Beiträge von AlexM

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    Noch so ein bisher passiver Mitrater. Diesmal war es allerdings recht einfach.

    Und ja, ich weiß - ich kann dich damit nicht beeindrucken ;-)

    Ich wollte erst schreiben, dass ich tatsächlich beeindruckt bin. Aber dann habe ich nochmal nachgesehen und festgestellt, dass ich das Geotagging diesmal tatsächlich eingeschaltet hatte. Daher also die Präzision bei der Lösung.


    Aber ich verspreche, dass ich es wirklich erst mit dem Motiv versucht habe.

    Das nehme ich Dir definitiv ab.

    Durchhalteparolen der britischen Tourismusbranche

    Oder kurz gesagt: "Keep calm and visit Britain"


    Die in manchen Regionen feindselige Haltung der Medien, Politiker und Bevölkerung gegen die EU hinterlässt meines Erachtens Spuren.
    Habe mir einige der Parlamentsdebatten im Live Stream angesehen und unglaublich, welcher Hass hier vermittelt wird.
    So kommen für uns nur noch die Regionen in Frage, die mehrheitlich pro EU gestimmt haben.

    Wobei hier auch im Alltag nichts so heiß gegessen wird wie es in der Politik und in der Presse gekocht wird.
    Ich erinnere mich da noch sehr lebhaft an die Jahre, in denen ich in der Schweiz gelebt habe. In dieser Zeit gab es etliche Volksabstimmjungen, in denen sehr deutlich gegen eine weitere Annäherung an die EU gestimmt wurde. Zudem Artikelserien in der Presse mit Titel wie: "Wie viele Deutsche verträgt die Schweiz?" sowie ein erfolgreiches Volksbegehren gegen eine "Masseneinwanderung". Wer sich in dieser Zeit ausschließlich aus der Presse informiert hat, der konnte den Eindruck bekommen, dass das Land bald in eine Pogromstimmung gegen Ausländer verfallen würde.


    Die Wahrheit dahinter war: Als einzelner ausländischer Einwohner bekam man davon gar nichts zu spüren. Die Leute waren so sprichwörtlich freundlich wie eh und je, und wenn man Freunde hatte, dann tat diese politische Stimmung der Freundschaft keinen Abbruch. Und natürlich waren Touristen im ganzen Land weiterhin willkommen. Schließlich nahmen sie keinem Einheimischen den Job weg. Ganz im Gegenteil Touristen bringen Geld ins Land.

    Ich wäre jetzt nie auf die Idee gekommen, eine so lange Strecke komplett auf StreetView abzufahren. Höchstens mal für ein paar punktuelle Eindrücke von so einer Strecke.
    Sehr gerne benutze ich StreetView allerdings für die Feinnavigation in großen Städten. Wenn ich ein Ziel abseits der Hauptstraßen ansteuern muss, dann lasse ich mir nicht nur von einem Routenplaner eine mögliche Strecke ausrechnen, sondern fahre sie auch ab. So weiß ich beispielsweise bei unübersichtlichen Kreuzungen schon vorher, wo ich mich einordnen muss, und welche der abbiegenden Straßen ich nehmen muss. Für die Suche nach Parkmöglichkeiten am Ziel ist es genauso praktisch. In solchen Fällen, gerade wenn ich schon genug damit zu tun habe, den dichten Verkehr im Auge zu behalten, ist es wirklich wertvoll, per StreetView schon mal "da gewesen zu sein" und eben solche wichtigen Wegmarken gleich wiederzuerkennen. Dumm nur, wenn (wie bei meiner letzten Reise passiert) eine Großbaustelle den geplanten Weg großräumig versperrt...

    Was das allein Reisen als Frau angeht: Eigene Erfahrungen kann ich da aufgrund des "falschen" Geschlechts nicht beitragen. Allerdings bin ich kürzlich auf den Blog einer jungen Holländerin gestoßen, die jahrelang per Anhalter unterwegs war und auch weiterhin bei jeder Gelegenheit irgendwo auf dem Globus den Daumen raushält. Nachdem sie in Regionen wie Südamerika, dem Kaukasus und Iran (einschließlich der Strecke von NL dorthin) unterwegs war, hat sie wohl einige Stationen hinter sich gebracht, vor denen viele, die das noch nie gemacht haben, erstmal Angst haben. Hier der Link: https://mindofahitchhiker.com/

    Oh ja, das gibt es nicht nur in den USA. Da fallen mir auch einige europäische Länder ein, in denen dieses System existiert. Ich glaube, irgendwo hatten wir auch schon mal eine Liste. Ich erinnere mich nämlich, dass @AlexM argumentierte, dass damit auch das Einbinden von neuen Ausfahrten viel einfacher wäre und der neuen Ausfahrt nicht ein Buchstabe angehängt werden müsste.

    Genau. Einfach ein Stück hochscrollen. 8)

    Der Hintergedanke bei Reisen ist aber, dass man ja oft nicht genau weiß, welche Zutaten für ein Gericht verwendet werden.

    Das weiß man in der Heimat aber auch nicht unbedingt immer, wenn man nicht gerade alles aus frischen Zutaten selbst zubereitet.
    Wenn man im Restaurant isst, kann man auf die Unverträglichkeit hinweisen und fragen, was in den Gerichten drin ist. Beim Einkauf im Supermarkt heißt es dann halt, das Kleingedruckte zu lesen. Als Vorbereitung für eine Reise ins fremdsprachige Ausland ist es dann ratsam, sich eine Liste mit den wichtigsten Vokabeln zu machen, auf die man in diesen Inhaltsbeschreibungen achten muss.

    Ob er reist oder nicht: Er wird mit der Zeit seine "Standards" entwickeln von Lebensmitteln bzw. Gerichten, die er nicht nur verträgt, sondern die ihm auch gut schmecken. Erste Anhaltspunkte dafür gibt es in der Literatur bzw. diversen Online-Ratgebern, aber vieles davon ist auch Ausprobieren. Je nachdem, wie "exotisch" seine Reiseziele sind, wird es unterwegs mal mehr mal weniger schwierig. Aber letztlich ist es halt ein Lernprozess, der einfach seine Zeit dauert. Genauso wie jemand, der z.B. nach einem Unfall körperbehindert ist, sich auch an neue Bewegungsabläufe gewöhnen muss.