnimmst? Auf der Tour selbst würde ich nur die eine oder andere zusätzliche SD-Karte mitnehmen. Die wiegen ja schließlich fast nichts und kosten auch nicht mehr die Welt. Ob Du dann in Deinem Zimmer ein Notebook mit zusätzlicher Festplatte oder sonstige Gerätschaften dabei hast, um die Daten gleich von den SD-Karten runterzuziehen, ist hochgradig Geschmackssache. Hängt natürlich auch davon ab, wieviel "Computerarbeit" Du Dir abends nach der Tour im Quartier noch zumuten willst. Meiner Erfahrung nach läuft einem dabei die Zeit nämlich recht schnell davon. Irgendwann will man ja auch im Urlaub irgendwann mal ins Bett kommen, um für den nächsten Tag fit zu sein. Alternativ kannst du die diversen SD-Karten am Ende des Urlaubs dann daheim auslesen.

  • Das mit der Stabilität stimmt schon. Allerdings wickel ich meine Flaschen in der Regel ohnehin noch mal in ein Küchenhandtuch ein und von daher sind sie ja auch geschützt. Zudem denke ich mal, das eine Plastikflasch auch bei größtem Stoss nicht zerplatzen würde :)
    Ist halt eine "Kopfsache" wie ich finde.. ist halt "Cool", wenn man sein Wasser aus einer "Spezialflasche" trinkt :D
    Ich hatte mir mal im Urlaub bei der Touristeninformation eine 0,5er Edelstahlflasche mit "Trinkverschluss" gekauft. Ich muß sagen, dass man da ganz schön dran saugen muß, bis man endlich gestillt ist.. Deswegen dachte ich, dass ich beim nächsten Mal besserr eine "richtige" Flasche nehme. Aber wie gesagt. Hat sich wohl schon zerschlagen, denn die "vernünftigen" kosten über 20 Euro und das ist es mir dann irgendwie doch nicht wert..
    Mit dem "sichern" über Karabinerhaken hast du bestimmt recht. So habe ich das noch gar nicht betrachtet.


    Mein "richtiger" Rucksack hat Außentaschen, mein Foto-Rucksack hat dies nicht. Ist eine schwere Entscheidung. Wie gesagt, ist beim Fotorucksack so schön, dass man da ein Stativ anhängen kann.. Muß mal schauen, ob ich das beim anderen auch irgendwie hinbekomme.. Bequemer zum Wandern ist der auf jeden Fall..


    Trinkschläuche: Ja, die Reinigung lasse ich gerne außen vor. Hast du aber bestimmt auch recht. Auch wenn ich in solchen Flaschen Grundsätzlich nur Wasser einfülle, damit ich eben keine Schwierigkeiten damit habe irgendwelche Klebrigen Cola-Reste da herauszuholen (Mein Glück, das ich so oder so nur Mineralwasser trinke ;) )
    Ich hatte bei den Trinkschläuchen auch weniger den Praktischen "immer Trinken" Nutzen im Hinterkopf, sondern weil es mich irgendwie an die "gute alte Wildwestzeit" erinnert.. Ja, ich weiß, ich bin hoffnungslos Wild Romantisch :D


    Ne, ich meinte schon was ich mit in die Unterkunft mitnehme. Ich erinnere mich an meinen letzten Urlaub, da hatte ich einen Koffer, eine Große(!) Tasche mit meinem Technikkram, Bücher usw. Ein Rucksack mit Sachen und ich glaube noch ne kleine Tasche.. Da kam ich mir doch irgendwie ein bissl Blöde vor :D
    Andere haben mit zwei Personen einen Koffer mit ..


    Mit den SD Karten ist auch geklärt. Da werde ich mir wohl noch eine Zulegen. Obwohl ich davon ausgehe, das zwei 32GB Karten eigentlich ausreichen. Mein Netbook wird mich sicherlich nicht zu lange in Anspruch nehmen, das alte Ding taugt nämlich wirklich nur dahingehend, gerade ein paar Daten zu sichern. Da ich da wo ich bin eh kein Internet habe und das Netbook auch sonst zu nichts zu gebrauchen ist. Vielleicht mal nen Reisebericht schreiben, das wars aber auch schon.



    Hier regnet es gerade und dass kann mir auch im Urlaub passieren. Ich habe zwar so einen "Not-Regenponcho", aber so einer, der vielleicht auch noch ein zweites Mal hält und nicht nur mich, sondern auch Rucksack und Fototasche mit einhüllt wäre auch nicht so verkehrt.. Hat da jemand vielleicht einen Tip? Die Dinger gehen ja Preislich auch recht hoch und die Rezensionen sind oft arg unterschiedlich. Von Ganz toll bis unbrauchbar. Weiß man nie, wem man glauben soll..

  • Hier regnet es gerade und dass kann mir auch im Urlaub passieren. Ich habe zwar so einen "Not-Regenponcho", aber so einer, der vielleicht auch noch ein zweites Mal hält und nicht nur mich, sondern auch Rucksack und Fototasche mit einhüllt wäre auch nicht so verkehrt.. Hat da jemand vielleicht einen Tip? Die Dinger gehen ja Preislich auch recht hoch und die Rezensionen sind oft arg unterschiedlich. Von Ganz toll bis unbrauchbar. Weiß man nie, wem man glauben soll..

    Ein Poncho, der nur locker aufliegt und nicht ständig am darunterliegenden Material scheuert, sollte eigentlich mehr als zwei Regengüsse aushalten (wenn es nicht gerade so ein ultradünnes Ding ist, wie man es bei manchen Open-Air-Veranstaltungen bekommt). Um einen kleinen Rucksack mit trocken zu halten, ist so ein Poncho jedenfalls immer noch die einfachste und beste Lösung. Wenn Dein bisheriges Ding nicht mehr halten sollte, würde ich mir an Deiner Stelle einen einfachen Fahrradponcho besorgen. Der ist zwar zum Radeln nicht wirklich geeignet, aber als Regenschutz für einen Wanderer mit Rucksack richtig gut. Zumindest, solange man nicht in einem Gelände unterwegs ist, wo man die Hände zur Fortbewegung braucht. Aber in solchen Gegenden bewegst Du Dich ja offenbar eher selten.


    Ansonsten hatte ich auch mal eine Fahrrad-Regenjacke, die ein, zwei Nummern größer war und offenbar auch eher weit geschnitten. Jedenfalls passte da mein Rucksack auch mit drunter. Und die Jacke ließ sich - wie auch der Poncho - in einer umgestülpten Tasche kompakt verstauen.


    Und dann würde ich ganz unabhängig davon die besonders feuchtigkeitsempfindlichen Teile im Rucksack zusätzlich in kleine Plastiktüten packen. Einfach für den Fall, dass doch irgendwo Wasser hereinkommen sollte.

  • Also ich habe einen günstigen Mantoa DSLR Rucksack. Der hat leider keine Seitenfächer. Ich wollte dazu noch sagen, dass ich ungerne die Wasserflaschen außen habe, gerade wenn es so warm ist, da sind sie innen doch etwas geschützter.
    Im Oberen Bereich befindet sich aber auch noch ein Fach. Dort habe ich im Moment verschiedene Kabel und Zubehöre drin. Hauptsächlich um mit dem Blitz Drahtlos zu blitzen.. Weiß nicht, ob ich das wirklich brauche.. Aber wenn ich am Ende eh alles hier lasse, brauche ich den Kamerarucksack auch nicht mehr :D



    Ich habe diesen Regenponcho erstmal "vormarkiert". Macht eigentlich einen vernünftigen Eindruck:
    http://www.amazon.de/Regenumha…fRID=111K5C9EP09HRY71DYQT


    Mein Kamerarucksack hat auch so ein "Regenüberzug". Aber so wirklich vertrauen habe ich dazu auch nicht. Wobei ich ja jetzt auch nicht vor habe bei Litermässigen Regenguss durch die Gegend zu watscheln :D

  • Dein "günstiger Mantoa" ist teurer als mein Lowe ;) . Für die Sigg Flaschen gibt es teure Isolier-Aluhüllen.
    Man kann sich aber auch einfach aus einer Sonnenschutzblende fürs Auto eine maßgeschneiderte Reflektier-/Isolierhülle nähen. Das schaffen selbst Nähmaschinenautisten :dream:

  • Also mein Rucksack hat damals im Blitzangebot 55 Euro gekostet.. Und deiner? :P


    Aber das Problem ist ja nicht der Preis des Rucksacks, sondern ob bei deinem noch nen Stativ dran passt ;)
    Ich habe mal eben bei meinem Wanderrucksack geschaut, aber da geht nichts dran. Leider. Stativ geht zwar rein, aber schaut oben mit dem Kugelkopf raus und weiß auch nicht, ob das so bequem ist :)
    Aber daheim lassen will ich es irgendwie auch nicht, oder?
    Ich brauche es ja wirklich nicht oft. Ist ja nur dann interessant, wenn man z.B. einen Bachlauf mit Langzeitbelichtung "zerfließen" lassen möchte, oder man ein "Selfie" machen will. Oder wenn eine Szenerie zu dunkel ist und das Bild verwackeln würde.. Ne.. Ich glaube das wage ich nicht.. Da würde ich mich ärgern :D

  • Ach, das ist ja auch ein normaler DSLR Rucksack.. Ich dachte, das wäre ein "normaler" mit Stativhalterung. Naja.. Einen DSLR Rucksack habe ich ja schon. Aber günstiger ist deiner nun wirklich nicht.


    Ich möchte dir auch nicht zu Nahe treten, aber ich finde ihn auch nicht besonders Praktisch. Bei meinem ist oben noch ein Seperater Bereich für Zubehör und es gibt mehrere "Eingriffe". Nur Außentaschen hat er leider so überhaupt nicht, was ich halt sehr schade finde. Das Stativ kann hinten mittig befestigt werden, das finde ich sehr praktisch, weil man so keine "Überbreite" hat :D


    Mantona DSLR


    Wie gesagt, ich hatte den im Blitzangebot gekauft. Da ist ja heute schwer was los.. Eben gab es ein Tamron 18-200 mm Objektiv von 539€ auf 99€ runter.. Das ist schon ein Kampfpreis..


    Mit dem Rucksack ist natürlich auch immer eine Sache, was man alles an Kameras und Objektiven dabei hat. ich habe ein bescheidenes 18-270mm Tamron Reisezoom Objektiv. Das habe ich eigentlich immer drauf. Dann natürlich das Kit-Objektiv und ein 50mm Festbrennweite (das günstige). In der Regel benutze ich doch das Reisezoom, weil ich damit halt auf alles Reagieren kann. Ich erhebe aber auch kein Anspruch auf "Bestes Foto im Stall", sondern Knipse der Erinnerung wegen..


    Kleine Anekdote:
    Als ich vor 15 Jahren im Allgäu war, hatte ich meine erste Digitalkamera dabei: Eine 1MP kamera von PEARL (stolze 400 DM damals). 640x480 Maximale Auflösung. Als ich dann einige Jahre später wieder mal Geld hatte in den Allgäu zu fahren, hatte ich schon eine Kodak mit 7Megapixel und 10fach Zoom. Das war schon toll.. Und jetzt habe ich eine DSLR, aber kein Geld mehr für die Berge.. Schade eigentlich :D
    Ich frage mich nun, wenn ich jetzt Bilder mit der DSLR mache, ob ich da in 10 Jahren vielleicht wieder eine ganz andere Kamera oder Technik habe, dass die Bilder von heute nicht mehr ansehnlich sind.. Finde ja diese "Lichtbildkameras" verdammt spannend.. Das könnte in der Zukunft ja echt was werden, wenn man im Nachhinein die Schärfe regulieren kann und das Bild quasi in 3D hat.. Schon interessant..

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