Rumänien

    • übr. Europa/grenzenlos

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    • „Wie kommt mensch auf die Idee, seinen Urlaub in Rumänien zu verbringen?“


      Dies war die häufigste Frage wenn wir zuvor von unseren Reiseplänen erzählten oder anschließend zur Reise befragt wurden.


      Mit Rumänien verbinden viele Menschen Armut, Rückständigkeit und natürlich Dracula. Doch wie sieht es aus in diesem Land im Südosten Europas, einem Land das sich mehr und mehr auf Kurs Europa zu bewegt?


      Das reizvollste an Rumänien ist mit Sicherheit seine vielfältige Natur mit ihren unberührten Wäldern, einsamen Gebirgen aber auch vielem anderen wie die unzähligen Klöster und Kirchen, teilweise noch richtige Kirchenburgen, die mit und mit renoviert werden.


      Unterwegs waren wir mit unserem Wohnwagen. Wir hatten zuvor gelesen, dass es einige Campingplätze (ca. 100) geben soll. Wir hatten uns aus dem Internet ein Verzeichnis herunter geladen, dass zumindest rd. 40 annehmbare Plätze enthielt. Selbst diese „empfohlenen“ Plätze hatten nichts mit dem sonst in Europa gewohnten Standard gemein. So ließ vielfach die Hygiene zu wünschen übrig. Jetzt muss ich jedoch auch sagen, dass wir zumeist nicht in der Nähe der größeren Städten unterwegs waren sondern vielmehr weit ab.



      Dies sollte nur ein kleiner Appetitanreger sein. Mehr, wie immer, auf meiner HP.
      take a walk on the wildside

      sagt und grüßt
      ralf, der Ruri-Wessi

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von rabe ()

    • interessantes Thema Ralf!
      Hat in mir mal wieder die Sehnsucht nach diesem Land geweckt. Bin noch unentschlossen, habe immer gut zugehört wenn eine rumänische Bekannte von ihrer Heimat erzählte- auch mein Schwager, der beruflich dort zu tun hatte, berichtete zB von den Karpaten. Ausserhalb der größeren Städte kann man sehr viel Gastfreundschaft erleben, gefährlicher war wenn immer nur in größeren Städten. Sein unangenehmstes Erlebnis war als er mit seinem SUV liegenblieb und Zuflucht in einem einsamen Kloster suchte. Irgendwie ein unheimliches Gefühl, ein taxieren seiner Ausrüstung ( viel teures Werkzeug )...... mein Schwager schlich sich dann nachts doch mal weg und es gelang ihm den Wagen flott zu machen

      Mal schauen ob ich mich dennoch traue ;)
    • Hallo Vaette,
      aber ist das denn nicht überall so? Wo fühlst du dich denn wohl? Ich meine jetzt auch in westeuropäischen Städten beschleicht mich zumindest immer ein ungutes Gefühl, ob's Auto noch da ist, Geldbörse gut weg stecken.

      Aber was die Gastfreundschaft betrifft da ist Rumänien einfach nur toll, wie eben auch viele andere osteuropäische Staaten.
      take a walk on the wildside

      sagt und grüßt
      ralf, der Ruri-Wessi
    • Hallo Ralf,
      vielen Dank für deinen Beitrag. Rumänien steht bei uns auf der engeren "Things-to-do-Liste". Beim letzten Besuch auf der CMT in Stuttgart hatten wir uns eigentlich eher zufällig in das Land "verguckt". Wir bekamen von einem sehr engagierten Mitarbeiter am Rumänien-Stand ganz tolle Infos zum Land, insbesondere zu sog. naturnahen WoMo-Reisen im Donau-Delta. Das hat uns neugierig gemacht. Unsere Tochter hatte beruflich in Sibiu (Hermannstadt) in Siebenbürgen zu tun und auch von dort interessante Fotos mitgebracht.
      Insofern wollen wir uns im Januar nochmals auf der CMT eingehender zu Rumänien informieren und evt. klappt es mit einer Reise dorthin im Mai diesen Jahres.

      Wir werden also mal auf deiner HP schmökern gehen ;)

      LG
      Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.

      :rucksack: :zelt1: :wagen: :hi:
    • Danke für die Eindrücke.
      Zwei Mal war ich bisher in Rumänien. Ist aber schon ewig lange her (2005). Beim letzten Mal hat es uns nicht besonders gut gefallen, wie ich zugeben muss. Aber das will ich nicht auf das Land schieben. Es war Ende November und zwar der November, wo im Münsterland die Strommasten umgeknickt sind. Da war es in Rumänien natürlich nicht wirklich schöner. Frühe Dunkelheit, gepaart mit Kälte, schlechter Sicht und geschlossenen touristischen Einrichtungen machten nur wenig Spaß.
      Unschön fand ich es zum Beispiel auch an der Schwarzmeerküste, wo zu der Zeit natürlich alles geschlossen hat und ausgestorben war. Wir kamen uns vor wie in diesen typischen Dokus "100 Jahre nach der Menschheit" oder so ähnlich.

      Aber ich muss sagen, dass es mich zurzeit generell nicht so sehr auf den Balkan lockt. Eine Erklärung bleibe ich aber schuldig, weil ich sie selber nicht habe ;)
    • Hallo Michael

      Ich kann es gut nachvollziehen was du schreibst, zumindest was zum "November".
      Ein ähnliches Gefühl kommt auch immer in mir hoch wenn ich unterwegs bin, das Wetter "uselig" und dann schon vieles geschlossen hat, man eine Gaststätte sucht und auch da das Angebot dünner geworden ist. Jetzt nicht wegen der Jahreszeit sondern dem Gaststättensterben.
      Freuen wir uns somit alle auch einen herrlichen Winter, ein schönes Frühjahr, einen goldigen Sommer ....

      liebe Grüße
      take a walk on the wildside

      sagt und grüßt
      ralf, der Ruri-Wessi