50 Jahre Verkehrsfunk

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    • 50 Jahre Verkehrsfunk

      Für Reisende natürlich nicht unwichtig - der Verkehrsfunk. Ihn gibt es nun seit 50 Jahren und die Tagesschau hat in ihrem Schlusslicht ein nettes, zweiminütiges Video zum Thema gepostet:

      http://www.tagesschau.de/schlusslicht/verkehrsfunk100.html

      Und da stelle ich doch glatt mal die Frage in den Raum, ob ihr den Verkehrsfunk hört oder ob ihr ihn überhaupt beachtet - oftmals sind die Angaben ja auch veraltet. Oder teilt ihr sogar selber eure unterwegs-Erfahrungen via App oder Telefon mit?

      Ich gebe zu, dass ich zumindest hier in NRW kaum noch auf die Verkehrsnachrichten höre. In der Regel sind es immer die üblichen Verdächtigen (A40 zwischen Essen und Dortmund; A52 Autobahndreieck Essen-Ost; A1 und A3 irgendwie bei Köln; A43 bei Wuppertal usw.). Nur bei längeren Fahrten höre ich dann schon mal hin, um zu wissen, ob vielleicht irgendwo vor mir eine Vollsperrung lauert.
      Wie macht ihr es?
    • RE: 50 Jahre Verkehrsfunk

      Eigentlich höre ich keinen Verkehrsfunk, zumindest nicht gezielt. Evtl. werde ich hellhörig, wenn er gerade läuft.
      Ansonsten habe ich eine App (Staulive lite), auf der ich mich manchmal vor Fahrtantritt informiere.
      Außerdem meldet sich auch das Navi, wenn es irgendwo eng wird, und empfiehlt eine Ausweichstrecke.
      Viele Grüße aus Sachsen,
      Heiko
      ____________________


      Machen ist wie wollen, nur krasser.
    • RE: 50 Jahre Verkehrsfunk

      Nein, bewusst höre ich den Verkehrsfunk auch nicht. Wie gesagt, nur wenn ich eine weitere Strecke vor mir habe und ich auch dran denke, mal hinzuhören...
      Bei Strecken ins Ausland erübrigt sich das mangels geeigneter Sprachkenntnisse meist sowieso (ich weiß auch gar nicht, ob es in anderen Staaten üblich ist, alle halbe Stunde Verkehrsnachrichten zu hören - bisher ist mir das nicht aufgefallen).
      Nur letztes Jahr in Großbritannien wollte ich wissen, was los ist. Auf dem Weg nach Swindon überquerten wir eine Autobahn und sahen unter uns in Fahrtrichtung London völligen Stillstand. Da wir nach unserem kurzen Aufenthalt in Swindon eigentlich auch diese Autobahn nehmen wollten, googelten wir schnell noch eine Verkehrsübersicht und stellten fest, dass die Strecke wegen eines brennenden Fahrzeugs noch einige Zeit komplett gesperrt sein würde. So kamen wir dann in den Genuss, zwischendurch lieber noch Oxford einen Kurzbesuch abzustatten. :)
      Und dein Hinweis auf das Navi bringt mich auf die Idee, einen neuen Thread zu starten...
    • RE: 50 Jahre Verkehrsfunk

      Hier in Deutschland hören wir den Verkehrsfunk, weil wir meist Radio eingeschaltet haben. Und wenn man wie wir im Ballungsgebiet Köln Düsseldorf wohnt, ist man mit Staus quasi "groß geworden" :zwink: . Wir konnten schon manchen Stau umfahren.

      Wir sind jahrelang jeden Sommer nach Spanien gefahren und haben anfangs auch versucht, in Frankreich Verkehrsnachrichten zu hören. Aber mein Schulfranzösisch reicht einfach nicht aus... Und es werden, soweit ich das mitbekommen habe, auch nur die Maut-Autobahnen genannt bzw. die manchmal kilometerlangen Staus vor den Bezahlstellen.
      Irgendwann sind wir auf den Trichter gekommen, die Maut-Strecken zu meiden und von Dijon quer durch Frankreich nach Clermont-Ferrand zu fahren, um dort die bezahlfreie Autobahn (bis auf die Brücke von Millau, die kostet) zu nehmen.
    • RE: 50 Jahre Verkehrsfunk

      snoopy-susi schrieb:

      auch nur die Maut-Autobahnen genannt bzw. die manchmal kilometerlangen Staus vor den Bezahlstellen.


      Das ist ja kurios. Noch am Tag bevor du den Beitrag schriebst, sind wir knapp 1.200 Kilometer nach Polen gefahren und hatten dort zwei Mal einen sehr langen Stau vor den Mautstellen. Dabei haben wir überlegt, ob wir jemals in einem anderen Land an einer Mautstelle so furchtbar lange warten mussten und kamen zu keinem Ergebnis. Und dabei haben wir wirklich schon viele Mautstellen (überwiegend Frankreich) kennengelernt. Meistens standen aber höchstens mal fünf, sechs Autos vor uns.