Meine Empfehlung für ein Wochenende London

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    "Bist du Londons müde, dann bist du des Lebens müde; denn in London gibt es alles, was das Leben bieten kann", ist ein berühmtes Zitat von dem englischen Schriftsteller Samuel Johnson. Ein Satz, der nach meinem Besuch in London für mich absolut zutrifft.


    Ausgerüstet lediglich mit einem kleinen Trolly und meiner Kamera bin ich vor einem Jahr durch England gereist und dabei ganze 4 Wochen in London hängengeblieben. Ich möchte nach meinem Urlaub in London hier mit euch meine persönliche Erfahrung teilen und euch dabei eine Empfehlung auf den Weg geben, wie man das Meiste aus seinem Städtewochenende rausholen kann. Auch ich war vor meiner Englandrundreise schonmal ein Wochenende in London und habe so einiges falsch gemacht - das soll euch also erspart bleiben!


    Freitag:


    Endlich angekommen, man hat eine lange Reise auf engem Raum verbracht - da möchten die Meisten die Sache erst einmal langsam angehen. Ein kleiner Stadtrundgang ist daher der perfekte Start in den Tag. Dafür würde ich mit der U-Bahn oder einem der typischen Taxis direkt zur Tower Hill Station fahren. Dort fängt man am besten mit einem Spaziergang im benachbarten Park “Trinity Gardens” an, um von dort aus weiter zum Tower of London zu marschieren und diesen zu besichtigen (Eintrittspreise liegen für Erwachsene bei ca. 21 Pfund, für Kinder unter 16 Jahren bei ca. 11 Pfund). Allerdings ist der Tower auch von aussen sehr schön, sofern man sich also nicht sonderlich für die Geschichte und die im zugehörigen Museum ausgestellten Juwelen interessiert, ist man besser beraten das Bauwerk nur von aussen zu bewundern. Weiter geht’s mit der Tower Bridge, davon noch ein Foto und dann weiter entlang der Themse (oder am besten auf der Themse mit einem der Ausflugsboote) bis zum Big Ben. Auf der anderen Seite des Flusses befindet sich dann das London Eye, das höchste Riesenrad Europas. Das lange Warten an der Schlange wird dort später mit einem atemberaubenden Blick über ganz London belohnt - am besten während der Abenddämmerung! Jetzt wird es Zeit für das Abendessen, dafür bin ich in die “Regent Street” gegangen in das “Wild Honey” - ich habe es nicht bereut. Tolle Atmosphäre, sehr edel, bester Whiskey. Das Essen ist nicht billig, aber das Preisleistungsverhältnis stimmt! Wenn man lieber etwas preisgünstiger oder rustikaler essen möchte, empfehle ich z.B. das “Masala Zone” in Soho - allerdings nur für Fans von indischem Essen. In beiden Restaurants kann man den Abend jedenfalls schön ausklingen lassen.


    Samstag:


    Wenn es im Hotel kein Frühstück gibt (oder es wie in meinem Fall einfach schrecklich war), ist das “Cafe in the Crypt” ein idealer Ort für ein ausgedehntes Frühstück. Genau dort befindet sich auch der gigantische Trafalgar Square, den man auf keinen Fall verpassen sollte. Danach mit der U-Bahn von der “Charing Cross” Station zur “Regent’s Park” Station. Von dort aus ein paar Schritte weiter ist man auch schon im berühmten Wachsmuseum “Madame Tussaud’s”. Dort kann man einige Stunden verbringen und in einem der zahlreichen Cafes kann man gemütlich etwas essen.
    Anschliessend zu Fuss durch den St. James Park bis zum berühmten Buckingham Palace, den man innerhalb von ca. 20 Minuten erreicht. Eine Tour in einem der Sightseeing Busse ist sowieso obligatorisch in London und wenn man Glück hat erwischt man noch einen der alten Busse. Wenn man dann beim Hyde Park wieder aussteigen kann hat man mit sicherlich Hunger - dann geht’s am besten in das weltbekannte Restaurant “Dinner by Heston Blumenthal”, welches sich direkt neben der U-Bahn Station “Knightsbridge” befindet. Da alles aus natürlichen Materialien wie Eisen, Holz und Leder besteht, erinnert das Design an historische Handwerkskunst, und Dank den Wänden aus Glas kann man das spezielle und einzigartige Spießbraten-System bewundern. Mit vollem Bauch ist es nun Zeit für Londons Nachtleben: Das “Ministry of Sound”. Hierfür nimmt man sich am besten ein Taxi, um auf die andere Seite des Flusses zu gelangen und in einem der grössten und bekanntesten Nachtclubs der Welt feiern zu können.


    Sonntag:


    Um den potenziellen Kater vom Vortag nicht noch schlimmer zu machen, erst einmal wieder ausgedehnt Frühstücken. Dann zum Shoppen in die Oxford Street. Egal, ob Schuhe, Klamotten, Taschen oder etwas völlig anderes, in der Oxford Street wird man mit Sicherheit fündig. Die Oxford Street ist die größte Einkaufsstraße in London, allerdings nicht die teuerste. Sie ist das Zuhause von vielen großen Einkaufszentren, wie z. B. HMV, John Lewis und House of Fraser. Es gibt so unglaublich viele verschiedene Geschäfte, dass man diese Straße einfach besucht haben muss. Aber nicht gleich alles auf einmal ausgeben! Das Harrod’s ist auch noch einen Besuch wert. In diesem riesigen und wunderschönen Einkaufszentrum bleibt kein Wunsch offen. Im ersten Stock findet sich ein riesiger Lebensmittelmarkt mit allerlei exotischen Mitbringseln und Souvenirs die noch vor der Heimreise gekauft werden.


    Tja und dann ist das Wochenende und der Tag auch fast schon zu Ende und die Heimreise steht bevor… :wagen:

  • Ich bin bei diesem Beitrag auch ein wenig hin- und hergerissen gewesen. Vielleicht zur Erläuterung: Noch immer gilt, wie hier beschrieben, dass die ersten Beiträge eines neuen Nutzers erst von mir freigegeben werden müssen, bevor diese hier erscheinen. Diese kleine Mehrarbeit macht sich bezahlt, denn erst letzte Woche hättet ihr hier im Forum die Möglichkeit gehabt, gefälschte Reisepässe kaufen zu können. Diese Beiträge landeten sofort in der Tonne und das neue "Forenmitglied" flog direkt hinterher.


    Bei diesem Beitrag sah ich erst einmal keine Werbung und keinen Spam. Außerdem konnte ich anhand der Logdateien feststellen, dass das Schreiben des Beitrags etwas länger gedauert hatte. Es wurde also nicht einfach nur hineinkopiert. Das Bild stammt von Wikipedia, also auch kein Direktlink zu einer anderen Seite.


    Das einzige, was gegen die Forenregeln verstieß, waren drei Links, die ich entfernt habe. Und selbst die waren harmlos, führten sie nämlich nur zu Madame Tussaud und zum Tower. Also banale Links, die ich bei jedem anderen hätte stehen gelassen, weil sie im Zusammenhang passten und offensichtlich keine Eigenwerbung waren.


    Da also nichts Verwerfliches im Posting stand, sah ich keinen Grund, den Beitrag nicht freizugeben. Inhaltlich passt es sogar in die richtige Rubrik. Aber warum ein User namens DiegoSun als allererstes nach der Registrierung einen kurzen Reisebericht postet, ohne etwas anderes zu schreiben, kann er uns wahrscheinlich nur selber erklären. Ich gebe zu, die Hoffnung habe ich auch nicht, aber wie gesagt: Dem Annehmen des Beitrags stand nichts im Weg.


    Was dein Link zu dem Blog angeht, da würde ich allerdings auch keinen Zusammenhang sehen. Wenn ich mich in dem Blog umschaue, dann ist das nichts Kommerzielles, sondern der Blog eines Filmfans, der ab und zu auch mal über andere Dinge schreibt. Sein Twitterprofil gibt gerade mal 54 Follower her. Da habe ich sogar deutlich mehr. Auf Moviepilot bewertet er zudem einige Filme. Und da sich die Texte der Reisebericht nicht decken, gehe ich hier von einem Zufall aus. Dieser ist allerdings auch nicht so groß. Immerhin ist es nicht ungewöhnlich, dass man für ein Wochenende nach London fährt. Habe ich auch schon gemacht und ähnlich wenig Inhalt als Reisebericht zu verfassen versucht.


    Doch warten wir einfach mal ab, vielleicht meldet sich DiegoSun ja nochmal
    :tee:

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