Beiträge von AlexM

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    Ach ja, und eine weitere Arbeit, die wir momentan durchführen, ohne vor Ort sein zu müssen, ist die Eintragung in diversen Stellplatzportalen.

    Und die OpenStreetMap kennt den Platz auch schon, einschließlich sämtlicher Details. Auch auf Google Maps erscheint er. Sieht gut aus. :thumbup: Jetzt nur noch ein paar Fotos bei Google nachreichen, sobald der Platz "fotogen" genug ist.

    Und dann hätte ich noch eine Frage an euch. Es ist ja so, dass wir wirklich toll von der Gemeinde unterstützt wurden. Sowohl der Bürgermeister als auch sein Vertreter, der gleichzeitig Bauamtsleiter ist, haben uns riesig geholfen und waren als Ansprechpartner immer für uns da. Für mich als Großstadtkind ist das noch heute unglaublich, beispielsweise an einem Samstagabend eine Mail vom Bürgermeister zu erhalten. Daher möchten wir uns natürlich irgendwie erkenntlich zeigen. Aber ihr wisst selbst, dass so etwas ein heißes Eisen ist und man in dieser Hinsicht sehr vorsichtig sein muss. Habt ihr vielleicht eine Idee, wie man seinen Dank ausdrücken kann, ohne dass da jemand etwas böses behaupten kann? Ich mache so etwas nicht allzu oft.

    Ein Geschenk in Form von Geld oder "wertvollen" Naturalien dürfte in der Tat heikel sein - vor allem, wenn Du das Geschenk öffentlich überreichst. Aber was Du auf jeden Fall machen kannst, ist eine Gegenleistung in Form von "politischem Kapital". Etwa ein Pressetermin zur Eröffnung, bei dem die beiden nochmal stolz in die Kamera lächeln dürfen. Dazu das eine oder andere Interview mit lokalen bzw. regionalen Medien, in dem Du die Zusammenarbeit mit ihnen nochmal ausdrücklich lobst. Und langfristig natürlich auch Werbung für die Gemeinde als Ganzes - was natürlich auch in Deinem eigenen Interesse liegt, um die Bekanntheit und Attraktivität Deines Stellplatzes zu fördern.
    Ansonsten: Einfach mal fragen, wie Du Dich bei ihnen erkenntlich zeigen kannst.

    Und wir müssen es sehen, es war keine Entscheidung von ein paar gewählten Politiker*innen, sondern eben über 70 % der Bevölkerung hat sich knapp dafür ausgesprochen.

    Naja, von diesen gut 70% der Wahlberechtigten hat nur wenig mehr als die Hälfte für den Austritt gestimmt, die andere Hälfte war dagegen. Und rein formaljuristisch ist diese Abstimmung nicht bindend, d.h. die Politik kann damit machen, was sie will. Zur Zeit scheinen die britischen Politiker auch lieber von ihren Ämtern zurückzutreten als im Parlament tatsächlich einen Austritt zu beschließen.Wäre eigentlich gut, wenn die mal allmählich Klartext reden würden (in welcher Richtung auch immer) anstatt die Frage weiterhin in der Schwebe zu halten.

    Zu dem Beispiel in Lins Blog, ob Peking denn als authentisch chinesisch zu bezeichnen ist, wäre meine Gegenfrage: Ist Hamburg etwa nicht authentisch deutsch? Auch für jemanden, der vorher nur Oberammergau gesehen hat? Natürlich ist es das, auch wenn es eine völlig andere Facette des Landes zeigt.

    Für mich spielt das Wort "authentisch" eigentlich nur eine Rolle, wenn landestypische Dinge außerhalb ihres "Heimatlandes" angeboten werden. Also etwa chinesische Restaurants in Deutschland oder deutsche Spezialitäten (oder gar ein "Oktoberfest") irgendwo im Ausland. In diesen Fällen ist es nämlich eher selten, das wirklich "authentische" Erlebnis zu bekommen, weil allzu oft zu große Kompromisse gegenüber der "Gastgeber"-Kultur gemacht werden.

    Wenn ich auf Reisen bin, stelle ich mir eher zwei Fragen:
    - Wie "landestypisch" ist das, was ich hier sehe?
    - Wieviel bekomme ich vom Leben der einheimischen Bevölkerung mit?

    Landestypisch ist natürlich erstmal die Landschaft. Natürlich besuche ich da ganz gerne Gegenden, die besonders einzigartig sind. Außerhalb solcher Gegenden wird eine Landschaft hingegen schnell auch mal mit anderen Reisezielen austauschbar. Das ist mir zum Teil beim Betrachten der Bilder im "Bild des Tages"-Thread aufgefallen: Bei manchen Bildern erkennt man sofort ein bestimmtes Land oder eine Region, bei anderen ist das längst nicht so deutlich, und man vertut sich beim Raten sogar manchmal im Kontinent.
    Ähnlich ist das auch bei Städten. Eine Großstadt ist erstmal eine Großstadt, und wenn man nicht gerade das Wahrzeichen einer Stadt vor der Linse hat, sind sich - mit etwas Abstand betrachtet - viele Städte der Welt doch erstaunlich ähnlich. Und bei vielen Anblicken, die für ein Land oder eine Stadt besonders "typisch" sind, bekomme ich oft das Gefühl, dass sie so stark touristisch geprägt sind, dass sich dort gar kein einheimisches Leben mehr abspielt, und somit ein gutes Stück von "Authentizität" wiederum verloren gegangen ist. Beispiele, die mir da spontan einfallen, wären die Innenstädte von Danzig oder Rothenburg ob der Tauber (da muss man schon in die Seitengassen ausweichen, um das "authentische" Leben zu finden) oder auch die Reisterrassen-Dörfer in der Nähe von Guilin in China.

    Damit kommen wir auch zum Thema Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung. Oftmals bewegt man sich auf Reisen ja in einer Art "Blase" die den Reisenden von der lokalen Bevölkerung trennt. Michael hat das ganz gut hinsichtlich des Reisens im Wohnmobil beschrieben. Auf anderen Reisen bewegt man sich hingegen fast nur in Flughäfen, Taxis, Hotels und Touristenbussen, die einen punktgenau zu den Sehenswürdigkeiten bringen und danach auch gleich wieder abtransportieren. Oder man hat als Reisegruppe immer einen (meinetwegen einheimischen, aber deutsch- oder englischsprachigen) Reiseleiter, der den Reisenden zwar vieles vereinfacht, ihnen aber auch das Erlebnis nimmt, sich wirklich selbst im land zu bewegen.
    Für mich sind die eindrücklichsten Reiseerlebnisse oft solche, in denen ich aus dieser "Blase" ausbrechen konnte - ähnlich wie die Begegnungen, von denen Michael erzählt hat. Das bedeutet nicht selten ein Verlassen der "Komfortzone", weil man sich dann erstmal orientieren muss. Aber meiner Erfahrung nach lohnt sich das in den allermeisten Fällen. Mit Autopannen und Ähnlichem hatte ich zum Glück kaum zu tun. Aber es ist schon mal recht interessant, einfach mal (außerhalb der Touristenfallen) einkaufen zu gehen, oder auch die ganz normalen öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Und wenn man mit Einheimischen ins Gespräch kommt, erfährt man natürlich noch wesentlich mehr. So erinnere ich mich auch noch gut an meinen Abend in Guilin, wo mich ein Einheimischer angesprochen hatte, den ich zunächst als etwas aufdringlich empfand. Am Ende wollte er mir zeigen, wo ich etwas zu essen bekommen kann. Und nachdem ich sowohl beim McDonald's als auch beim Edelrestaurant den Kopf geschüttelt hatte, nahm er mich mit in eine Art Schnellimbiss, wo er selbst täglich seine Mittagspause verbrachte. Da gab es zwar ausschließlich Reisnudeln, aber die waren richtig gut, und die Stimmung in diesem Laden hätte ich sonst nirgends erlebt. Oder das Hotel, in dem ich dort wegen eines verpassten Anschlusses übernachten musste. Dort gab es kein Frühstück im Haus, aber von meinem Zimmerfenster aus hatte ich in den Seitengassen gesehen, dass dort Straßenhändler diverse Teigtaschen und ähnliches anboten. Also habe ich mich dort verpflegt.
    Ich gebe zu, dass ich hin und wieder auch froh bin, mich wieder in die "Blase" zurückziehen zu können. Gerade in China fand ich das Reisen unter Einheimischen mit der Zeit doch ziemlich anstrengend, so dass ich froh war, irgendwann in einer europäisch geführten Unterkunft zu landen. Aber ohne diese Erlebnisse hätte mir in diesem Urlaub definitiv etwas gefehlt.

    Mit einer blickdichten Milchglas-Scheibe als Tür habe ich kein Problem. Aber wirklich durchsichtig mag ich es definitiv nicht.

    Ich frage mich gerade, ob dieser Trend zum "offenen Bad" im Hotelzimmer eine Fortführung des Trends zur offenen Küche in Wohnungen ist. Also auf massive Zwischenwände in der Wohnung bzw. im Hotelzimmer zu verzichten, um das Gefühl eines größeren Raumes zu vermitteln. Hat aber alles auch seine Nachteile.

    Schon interessant, wie sowas abläuft. Wenn ich das Foto sehe, wundert mich vor allem, dass Du außer einer Trinkflasche und der winzigen Satteltasche (Flickzeug?) gar kein Gepäck dabei hattest. Gut, das hätte Dich nochmal zusätzlich ausgebremst, aber ich frage mich dann doch, wie Du Dich beispielsweise unterwegs verpflegt hast. Hattest Du dafür irgendwelche Anlaufstellen? Oder gab es dafür ein "Begleitfahrzeug", oder wie lief das?

    Bin auf jeden Fall mal gespannt auf Deinen Bericht.

    Bei der Streckenführung hatte ich zunächst übrigens gedacht, Du würdest kosequent dem Rhein folgen. Aber die Abkürzung über das Thurtal (Weinfelden-Frauenfeld...) macht durchaus Sinn. Jetzt, wo Du es sagst, denke ich auch, dass es über diesen Weg sicher einfacher war als am Rhein entlang über Schaffhausen. Und anstelle von Hünignen (Huningue) hatte ich zuerst auf St. Louis getippt. Aber das ist ja auch gleich nebenan.

    Ich bin ziemlich nervös. Aber ehrlich gesagt weniger wegen der Entfernung, sondern vielmehr, dass ich irgendetwas bei den Regularien übersehen habe und es im Anschluss wegen eines Formfehlers scheitert.

    Kann ich nachvollziehen. So ein Rekordversuch ist ja nicht mal so eben zu wiederholen, wenn etwas schief läuft oder Du ein wichtiges Detail übersehen hast.

    Die Strecke ist eigentlich recht simpel und wenn ich die ersten 200 Kilometer mit der Tour von letzter Woche vergleiche, deutlich leichter zu fahren. Danach wird es dann, sicherlich mit Gegenwind in Richtung Basel, nicht ganz so spaßig sein.

    Ja, ich vermute mal, im wesentlichen immer flussabwärts. Da geht es ja im ersten Drittel ganz ordentlich bergab, danach etwas weniger. Das Gemeine ist nur, dass es gerade in den "flacheren" Abschnitten auch ein paar recht knackige Gegenanstiege gibt. Manchmal kann man die noch umfahren, indem man strategisch geschickt die Flussseite wechselt, aber ich glaube, ganz vermeiden kann man sie nicht.

    Ist schon ein paar Jahrzehnte her, und die Regie hatten noch meine Eltern, aber hier mal ein paar Details von unserer damaligen Reise:

    Oslo: ein halber Tag auf der Museumsinsel (Wikingerschiff etc.). Mittagessen in einem amerikanischen Fast-Food-Restaurant, weil wir nichts besseres gefunden hatten.

    Lillehammer: ein Tag im Freilichtmuseum in der Nähe. Die Stadt selbst haben wir gar nicht gesehen.

    Die übrigen Städte lagen nicht auf unserer Route, deshalb kann ich dazu nichts sagen. Bergen und Stavanger sollen aber sehr schön sein.

    Meine weiteren Reisen nach Norwegen waren Busreisen, bei denen es von der Fähre aus gleich in den Schnee ging, bzw. auf der Rückfahrt von den Bergen gleich zum Fährhafen. Also ohne jeglichen Aufenthalt in der Stadt.

    Du startest ja ganz schön durch. Vor nicht mal einem Jahr erst ein "vernünftiges" Rad gekauft, und dann gleich solche Langstreckentouren. Na, dann mal viel Erfolg bei Deinem Rekordversuch. Ich habe zumindest eine grobe Vorstellung davon, wo Deine Route ungefähr entlang führen wird. Wird sicher nett werden.

    Das erinnert mich an den Abschied von meiner letzten Wohnung. Da habe ich nach dem Ausräumen auch nochmal einen Rundgang gemacht und zum letzten Mal einen wehmütigen Blick vom Balkon geworfen. Und beim Kisten Packen war war das Anfangen auch ders schwerste Schritt. Da mein Umzug noch kein Jahr zurück liegt, kann ich Deine Stimmung also ganz gut nachvollziehen.

    Frage 1: Bei dem Wall haben wir etwas Gestaltungsspielraum, was die Bepflanzung oder Aufmachung angeht. Hättet ihr Ideen oder Wünsche?`

    Keine konkreten Wünsche, aber ein Gedanke dazu: Fußgänger tendieren ja dazu, möglichst immer den kürzesten Weg zu gehen. Daher werdet Ihr unabhängig von der Bepflanzung des Walls früher oder später Trampelpfade vorfinden, über die die Stellplatzbesucher sich den Weg in den Ort bahnen - vor allem, weil der Weg über die offizielle Zufahrt doch ein ziemlicher Umweg sein wird. Wo diese Trampelpfade genau entstehen werden, kann man nicht wirklich vorhersagen. Ich würde allerdings versuchen, die Fußgänger zumindest halbwegs zu kanalisieren, so dass jemand, der von außen über den Wall auf den Stellplatz kommt, nicht direkt vor einem dort stehenden Wohnmobil herauskommt und sich ganz dicht daran vorbeischleichen muss. Also: Von Anfang an bei der Bepflanzung eine deutliche Lücke lassen - oder vielleicht noch besser: gleich einen befestigten Übergang schaffen.
    Mit etwas Pech habt Ihr damit allerdings auch eine Abkürzung für Tennisplatz-Besucher geschaffen...

    Frage 2: Den Maschendrahtzaun im vorderen Teil des Bildes, also zwischen Tennisplätzen und Wall, wollen wir eigentlich entfernen. Er ist nicht mehr wirklich schön. Ich persönlich würde es als Womo-Fahrer nämlich lieber offen zum Wall hin haben und nicht auf so einen ollen Zaun gucken wollen. Wie seht ihr das? Würdet ihr den Zaun lieber stehen lassen?

    Ganz klar: wegnehmen. Ihr könnt nicht wirklich verhindern, dass hin und wieder jemand über diesen Zaun steigt (wie gesagt: kürzeste Verbindung in den Ort), und dadurch der Zaun früher oder später kaputt geht. Und nichts ist hässlicher als ein kaputter Zaun. Ihr werdet ja auch nicht so oft dort sein, um den Zaun regelmäßig wieder zu reparieren.

    Außerdem: Ich nehme an, der Zaun ist die alte Begrenzung des Tennisplatzes, also wirklich unmittelbar am Platz. Dort wird er den Wohnmobilisten schnell mal wie ein Käfig vorkommen. Wenn überhaupt ein Zaun, dann würde ich ihn - mit entsprechenden "offiziellen" Durchlässen - eher außerhalb des Walls platzieren. Oder eben ganz weglassen.

    Google-Bildersuche sagt, Besançon, Fluß Doubs. Kann das sein?

    Ja, das kommt hin. Muss der Blick von der Zitadelle auf den Ortsteil Mazagran im Südwesten sein. Passt jedenfalls zum Luftbild dieses Ortsteils auf Google Maps.

    in UNSEREM Garten.

    Seit zwei Jahren steht unser Womo bei einem Bauern

    in einer sauberen, trockenen Scheune

    Wir hätten aber Platz auf unserem Grundstück dafür.

    Bei uns werden die Womos auch meist in Scheunen bei Bauern untergebracht. :thumbup:

    Wir haben einen Dauercampingplatz.

    Wenn ich mir diese ganzen Antworten nochmal ansehe, dann frage ich mich dann doch: Wo kommen denn dann die vielen Straßenrandparker her? Trauen die sich nicht hier ins Forum oder was sind das für Leute? Oder wie repräsentativ ist die Leserschaft dieses Forums eigentlich? Oder ist es den Münchener Grundstückspreisen zu verdanken, dass man bei uns so viele Womos in den Wohnstraßen sieht?

    Nur mal so als Grüßenordnung: Von meinem Balkon aus sehe ich an manchen Tagen gleich vier Stück, und ein paar hundert Meter weiter, auf einem Parkplatz am Waldrand steht dauerhaft ein halbes Dutzend Reisemobile verschiedenster Bauweise. Und dann habe ich die Gefährte, an denen ich auf meinem täglichen Arbeitsweg vorbeikomme, noch gar nicht mitgezählt. Ich glaube, ich käme auf einer kleinen Runde durch unseren Vorort locker auf 20 Stück.

    Jetzt muss ich auch mal ein wenig Senf dazugeben.

    Beim Threadtitel musste ich ja zuallererst an die Loriot-Episode "Wir bauen ein Atomkraftwerk" denken. ^^ Aber es geht ja dann doch um etwas anderes. Von Eurem Stellplatz-Projekt hattet Ihr mir ja vor einer ganzen Weile schon mal erzählt. Aber wenn ich mich recht erinnere, ging es damals noch um die Option mit dem Grundstück in Essen. Da hat sich ja seitdem doch eine ganze Menge getan. Herzlichen Glückwunsch schon mal zum bisherigen Fortschritt!

    Und wenn ich hier jetzt lese, was zu dem Projekt alles dazu gehört, kann ich nur sagen: Hut ab! An die ganze "Politik" rund um Bebauungsplan, Nachbarschaft und den Grundstückserwerb hatte ich bisher gar nicht gedacht. Und der eigentliche Bau des Stellplatzes ist ja auch deutlich mehr Aufwand als einfach mal ein Stück Boden zu planieren und einzelne Plätze darauf zu markieren. Was mich aber vor allem gewundert hat, dass sind die Service-Angebote, die Ihr geplant habt: Brötchenservice, Vorträge, geführte Touren etc. Da frage ich mich gleich: Wieviel Zeit habt Ihr vor, dann auf dem Stellplatz zu verbringen, um diese ganzen Dienstleistungen anbieten zu können? Habt Ihr dann überhaupt noch Zeit, um selbst hin und wieder zu verreisen? Oder habt Ihr vor, für den Service auf dem Stellplatz jemanden einzustellen?

    Ich finde das Projekt jedenfalls sehr spannend, und auch wenn ich den Platz wahrscheinlich nie selbst nutzen werde, interessiert es mich doch, wie die Geschichte weitergeht.

    Viel Erfolg! :thumbup:

    Neulich ist mir bei der Einfahrt nach Weißenburg in Bayern ein dickes Wohnmobil-Schild aufgefallen. Da ich nur Beifahrer war, konnte ich hier nicht mal eben abbiegen und mir den Platz anschauen, aber im Internet sind wenigstens ein paar Infos dazu zu finden:

    Der Stellplatz nimmt einen Teil des Parkplatzes vor dem Limesbad ein. Auf Luftbildkarten erkennt man 6 Stellplätze, plus evtl. noch einen für ein kleineres Fahrzeug. Laut Internetseite der Stadtverwaltung kann man dort auch Wasser tanken und sein Abwasser entsorgen - für einen Euro. Von einer Gebühr fürs Stehen habe ich dort nichts gefunden.
    Der Platz von April bis Oktober geöffnet - mit Ausnahme von 10 Tagen im August während der Kirchweih.
    Hier die offizielle Internetseite zum Stellplatz: https://www.weissenburg.de/poi/wohnmobils…m_limesba-1579/

    Und hier noch der genaue Standort:
    Badstraße 5
    91781 Weißenburg i. Bay.
    Tel.: 09141/999550

    [map]49.023475, 10.973444[/map]

    Der Platz liegt nur wenige hundert Meter von der Altstadt entfernt, die durchaus sehenswert ist. Auf der anderen Seite der Bahnlinie findet man dann noch die Ausgrabungsstätten des Römerlagers und der dazu gehörigen Thermen, die ebenfalls einen Besuch wert sind.

    Übrigens sprudel ich gerade über vor lauter Quiz-Ideen,

    Ja, habe gerade das neue Afrika-Flaggen-Quiz entdeckt. Auch nicht schlecht, die Idee mit den hochgeladenen Bildern. Da kann man natürlich noch diverses mehr mit machen.

    Ein kleines Feedback zu den Flaggen: Die Grafiken sind teilweise ziemlich groß, so dass man - je nach Fenster- bzw. Bildschirmgröße - zu den Antwortmöglichkeiten erstmal runterscrollen muss, um dann bei der Antwort wieder hochzuscrollen. Eine Skalierung der Bilder ist da wohl nicht drin (und wäre bei komplexeren Bildern wohl auch eher kontraproduktiv). Bei relativ einfachen Bildern wie den Flaggen wäre es daher nicht schlecht, die Grafiken ein wenig zu verkleinern.