Wanderungen im Hohen Venn

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    • Wanderungen im Hohen Venn

      So nach und nach werde ich auf meinem Blog einige Wandertouren durch das Hohe Venn in Belgien vorschlagen. Ich finde das Hohe Venn nämlich richtig klasse. Eine große Auswahl an Bildern werde ich dann auch hier in der Galerie zeigen.

      Wer das Hohe Venn nicht kennt: Es handelt sich um eine Erhebung, die bis zu 700 Meter hoch ist. Das ist gleichzeitig der höchste Punkt Belgiens. Das Venn (also die Moorlandschaft) befindet sich gleich hinter der deutsch-belgischen Grenze bei Monschau. Es handelt sich um eine wirklich sehr schöne Landschaft, in der man vielfach auf Holzstegen unterwegs ist, eben weil es ein Venn ist. Sie ist in vier Schutzzonen unterteilt: In Zone A darf sich jeder bewegen, in Zone B nur Menschen (also keine Hunde), Zone C darf nur im Rahmen einer Führung betreten werden und Zone D ist komplett tabu, also der Natur überlassen.
      Wer die genauen Wandertouren lesen möchte:
      Wanderung am Baraque Michel
      Wanderung am Haus Ternell
      Weitere folgen, wie gesagt.

      Hier die Bilder aus der Galerie:



      Baraque Michel ist ein beliebtes Ausflugsziel und war früher schon ein Gasthof, der so manchen Wanderer gerettet hat, der im Moor unterwegs war.




      Der Hillbach fließt parallel zur Landstraße zwischen Eupen und Monschau




      Kapelle Fischbach. Sie steht direkt neben der Baraque Michel.









    • Ich muss zugeben, dass ich das Hohe Venn auch erst vor wenigen Jahren kennenlernte. Und dabei ist es gerade mal rund eineinhalb Autostunden von mir entfernt. Sehr wahrscheinlich werde ich noch dieses Jahr wenigstens einmal hinfahren und eine kleine Wanderung dort einlegen. Es ist eine sehr rauhe Landschaft, aber eben auch eine schöne. Eine Besonderheit sind die vielen Vennkreuze, die an zahlreiche Schicksale erinnern und immer mal so am Wegesrand herumstehen. Die werde ich mal gesammelt zeigen.
    • Tagesaktuell, weil wir heute Lust zu einer Wanderung im Venn hatten (und auch das Womo mal wieder bewegen wollten):



      Mehr Bilder von heute folgen später. Nur am Rande: Auf dem Rückweg standen wir kurz hinter der Grenze 20 Minuten im Stau, weil die Polizei stichprobenartig Fahrzeuge herausgefunden hat. Eine Grenzüberquerung, die man so gar nicht mehr kennt.
    • Der Blankenweg weckt die Neugier immer weiter zu laufen, um zu sehen, was da hinten am Horizont kommt. :thumbsup: Wettertechnisch passt es ja auch noch für Wanderungen. :)

      Auf die Kontrollen an den Grenzen muß man sich tatsächlich erst wieder gewöhnen. Ein eigenartiges Gefühl. :dream:
      Ich bin..
      Teilzeit-Engel
      Gelegenheits-Hexe
      Gleitzeit-Teufel
      Vollzeit-Verrückte
      ....aber glücklich!
    • Broomcruiser schrieb:

      Der Blankenweg weckt die Neugier immer weiter zu laufen, um zu sehen, was da hinten am Horizont kommt.
      Oh ja, das kann ich nur bestätigen. Wir waren auch auf einem Holzsteg, bei dem schon lange vorher zu sehen war, wo er endet und dass es dort nicht weiter gehen wird (es war zu feucht im Venn) und trotzdem sind wir bis zum Ende gegangen. Das Wetter wurde nachher sogar noch richtig schön. Zu warm für die Jahreszeit, ganz klar, aber schön.
      Hier also Bilder von unserer Wanderung am vergangenen Sonntag. Es war eine schöne Rundtour mit fast neun Kilometern rund um den höchsten Berg von Belgien.


      Hier noch einmal Baraque Michel. Ganz oben im ersten Beitrag hatte ich das Restaurant auch schon gezeigt. Mittlerweile hat sich die Fassade, wie man sieht, deutlich verändert. Überhaupt wurde dort viel umgestaltet und es gibt nun einen großen Parkplatz und die Fahrbahn wurde etwas verschwenkt, damit dort nicht so gerast wird. Aber egal, hier das Venn:




      Von den neun Kilometern haben wir vermutlich ein Drittel auf solchen Stegen zurückgelegt.




      Ansonsten geht es auch schon mal über solche Wanderwege und dafür sollte man unbedingt gutes Schuhwerk haben. Auch die Hose sollte dreckig werden dürfen.


      Wie gesagt, später wurde das Wetter sogar richtig schön.