Was mir noch aufgefallen ist: Ähnlich wie im Forum die Anzahl der ungelesenen Beiträge oben angezeigt wird, sieht man auch neben der Überschrift "Galerie" die Anzahl der neuen Bilder, die man sich noch nicht angesehen hat. Diese verschwindet offenbar erst, wenn man jedes dieser Bilder einzeln angeklickt hat. Es reicht nicht, das erste Bild anzuklicken und sich von dort aus durch das Album zu navigieren. Gerade nach größeren Upload-Aktionen wie jetzt in der Anfangesphase kann das schon mal recht nervig werden - vor allem wenn eine signifikante Anzahl von Bildern dabei ist, die mich nicht sonderlich interessieren (in meinem Fall beispielsweise Womo-Stellplätze). Gibt es da irgendwo noch einen Knopf in der Art von "alle Bilder als gelesen markieren" oder so? Zumindest habe ich so eine Funktion bisher noch nicht gefunden.
Beiträge von AlexM
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Beim erneuten Durchblättern der Bilder ist mir nochmal Dein Schnappschuss aus Pisa aufgefallen. Irgendwie sieht es so aus als hätte man den Dom samt dem schiefen Turm irgendwo abseits der Stadt mitten auf die grüne Wiese gesetzt. Die meisten sonstigen großen Kirchen - gerade in Italien - stehen ja doch eher mitten in der Stadt, wo sie entweder sehr eng von sonstiger Architektur eingerahmt oder zumindest von einem stark belebten Platz umgeben sind. Vielleicht ist das der Grund, warum der Dom von Pisa (zumindest auf Bildern) irgendwie wie ein Fremdkörper wirkt?
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Sieht schon mal nicht schlecht aus.
Was mir gerade aufgefallen ist: Anstelle der bisherigen eingebetteten Google-Landkarten sieht man jetzt nur noch den [map]-Tag im Klartext. Dito die OpenStreetMap-Ausschnitte mit dem [karte]-Tag. Kommt da noch eine Ergänzung, die daraus wieder Karten macht? -
Mit so einem Korblift bin ich als Kind in Südtirol mal gefahren - muss 1981 gewesen sein. Ich fand das damals ungeheuer spannend. Heute steht an derselben Stelle (natürlich) eine moderne Kabinenseilbahn.
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Eben gelesen: Der Caminito del Rey ist inzwischen fertig renoviert und soll am 28. März 2015 offiziell wieder eröffnet werden (--> Artikel).
Wenn ich mir die Bilder in dem Artikel so anschaue, scheint der Weg komplett runderneuert worden zu sein. An vielen Stellen, wo der alte Weg weggebröckelt ist, wurde ein Stückchen darüber ein komplett neuer Steg in die Felswand gehängt, mit modernem Geländer und anderen Sicherungsmechanismen. Wirklich gefährlich ist der Weg damit wohl jetzt nicht mehr. Die Landschaft ist aber natürlich weiterhin atemberaubend.Im Gegensatz zu früher soll die Benutzung des Weges ab jetzt kostenpflichtig sein. Nur im ersten halben Jahr kommt man noch gratis hin.
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Ich hab mich schon gewundert, wer da am Wochenende etwas hätte umstellen wollen...
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Passt mir bestens. Morgen ist bei mir sowieso Reisetag, da komme ich nicht so sehr in Versuchung, im Forum zu surfen.
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Die führerlose Technik habe ich zum ersten Mal in Paris gesehen. Die dortige neueste Métro-Linie 14 hat meines Wissens auch die Technik für Lausanne abgegeben. Die anderen Métro-Linien haben noch Fahrer und sollen in Zukunft eine nach der anderen umgerüstet werden.
In Deutschland gibt es eine führerlose U-Bahn übrigens seit 2008 in Nürnberg.
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Welcome back

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In den letzten Tagen war wieder ein Artikel über diesen Fahrradlift in der Süddeutschen. Da laut Wikipedia auch andere Städte darüber nachdenken, solche Lifte zu bauen (zumindest Zürich und Winterthur sind erwähnt), habe ich mir ein wenig überlegt, wann sowas überhaupt funktionieren kann.
Wie man an den Bildern aus Trondheim sieht, befindet sich der Lift in einer kleinen Wohnstraße, in der es auf dem Lift-Abschnitt keinerlei Kreuzungen gibt, sondern nur ein paar Grundstückszufahrten. Die vorgesehene Strecke in Zürich, der Hönggerberg, wäre hingegen eine stark befahrene Hauptstraße mit diversen kleinen und großen Querstraßen. Unter diesen Umständen kann ich mir einen Fahrradlift nun überhaupt nicht vorstellen. Der Lift kann ja nicht auf Querverkehr achten, und es wäre auch ansonsten recht gefährlich, wenn neben dem Lift allzu viele Autos fahren würden. Auf dem Trondheim-Video sieht man kurz auch mal, wie ein Auto in der Straße ausparkt oder wendet und dabei auch den Lift blockiert. Wenn in diesem Moment gerade ein Radfahrer mit dem Lift hoch käme, würde das zur Kollision führen, wenn der Radfahrer nicht rechtzeitig seinen Fuß vom Lift nehmen würde. In diesem Sinne würde ich sagen: Für eine solche ruhige Wohnstraße ganz gut geeignet, aber für eine Schweizer Großstadt mit engmaschigem Straßennetz: niemals. Oder höchstens für einen kurzen Abschnitt, so dass es sich angesichts der gesamten Höhe des Aufstiegs wiederum kaum lohnt.Der Trondheimer Lift ist übrigens hier:
[route]63.428017, 10.403230[/route]
[route]63.427962, 10.405956[/route]Höhenunterschied der Strecke sind übrigens knapp 20 Meter. Gut und schön, wenn der Hügel nicht höher ist. Aber in Zürich und Winterthur geht es eher gegen die 100 Meter.
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Ist das eigentlich immer noch so, dass es in München keine Stolpersteine gibt?Mir sind bisher jedenfalls noch keine aufgefallen. Erst neulich habe ich allerdings in der Zeitung gelesen, dass sich gerade eine Exponentin der jüdischen Gemeinde Münchens vehement gegen die "Stolpersteine" ausspricht. Da möchte sich wohl auch kein Lokalpolitiker darüber hinwegsetzen.
... was aber uns als Vorortgemeinde aber eigentlich nicht unbedingt jucken muss. -
Apropos Gedenkstätten: In den Tagen, an denen Deine Blog-Serie lief, habe ich mal einen Spaziergang durch "unser" KZ gemacht, d.h. die Gegend ein paar hundert Meter von meiner Wohnung entfernt, in der mal ein Außenlager des KZ Dachau gestanden hat, in dem Zwangsarbeiter untergebracht waren. Was man dort heute sieht: Nichts - außer einem ganz normalen Wohngebiet mit Wohnblöcken aus den 60er Jahren. Was hier vorher gestanden hat, muss man einfach wissen.
Gut, ehrlicherweise muss ich schon hinzufügen, dass es einen Kilometer weiter durchaus einen Gedenkstein mit kleiner Infotafel gibt. Nämlich auf einer kleinen Grünfläche am Rande der Hauptstraße. Aber dass man am eigentlichen Ort des Geschehens überhaupt nichts sieht, ist schon irgendwie speziell...
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Allzu viel steht bei mir auch noch nicht fest. Sicher ist bisher im Sommer der Besuch einer einwöchigen Veranstaltung in Ungarn, weswegen ich mir überlege, auf der Fahrt dorthin den einen oder anderen Zwischenstopp einzulegen, um mir vielleicht noch etwas anzusehen.
Ansonsten habe ich jetzt langsam mal wieder Lust auf Wintersport und werde wahrscheinlich demnäschst eine Woche in den Böhmerwald fahren.
Daneben stehen noch einige Besuche bei Freunden und Verwandten an, die auch einiges an Reisekilometern bedeuten: Rheinland, Trier, Magdeburg, Frankreich, ...
Irgendwo kommt da sicher noch ein größerer Urlaub dazu, wobei ich aber noch überhaupt nicht weiß, wohin. Und dann sicher noch der eine oder andere spontane Wochenendausflug. So war ich neulich beispielsweise für einen Tag in der Nähe von Zürich unterwegs. Irgendwo im Hinterkopf habe ich auch noch den Plan, die "Via Bavarica Tyrolensis" (München-Innsbruck) mit dem Fahrrad zu machen.
Und dann schwirren mir noch reichlich andere Ideen im Kopf herum. Die müssen aber erstmal sortiert werden... -
Wenn ich innerhalb einer Stadt mobil sein will, dann gehe ich zum lokalen Fahrradverleih, dem es in jeder typischen Fahrradstadt garantiert gibt. Für Amsterdam tut es eine alte Holland-Schaukel. Gerade in holländischen Städten würde ich definitiv nicht mit einem besonders coolen Rad herumfahren, weil dort ziemlich viel geklaut wird. Auch die ältesten Leihräder bekommt man dort nur mit einem riesigen Schloss und der Anweisung, das Rad immer und überall auch wirklich gut anzuketten.
Wenn ich zwischen Städten unterwegs bin, nehme ich mein gutes altes Trekkingrad. Alt aber bezahlt, und vor allem zuverlässig - auch auf langen Stecken.
Und sorry, Dein Beitrag liest sich so, als wäre er nur geschrieben worden, um einen Link auf einen bestimmten Hersteller darin unterzubringen. Dummerweise ist der Link aber kaputt. :zunge:
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Die A4 bei Jena habe ich auch mal befahren, als der heutige Tunnel noch in Bau war.
Von solchen verlegten Autobahnteilstücken kenne ich auch noch ein paar mehr. Schönstes Beispiel: Der Aufstieg der A8 auf die Schwäbische Alb bei Aichelberg. Hierzu hat ein Fan eine ganze Webseite zusammengestellt (und auch ein Buch dazu), mit ein paar Hinweisen, was von der alten Trasse noch übrig ist. Darin gibt es auch einige Infos zum Drackensteiner Hang, d.h. der Fortsetzung des Albaufstiegs in Richtung Ulm, wo eine ähnliche Verlegung zur Zeit in Bau ist.Und zum Thema A4: Da gibt es ja auch noch den Abschnitt zwischen Kerpen und Düren, wo die Autobahn um 1 bis 2 Kilometer nach Süden verschoben wurde, um dem Tagebau Hambach Platz zu machen. Da muss man sich also beeilen, wenn man das alte Autobahnteilstück noch besichtigen will, bevor es der Tagebau verschlingt.
Ein Stück weiter nördlich hat der Tagebau Garzweiler ja schon ein gutes Stück der A44 mitgenommen. Da sieht man höchstens noch die "Stummel" in den Autobahndreiecken (früher: Autobahnkreuzen) Jackerath und Holz:
[map]51.037545, 6.461057[/map][map]51.091844, 6.477365[/map]
Einen hab ich noch: Und zwar hätte die heutige Autobahnanschlussstelle Euskirchen an der A1 ursprünglich auch mal ein Autobahnkreuz mit der A56 werden sollen, die aber nie gebaut wurde. Die Brücke des Autobahnkreuzes wird heute für die statt dessen gebaute B56n gebraucht. Ein Stück östlilch davon führt noch eine Brücke über einen Feldweg, über die nichts hinüber führt:
[map]50.677546, 6.748334[/map]
Solche Brücken werden auch gerne als "Soda-Brücken" bezeichnet, weil sie "einfach so da stehen", ohne einen weiteren Zweck zu erfüllen. Dazu gibt es auch einen Wiki-Artikel, der noch ein paar weitere Beispiele enthält.... und jetzt höre ich langsam mal auf, denn je mehr ich solche Dinger nachschlage, desto mehr neue finde ich. :tja:
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Selbst noch nicht gesehen, aber davon gehört und gelesen: Das längste Baudenkmal Bayerns ist die "Strecke 46". Eine ähnliche Autobahn-Planungsruine zwischen Würzburg und Fulda, parallel zur heutigen A7. Im Netz gibt es dazu einiges: http://www.strecke46.de und einen Artikel in der Wikipedia.
Etwas kürzer ist ein ehemaliger Abschnitt der A6 westlich von Kaiserslautern. Die Autobahn wurde ein Stück nach Süden verlegt, um der Ramstein Air Base Platz zu machen. Ein Stück der alten Autobahn dient jetzt als Zufahrt zur Miltärbasis:
[map]49.433190, 7.556893[/map]
Daneben kenne ich noch ein paar Stellen an bestehenden Autobahnen, an denen mal Autobahnkreuze geplant waren, die aber nie gebaut wurden. Im Vorfeld hatte man aber schon mal die dafür nötigen Brücken und Ausfädelspuren gebaut. Ein paar Beispiele:
Autobahnkreuz Bonn West:
[map]50.689255, 7.057047[/map]Autobahnkreuz Grasbrunn:
[map]48.089733, 11.744484[/map]
Ein Stück weiter westlich sieht man immer noch eine Schneise im Wald, über die das Autobahnkreuz mit der 4-spurigen Ständlerstraße verbunden werden sollte, die noch weiter westlich in einem voll ausgebauten Kleeblatt-Autobahnkreuz (Anschlussstelle Perlach) auf die A8 trifft. Nach Osten sollte hier eine Autobahn bis nach Rosenheim führen.Autobahnkreuz Penzberg:
[map]47.742075, 11.331833[/map]
Überhaupt ist die ganze ursprünglich geplante A98, die mal von Lörrach bis Salzburg hätte gehen sollen, ein ganz interessantes Thema. Davon wurden ja nur ganz kurze Abschnitte gebaut.Eine ganze Menge weiterer solcher verworfener Autobahnknotenpunkte findet sich hier: http://www.autobahnkreuze-online.de/Verworfene_AK_AD-Planung
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Dein Warnhinweis ist natürlich wichtig. Aber der kann doch eigentlich nur wegen der Steilheit (sagt man Steilheit?) gelten, oder? Ansonsten scheint der Weg ja ziemlich gut ausgebaut zu sein.Die Steigung des Weges sollte nicht das Problem sein. Breit genug und ordentlich befestigt sieht er auch aus. Problematischer ist da schon, dass es neben dem Weg ohne Geländer oder Leitplanke ziemlich tief nach unten geht. An den Spitzkehren kann sowas schnell den Eindruck erwecken, dass man direkt auf den Abgrund zuläuft. Dafür sollte man auf jedem Fall schwindelfrei sein.
Bergauf sollte das kein Problem sein, weil man so gut wie immer den Berg vor Augen hat.
Wem auf solchen Abstiegen leicht schwindlig wird, der sollte den Pass von Süd nach Nord überqueren, d. h. durch das breite Tal mit mäßigem Gefälle nach Kandersteg absteigen. Ist sicher ein schöner landschaftlicher Kontrast zur Walliser Seite des Passes. -
Dazu kann ich leider nichts beisteuern. Das Wallis war für mich zu meinen Schweizer Zeiten immer zu weit weg, so dass ich nur ganz selten mal dort war. Von dem Passübergang hatte ich durchaus schon mal etwas gelesen, aber man liest ja vieles über die landschaftlichen Schönheiten der Berge.
Einmal hatte ich mir mit ein paar Leuten zusammen den benachbarten Lötschenpass vorgenommen, aber da hat uns das Wetter (Schneetreiben und Nebel) wieder zurück nach Kandersteg gezwungen.Wichtig ist noch zu wissen:
Zitat
Nicht geeignet ist der Abstieg auf dem steil abfallenden, in den Felsen gesprengten Saumweg nach Leukerbad für schwindelanfällige, trittschwache Personen.
(Quelle: http://www.gps-tracks.com/%C3%BCber-den-…ung-B12114.html) -
So, und nun gibt es endlich auch ein Video dazu. Ich denke, man sieht mir an, dass ich leicht angespannt und nervös war, als ich über die Brücke ging.
Aber nur ein ganz kleines Bisschen
Ich muss das irgendwann auch mal probieren. Nur nicht unbedingt jetzt im Winter. Wie kommt man da eigentlich am besten an die Brücke heran? Direkt vom Parkplatz unter der Brücke aus?
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Irgendwie findet sich bei jeder Einteilung ein Grund, warum sie garde nicht passt. Denn letztlich zieht man da recht willkürliche Grenzen durch Regionen, in denen die Kulturen eher fließend ineinander übergehen. Mein Vorschlag wäre daher: Mach es wie die meisten großen Firmen, die europaweit tätig sind und den Kontinent irgendwie aufteilen müssen: Bau Dir Deine eigene Einteilung, die sich mehr an der Menge der Pingu-Fotos pro Region als an irgendwelchen politischen oder sonstigen von außen definierten Grenzen orientiert. Warum also nicht eine Region "Alpenraum", die bis nach Florenz und Venedig reicht, oder was Dir sonst noch so einfallen mag.
Aber letztlich gibt es ja auch noch die Kartenansicht, auf der man ohne Rücksicht auf irgendwelche Regioneneinteilung durch die Bilder surfen kann.