Der Pinnacles Nationalpark war sehr leer. Wir trafen nur ganz wenige andere Menschen bzw. Wanderer an. Das war echt angenehm. Anders sah es es am folgenden Tag im Yosemite-Nationalpark aus.
Schön war es aber natürlich auch hier wieder.
Von dort machten wir uns auf den Weg nach Sacramento:
Die Waterfront der kalifornischen Hauptstadt besichtigten wir genauso wie das Kapitol:
Das gefiel uns eigentlich alles ganz gut, im Gegensatz zum Rest von Nordkalifornien. Eigentlich sahen unsere Pläne etwas anders aus, aber wir fuhren spontan nach Nevada und stoppten am Lake Tahoe:
Na ja, hier war es uns definitiv zu touristisch. Wir wussten gar nicht so richtig, ob wir hier an diesen Strand durften. Alles war in Privatbesitz und es gab eigentlich keine Möglichkeit zu einem Spaziergang am Wasser. So waren wir schnell wieder weg. Wir hatten Glück, die Schranke des Parkplatzes öffnete sich, ohne dass wir zahlen mussten. Bis zu 30 Minuten war das Parken kostenfrei. Wir standen exakt 29 Minuten und 59 Sekunden. Eine Sekunde länger und wir hätten den Tagessatz von 8 Dollar zahlen müssen.
Unsere Besichtigungstour führte uns dann nach Virginia City.
Übernachtet haben wir in Carson City, der Hauptstadt Nevadas, wo wir uns auch das Capitol anschauten:
Danach steuerten wir wieder den einsamsten Highway der USA an, den Highway 50: