Parkverbot für Wohnmobile auf der B1! Wieso?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Lust auf eine nette und reiselustige Community? Dann melde dich doch ganz einfach, schnell und kostenlos an. Anschließend stehen dir alle Funktionen im Forum zur Verfügung.

    • Parkverbot für Wohnmobile auf der B1! Wieso?

      Da fahre ich gemütlich auf der B1 zwischen Blomberg und Paderborn und sehe dieses Schild.


      Ich verstehe, was es bedeutet.
      Ich verstehe aber nicht den Grund, denn LKWs dürfen dort parken.
      Ich will doch nur mal Kaffeetrinken und meine Toilette benutzen.

      Kann mir jemand erklären, warum das dort so ist?

      Daß ich dort nicht übernachten soll, weil es in der Nähe jede Menge Campingplätze gibt, würde ich ja verstehen.

      Aber nur eine kleine Pause machen; das soll verboten sein?
      Gruß
      Michael

      "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute,
      welche die Welt nie angeschaut haben."
      Alexander von Humboldt (angeblich)
    • na da bin ich mal gespannt ob jemand was dazu sagen kann. Kenne ähnliche Schilder nur aus Norwegen, immer in der Nähe von CP Plätzen und wurden von mir und anderen Norwegern ignoriert ( jedoch nur für eine Nacht) und ging immer gut


      Sorry, wollte den Beitrag löschen- geht aber nicht!

      Ich habe mich nämlich geirrt- die Norge Schilder sagten " Camping förbjudet", nicht Parken verboten!. Wir stellten keine Campingmöbel raus sondern übernachteten jeweils eine Nacht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vaette ()

    • Die Schilder sind mir auch aufgefallen, als ich kürzlich nach längerer Zeit dort wieder einmal hergefahren bin. Als ich dies vor Jahren relativ regelmäßig getan habe, war es schon auffällig, dass dort in zunehmendem Maße Wohnmobile standen. Darin befanden sich aber keineswegs Womotouristen wie Du und ich, sondern Damen des horizontalen Gewerbes, die dort ihre Dienste anboten und dadurch den eigentlichen Verkehr eher behinderten oder gar gefährdeten. Ich denke, die Behörden wollten diese Form der Prostitution auf diese Weise unterbinden, was nach meinem flüchtigen Eindruck auch gelungen zu sein scheint - (oder es wurde nur einige km nördlich hinter die niedersächsische Landesgrenze verschoben, denn dort ist dieses Phänomen noch an zahlreichen Bundesstraßen zu beobachten).