Beiträge von AlexM

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    Und noch das Dreiländereck Schweiz, Frankreich und Italien. Aber das werde ich wohl nicht erreichen, außer ich lerne doch noch das Bergsteigen.

    OK, also doch eines übersehen. Aber mit Deiner Nachkorrektur bleiben auch wieder vier unbesuchte übrig.

    Da scheinen mir die beiden in Andorra und der südliche von Liechtenstein leichter zu erreichen.

    Die sind zwar auch alle drei in hochalpiniem Gelände, aber wenigstens unterhalb der Schneegrenze. Die Fotos von diesen Bergen im Netz sehen jedenfalls alle ganz nett aus.

    Ich habe das dann mal auf der Karte ergänzt und schnell einen kurzen Blog-Beitrag dazu geschrieben. Ich glaube, ein Ort, der Dreiländereck ist und zugleich zweimalig Extrempunkt, dürfte relativ selten sein. Spontan fällt mir jetzt kein anderer ein.

    Hier habe ich zunächst das "zweimalig" übersehen. Ich wollte Dir schon eine längere Liste von Dreiländerecken schicken, die gleichzeitig Extrempunkte sind, aber ein zweimaliges war dann doch nicht dabei.

    Gut, wie Du selbst schreibst, macht der Vollständigkeitscheck hier nicht so viel Sinn. Dass Du die besuchten Dreiländerpunkte alle drauf hast, glaube ich Dir jetzt mal.

    Was ich nicht mit reingenommen habe, sind sämtliche internationalen Eckpunkte. Das wäre ja Quatsch, weil sie ziemlich offensichtlich sind. Wobei in Europa westlich der Oder gar nicht mehr so viele zur Auswahl stehen.

    Wenn ich mich nicht irre, sind da noch genau vier übrig, nämlich je zwei an den Grenzen von Liechtenstein und Andorra. Östlich der Oder sind es hingegen noch diverse mehr.

    Ach ja, und zwei internationale Dreiländerecke werde ich dieses Jahr noch aufsuchen. Jetzt könnt ihr raten, wo es mich demnächst unter anderem hin verschlägt. ;)

    Ich hab da schon so meine Vermutung. :tee:

    Bin natürlich nicht auf die Idee gekommen, mir diesen Thread anzuschauen, bevor ich drauf antworte. In anderen Foren wird man für so eine Missachtung gerügt.

    Wer traut sich denn schon, den Admin zu rügen? :buh::S:angel:

    Interessant ist übrigens, wie ich in diesem Beitrag über Nordkirchen schreibe. Das darf ich aus heutiger Sicht gar nicht so laut sagen...

    Naja, damals hatte Nordkirchen halt noch nicht so einen berühmten Stellplatz. :zwink:

    Tja - sowas habe ich befürchtet. Am Ende hilft da eben doch nur die gute alte Papier-Landkarte oder eben eine gründliche Recherche. Nicht unbedingt das, was ich mir vorstelle, wenn ich mal relativ spontan etwas machen will.

    Zumindest die landschaftlich schönen Straßen kann man noch auf http://www.viamichelin.de sehen. Dort sieht man in einem bestimmten Zoom-Bereich das Kartenbild der Michelin-Papierkarten, und dort sind eben auch manche Straßen in grün nachgezogen. Nur die Hinweise auf Sehenswürdigkeiten wurden dort rausgenommen. Aber schon mal besser als gar nichts.

    Gut, ich hatte ohnehin nicht vor, auf meiner Reise möglichst viele "Punkte" im Sinne von abgeklapperten Sehenswürdigkeiten zu sammeln. Ich stelle mir das eher so vor, dass ich für ein paar Tage irgendwo mein Quartier aufschlage und von dort aus kleinere Touren zu machen. Vielleicht Wanderungen mit höchstens einer kurzen Anfahrt mit dem Auto, oder falls ich ein Rad mieten kann, auch mal eine Fahrradtour. Längere Autofahrten dann eigentlich nur noch zum Standortwechsel. Wenn auf diesen Routen dann besondere Orte liegen, warum nicht? Aber wichtiger ist mir doch eher, diese Landschaft, die Du ja selbst als schön bezeichnest, intensiv zu erleben. Und dazu gehören eben nicht nur die Highlights, sondern auch das Land abseits der Touristenströme (das dann gar nicht mal so weit weg sein müssen).

    Für eine erste Inspiration habe ich jetzt mal eine Seite mit diversen Wandervorschlägen gefunden (http://loodusegakoos.ee/where-to-go/). Dann habe ich gesehen, dass die OpenStreetMap auch ein paar markierte Wanderwege kennt (zum Teil die aus der verlinkten Seite). Sicher gibt es da noch mehr. Dann habe ich mal auf Google nach ein paar Hotels auf dem Land gesucht und festgestellt, dass auch im Landesinneren die Zimmer an Sommerwochenenden knapp werden.

    Ich sehe schon - ich werde hier noch einiges an Vorbereitungs- und Recherchearbeit benötigen. Aber das steigert ja nur die Vorfreude auf die Reise!

    Anhand des Plans kann ich nur schwer abschätzen, wie groß der Laden wirklich ist, aber ich vermute mal, dass er ähnlich groß ist wie der Edeka in einem Gewerbegebiet bei mir in der Nähe (Münchener Speckgürtel). Der ist auch mit diversen eher exotischen Spezialitäten versorgt. Was genau, kann ich nicht mehr sagen, denn ich war schon ewig nicht mehr dort, weil es doch diverse näher liegende Einkaufsmöglichkeiten gibt.
    Der REWE, der bei mir gleich um die Ecke liegt, ist hingegen nur ein Nahversorger, d.h. ziemlich klein.

    Dass ein so großer Laden mitten im Odenwald zu finden ist, hat mich auch überrascht. Ich sehe zwar, dass die Kreisstadt Erbach auch gleich nebenan liegt, und damit auch einiges an Kundschaft aus einem größeren Umkreis regelmäßig herkommen dürfte, aber ich vermute doch stark, dass dieser neue Markt diversen alteingesessenen Läden das Geschäft abgraben wird.

    Suur tänu (vielen Dank)!

    Was Du geschrieben hast, Michael, überschneidet sich (natürlich) teilweise mit dem, was ich bereits an anderen Stellen im Netz gefunden habe. Bezüglich der Orte, die Du am Anfang Deines Beitrags mit Karte aufgeführt hast: Sind das Stellen, wo man nur kurz hinfährt und gleich wieder weg ist, oder sind das Landschaften, in denen man sich auch etwa einen Tag lang "austoben" kann? Etwa eine ausgedehnte Wanderung drehen oder so?

    Die großen Inseln habe ich - ganz pauschal - auch schon empfohlen bekommen. Nur fehlt mir da auch noch ein wenig die Vorstellung, was man dort anstellen kann. Mal abgesehen vom Krater, den ich mir mal notiert habe - der aber anscheinend auch nur ein kleiner Fleck am Rand eines Dorfes zu sein scheint.


    Die Highlights von Estland sind meiner Meinung nach aber die beiden Inseln Hiiumaa und Saaremaa. An den Wochenenden sind da aber die ganzen Hauptstädter. Sollte man also, wenn möglich, auf die Werktage legen.

    Der Tipp dürfte wertvoll sein. Wahrscheinlich werde ich samstags fliegen, und hatte erst gedacht, vom Flughafen Tallinn aus direkt die Inseln anzusteuern. Aber dann sollte ich für den ersten Tag vielleicht doch eher ins Landesinnere - etwa zum großen(suur) Eier(Muna)berg(mägi) oder so.
    Naja, und dann muss ich mich wohl noch bezüglich Übernachtungsmöglichkeiten schlau machen. Ich habe ja dort nicht mein eigenes Bett im Fahrzeug.

    Hallo allerseits,

    ich hatte neulich wieder ein paar uralte Straßenkarten in der Hand. Dabei sind mir die diversen Symbole aufgefallen, mit denen die Karte auf touristisch interessante Orte und Gegenden hinweist: farbig unterstrichene Ortsnamen, Sternchen, grün nachgezogene Straßen usw.
    Nun habe ich mir überlegt, ob bzw. wo man heutzutage ähnliche Informationen auch in digitalen Landkarten finden kann - egal, ob Google Maps, OpenStreetmap oder irgendwelche anderen Karten.
    Auf Google Maps bekommt man ja (wenn man will) eine Auswahl von Fotos aus dem angezeigten Kartenausschnitt angeboten. Das ist schon mal ein Anfang, aber einerseits verteilt sich die Auswahl auf die gesamte Breite der angezeigten Karte, auch wenn ich mich nur für die unmittelbare Nähe einer konkreten Route interessiere. Und dann erkennt man an einem einzelnen Foto nicht unbedingt, ob sich der Besuch des Ortes lohnt.

    Fällt jemandem von Euch sonst eine Möglichkeit ein, wie man mit einem Blick auf die Karte die touristischen oder landschaftlichen "Highlights" finden kann?

    Danke!

    Wie ich an anderer Stelle schon geschrieben habe, werde ich im Sommer eine einwöchige Veranstaltung in Tallinn besuchen. Zunächst hatte ich mir überlegt, den Hin- und Rückweg irgendwie auf dem Landweg zurückzulegen und mir ein paar Dinge entlang der Strecke anzusehen. Nun bin ich zum Schluss gekommen, dass diese Anreise übers Land entweder zu lange dauern wird (meine Urlaubstage sind begrenzt), oder zu stressig ausfallen wird. Deshalb werde ich jetzt wohl doch fliegen und die dadurch gesparten Tage im Land selbst verbringen - etwa mit einem Mietwagen.

    Nun habe ich langsam angefangen, mich schlau zu machen, was man denn in diesem Land alles anfangen kann. Besonders zufriedenstellend war meine Suche allerdings nicht. Als Kontrast zu meinem Stadt-Aufenthalt würde ich gerne etwas von der Natur im Land sehen. Kann mir der eine oder die andere von Euch vielleicht mögliche Reiseziele und/oder Aktivitäten empfehlen?

    Danke!

    Dieses Video (oder ein ähnliches) habe ich vor einigen Monaten schon gesehen. Ich musste dabei gleich an eine ähnliche Autobahnauffahrt in Frankreich denken, an die ich mich aus früheren Zeiten erinnere. Diese lag irgendwo in einem Ballungsgebiet im Elsass oder in Lothringen und scheint inzwischen umgebaut zu sein. Zumindest konnte ich sie nicht mehr finden. Laut Wikipedia waren es aber in der Tat die Franzosen, die diese Form der Kreuzung in den 1970er Jahren erfunden haben. Und es gibt im Land noch einige davon. Hier ein Beispiel im Großraum Paris:
    [map]48.830373, 2.493171[/map]


    Für meine Begriffe hat das Ganze aber einen entscheidenden Nachteil: der Durchsatz an Autos pro Zeit. Ich kann es natürlich jetzt nicht so schnell ausrechnen oder abschätzen, aber da der Verkehr auf der Brücke oben immer nur in eine Richtung durchfließen kann (die andere Richtung kreuzt ja an den großen Ampeln), schaffen es quer zur Autobahn nur halb so viele Autos während einer Grünphase die Brücke zu passieren, wie in der Ursprungsvariante. Dafür könnte ich mir vorstellen, daß der Einfädel-Verkehr vom Highway kommend schneller abfließt.

    Ich sehe das auch so, dass der Verkehr auf der querenden Straße in einem DDI stärker abgebremst wird als in einem "traditionellen" Autobahnanschluss. Daher dürfte sich die neue Konstruktion nur dort lohnen, wo der größte Teil des Verkehrs auf die Autobahn wechselt oder von dort kommt, und nur wenige Autos die Autobahn einfach nur queren wollen. Dafür hat es sicher schon vor dem Umbau Verkehrszählungen gegeben.

    Ach und noch einen Nachteil sehe ich: wenn die Ampel wegen Stromausfall komplett aus ist, geht dort gar nichts mehr. Allein schon deswegen halte ich das Modell für ziemlich gewagt.

    Gut, wenn eine Ampelanlage ausfällt, hat man sowieso ein Problem. Ich wüsste im Moment auch gar nicht, was die amerikanischen Verkehrsregeln für den Fall vorsehen, dass eine Ampel ausfällt. Eine Default-Regelung wie "rechts vor links" scheinen sie ja nicht zu kennen.
    In Europa würde die Rechts-vor-Links-Regelung jedenfalls dafür sorgen, dass man beim Wechsel auf die linke Straßenseite warten müsste, weil der Gegenverkehr Vorfahrt hat, und beim Wechsel zurück Vorfahrt hätte. Schon mal nicht schlecht, weil sich dann nicht allzu viel Verkehr innerhalb der Anschlussstelle staut. Bei mehreren Fahrspuren pro Richtung gäbe das allerdings so oder so ein Chaos.

    Meine erste Reaktion auf die Frage war: irgendwo am Fuß der Rocky Mountains, wobei es mir egal war, ob Colorado oder Montana oder irgendwo dazwischen. Das dürfte meiner jetzigen Wahlheimat München wohl am nächsten kommen. Weiter südlich (New Mexico) wäre es mir wohl zu heiß. Nach den ersten Kommentaren hier habe ich mir gedacht: Neuengland dürfte auch nicht verkehrt sein. Dort dürften auch die kleineren Städte noch eher "europäisch" aussehen als in den übrigen USA. Und die Landschaft ist ja auch nicht ganz flach. (Ich brauche es nämlich dreidimensional). Also irgendwo zwischen Maine und Virginia, wobei ich hier auch einen großen Bogen um die Millionenstädte (Boston, New York, Philadelphia, Washington DC, ...) machen würde.
    Und dann ist mir eben noch eingefallen, dass ein Bekannter von mir vor einigen Jahren der Liebe wegen in die Nähe von Mt. Shasta, Kalifornien gezogen ist. Das liegt gar nicht mehr so weit weg von der Grenze zu Oregon und kommt damit Michaels "Idealvorstellung" Portland schon mal recht nahe. Und von den Bildern, die ich gesehen habe, denke ich, dass ich es da auch ganz gut aushalten könnte.

    Also eine recht große Auswahl. Und wie @Lin sagte: Wenn es sein muss, hält man es ohnehin überall irgendwie aus.

    Und wenn wir schon in Japan sind - dort ist das Reisen mit der Bahn ein absoluter Genuss. Komfortabel, schnell, PÜNKTLICH!!! Da sollten eigentlich unsere Bahn-Manager mal zur Fortbildung hin und schauen, wie es auch funktionieren kann.

    Meiner Meinung nach muss man gar nicht mal so weit reisen, um ein gutes Vorbild zu finden. Die Pünktlichkeit der Schweizer Bahnen ist ja auch schon sprichwörtlich. Das heißt längst nicht, dass die Schweizer keine Pannen kennen würden. Davon habe ich in meiner Zeit als Pendler im Großraum Zürich doch einige erlebt. Aber: Sobald es im System klemmt, schwärmen dort sofort Massenweise Bahnmitarbeiter aus, um an den Bahnhöfen die Passagiere zu informieren und in die richtigen Bahnen zu lenken. Im Regelfall sind diese Leute auch so gut informiert, dass sie qualifiziert Auskunft geben können.

    Und: Wenn irgendwo mal ein Zug ausfällt oder massiv verspätet ist, dann zaubern die Schweizer ziemlich schnell einen Ersatzzug aus irgendeinem Depot (und einen Lokführer dazu). Das sind zwar manchmal recht alte Gefährte, die beim Fahren recht ordentlich quietschen, aber sie fahren.
    Ich erinnere mich da noch gut an eine Fahrt, bei der ich in Lausanne anstelle eines TGV nach Paris eben so einen Uralt-Zug vorfand. Reisende nach Paris sollten eben in dieses alte Ding einsteigen. Dieser Zug fuhr dann bis zur nächsten Station Vallorbe, wo nach ein paar Minuten der massiv verspätete TGV aus Paris ankam. Wir stiegen dort dann in den TGV ein, der von dort aus fast pünktlich wieder zurück nach Paris fuhr.

    Natürlich macht es das Bahnfahren nicht gerade billiger, wenn die Bahnunternehmen so viel Personal und Rollmaterial in der Hinterhand halten müssen. Aber ich finde, es lohnt sich.

    Außerdem wünsche ich mir ein bundesweit einheitliches Radwege-Beschilderungssystem wie die Knotenpunkte in Holland und mittlerweile auch am Niederrhein.

    Das holländische System kenne ich jetzt nicht. Aber ich fand die Beschilderung sowohl in der Schweiz als auch in Tschechien absolut vorbildlich.

    Nicht ganz so schlecht, aber auch nicht dringend notwendig finde ich die Nummerierung polnischer Autobahnausfahrten. Die Abfahrten tragen die Nummern der entsprechenden Autobahnkilometer. Wenn die Autobahnausfahrt Hamburg die Nummer 30 tragen würde und die Ausfahrt in Bremen die Ausfahrt 110, dann wüsste ich sofort, dass es 80 Kilometer zwischen den beiden Ausfahrten sind. Keine soo schlechte Sache.

    Diese Nummerierung nach Streckenkilometern kenne ich vor allem aus Österreich. Ein paar weitere mitteleuropäische Länder (Tschechien, Slowakei, Ungarn) sowie Spanien haben sich das auch zum Vorbild genommen. Auch auf den Interstates in den USA sind die Ausfahrten so nummeriert.
    Der Vorteil dieser Methode ist aus meiner Sicht nicht nur das Abschätzen der Entfernung, sondern auch, dass man kein Problem bekommt, wenn man nachträglich noch zusätzliche Ausfahrten anlegt. In Deutschland führt das dann zu Ausfahrt-Nummern wie 99a, 99b usw, während man bei Nummerierung nach Kilometern einfach den Streckenkilometer nehmen kann.

    Seit es TomTom, Navigon und andere Produkte auch als App fürs Handy bzw. Tablet gibt, ist der Unterschied in der Software zwischen reinen Navis und Smartphones eigentlich zu vernachlässigen. Die Frage ist eher, ob man eine Online-Lösung hat und damit Staumeldungen etc. in Echtzeit angezeigt bekommt, oder ob man rein offline unterwegs ist. Das ist je nach Land, in dem man unterwegs ist, ja auch eine Frage des Datentarifs.
    Was die Befestigung des Geräts im Fahrzeug betrifft, gibt es ja nicht nur die Variante "an die Scheibe kleben", sondern auch noch Befestigungen für Lüftungsöffnungen, Aufkleben auf das Armaturenbrett und weitere Varianten. Wenn man sich vom Handy oder Tablet navigieren lassen will, muss man das Gerät ja auch irgendwo festmachen (wenn nicht gerade ein Beifahrer da ist, der ständig Navi-Halterung spielen will...).

    Ein Punkt, der mir aufgefallen ist: Handy-Bildschirme sind nicht unbedingt für Dauerbetrieb gemacht. Ich erinnere mich noch an Fahrten, auf denen mein als Navi genutztes Handy durch den Bildschirm-Dauerbetrieb mehr Strom gezogen hat als durch das Zigarettenanzünder-Kabel wieder reingekommen ist. Dann wurde das Gerät auch noch ziemlich warm, was für den Akku auch nicht gerade gesund ist. Und dann war noch diese mehrstündige Fahrt im Hochsommer bei 35 Grad im Schatten, bei der mein Handy meinte: "Akku zu heiß zum laden!" Da half nur, es für eine Weile aus der Halterung zu nehmen, in einer kühlen und schattigen Ecke zu verstauen und "blind" weiter zu fahren. Das war in diesem Fall nicht wirklich ein Problem, weil ich auf der Autobahn in Richtung Heimat war, aber wenn mich das an einer unübersichtlichen Ecke mit komplizierter Streckenführung erwischt hätte, wäre es schon blöd gewesen.
    Reine Navi-Geräte arbeiten mit einer anderen Bildschirmtechnik, die diese Probleme nicht hat.

    Die Maßnahmen gegen Rückenschmerzen sind im Urlaub eigentlich dieselben wie im Alltag auch. Zur Vorbeugung ist sicher die passende Bewegung/Gymnastik das beste. Dazu kommt das Wissen um die (individuell) optimale Schlafunterlage, und wie man sich diesem Optimum auch in fremden Betten annähern kann.

    Und für den Fall, dass alle Stricke reißen und tatsächlich mitten im Urlaub eine Schmerzattacke zuschlägt, würde ich auf jeden Fall noch ein Schmerzmittel einpacken. Das ist dann aber wirklich nur für die akuten Notfälle da. Ich erinnere mich noch an einen Wanderurlaub, bei dem ich dank Schmerzmittel mein rebellierendes Knie soweit in den Griff bekommen habe, dass mir ein Reiseabbruch erspart geblieben ist.