Wieder ein Roadtrip durch die USA

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  • Der Pinnacles Nationalpark war sehr leer. Wir trafen nur ganz wenige andere Menschen bzw. Wanderer an. Das war echt angenehm. Anders sah es es am folgenden Tag im Yosemite-Nationalpark aus.

    Schön war es aber natürlich auch hier wieder.

    Von dort machten wir uns auf den Weg nach Sacramento:

    Die Waterfront der kalifornischen Hauptstadt besichtigten wir genauso wie das Kapitol:


    Das gefiel uns eigentlich alles ganz gut, im Gegensatz zum Rest von Nordkalifornien. Eigentlich sahen unsere Pläne etwas anders aus, aber wir fuhren spontan nach Nevada und stoppten am Lake Tahoe:

    Na ja, hier war es uns definitiv zu touristisch. Wir wussten gar nicht so richtig, ob wir hier an diesen Strand durften. Alles war in Privatbesitz und es gab eigentlich keine Möglichkeit zu einem Spaziergang am Wasser. So waren wir schnell wieder weg. Wir hatten Glück, die Schranke des Parkplatzes öffnete sich, ohne dass wir zahlen mussten. Bis zu 30 Minuten war das Parken kostenfrei. Wir standen exakt 29 Minuten und 59 Sekunden. Eine Sekunde länger und wir hätten den Tagessatz von 8 Dollar zahlen müssen.

    Unsere Besichtigungstour führte uns dann nach Virginia City.


    Übernachtet haben wir in Carson City, der Hauptstadt Nevadas, wo wir uns auch das Capitol anschauten:


    Danach steuerten wir wieder den einsamsten Highway der USA an, den Highway 50:

  • Den Highway 50 kannten wir ja schon und so wiederholte sich ein Teil unserer Reise von vor zehn Jahren. Wir genossen es einfach und besuchten im Osten Nevadas zum ersten Mal den Great Basin Nationalpark. Wir hatten schon so oft Schilder für den Park gesehen, ob nun in Nevada oder in Utah. Aber wir bekamen es nie hin, diesen Park zu besichtigen. Das konnten wir jetzt nachholen und sogar eine kleine Wanderung einlegen.





    Von Ely, einem kleinen Ort am Highway 50, verlief unsere Route nun wieder mehr nach Westen. Denn wir fuhren zum E.T.-Highway und zum Death Valley Nationalpark. Auch dort waren wir schon zehn Jahre nicht mehr und wir hatten da Lust drauf.






    Auf dem Weg von Rachel am E.T.-Highway zum Death Valley kamen wir durch Tonopah und warfen einen Blick in das Clown Motel und auf den angrenzenden historischen Friedhof:

  • Das Motel ist nichts für Jeden.





    Im Death Valley wurden wir von 123 Grad Fahrenheit (50° C) begrüßt. Das folgende Bild zeigt die Temperatur am nächsten Morgen um 9 Uhr. Dass es an dem Tag noch wärmer wurde, muss ich wohl nicht erwähnen.

    Wir übernachteten in der Furnace Creek Ranch.

    und staunten über die Bewässerungsanlage des Golfplatzes. Wohlgemerkt, mitten im Death Valley:

    Bei Sonnenuntergang drehten wir eine kurze Runde um das Areal, vielleicht einen Kilometer. Eigentlich nichts, aber bei den Temperaturen dann doch schon viel.


    Unsere "Wanderung" beendeten wir aber dann auch recht schnell, als uns dieser hungrige Koyote entdeckte:

  • Wir besuchten natürlich die Klassiker im Death Valley, dazu zählen zum Beispiel die Dünen, der Zabriskie Point und das Badwater Basin. Nichts neues für uns, aber es war schön, mal wieder hier zu sein.



    Wir übernachteten danach zwar in Las Vegas, aber dieses Mal nicht am Strip. Wirklich Lust auf Casino hatten wir nicht, daher bevorzugten wir ein Hotel am Stadtrand. Ich wollte nur einmal wenigstens die neue Sphere von außen sehen, weshalb wir am Abend noch schnell ins Zentrum fuhren, ohne aber groß anzuhalten:


    Viel mehr interessierten wir uns für den Red Rock Canyon außerhalb von Las Vegas, den wir noch gar nicht kannten:




    Und einen Zwischenstopp im Snow Canyon State Park legten wir auch wieder ein:

  • Auf dem weiteren Weg besuchten wir noch kurz eine gut gepflegte Geisterstadt:


    Und schon waren wir im Zion Nationalpark. Wie schon beim letzten Mal konnte er uns irgendwie nicht überzeugen. Landschaftlich natürlich schön, aber es ist eben ein Canyon, der praktisch Wandermöglichkeiten nur nach oben bietet. Oder man begibt sich ans Ende des Canyons und wandert dort durch hüfthohes Wasser. Den meisten Besuchern gefällt das wohl, aber wir fanden das schon beim letzten Mal suspekt.


    Wir unternahmen pflichtgemäß ein paar kleinere Spaziergänge, aber große Begeisterungsstürme löste der Park nicht in uns aus. Dabei ist er bei vielen USA-Reisenden einer der beliebtesten Parks.

    Dafür begeisterte uns wieder einmal der Bryce Canyon Nationalpark. Meine Güte, schon unser fünfter Besuch dort. Und es wurde mal wieder Zeit, hinab zu wandern. Beim letzten Mal verzichteten wir:




    Und am Ende der Tour geht es wieder bergauf:


    Nicht weit entfernt wartete noch der Red Canyon mit ein paar längeren Spaziermöglichkeiten:

    Am Abend besuchten wir zum ersten Mal ein Rodeo:


    Ist ja schon irgendwie eine seltsame Veranstaltung.

  • Tolle Fotos und ich freue mich vieles wieder zu sehen 😀 Wir hatten im Death Valley ( Visitor Center ) nur 45 Grad - ich fand es unerträglich und war schnell wieder im Auto verschwunden

    Ja, das ist definitiv zu heiß. An lange Wanderungen ist da gar nicht zu denken. Wenige Tage nach unserem Aufenthalt gab es dort auch einen Todesfall. Zwei Franzosen sind mit ihrem Fahrzeug in etwas abgelegener Lage steckengeblieben. Die beiden haben sich auf den Weg gemacht, zur belebteren Straße zu gehen und einer von ihnen hat es leider nicht geschafft. Er ist gerade einmal zwei Kilometer weit gekommen, was ja eigentlich keine weite Distanz ist. Hier die offizielle Pressemeldung vom National Park Service:

    French Visitor Dies in Death Valley National Park - Death Valley National Park (U.S. National Park Service)
    A 68-year-old French visitor died Monday, Aug. 17, after he and a traveling companion became stranded on a remote road in Death Valley National Park.
    www.nps.gov
  • Unsere Reise ging weiter in den Kodachrome Basin State Park, wo wir bisher noch nicht waren. Hat uns ebenfalls sehr gut gefallen. Längere Wanderungen waren uns an dem Tag leider nicht möglich, weil meine Frau am Tag zuvor im Bryce Canyon unglücklich gerutscht und gestürzt war. War nichts größeres, aber für eine gute Woche waren Dinge wie Treppensteigen und wandern eher langsam bis gar nicht möglich.

    Daher beließen wir es bei Fotostopps mit maximal kurzen Spaziergängen. Aber was wir dort gesehen hatten, gefiel uns schon sehr gut:

    Vor allen Dingen war es dort deutlich leerer und entspannter als im Bryce Canyon.


    Den Capitol Reef Nationalpark nimmt man ja mal so eben mit, weil die Straße sowieso durchführt:



    Bei Moab besuchten wir auch wieder den Arches Nationalpark. Den berühmten Delicate Arch hatten wir ebenfalls vor zehn Jahren zuletzt besucht. Dieses Mal hatten wir Glück, es war sehr leer und wir konnten ihn fast für uns alleine genießen. Allerdings lag das an der Uhrzeit, weil zu diesem Zeitpunkt die Sonne von der falschen Seite scheint. Viele Wanderer, die frühmorgens vor Ort waren, kamen uns während der Tour entgegen:


    Ja, das bin ich da.


    In den Canyonlands Nationalpark fuhren wir am Abend noch schnell hinein, um wenigstens mal wieder da gewesen zu sein. Den hatten wir nun schon einige Male.


    Was neu für uns war, war die steile Felswand am Ufer des Colorado Rivers bei Moab mit der Potash Road:

    Und der Blick in die andere Richtung:

    Ohne Drohne sieht das so aus:

  • Der Canyonlands Nationalpark ist zweigeteilt. Den nördlichen Bereich kennen wir schon gut, den südlichen Teil noch nicht. Das holten wir nach:


    Im Besucherzentrum war die Damentoilette geschlossen, aus einem sehr schönen Grund:

    Sehr gut gefallen hat uns auch die viele Kilometer lange Zufahrt zum Nationalpark:


    Weiter südlich machten wir noch einen Abstecher zum Monument Valley, allerdings nur zum Forrest Gump Point. Wir bekamen leider kein Zimmer mehr im Monument Valley, weshalb wir darauf verzichteten. Wir kannten das ja schon. Also hier der Blick aus der Ferne:


    Wie Forrest Gump, drehten wir hier also und fuhren wieder zurück. Ganz in der Nähe befindet sich außerdem der Goosenecks State Park. Dort hält man sich nicht ganz so lange auf, aber der Ausblick ist fantastisch:

    Ich muss zugeben, dass das Telefon hier im Vorteil war und ich damit ein Panoramafoto machen konnte. Selbst mein Weitwinkelobjektiv auf der Kamera konnte das nur so einfangen:

  • Auf dem Weg von Rachel am E.T.-Highway zum Death Valley kamen wir durch Topekah und warfen einen Blick in das Clown Motel und auf den angrenzenden historischen Friedhof:

    Ich zitiere mich mal selbst. Erstmal schreibt sich die Stadt Topeka und nicht Topekah. Und zweitens waren wir da gar nicht. Das Clown Motel und der Friedhof befinden sich in Tonopah. Ich habe das oben mal korrigiert.

  • Ein weiterer für uns neuer Nationalpark folgte einen Tag später in Colorado. Dort steuerten wir den Mesa Verde Nationalpark an:


    Sehr interessant und der einzige Nationalpark in den USA, bei dem nicht die Natur, sondern die Kultur im Vordergrund steht.


    Weiter östlich führte unsere Reise zum nächsten Nationalpark, dem Great Sand Dunes, wo wir direkt am Nationalpark nächtigten und uns über die vielen Kolibris freuten:




    Aber im Nationalpark geht es eigentlich um die namensgebenden Sanddünen:


    Wir blieben in Colorado, aber weiter nördlich. Dort fuhren wir zum Mount Blue Sky und auch direkt hinauf. Ein schönes Erlebnis, dass wir gerne mit der Fahrt auf den Pikes Peak vor vier Jahren verglichen.

    Die Straße hinauf gilt als die höchste asphaltierte Straße Nordamerikas. Hier blicken wir auf ihr Ende in über 4.300 Metern Höhe.


  • Nach einer Übernachtung im nahegelegenen Denver besuchten wir den Shrine of Franziska Xaviera Cabrini. Sie war die erste US-Amerikanerin, die heilig gesprochen wurde.

    Die Anlage ist riesig groß und besteht unter anderem aus einer Quelle und einem anstrengenden Kreuzweg mit unzähligen Treppenstufen.

    Unsere weitere Fahrt brachte uns über eine gemütliche Panoramastraße weiter nordwärts nach Estes Park am Rocky Mountains Nationalpark:


    Auch hier ging es für uns weit in die Höhe und wir passierten die Trail Ridge Road. Das wollten wir schon bei einer früheren Reise machen, aber da kamen wir in den Spätsommer hinein und die Straße wurde ausgerechnet an unserem Besuchstag wegen Schnee gesperrt. Am Tag später war sie wieder für zwei, drei Wochen geöffnet. Da hatten wir einfach Pech. Na ja, aber dieses Mal konnten wir sie komplett befahren.

    Wir fuhren sie sogar bis zur Ortschaft Grand Lake hinab. Auf dem Weg dorthin passierten wir diesen Bach bzw. kleinen Fluss:

    Kaum zu glauben, aber das ist der noch sehr junge Colorado River knapp unterhalb seiner Quelle. Unvorstellbar, dass dieses Wässerchen den Grand Canyon schuf und durchquert.

    Colorado verließen wir nach Norden und erreichten Wyoming mit der Hauptstadt Cheyenne:

    Es war Samstag und es bestand trotzdem die Möglichkeit, das Capitol von innen zu besichtigen. Wir waren etwas unsicher und erklärten dem netten älteren Herrn, dass wir eine Security erwarteten und zwar mit dem kompletten Programm wie Rucksack-Durchleuchtung und so. Seine Worte waren: "Ich bin hier die Security. Ihr könnt euch hier im Gebäude in Ruhe umsehen. Viel Spaß."



    Hier geht es zum Gouverneur.


    Und dann ging es noch ins nette Städtchen, wo gerade ein Volksfest stattfand und jede Menge Skulpturen zu sehen waren. Ihr wisst ja, solche Sachen sammeln wir dann auch, wenn wir sie sehen. Da wird es also nochmal was eigenes geben:


    Weiter ging es nach Norden zu einer ehemaligen Raketenabschussbasis des Kalten Kriegs:

  • Heute handelt es sich um einen State Park, doch früher (noch bis 2007) war die unterirdische, atombombensichere Station stets mit zwei Soldaten besetzt. Bei einer kurzen Führung schauten wir uns den Bunker an:



    Den Devils Tower kannten wir schon, wollten wir uns aber gerne nochmal ansehen und auch wieder umrunden:

    Süß ist immer wieder am Fuße des Bergs die Kolonie Präriehunde.


    Von dort ist es nur ein Katzensprung bis Rapid City, wo im Zentrum an jeder Ecke eine Präsidentenstatue steht. Ich hatte darüber schon mal einen Blog-Beitrag geschrieben und auch hier im Forum was gepostet. Seitdem gab es aber drei neue Präsidenten. Biden fehlt im Stadtbild weiterhin, dafür besuchten wir aber diese beiden Personen:


    Tja, der steht auch da.


    Am Rande von Rapid City gibt es dann noch einen Blick nach Norwegen. Denn dort steht eine Stabkirche:


    Und außerhalb wartet natürlich das berühmte Mount Rushmore. Mein Wunsch war es, am Abend mal wieder an der abendlichen Zeremonie teilzunehmen:

  • Weiter geht's mit der Reisevorstellung. Denn mit Mount Rushmore war die Tour ja noch nicht zu Ende. Wir düsten von Rapid City nach Wall und schauten uns dort auf Empfehlung das Shoppingcenter an, in dem sich viele kleine Souvenirläden befinden:


    Von dort ist es nur ein Katzensprung zum Badlands Nationalpark, der noch neu für uns ist, obwohl wir schon einst auf der nahegelegenen Autobahn reisten:





    Zum Abschluss besuchten wir noch eine Art Präriehundfarm.



    Auch der Corn Palace wurde uns empfohlen und ist einen Stopp wert. Die Außenwände werden mit Maiskolben alljährlich neu gestaltet:



    Eigentlich ist es aber eine Multifunktionshalle und wir mussten schmunzeln, als wir reingingen und eigentlich eine Art Theater oder Sportstätte erwarteten. Aber da kein Termin anstand, wurde die eigentliche Veranstaltungsfläche als Souvenirladen genutzt:

  • In Madison, Wisconsin, warfen wir abends einen Blick auf das Capitol:


    Spätestens ab hier war eigentlich fast nur noch Rückfahrt nach New York angesagt. Wir passierten Chicago, wo wir schon einige Wochen zuvor die Reise auf der Route 66 begannen und steuerten unseren Wagen zum Lake Erie:

    Das war allerdings nur eine kurze Zwischenstation. Gleiches gilt für den Cuyahoga Valley Nationalpark, der ohnehin nicht sehr groß ist:


    Ausgerechnet am letzten Fahrtag, nur noch knapp 100 Meilen bis New York hatten wir dann schließlich noch eine Reifenpanne auf der Interstate:


    Aber alles lief gut und uns konnte geholfen werden. In Brooklyn hatten wir für vier Nächte ein Hotel und besichtigen am selben Abend noch den dortigen Friedhof:


    Hier liegen so Berühmtheiten wie Morse begraben:


    Und dann gibt es natürlich noch andere Bilder aus New York:


  • Endlich auch mal das Titanic-Denkmal gesehen:

    Mal wieder an dieser Lady gestanden:


    Und auch diese Tür am WTC besucht:

    Das Grafitti stammt vom 13. September 2001 und wurde von den Behörden erstellt, um dieses Gebiet als gefährliche Zone zu markieren. Der gesamte sichtbare Bereich ist also aus der Zeit vor dem 11. September. Wenn wir uns umdrehen, blicken wir auf den neugebauten, modernen Bereich:


    Und auch an dieser Brücke sieht man auf den dunklen Elementen Kratzer, Risse und Löcher, die durch die Einstürze verursacht wurden:


    Niedlich war dieses Museum:

    Es hat immer nur ein paar Stunden in der Woche geöffnet und zeigt wechselnde Ausstellungen. Dieses Mal ging es um Gestein. Eigentlich ist das Museum ein ehemaliger Frachtaufzug.


    In der St. Patricks Cathedral treffen wir wieder auf Franziska Xaviera Cabrini, die wir schon weiter oben hatten. Sie ist auf dem Gemälde die dunkel gekleidete Dame in der Bildmitte:


    Interessant ist auch dieses Denkmal am Battery Park. Man schaue genau hin, denn jetzt ist nur eine Hand zu sehen. Bei Ebbe bzw. Niedrigwasser ist auch der Kopf und der Oberkörper der ertrinkenden Person zu sehen. Es dient als Erinnerung an die Seefahrer der Handelsmarine und im Speziellen an den Untergang der SS Muskogee, die von den Deutschen im Jahr 1942 versenkt wurde.

    Es existiert ein Foto von diesem Ereignis, das als Inspiration für die Skulptur diente. Dieses Foto wurde von Kapitän Reinhard Hardegen gemacht, der im Jahr 2018 im Alter von 105 Jahren verstarb.

  • Es gab natürlich noch viel mehr sehen. Und zurück fuhren wir logischerweise wieder mit der Queen Mary 2:


    Leinen los:


    Die Brücke hatten wir gerade schon in einem früheren Beitrag:


    Afternoon Tea:


    Quiz Time bzw. Trivia in der Carinthia Lounge:


    Irgendwo dahinten ist New York:


    Und irgendwann sind wir plötzlich nach einer Woche in Southampton und legen schon wieder ab:


    Eine der letzten Aufnahmen vom Heck der Aida Perla bevor sie in der letzten Woche in Le Havre vom Wind gegen die Kaimauer gedrückt wurde.


    Wir bleiben auf der Mary und lauschen den Klängen beim Afternoon Tea im Queens Room:


    Mit leckeren Speisen im Britannia-Restaurant geht diese Reise nun zu Ende.

    Wie schon angekündigt, werde ich immer wieder mal ein paar Sachen im Detail vorstellen. Das war es so ein wenig als Inhaltsangabe für die zweimonatige Tour.

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