Gemmiweg in der Schweiz

    • Schweiz

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    • Gemmiweg in der Schweiz

      Ich hatte gestern einen Vortrag über die Schweiz gehalten und wurde im Anschluss daran von einem Pärchen auf einen Wanderweg aufmerksam gemacht, der wirklich toll zu sein scheint. Es handelt sich um den Gemmiweg bei Leukerbad in einem Seitental des Rhône-Tals.
      Gerade eben habe ich mir den Weg in der 3D-Version bei Google Earth angeschaut und dieser Weg ist wohl sehr einfach, aber ziemlich steil zu begehen. Steht auf jeden Fall auf der Wanderliste für den nächsten Schweiz-Aufenthalt.
      Hier ein paar Bilder und hier Link zu der Region.

      Kennt den Weg jemand bzw. ist den schon einer von euch gegangen? Alex?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Michael Moll ()

    • RE: Gemmiweg in der Schweiz

      Dazu kann ich leider nichts beisteuern. Das Wallis war für mich zu meinen Schweizer Zeiten immer zu weit weg, so dass ich nur ganz selten mal dort war. Von dem Passübergang hatte ich durchaus schon mal etwas gelesen, aber man liest ja vieles über die landschaftlichen Schönheiten der Berge.
      Einmal  hatte ich mir mit ein paar Leuten zusammen den benachbarten Lötschenpass vorgenommen, aber da hat uns das Wetter (Schneetreiben und Nebel) wieder zurück nach Kandersteg gezwungen.

      Wichtig ist noch zu wissen:

      Nicht geeignet ist der Abstieg auf dem steil abfallenden, in den Felsen gesprengten Saumweg nach Leukerbad für schwindelanfällige, trittschwache Personen.

      (Quelle: http://www.gps-tracks.com/%C3%BCber-den-alten-gemmiweg-wanderung-B12114.html)
    • RE: Gemmiweg in der Schweiz

      Michael Moll schrieb:


      Dein Warnhinweis ist natürlich wichtig. Aber der kann doch eigentlich nur wegen der Steilheit (sagt man Steilheit?) gelten, oder? Ansonsten scheint der Weg ja ziemlich gut ausgebaut zu sein.


      Die Steigung des Weges sollte nicht das Problem sein. Breit genug und ordentlich befestigt sieht er auch aus. Problematischer ist da schon, dass es neben dem Weg ohne Geländer oder Leitplanke ziemlich tief nach unten geht. An den Spitzkehren kann sowas schnell den Eindruck erwecken, dass man direkt auf den Abgrund zuläuft. Dafür sollte man auf jedem Fall schwindelfrei sein.
      Bergauf sollte das kein Problem sein, weil man so gut wie immer den Berg vor Augen hat.
      Wem auf solchen Abstiegen leicht schwindlig wird, der sollte den Pass von Süd nach Nord überqueren, d. h. durch das breite Tal mit mäßigem Gefälle nach Kandersteg absteigen. Ist sicher ein schöner landschaftlicher Kontrast zur Walliser Seite des Passes.