Beiträge von AlexM
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Danke Alex.
Für diese tolle Erklärung, das war mir nicht bekannt. Hatte ich so noch nicht gelesen. Wieder was gelernt. Das Forum hat schon viele Vorzüge, oder?
Unfassbar. Liest du meine Bücher nicht?


(wobei ich es zugegebenermaßen nicht so detailliert beschrieben habe wie Alex)
Ähm, eigentlich habe ich doch nur kurz ein paar Punkte von der Wikipedia-Seite zusammengefasst, die ich oben verlinkt habe. Vorher wusste ich das auch alles nicht. War das wirklich so ein Hexenwerk?

Das nächste Rätsel kommt etwas später heute Abend. Ich bitte noch um ein wenig Geduld.

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In der Hoffnung auf Alex' Einverständnis gebe ich den Punkt bzw. den Ball weiter an Michael, der sogar die Lage erkannt hat.
Klar, kein Thema. Ich hätte keine Ahnung gehabt, wo ich diesen Bunker hätte verorten sollen. Somit ist der Punkt verdient.
Aber nun zur nächsten Runde:
Das Bild ließ sich anhand des nicht versteckten Textes unter der Figur schnell finden. Der dargestellte Herr ist Johann Andreas Eisenbarth, der zwar nie einen Doktortitel führte, aber der Nachwelt trotzdem als "Doktor Eisenbarth" bekannt ist. Er starb 1727 in einem Gasthaus in Hannoversch Münden, das 1895 abgerissen wurde. An dem Nachfolgebau wurde dann die abgebildete Figur angebracht. Insofern ist die Formulierung "in diesem Hause..." strenggenommen höchstens halb korrekt.
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Was das ist, ist ziemlich klar: Ein Einmannbunker, offiziell Splitterschutzzelle genannt (Wiki). Von diesen Dingern wurden im 2. Weltkrieg Tausende in ganz Deutschland und den besetzten Gebieten aufgestellt.
Wo dieses konkrete Exemplar steht, kann ich aber nicht sagen, dazu sind die Hinweise im Bild zu vage.
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Sehen wir hier Le Pont-de-Montvert?
Richtig. Das ist die Brücke, die Stevenson mit seinem Esel überquert hat:
Die Strecke, die Robert Louis Stevenson gewandert ist, ist heute als Fernwanderweg (GR70) ausgewiesen, und nicht wenige leihen sich für diesen Weg tatsächlich auch einen Esel, um die Stevensons Erfahrung von damals möglichst authentisch nachzuempfinden. Aber auch ohne Esel ist das ein sehr schönes Erlebnis.
Und damit bin ich gespannt auf das nächste Bild.
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Und die ist an einem Ort, der auch mit England zu tun hat, liegt aber nicht dort.
Bei diesem Hinweis ist ziemlich klar, dass es um die Normandie gehen muss. Da stehen ja einige gotische Kathedralen.
Diese hier steht in...
Bayeux.
Mit dem Bau dieser Kirche wurde ein Jahr vor der normannischen Eroberung Englands begonnen, und hier wurde auch der Teppich von Bayeux, auf dem die Eroberung dargestellt ist, jährlich ausgestellt.
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Bei diesen Wasserfällen denke ich eher an...
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Kroatien. -
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Nein, hier ist kein Hund im Spiel. Der hieße auf Italienisch "cane". "Chien" ist Französisch.
Meine Übersetzung: "Chi entra nel prato ha finito di mangiare polenta" - "Wer die Wiese betritt, hat seine letzte Polenta gegessen".
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Richtig!
Das ist das Hochtal auf Korsika, in dem der Lacu di Ninu (französisch: Lac de Nino) liegt. Auf den meisten Bildern der Gegend auf Google Maps sieht man sehr viel sattes Grün und einige Pfützen und Wasserläufe im Talboden, aber im Spätsommer ist es hier deutlich trockener, was dann tatsächlich an asiatische Steppenlandschaften erinnert.
Das nächste Bild bitte

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Ich dachte erst, dass es eine falsche Fährte ist, dass du die Schrift auf dem Schiff stehen gelassen hast. Aber nein, es ist wirklich
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Maastricht -
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Das war im Jahr 2007. Am 22. April morgens um 09:36
Aber wo?
Mich erinnert es an die Steppe in Kasachstan, Mongolei oder Eurasien.
Das Jahr 2007 stimmt, aber das Datum ist falsch. Ich hatte das Datum meiner Billig-Digitalkamera offenbar nicht nachgestellt. Die Reise war im September.
Und ja, alles, was du aufgezählt hast, gehört zu Eurasien. Der Ort auf dem Bild auch.