Beiträge von AlexM

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    Kostenlos Strom tanken finde ich auch ziemlich ungewöhnlich.

    Ja, das hat mich auch überrascht. Ich vermute mal, dass die Säule vor allem als Service für die Mitarbeiter des Landratsamts gedacht war. Aber "Laufkundschaft" ist ja nicht explizit ausgeschlossen.
    Zweite Möglichkeit: Werbung für Elektromobilität. Damit das nicht allzu sehr ins Geld geht, gibts eben nur eine einzige Säule, die auch nur zu Bürozeiten funktioniert.

    Aber nochmal inhaltlich: Wie weit ist denn der Parkplatz entfernt? Ich finde es wenig geschickt, eine Stromsäule an eine Hauswand zu quetschen, wo man das Kabel dann über das Kopfsteinpflaster verlegen muss (Stolpergefahr).


    Die Säule steht hier an einer breiten Hofeinfahrt. Ich vermute, dass man sich direkt davor stellen kann. Auf Streetview sieht man zwar noch Halteverbotsschilder wegen der Feuerwehrzufahrt, aber da hier ohnehin noch eine große Skulptur im Weg steht, sehe ich auch kein Problem darin, zwischen der Skulptur und der Hauswand ein Auto abzustellen.
    [map]48.124352, 11.582882[/map]

    Das Gebäude ist übrigens das ehemalige Kloster des Paulanerordens und damit die Geburtsstätte des gleichnamigen Bieres. Die heutige Brauerei steht gleich um die Ecke.

    Auch im Landkreis München kann man inzwischen Strom tanken, und das sogar kostenlos. Zumindest steht vor dem Landratsamt diese schöne Säule mit dem Landkreis-Wappen drauf:

    (Technische Frage am Rande: Kann mir jemand erklären, warum dieses Foto, das sowohl auf meinem PC als auch auf meinem Handy korrekt im Hochformat erschent, im Forum nur quer angezeigt wird... ?( )

    Eine kleine Anmerkung am Rande: Michael, ich habe gerade Deinen Blogbeitrag gelesen und zur Kenntnis genommen, dass Ihr zweimal zwischendurch zum Einkaufen nach Děčín gefahren seid - ohne ein Wort über die Stadt zu verlieren. Mir ist diese Stadt als sehr reizvoll in Erinnerung geblieben, auch wenn keines der Fotos, die ich dort gemacht habe, wirklich etwas geworden ist. Zugegeben, wenn man über die Hauptstraße von Norden her reinkommt, fällt einem erstmal nicht viel Besonderes auf. Aber der Blick vom Elbufer auf die Altstadt hat schon etwas. Und die Altstadt selbst und das Schloss sind durchaus sehenswert.
    Also: Falls es Euch nochmal dahin verschlagen sollte und Ihr etwas Zeit im Gepäck habt: Unbedingt anschauen!
    Es sei denn, Du hast die Stadt schon in einem früheren Beitrag irgendwo verarbeitet, den ich bisher nicht gesehen habe...

    Wow, das wusste ich nicht. Davon war in diesem Jahr nichts mehr zu sehen. Ich war aber ohnehin von den Hochwasserstandsmarken abgelenkt und beeindruckt, um beim Thema Naturgewalten zu bleiben.

    Ja, natürlich hat man da alles getan, um den Schaden möglichst schnell zu beheben und die Touristenströme wieder fließen zu lassen.
    Ein paar Spuren von dem Felssturz gibt es noch im Netz:
    http://www.dnn-online.de/pirna/web/pirn…perrt-182811609
    http://www.mdr.de/sachsen/dresde…zschtal112.html
    http://www.sz-online.de/sachsen/kirnit…ei-2958059.html

    Ja, bestimmt. Vom Elbufer aus ist das eher ein "schönes Tal". Das Beeindruckende kann dann gar nicht so richtig rüber kommen.

    Ja, vom Elberadweg aus ist das nicht nur ein schönes Tal, sondern auch schön voll. Zumindest wenn man an einem Sommerferienwochenende mit bestem Wetter hier vorbei kommt. Zu Fuß kann man sich dann schon eher in die weniger überlaufenen Ecken verkrümeln.

    Hier mal ein Eindruck von der Fähre nach Königsstein:

    Hier die Bastei von unten: Nicht hässlich, aber das Spektakuläre kommt auch nicht wirklich zur Geltung. Und dann hat man eben auch noch die Bahnlinie vor der Nase.

    Bei Bad Schandau fährt die Überlandstraßenbahn durch das Kirnitzschtal bis zu den Lichtenhainer Wasserfällen. Darüber werde ich auch nochmal gesondert etwas schreiben.

    Dann hattet Ihr wohl etwas mehr Glück als ich. Als ich im letzten Sommer hier die Elbe entlang geradelt bin, war das komplette Kirnitzschtal wegen eines Felssturzes gesperrt. Nicht mal zu Fuß konnte man hier durchkommen (außer natürlich weiter oben am Hang oder so). Auch die Bahn hatte den Betrieb eingestellt.

    Naja, spätestens da habe ich mir gesagt, dass ich irgendwann mal ohne schwer bepacktes Fahrrad zurück kommen muss, um mir die Gegend genauer anzusehen. Zu Fuß hat man hier sicher deutlich mehr von der Landschaft.

    Zu dem Spray kann ich jetzt nichts sagen. Ich frage mich allerdings, ob bzw. wie die Blumentöpfe im Wohnmobil gesichert sind, damit sie bei einer Vollbremsung nicht zu Geschossen werden.

    Erinnert mich stark an den Baumwipfelpfad im Nationalpark Bayerischer Wald, den ich vor ein paar Jahren besucht habe. Damals lag alles unter 15 cm Neuschnee begraben, was eine ganz spezielle Stimmung erzeugt hat. Leider komme ich an meine Fotos von diesem Urlaub zur Zeit nicht heran. Der Pfad gehört mehr oder weniger zum Besucherzentrum des Nationalparks. Ganz in der Nähe ist auch der Eingang zu einem großen Tierfreigehege. Auch immer sehr interessant.

    Ich denke nicht, dass es bei diesen Pfaden darum geht, Tiere in den Bäumen zu sehen, sondern eher darum, einen Einblick in die Baumkronen von ausgewachsenen Bäumen werfen zu können, was vom Boden aus ja sonst nicht so einfach möglich ist. In diesem Sinne ist auch der hiesige Aussichtsturm zu verstehen. Abgesehen von einem guten Weitblick nach außen kann man hier auch nach innen schauen. Dort stehen drei große Bäume, die von einem spiralförmig bis zum Wipfel hinauf führenden Weg umkreist werden, so dass man sich die Bäume in allen "Etagen" aus der Nähe anschauen kann.

    Hier noch die Position:
    [map]48.890746, 13.484752[/map]

    Auf meinen Radtouren in der Nähe von München ist mir in letzter Zeit öfter ein dickes Schild mit Wohnmobil-Symbol aufgefallen. Aha? Ein Stellplatz? Im Internet habe ich dann folgendes gefunden:
    Stellplatz am Dulipphof in Taufkirchen bei München
    Da hat also ein Bauer auf seinem Grundstück direkt am Hof einen Stellplatz für 8 Wohnmobile eingerichtet. Der Hof liegt direkt am Ortsrand und ist von der Autobahn (A8, Ausfahrt Taufkirchen Ost oder A995, Ausfahrt Oberhaching) sehr gut zu erreichen. In die Innenstadt kommt man am besten mit der S-Bahn. Die nächste S-Bahn-Station ist 2 km entfernt, es gibt aber ganz in der Nähe auch eine Bushaltestelle. Gesamtfahrzeit in die Innenstadt (Marienplatz): 35 Minuten.

    Noch ein paar Infos von der Webseite des Stellplatzes:
    - Preis: 11 € pro Übernachtung
    - Brötchenservice
    - Hunde willkommen
    - Stromanschluss (0,50 € pro kWh)
    - Ver- und Entsorgungsmöglichkeit

    In Sachen Fotos und Kontaktadresse verweise ich mal auf die Webseite des Hofes.

    Und hier noch der Standort auf der Karte:
    [map]48.039669, 11.621521[/map]

    Ich glaube, da gibt es unterschiedliche Vertragsmodelle - auch abhängig davon, wie alt das Fahrzeug bzw. das Navi ist, und sicher auch je nach Hersteller. Ich habe jedenfalls auch von Leuten gehört, die nach einer gewissen Zeit ihre Updates teuer bezahlen mussten. Da gab es auf jeden Fall noch die Zeiten, in denen man die Updates auf CD erwerben und einspielen musste (bzw. wo die CD immer im Gerät sein musste). Aber das dürfte sich heutzutage auch geändert haben.

    Eigene POIs lassen sich auch in den eingebauten Navis einrichten. Zumindest einen POI "Zuhause" hat wohl auch jeder drin.Ich stelle mir das nur etwas schwieriger vor, diese POIs mit einem PC auszutauschen, denn man kann das Gerät ja nicht mal eben ins Haus mitnehmen und an den PC anstöpseln. Aber irgendeine Art von Schnittstelle dürfte es da auch geben.

    Und wieder ein Artikel über den Caminito in der Zeitung. Online ist er allerdings nur für zahlende Abonnenten verfügbar, deshalb verlinke ich ihn erstmal nicht.
    Über dem Artikel in der Printausgabe prangt ein großes Foto, auf dem sich die Wanderer auf dem Caminito gegenseitig im Weg stehen. Laut Text werden täglich maximal 600 Besucher auf den Weg gelassen, und es gibt eine über Wochen ausgebuchte Warteliste.

    Am Ende des Artikels ist dann noch ein Link auf die offizielle Webseite, auf der man auch Tickets für den Weg reservieren kann: http://www.caminitodelrey.info

    welches Navi benutzt ihr so zum Cachen?

    Ein Navi besitze ich nicht. Wenn ich spontan cachen gehe, dann nehme ich dafür mein Smartphone. Auf größeren Touren haben ich hingegen meist mein Outdoor-GPS (Garmin Oregon) dabei. Vorteil des Garmin ist, dass es erstens robuster ist und es auch mal verträgt, fallen gelassen zu werden, und dass es auch im Standby-Modus immer noch die Karte und die aktuelle Position anzeigt (während man beim Handy immer mühsam das Gerät einschalten und den Bildschirm entsperren muss).

    Noch ein Nachtrag: Zum Saarland selbst habe ich nicht mehr allzu viel beizutragen, aber es gibt ja noch die Nachbarschaft. Und zwar empfehle ich wärmstens einen Abstecher in das Städtchen Saarburg. Liegt zwar auch noch an der Saar, gehört aber schon wieder zur Rheinland-Pfalz. Die Altstadt hat mir jedenfalls richtig gut gefallen.

    Was Du nicht alles bereisen "musst"... :zwink:

    Im Saarland kenne ich nur Perl bei Schengen.Ansonsten weiß ich noch, dass es die Völklinger Hütte und die Saarschleife zu sehen gibt.
    Aber: Was könnte man sich denn im Saarland oder in näherer Umgebung noch anschauen? Ich denke darüber nach, mal an einem langen Wochenende dorthin zu fahren. Kennt sich jemand im Saarland aus und kann etwas zu Saarlouis oder Saarbrücken sagen?

    Ich schätze mal, mit der Hütte und der Saarschleife hast Du die wichtigsten Attraktionen wohl schon aufgezählt. Was mir ansonsten noch einfällt:

    • Das Tal der Saar von der Saarschleife abwärts in Richtung Konz ist insgesamt recht schön. Allerdings ist man da auch ziemlich schnell wieder in Rheinland-Pfalz.
    • Für einen Badeausflug innerhalb der Region fährt der Saarländer gerne mal an den Bostalsee.
    • Durch Saarbrücken bin ich vor Jahrzehnten mal mit dem Rad gefahren. Machte auf mich zwar einen netten Eindruck, aber da war nichts, woran ich mich heute noch im Detail erinnern würde.
    • Saarlouis sieht auf dem Luftbild wie eine alte Festungsstadt im Vauban-Stil aus. Ein paar Festungsreste sind wohl auch noch zu sehen. "Idyllisch" ist die Stadt damit aber wohl eher nicht.

    Naja, und ansonsten gliedert sich das Saarland eben in das Bergland des Hunsrücks und seiner Ausläufer im Norden und das Bergbau- und Industrierevier im Süden. Nicht wirklich spektakulär, aber hier und da dürften sich noch ein paar kleinere nette Ecken finden. Ich schätze mal, als Sohn des Ruhrgebiets wirst Du Dich da halbwegs heimisch fühlen. :zwink:

    Zum Thema Pfalz mache ich vielleicht besser einen eigenen Thread auf. Ist ja schließlich ein anderes Bundesland. Und die Pfälzer und die Saarländer haben sich gegenseitig ungefähr so gern wie die Badener und Schwaben oder wie die Kölner und Düsseldorfer...

    Jaja, die Tücken der Software...

    Was ich machen könnte, wäre, dass ich jeden Beitrag, der nicht zu mir gehört, anders formatiere (z.B. helles grau, kursiv oder sonstwas) und noch einen Editierhinweis hinzufüge, sodass trotz Avatar und Name eine deutlichere Abgrenzung erkennbar ist. Ich befasse mich in den nächsten Tagen damit.

    Klingt zwar nach Arbeit, aber wäre schon gut. :)

    Mir ist schon wieder etwas aufgefallen: Bei einigen Beiträgen aus der Anfangszeit des Forums, deren Autoren wohl inzwischen nicht mehr als Benutzer geführt werden, erscheint als Autor "Michael Moll", so als ob Du diese Beiträge selbst geschrieben hättest - was aber sicher nicht der Fall ist, wenn man sich den Text genauer ansieht. Kann man solche "herrenlosen" Beiträge nicht irgendwie anders kennzeichnen? Ich finde das schon ziemlich irreführend.

    An diesem Platz bin ich neulich vorbeigekommen. Am Eingang steht ein großes Schild, auf dem unter anderem eine Webseite angegeben ist: http://www.camping-treviris.de. Darin sind sowohl der Campingplatz als auch der Womo-Stellplatz beschrieben. Die komplette Preisliste mit allen Dienstleistungen steht unter http://www.camping-treviris.de/preise0.html

    Hier noch ein Bild des Stellplatzes von der Moselbrücke aus. Die freie Fläche im Vordergrund gehört auch dazu, war aber abgesperrt - wohl damit sich die Besucher auf dem riesigen Platz nicht ganz verlieren.

    "Total angefixt" bin ich inzwischen nicht mehr, aber durchaus noch dabei. Inzwischen bin ich bei einer 4-stelligen Fund-Zahl angekommen. Da muss ich nicht mehr jede einzelne Dose mitnehmen, die irgendwo am Rand des Weges liegt. Aber gerade um neue Gegenden kennen zu lernen ist dieses Hobby gar nicht mal so schlecht.