Geschichte

Schon seit langer Zeit waren wir auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück und Ort für einen Wohnmobilstellplatz, denn der Wunsch, einen Wohnmobilstellplatz selber betreiben zu können, reifte bereits lange in uns. Auslöser war sicherlich der kleine Campingplatz in der Nähe von Jokkmokk im schwedischen Lappland, den wir 2006 mit dem Wohnmobil bereisten. Dass wir zehn Jahre später tatsächlich unseren eigenen Übernachtungsplatz für Wohnmobiltouristen gründen würden, ist ein wahr gewordener Traum.
In diesen zehn Jahren und natürlich in den Jahren zuvor lernten wir eine Vielzahl von Wohnmobilstellplätzen kennen. Die Zahl dürfte irgendwo im vierstelligen Bereich liegen. Denn als Buchautor für Wohnmobilreiseführer schaut man sich jede Menge Stellplätze an, spricht mit Betreibern und Kommunen und dokumentiert sie natürlich auch mit der Kamera. Eine Vielzahl an Stellplätzen haben wir außerdem in unserem Reiseforum vorgestellt.
Bei aller Bescheidenheit müssen wir also sagen, dass unsere Erfahrung mit Wohnmobilstellplätzen sehr umfangreich ist. Lediglich die Erfahrung beim Bau und Betrieb eines eigenen Reisemobilstellplatzes fehlte. Doch das sollte sich ändern. Die Entstehungsgeschichte unseres Wohnmobilstellplatzes und wie man einen baut, haben wir hier einmal chronologisch zusammengefasst.

Bau eines Wohnmobilstellplatz

Frühjahr 2014
Zum ersten Mal nahmen wir ernsthaft Kontakt zu Städten auf, die in unserem Umfeld lagen und in denen noch kein vernünftiger Wohnmobilstellplatz besteht. Erste Anlaufstelle war die jeweilige Wirtschaftsförderung, von denen es nicht immer eine Antwort zurück gab. Wenn eine Antwort folgte, hieß es meistens, dass man kein geeignetes Grundstück kenne. Das heißt allerdings nichts, denn die Mitarbeiter haben manchmal auch gar keine Vorstellung davon, was einen guten Wohnmobilstellplatz ausmacht. In manchen Fällen wissen sie gar nicht, was ein Wohnmobilstellplatz überhaupt ist. In einem Fall informierte ich einen Mitarbeiter telefonisch ausgiebig darüber, was ein Stellplatz ist und welche Vorteile er der Kommune bringen könnte. Am Ende bedankte man sich bei mir für die umfangreichen Informationen, man könne aber nicht helfen. Ohne es gewusst zu haben, habe ich also als Berater fungiert, was man mir tatsächlich unverblümt bestätigte. Anfängerfehler, so etwas passiert kein zweites Mal.

Sommer Jahr 2014
Eine Stadt lud uns zu einem Gespräch ein und stellte uns die Ortschaft genauer vor. Außerdem nannte man uns ein Grundstück, an dem die Stadt selber schon mal Planungen für einen Stellplatz vornahm.

September 2014
Ich wagte den Versuch und schrieb auch meine Heimatstadt an. Lange wehrte ich mich gegen diesen Gedanken. Nicht, weil Essen nichts zu bieten hätte, sondern weil meine Heimatstadt offenbar kein Interesse an einer Zusammenarbeit mit mir hat. Bundesweit halte ich Multimedia-Vorträge und veranstalte auch mal Bilderausstellungen. Doch noch nie hielt ich einen Vortrag in der Essener Volkshochschule, dafür aber an beinahe allen Volkshochschulen im Umfeld. Auch bei anderen Kooperationsvorschlägen gab es immer eine Absage. Das war schade, denn immerhin habe ich in der Vergangenheit ein halbes Dutzend Freizeitführer zum Thema Ruhrgebiet und Essen geschrieben. Umso überraschter war ich, als gleich am Tag nach meiner Mail eine positive Antwort kam. Man würde jemanden kennen, der ein Grundstück an der Ruhr zu verkaufen habe. Direkt an der Ruhr? Ein Traum. Ein paar Tage später saß ich beim potenziellen Verkäufer und besichtigte das Grundstück mit seinen über 3.000 qm, die tatsächlich bis an das Ruhrufer heranreichten. Innerhalb einer Woche schrieb ich ein 60-seitiges Exposé, wie man diese Fläche zu einem qualitativ hochwertigen Wohnmobilstellplatz gestalten könne und legte das der Wirtschaftsförderung vor.

Oktober 2014
Ein Anruf von der Wirtschaftsförderung war viel versprechend: Die Baugenehmigungsbehörde hatte grundsätzlich keine Bedenken und würde sicherlich zustimmen. Das war praktisch schon ein Bauvorbescheid, den wir damit nicht mehr brauchten. Aber es gab Probleme mit dem Gelände selber. Wir lernten Begriffe wie Baulasten kennen und erfuhren, dass die Zuwegung zum Grundstück über die Grundstücke anderer Eigentümer verlaufen würde. Grundsätzlich wohl nur ein geringes Problem, wäre da nicht die Unstimmigkeit zwischen dem Vorbesitzer mit einem anderen Eigentümer. Beide sprachen nicht miteinander und wir sahen da Konfliktpotential für die Zukunft, dem wir nicht begegnen wollten.

November 2014
Wir informierten uns bei der KfW-Bank über eventuelle Fördermöglichkeiten. Hierbei kann man online drei Banken angeben, von denen dann eine Rückmeldung kommen sollte. Bei Bank Nummer 1 hatten wir ein sehr nettes persönliches Gespräch, hörten aber nie wieder etwas von denen. Bei Bank Nummer 2 kam es nur zu einem ruppigen Telefonat, in dem der Angestellte wortwörtlich riet: „Wenn Sie alles tutti-kompletti haben, dann melden Sie sich noch mal…“. Wir meldeten uns nie wieder. Bei Bank Nummer 3 kamen wir zwar auch nicht über ein Telefonat hinaus, doch gab man uns hier den freundlichen Tipp, zu einem Consulting-Verein zu gehen, der in der IHK Essen sitzt. Dort helfen 50 ehrenamtliche Seniorberater Jungunternehmern und Existenzgründern und das könne ja nicht schaden, da die Berater einen auch zum Bankgespräch begleiten.

Dezember 2014
Wir hatten einen ersten Termin bei Senior Consult Ruhr, in dem uns ein Berater vorgestellt werden sollte. Mit diesem würden wir dann das Thema Gründung eines Wohnmobilstellplatzes gemeinsam angehen. Auf dem Weg dorthin klingelte 20 Minuten vor dem Termin das Telefon. Die Wirtschaftsförderung Essen war am Apparat und teilte mit, dass ein etwas altbackener Campingplatz in der Nähe „unseres“ Grundstücks verkauft werden würde – und zwar an eine Firma, die mehrere Campingplätze in Deutschland betreibt und selber Wohnmobile herstellt. Damit war die Planung endgültig geplatzt. Die Probleme mit den Anwohner, der hohe Kaufpreis, weil der Eigentümer nicht verpachten, sondern nur verkaufen wollte, und nun noch einen führenden Mitbewerber praktisch vor der Haustür? Nein, das war uns zu viel an Contras. Bedrückt nahmen wir natürlich noch den Termin bei der Unternehmensberatung wahr, doch standen wir jetzt wieder am Anfang. Wir lernten unseren Unternehmensberater Herrn B. kennen und einigten uns darauf, uns über den anstehenden Jahreswechsel Gedanken zu weiteren Standorten zu machen.

23. Januar 2015
Bei der Überarbeitung meiner Pingu-Webseite fielen mir Bilder einer Gemeinde in die Hände, die wir aus unverständlichen Gründen noch gar nicht auf dem Schirm hatten – Nordkirchen. Noch am selben Tag schrieb ich die Gemeinde an, weil wir wussten, dass es ein touristisch attraktiver Ort ist, dem jedoch noch ein Wohnmobilstellplatz fehlte.

24. Januar 2015
Prompt erfolgte der Rückruf und die Einladung zu einem Gespräch mit dem Bürgermeister und dem Bauamtsleiter. Unser erster Wow-Effekt, denn wir hatten niemals erwartet, zu einem Gespräch zu einem Bürgermeister eingeladen zu werden.

5. Februar 2015
Es war soweit. Wir stellten uns und unsere Arbeit sowie unsere Erfahrungen mit Wohnmobilstellplätzen im Dienstzimmer des Bürgermeisters vor. Wir nahmen an, dass das Gespräch rund eine Dreiviertelstunde dauern würde, doch der Bürgermeister und der Bauamtsleiter nahmen sich satte zwei Stunden Zeit für uns. Und nicht nur das. Sie brachten uns auch direkt zu einem Grundstück, bei dem sie ebenfalls mal darüber nachdachten, einen Stellplatz errichten zu wollen. Wow-Effekt Nummer Zwei. Was soll man da sagen, es war ein wirklich tolles Gespräch und auch das Grundstück sprach uns sofort an.

23. Februar 2015
Und wieder waren wir mit dem Bürgermeister verabredet. Da wir sofort von dem möglichen Grundstück angetan waren und wir auch schon einige Erfahrungen mit Präsentationen haben, fiel es uns nicht schwer, innerhalb weniger Tage Gedanken zur Nutzung und Umsetzung eines möglichen Wohnmobilstellplatzes an dieser Stelle zu machen und auszuarbeiten. Nach einer kurzen Vorstellung unserer Ideen und einiger Zahlen aus dem Bereich Wohnmobiltourismus, gab man uns zu verstehen, dass man sich das mit uns sehr gut vorstellen kann und wir die volle Unterstützung bei der Planung hätten. Der dritte Wow-Effekt.

10. April 2015
Zum ersten Mal stand etwas von den Planungen in der Zeitung. Es wurde die Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Tourismus, Umwelt und ländliche Entwicklung angekündigt, weil dieser abstimmen muss, ob der Bebauungsplan für das Grundstück geändert wird oder nicht.

Geplanter Wohnmobilstellplatz
Geplanter Wohnmobilstellplatz

16. April 2015
Der Ausschuss für Wirtschaft, Tourismus, Umwelt und ländliche Entwicklung tagte und wir waren eingeladen, unseren Planungen für einen möglichen Stellplatz vorzustellen. Moni konnte an dem Tag leider nicht und so stand ich alleine vor 15 Politikern aller Parteien, die darüber abzustimmen hatten, ob der Bebauungsplan für das Grundstück geändert werden soll. Unzählige Reisevorträge hielt ich bis dahin bereits, wenige Wochen zuvor sogar vor über 350 Zuschauern. Doch an diesem Abend war ich dennoch sehr nervös. Es hing viel davon ab, wie die Abstimmung ausgehen würde. Doch das Ergebnis sprach für sich: 15 Ja-Stimmen, null Enthaltungen und null Gegenstimmen. Die Wow-Effekte wollten einfach nicht aufhören. Im Anschluss an die Sitzung sprach mich ein Politiker einer nahe gelegenen anderen Stadt an, ob ich mir vorstellen könnte, dort eventuell auch zu investieren. Ein grundsätzliches Interesse ist erst einmal da, aber unser Hauptaugenmerk richteten wir von nun an ganz auf Nordkirchen.

18. April 2015
Ein weiterer Zeitungsbericht folgte, da ich am Vortag telefonisch interviewt wurde. In diesem Artikel wurde ich zum ersten Mal als Investor bezeichnet. Das muss man im Zusammenhang mit seinem Namen zwei Mal lesen.

Wohnmobilstellplatz
Wohnmobilstellplatz

23. April 2015
Zum ersten Mal herrschte Gegenwind. Wieder war der geplante Wohnmobilstellplatz in der Presse. Der damalige Erste Vorsitzende des benachbarten Tennisvereins war der Ansicht, dass Tennisplätze und Wohnmobile nebeneinander nicht harmonieren würden.

Widerstand gegen den Stellplatz
Widerstand gegen den Stellplatz
Westfälischer Anzeiger
Westfälischer Anzeiger

Sommer 2015
Wir führten viele Gespräche. So holten wir natürlich detaillierte Preisangaben ein, um einen ersten Businessplan mit unserem Unternehmsberater aufzustellen. Außerdem wurden wir von weiteren Gemeinden eingeladen, die Interesse an einem Wohnmobilstellplatz haben. Und zu guter Letzt gab es ein weiteres Gespräch mit der Gemeindeführung und dem Vorstand des Tennisvereins, wo wir noch einmal versuchten, das Eis zu brechen und die Gegenargumente zu widerlegen. Ohne die Zustimmung des Vereins würde der Plan platzen, da der Wohnmobilstellplatz auf drei ehemaligen und mittlerweile unbenutzten Tennisplätzen errichtet werden soll und demnach wegen des noch laufenden Pachtvertrags eine Einigung erzielt werden müsse.

15. Oktober 2015
Wir stellten einen Bauantrag bei der Bauaufsichtsbehörde des zuständigen Kreises.

23. Oktober 2015
Für die nächsten rund vier Wochen, genauer bis zum 24. November 2015, liegt der Bebauungsplan öffentlich aus und kann von Jedermann eingesehen werden. Das bedeutet auch, dass jeder Bürger das Recht hat, gegen diesen Plan Widerspruch einzulegen. Daher muss diese Frist unbedingt eingehalten werden.

5. November 2015
Der Bauantrag kam zurück. Es gab noch Unklarheiten, die wir aber innerhalb einer Woche aus dem Weg räumen konnten.

24. November 2015
Der einzige Einwand kam von einem Bürger, der lediglich einen – berechtigten – Verbesserungsvorschlag einbrachte.

10. Dezember 2015
Der Rat der Gemeinde saß zusammen und stimmte darüber ab, ob der Bebauungsplan geändert werden kann. Hierfür mussten wir dieses Mal nicht anwesend sein. Die Pläne waren ja bereits bekannt. Das Abstimmungsergebnis war wieder eindeutig: 24 Ja-Stimmen und keine Enthaltungen oder Gegenstimmen. Am nächsten Tag wurde wieder in den Ruhrnachrichten darüber berichtet.

Zustimmung durch den Gemeinderat
Zustimmung durch den Gemeinderat

Jahreswechsel 2015/2016
Wir holten in den Wochen über den Jahreswechsel Kostenvoranschläge ein. Der größte Punkt betraf die Tiefbauarbeiten, da immerhin drei Tennisplätze, die nicht befahrbar sind, abgetragen werden müssen und ein entsprechender Unterbau angefertigt wird. Weitere Kostenpunkte sind die Ausstattungselemente, sprich Stromsäulen und die Ver- und Entsorgungssäule, sowie die Verkabelung. Das Fasshaus spielt im Verhältnis dazu preislich sogar noch in der unteren Liga.

10. Februar 2016
Die Baugenehmigung wird erteilt.

21. Februar 2016
Schon seit Monaten sind wir zur Mitgliederversammlung des Tennisvereins eingeladen, der immer noch seine Zustimmung zur Änderung des Pachtvertrags geben muss. Wieder sind wir sehr nervös, denn wir wissen, dass nicht jeder mit unseren Plänen einverstanden ist. Zusammen mit dem Bürgermeister und dem Bauamtsleiter stellen wir unsere Pläne den interessierten Vereinsmitgliedern vor und erklären, dass auch der Verein durch die Gastronomie profitieren kann. Nach unseren Ausführungen wird intern abgestimmt – zu unseren Gunsten. Als Moni davon erfuhr, kamen ihr die Tränen vor Erleichterung, denn von diesem Termin hing so viel ab. Die Gemeinde stand hinter uns, die Baugenehmigung war erteilt, der Businessplan für die Bank war überzeugend und wir bekamen schon aus der Bevölkerung Zuspruch, dass dieser Wohnmobilstellplatz eine Bereicherung wäre. Dennoch hätte hier alles den Bach runter gehen können.

Voll unter Anspannung
Voll unter Anspannung

17. März 2016
Die letzte Hürde war das Gespräch bei der örtlichen Sparkasse, dem wir aber positiv gegenüberstanden. Wir hatten in den letzten Monaten so viel durch eigene Erfahrung und durch unseren Unternehmensberater gelernt, dass wir hier nichts befürchteten. Und schon im Gespräch wurde uns signalisiert, dass wir weiter planen können.

6. April 2016
Die Presse wollte zwischendurch mal wissen, wie der Sachstand ist und interviewte mich, wann wir wohl starten könnten.

Interview mit der Presse
Interview mit der Presse

21. April 2016
Es hatte doch ein paar Tage länger gedauert als gehofft. Doch heute haben wir nicht nur den Kreditvertrag unterzeichnet, sondern auch das Gewerbe angemeldet. Der Wohnmobilstellplatz Nordkirchen existiert nun offiziell – zumindest auf dem Papier.

19. Mai 2016
Nun ist es endgültig. Im Beisein der Presse unterschrieben wir zusammen mit dem Bürgermeister von Nordkirchen den Pachtvertrag über drei ehemalige Tennisplätze, auf denen wir in den nächsten Wochen einen Stellplatz bauen – exakt 482 Tage nach unserer ersten Anfrage an die Gemeinde.

1. Mai 2016
Wir beginnen mit den ersten Bauarbeiten und entfernen an drei Seiten den alten Maschendrahtzaun, der um das Areal stand:

Erster Schnitt
Erster Schnitt
Drei Meter hoch ist der Zaun.
Drei Meter hoch ist der Zaun.
Die Pfosten vom kleinen Zaun vor dem Wall
Die Pfosten vom kleinen Zaun vor dem Wall.
Die heutige Südseite mit Blick zur Ausfahrt.
Die heutige Südseite mit Blick zur Ausfahrt.
Zukünftiger Wohnmobilstellplatz
Zukünftiger Wohnmobilstellplatz
Gerollter Maschendrahtzaun
Gerollter Maschendrahtzaun
Baustellenschild
Baustellenschild

10. Juni 2016
Die Reisemobil International berichtet bereits von unserem Bauvorhaben.

Artikel in der Reisemobil international
Artikel in der Reisemobil international

12. Juni 2016
Dann rollten die Bagger an.

Der Bouleplatz wurde entfernt
Der Bouleplatz wurde entfernt
Die Bagger rückten an.
Die Bagger rückten an.
Erdhügel
Erdhügel
Unterdessen besichtigen wir unser Fasshaus in der Schreinerei
Unterdessen besichtigen wir unser Fasshaus in der Schreinerei
Noch ohne Dach und ohne Tür
Noch ohne Dach und ohne Tür


21. Juni 2016

Die Fundamente für den Ausguss und die Stromsäulen werden geliefert.

Betonsockel für die Entsorgung
Betonsockel für die Entsorgung
Fundamente für die Stromsäulen
Fundamente für die Stromsäulen
Fundament für die Frischwassersäule
Fundament für die Frischwassersäule

1. Juli 2016
Das Projekt nimmt Formen an. Auf dem unteren Bild ensteht gerade die Fläche für die Entsorgungsstation.

Geplante Entsorgungsstation
Geplante Entsorgungsstation


8. Juli 2016

Unser Fasshaus wurde geliefert.
Unser Fasshaus wurde geliefert.
Michael Moll
Michael Moll
Die Stellflächen sind bereits zu erkennen.
Die Stellflächen sind bereits zu erkennen.

16. Juli 2016
Es ist soweit. 540 Tage nach unserer Mail an die Gemeinde Nordkirchen konnten wir den Wohnmobilstellplatz feierlich eröffnen:

Eröffnungsfeier
Eröffnungsfeier