Beiträge von AlexM

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    Passiert uns jetzt nicht mehr...


    Sag das nicht zu früh. Nächstes Mal stehst Du in einer Gegend, in der Du genau weißt, dass es in der Nähe einen Cache gibt, aber Du hast Dir diesen im Vorfeld nicht aufs GPS geladen. Und Dein Smartphone (oder was Du auch sonst immer für den Internetzugang unterwegs benutzt) hat gerade keinen Empfang... :floet: .

    Hallo Michael,


    Na, das sind ja schon mal ein paar nützliche Informationen :top: .
    Schauen wir uns das mal genauer an:



    Das Baltikum habe ich auch schon einige Male bereist.


    Dachte ich mir so ähnlich. Schließlich habe ich gesehen, dass es da so einen Baltikum-Reiseführer von einem gewissen Herrn Moll gibt. :floet: Da der sich an WoMo-Fahrer richtet, habe ich ihn aber erstmal nicht gekauft...


    Zitat


    Mir gefällt am Besten Estland.
    [...]
    Meine persönlichen Highlights: Tallinn, [...]


    Schätze mal, ich werde mich im ersten Anlauf auf diese Stadt beschränken. Vielleicht kommt aber noch ein zweites Ziel als "Kür" mit auf die Liste.


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    Lettland [...]
    Riga ist natürlich Pflicht. Das Hinterland ist sehr waldreich und eigentlich auch nett, würde aber für einen Abstecher nicht lohnen.


    Ist notiert...


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    Litauen scheint mir das Land im Baltikum zu sein, das irgendwie am rückständigsten ist - um es mal vorsichtig auszudrücken. Irgendwie ist es nett, aber wenn man zuvor in Estland war, dann ist Litauen vielleicht ein kleines bisschen enttäuschend. Das trifft auch auf Vilnius zu. Mich konnte die Stadt nicht überzeugen. Würde ich durch Litauen fahren und hätte nur Zeit für einen Besichtigungspunkt, dann würde ich lieber zur Kurischen Nehrung düsen. Die ist natürlich top. Allerdings ist sie auch gut erschlossen und dementsprechend auch voll. Etwas nördlich befindet sich an der Küste Palanga. Hier triffst du auf Menschenmassen pur - ist extrem beliebt.


    Hier wirds jetzt schwieriger. Nach Königsberg werde ich auf dieser Tour wohl nicht fahren, weil ich mir wegen der kurzen Durchfahrt den Stress mit dem Visum nicht antun will. Damit wird aber auch die litauische Küste zu einem ziemlich weiten Umweg. Gibts im Osten des Landes irgendwelche Alternativen? Auf der Landkarte ist mir da noch die Stadt Kaunas aufgefallen (ohne dass ich jetzt eine Ahnung von deren touristischer Anziehungskraft hätte :tja: )


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    Solltest du dich entscheiden, durch Kaliningrad zu düsen (Visumpflicht), dann kann ich dir da vielleicht auch noch was zu sagen. Ist zwar nett, mal dagewesen zu sein, allerdings nicht sooo lohnenswert.


    Noch ein Grund fürs Sparen. Ich habe von diversen Leuten, die dort waren, gehört, dass vom alten Königsberg außer dem Dom eigentlich nichts mehr übrig ist. Und das neue Калининград soll ja nicht gerade der Brüller sein. Oder hat die Gegend vielleicht landschaftlich etwas zu bieten, was die Nachbarländer nicht haben?


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    Für die baltischen Staaten hast du dir Antwort aber auf jeden Fall schon mal selber gegeben. Und die heißt: Bus fahren. Mit den Zügen wird das nichts, ist aber nicht schlimm.


    Mit solchen Busfahrten habe ich inzwischen einige Erfahrungen gesammelt: Letztes Jahr einmal quer durch Kroatien (schöööön! :-) ) und dieses Jahr in China (auch ganz einfach). Das größte Problem dabei ist eigentlich nur, dass die Fahrpläne im Netz nru schwer bis gar nicht zu finden sind. Hat da jemand vielleicht schon einen Link parat?


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    Estland ist modern. Ich kann mir vorstellen, dass es heute noch leichter ist und es wahrscheinlich irgendwelche e-Tickets gibt - oder so was in der Art. :D


    Eine Möglichkeit, online im Voraus zu buchen wäre in der Tat was. Bin mal gespannt.


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    Polen habe ich mehrfach mit dem Zug durchquert und die unterschiedlichsten Erfahrungen gemacht.


    Ich auch. Ist aber inzwischen alles über 15 Jahre her:
    Nachtzug Berlin-Danzig im 6er-Liegewagen (mehrfach), oder auch die Fernzüge Deutschland --> Breslau bzw. Krakau waren ganz ok. Auf Nebenstrecken war das dann doch etwas anders: Von Breslau zur tschechischen Grenze (120km) in 4 Stunden. Und auch von Krakau in die Beskiden ging es kaum schneller.


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    Außerdem besteht natürlich noch die Möglichkeit, sich in Polen ein Auto zu mieten. Habe ich auch mal gemacht. Ob du eine One-Way-Miete benutzen kannst, musst du mal bei den einschlägigen Vermietern anfragen. Könntest ja dann eventuell von Suwalki oder Warschau nach Breslau mit dem Auto.


    An diese Möglichkeit hatte ich noch gar nicht gedacht. Jetzt habe ich mal kurz bei ein paar einschlägigen Mietwagenfirmen nachgesehen: Dort gibt es nordöstlich von Warschau fast keine Vermietstationen. Im Süden dann schon eher. Da werde ich wohl mal nach inländischen Firmen suchen müssen. Hat jemand zufällig die polnische Vokabel für "Mietwagen" oder "Autovermietung" parat (als Suchbegriff für Google)? Dass das Auto "samochód" heißt, weiß ich gerade noch, aber dann hörts bei mir auf.


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    Noch nicht genutzt habe ich den Grenzverkehr mit den Regionalzügen zwischen Dresden und Breslau. Aber ich glaube, die sind auch recht günstig und angenehm.


    Hmm - bin auch gar nicht sicher, ob Breslau überhaupt an meiner Strecke liegt. Mit dem Zug gibt es einerseits die Möglichkeit von Krakau oder Kattowitz nach Wien zu fahren, und dann weiter nach München, andererseits ist man - wie ich heute gesehen habe - von Warschau aus inzwischen in nur 5 Stunden in Berlin (mit ICE-Anschluss weiter nach Süden).


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    Ach so, und wenn du die Zeit hast, dann schau dir lieber Krakau als Warschau an.


    Auch das lese ich nicht zum ersten Mal. Nur: In Krakau war ich schon mal, in Warschau noch nie.


    Aber jetzt schauen wir mal, was Tereska dazu meint.

    Es ist zwar noch eine Weile hin, aber bei komplizierteren Dingen kann man ja nie früh genug mit der Planung anfangen.
    Und zwar werde ich nächstes Jahr im Juni mit einer Reihe von Freunden nach Finnland reisen. Am Schluss der Tour steht dann noch ein gemeinsamer Tagesausflug in die estnische Hauptstadt an, und dann geht es per Flugzeug zurück nach Deutschland. Ich möchte auf dieser Strecke aber nicht gerne fliegen, sondern lieber die Strecke etappenweise auf dem Landweg zurücklegen. Auf dem Hinweg werde ich wohl mit Zug und Fähre über Skandinavien reisen - mit je ein paar Stunden Aufenthalt in Kopenhagen und Stockholm. Das wäre der einfachere Teil. Auf dem Rückweg wäre dann eben die andere Seite der Ostsee dran. Im Baltikum war ich bisher nämlich auch noch nie, und das sollte sich langsam mal ändern.


    Jetzt bin ich also auf der Suche nach Tipps, wie man die Strecke von Tallinn nach München - ohne eigenes Gefährt - am besten einteilen und zurücklegen kann. Ich kann zur Zeit noch nicht sagen, wie viele Tage ich dafür zur Verfügung haben werde. Gehen wir aber mal davon aus, dass es nicht allzu viele sind, denn irgendwann will mich mein Arbeitgeber auch wieder sehen. Allzu viele Umwege und Abstecher sind also eher nicht drin (bzw. lassen sich immer noch spontan einbauen, falls ich doch mehr Zeit haben sollte).


    Eine Zwischenstation wird sicherlich Riga sein, und danach ist wahrscheinlich auch ein Halt in Litauen (Vilnius, oder doch evtl. eine andere Stadt?) angesagt. Und dann wäre ja noch ganz Polen zu durchqueren.
    Da im Baltikum immer noch so gut wie alle Bahnlinien nach (Weiß-)Russland führen, werde ich in diesen drei Ländern wohl eher mit Bussen unterwegs sein. Irgenwo in Polen kommt dann wohl der Umstieg auf die Bahn.


    Soweit mal die Eckpunkte. Jetzt seid Ihr dran: Wer war schon mal in dieser Region unterwegs und kann mir Tipps geben, wie man am einfachsten von A nach B kommt, welche Zwischenstationen sinnvoll wären, welche Punkte man ansteuern sollte, um sich ein gutes Bild von einer Stadt zu verschaffen, wo man sich weiter informieren kann... und was Euch sonst noch alles zu so einer Tour einfällt.


    Ich bin mal gespannt... :popcorn:


    Ja, genau: Ein Earthcache. Das ist eine besondere Variante von sogenannten "virtual caches". Bei diesen gibt es keine Dose vor Ort, sondern man muss nur glaubhaft machen, dass man den Ort tatsächlich besucht hat. Klassischerweise macht man das mit einem Foto seiner selbst - mit GPS in der Hand - an definierter Stelle.
    Bei Earthcaches kommt noch dazu, dass man sich mit der besonderen Geologie eines Ortes beschäftigen soll. Daher kommen bei diesen eben noch Fragen dazu, die man oft nur anhand von Infotafeln vor Ort lösen kann. Oder man muss z.B. einen bestimmten Felsen / Steinbrocken o.ä. beschreiben. Die Antworten schickt man per Mail ein und sofern sie halbwegs verrnünftig sind, bekommt man die Logerlaubnis.
    Das Ganze hat mit Dosensuchen eigentlich nur noch am Rande zu tun, läuft aber auch unter "Geocaching".


    Jetzt mal ganz blöde gefragt, auch auf die Gefahr hin, dass ich mich komplett blamiere: Aber kann es vielleicht sein, dass wir zwei verschiedene Allinone-Dateien haben?


    Ist nicht ganz auszuschließen, bzw. eigentlich sogar sehr wahrscheinlich. Die Allinone wird ja jeden Tag neu erzeugt, und ich glaube nicht, dass wir sie am selben Tag heruntergeladen haben.
    Ansonsten gibt es noch eine weitere Möglichkeit: Auf der Wiki-Seite, die Du verlinkt hast, gibt es ja eine ganze Reihe von Links zu jeder All-In-One-Karte: Einmal einen Downloadordner und einmal direktlinks auf die gmapsupp.img und eine gepackte Version davon. Im Downloadordner gibt es mehrere Images: Einmal die "basemap" als eigenes Image, daneben diverse "addr-*"-Images, und dann eben die direkt verlinkte gmapsupp.img. Letztere enthält alle Einzel-Layer in einer Karte. Solltest Du also nur die basemap heruntergeladen haben, ist klar, dass Du keine weiteren Layer siehst.


    ... wobei: Das erklärt trotzdem nicht, warum man bei Dir die vorinstallierte "Worldwide Basemap" nicht sieht. Oder hast Du die explizit vom Gerät gelöscht?


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    So geht es ja auch. Noch schöner wäre natürlich eine individuell angepasste Karte, aber ich denke, dass übersteigt meine Fähigkeiten oder ist zumindest zeitlich einfach zu umfangreich.


    Sehe ich auch so. Die Bastelanleitung für individuelle Karten gibts zwar auch im Netz, aber ganz so einfach wie beschrieben ist es eben doch nicht. Ich hatte mal versucht, mir fürs Handy bestimmte Kartenausschnitte von Hand zusammenzusetzen. Es fing schon damit an, dass ich beim Download der OpenStreetMap-Kacheln ständig Abbrüche hatte. Offenbar ist der Download-Server dort nicht gerade der schnellste (oder hat einfach zuviel Traffic). Und dann braucht man auf dem eigenen PC noch eine ganze Menge Speicherplatz und Rechenpower, um daraus eine Kartendatei zu machen. Für meinen Uralt-PC doch ein Bisschen viel verlangt :tja: . Seit diesen Versuchen arbeite ich doch lieber mit vorgefertigten Karten aus dem Netz.


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    Ehrlich gesagt will ich mich über eine kostenlose und so detaillierte Karte gar nicht beschweren.


    Ich auch nicht. Die Karte ist - zumindest für Deutschland - wirklich gut :top:.


    Eine andere Sache, die mir gerade beim Schreiben dieses Beitrags aufgefallen ist: Ich hatte das Garmin eingeschaltet, schließe es per USB an meinen PC, übertrage Dateien (in diesem Fall den Screenshot) und ziehe das Gerät wieder vom Kabel ab. Ergebnis: Das Garmin ist aus. Weißt du, ob es eine Möglichkeit gibt, dass das Gerät nach dem Abziehen weiter anbleibt? Nicht dass das schlimm wäre, aber irgendwie finde ich es blöd, wieder auf "Karten laden" etc. zu warten.


    Ja, das ist nervig, aber ich fürchte, das geht nicht anders. Im Grunde passiert da dasselbe wie wenn Du Dein Android-Smartphone im Festplatten-Modus an den PC anschließt: Da wird ja auch die SD-Karte komplett vom System getrennt, womit die Apps und Daten, die darauf gespeichert sind, für das Handy selbst nicht mehr zur Verfügung stehen. Wenn Du den Stecker wieder rausziehst, dauert es eine Weile, bis die Speicherkarte dem Handy wieder zur Verfügung steht.


    Beim Garmin passiert das gleiche - allerdings mit dem Unterschied, dass nicht nur die SD-Karte, sondern auch der interne Speicher des Geräts dem PC als Festplatte zur Verfügung gestellt wird. Da dies aber gleichzeitig auch der Arbeitsspeicher des Garmin-Betriebssystems ist, muss dieses eben komplett heruntergefahren werden. Auf dem Display steht zwar nur etwas von "speichere Tracks und Wegpunkte", aber da passiert eben noch mehr. Und wenn Du das Kabel abziehst, muss das GPS eben wieder komplett hochfahren.

    Bei mir sieht das Bild dann so aus:


    Wenn ich dann auf eine der Karten klicke, kommt ungefähr das gleiche Bild wie bei Dir:


    Mag sein, dass es daran liegt, dass mein Gerät ein 450T ist, das mir einer zusätzlichen vorinstallierten Karte geliefert wurde. Wobei es mich trotzdem wundert, weil beim "einfachen 450 doch auch zumindest eine rudimentäre Karte vorinstalliert ist. Die sollte in dem Menü doch auch sichtbar sein.


    Jetzt verwirrst du mich. Ich finde keine Funktion "Karte einrichten". Du meinst doch bestimmt unter "Einstellungen"->"Karte", oder? Da kann ich lediglich die Detailgenauigkeit einstellen und die habe ich auch minimal gesetzt.


    Sorry - hatte das aus dem Gedächtnis nicht ganz richtig wiedergegeben. Bei mir findet sich das unter "Einstellungen" -> "Karte" -> "Karteninformationen / Karte wählen".


    Ja, probier mal. Müsste klappen. Wobei ich nach deiner Aussage natürlich nun darüber nachdenke, ob es sein könnte, dass vielleicht nicht alles angezeigt wird? Aber eigentlich dürfet das ja nicht der Fall sein. Wenn die Datei einmal drauf ist und läuft, sollte ja alles zu sehen sein.


    Habe jetzt nochmal nachgesehen:

    • Die Kapazität meiner Speicherkarte beläuft sich interessanterweise auf 3,7 GB - das ist zumindest die Zahl, die Windows ausgibt. Warum es keine ganzen 4GB sind, wüsste ich auch gerne.
    • Habe mir mal die aktuelle All-In-One heruntergeladen und verglichen: Die Karte, die ich im letzten September heruntergeladen habe, hatte 4.214.912 KB, die von heute nur noch 2.452.094 KB. Da hat dankenswerterweise also jemand mal die Karte schlanker gemacht :-)



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    Wobei ich zugeben muss, dass sie mir ein wenig zu umfangreich erscheint. Ich benötige absolut keine Restaurants und davon sind es eine ganze Menge, die zumindest hier im Ruhrgebiet angezeigt werden. Und es ist auch die Frage, ob man jeden rot-weißen Absperrpfosten einzeichnen muss. Aber ich habe noch nicht herausgefunden, wie man die Karte einfach nur um gewisse Dinge dezimieren kann. Weißt du da was?


    Auf dem Garmin hast Du im Menü "Karte einrichten" mehrere Kartenlayer:
    - aio-germany
    - Maxspeed
    - Adressen
    Die stecken alle drei in der All-in-one-Datei drin, lassen sich aber für die Anzeige im Gerät getrennt aktivieren oder deaktivieren. Bei mir ist auch immer nur die reine Karte aktiv.


    Jetzt sehe ich auch, wie man es geschafft hat, die Karte zu verkleinern. Früher waren da nämlich noch wesentlich mehr Layer drin. Unter anderem auch eines mit den Bugs und "fixmes" der OpenStreetMap. Das brauchen aber wirklich nur ein paar wenige Leute, deshalb ist das für mich definitiv kein Verlust.


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    Erfreulicherweise waren bei den micro-SD-Karten ähnliche Plastikhüllen dabei, wie man sie von normalen SD-Karten kennt. Die habe ich dann entweder so im Rucksack oder mehrere zusammen wiederum in einer etwas größeren Plastikbox.


    Hmja, diese Hüllen kenne ich auch. Allerdings verlieren die sich in einem Rucksack auch ziemlich schnell, und dann habe ich auch schon welche gesehen, die ziemlich leicht auch von alleine aufgehen. Und dann möchte ich nicht eine Micro-SD-Karte in einem Rucksackfach suchen müssen.


    Nur muss ich zugeben, haben mich einige Dinge abgeschreckt. Als allererstes der Zeitaufwand. Zugegeben, das war das erste Mal, aber schwupp, war da mal eben eine Stunde um. Wenn ich irgendwo auf einer Recherchereise bin und "mal eben" einen Cache heben möchte, geht das einfach nicht.


    Ja, der Zeitaufwand ist wirklich nicht zu unterschätzen. Ich bin selbst immer noch öfters erstaunt, wieviel Zeit beim Cachen - zusätzlich zur reinen Gehzeit - dazukommt. "Mal eben zwischendurch einen heben" :prost: :gemein: ist da nur selten möglich. Mein persönlicher Rekord in dieser Beziehung waren 8 Minuten:
    - Aus der U-Bahn raus, rauf zur Bushaltestelle, und festgestellt, dass ich eben diese 8 Minuten Zeit habe, bis der nächste Bus kommt.
    - Kurz überlegt, dann mit dem Handy in der Hand 200m weiter, wo der Cache liegen sollte
    - Die richtige Stelle gleich erahnt. Zugegriffen, geloggt, und die Dose wieder zurückgelegt.
    - Mit einem kurzen Spurt zurück zur Haltestelle, und dort in den Bus gestiegen.
    Ich muss allerdings zugeben, dass diese Bushaltestelle an meinem täglichen Weg zur Arbeit lag, und ich mir die Cachebeschreibung (samt Kartenausschnitt) vorher schon ein paarmal intensiv angesehen hatte.


    In unbekanntem Gelände würde ich selbst für einen "schnellen Hin&Mit" mindestens eine Viertelstunde einkalkulieren. Wenn dafür ein Umweg zu gehen oder zu fahren ist, natürlich entsprechend mehr. Und wenn es sich dann noch um einen anspruchsvolleren Cache oder um einen Multi mit diversen Stationen handelt, ist der Zeitaufwand nach oben offen. Unter Zeitdruck zu suchen macht jedenfalls nur begrenzt Spaß. Vor allem hast Du dann das Risiko, dass Du irgendwann unverrichteter Dinge abbrechen musst.


    Ich mache es inzwischen so, dass ich mir für längere Fahrten nur noch ganz gezielt recht einfache Caches direkt an der Strecke auf mein Gerät lade. Zur Auflockerung einer Fahrpause tut sowas schon mal ganz gut. Wenns aber kniffliger wird, kommen dann schnell die Gewissensbisse: Aufgeben und weiterfahren oder lieber noch weiter suchen und zu spät ankommen?


    Für gezielte Caching-Ausflüge, die dann durchaus mal etwas kniffliger ausfallen dürfen, nehme ich mir mindestens einen ganzen Nachmittag vor, wenn nicht sogar einen ganzen Tag. Ausnahmen gibts dann noch im Nahbereich: Da kann ich einen Multi auch mal "scheibchenweise" machen, so ähnlich wie Du es mit Deinem ersten Cache jetzt auch machst.



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    Und prompt fand ich ein Forum, wo genau diese Frage gestellt wird und der Fragesteller direkt als Schnorrer bezeichnet wird. Finde ich nicht nett,


    Tja - letztlich ist Geocaching auch eine große Online-Community, und wie in vielen Communities geht es da leider nicht immer nur nett zu. :tja:


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    Und dann habe ich noch einen Cache entdeckt, bei dem der Ersteller erstmal fünf Fragen beantwortet haben möchte. Soweit so gut, doch dann muss man die Antworten an ihn mailen, um eine Log-Erlaubnis zu erhalten. Das kommt mir ein wenig seltsam und vor allem umständlich vor.


    Das war nicht zufällig ein Earthcache? Bei diesen gibt es nämlich keine Dose vor Ort, sondern nur ein paar Fragen, die mehr oder weniger mit Geologie zu tun haben. Wer die richtigen Antworten einschickt, darf loggen. Ansonsten dachte ich, dass die einzige Logbedingung eigentlich der Fund der Dose ist.


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    Und genau das ist das Paradoxe bei mir. Da ich eben so viel unterwegs bin, könnte ich eine Menge Caches heben - aber wenn ich unterwegs bin, habe ich keine Zeit. :(


    Ja, das kenne ich - siehe oben.


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    Außerdem sehe ich bei mir auch die Gefahr, dass ich mich eventuell ärgere, wenn ich ein Rätsel nicht gelöst bekomme. Und dann werde ich hartnäckig :D


    Och, ich erinnere mich da an so manche schlaflose Nacht, in der ich über einem Mystery-Cache gegrübelt habe :floet:




    Na das stelle ich mir ja lustig vor,so die ganzen Aufkleber an Laternen zu studieren.Ob die Schatzverstecker in der Nähe wohnen und sich heimlich amüsieren?


    Sowas kommt - gerade in Städten - durchaus mal vor. Und seit bei uns das Nachbarhaus abgerissen wurde, habe ich selbst auch von meinem Küchenfenster aus freien Blick auf den nächstgelegenen Cache. Heute morgen sah ich dann tatsächlich drei Gestalten, die die Ecke sehr genau inspizierten. Die Dose ist gar nicht von mir, aber ich fand es trotzdem interessant zu sehen, wie sich andere da anstellen. :popcorn:

    Mir fällt da spontan auch nichts ein. Dazu müsste das Gerät sozusagen mehrere aktuelle Tracks bereithalten, zwischen denen man beim Umsteigen hin- und herwechseln kann.


    Deine Variante 2 scheint mir wenig praktikabel zu sein. Denn selbst wenn Du daran denkst, den Track zwischendurch abzuspeichern, ist das doch eine recht lästige Fummelei, bis Du mit dem Speichern wirklich fertig bist. Sowas stelle ich mir im Gedränge einer U-Bahn-Station (selbst vor dem Ausgang) schwierig vor. Und wenn ich sowas beim Einsteigen ins Auto machen müsste, wäre ich auch zu ungeduldig dafür.


    Bleibt also eigentlich nur das Zerlegen des Tracks am heimischen PC. Ich habe keinen Überblick was für Software es gibt, die einem sowas erleichtern könnte. Ich stelle mir nur gerade vor, dass es möglicherweise von Vorteil ist, bei jedem "Umsteigen" mal kurz einen Wegpunkt zu markieren. Das geht mit zwei Klicks ziemlich schnell, und damit hast Du einen Anhaltspunkt, an welchen Stellen Du nacher den Track schneiden musst.


    Garmin ist Marktführer und man wird kaum um Garmin herum kommen.
    Garmin hat verschiedene Serien an Geräten. Da wären Geräte mit Kamera (das Bild nimmt auch direkt in den Exif-Daten den Standort auf), dann gibt es Geräte mit Touchscreen und Geräte, die meiner Meinung nach wirklich intuitiv sind und über einen kleinen Stick und weitere Knöpfe zu bedienen sind.


    Ja, bei Outdoor-GPS-Geräten fällt mir wirklich erstmal nur Garmin als Hersteller ein. Da gibt es dann verschiedene Produktserien, die jeweils ihre Spezialfeatures haben in unterschiedlichen Situationen unterschiedlich praktisch sind.
    Für andere GPS-Anwendungen (Auto-Navi, ...) gibt es durchaus noch andere Hersteller.


    Und ich kann mir vorstellen, dass es auch eine Geocaching-App gibt.


    Och, da gibt es mehr als eine... :floet:


    Außerdem frisst GPS immer arg am Smartphone-Akku, so dass das wohl wirklich nur zum einmaligen Austesten empfohlen werden kann.


    Naja, bei GPS-Dauerbetrieb macht der Akku wirklich nicht lange mit. Vor allem, wenn der Empfang dank Wolken oder dichtem Blätterdach nur suboptimal ist. Bei solchen Bedingungen empfiehlt sich aber auch fürs Garmin ein Satz Ersatzbatterien.
    Man kann aber durchaus energiesparend mit dem Smartphone cachen: Das Handy liefert ja auch ohne GPS schon mal eine grobe Ortung anhand der Mobilfunkverbindung. Damit - und mit einem Blick auf die Karte - kann man sich dem Zielgebiet schon mal recht gut nähern. Und erst für das letzte Stück schaltet man dan das GPS ein, wartet ein wenig, bis es sich "gefunden" hat, und kann dann mit präziser Führung zum Ziel vordringen. Hinterher natürlich nicht vergessen, das GPS wieder abzuschalten :tja: .


    Jo, letztens bin ich innerhalb der EU auch drauf reingefallen, weil ich das Gerät online ließ und sich irgendwann ein paar Apps aktualisierten, ohne dass ich es merkte. Zumindest ist das meine Erklärung. Na ja, und dann kam plötzlich und unerwartet die Warn-SMS mit der Deckelung. Tja, dann war es eh zu spät und es ließ sich ungeniert surfen :tja: Zumindest stand in der SMS, dass das weiterhin möglich ist.


    Das habe ich letzten Herbst in Kroatien ausprobiert. Man kann in der Tat erstmal weitersurfen und merkt auch zunächst keinen Unterschied. Nur kommen dann irgendwann weitere SMS, wonach man wegen Überschreitens einer gewissen Grenze jetzt die Bandbreite gedrosselt bekommt. Danach wird die Verbindung wirklich so extrem langsam, dass das Surfen gar keinen Spaß mehr macht


    Jetzt frage ich mich, ob es nicht sinnvoll ist, bei einer vierwöchigen Reise, die möglicherweise genau einem Abrechnungsmonat entspricht, einfach die 60 Euro in Kauf zu nehmen und seine Flat voll auszunutzen. Sind ja dann eigentlich nur 2 Euro pro Tag - immer noch deutlich günstiger als irgendein Internetcafé. Und wenn man irgendwo auf dem Land ist und kein W-Lan hat, vielleicht eine gute Alternative. Vor allem, wenn man sich sowieso darauf einstellt. Oder habe ich einen Denkfehler?


    Wie gesagt: Wenn der Provider anfängt, die Bandbreite zu drosseln, geht fast nichts mehr. Da arbeite ich doch viel lieber mit den Tagesflatrates, die bei meinem Vertrag in Europa zur Zeit 3,50€ pro Tag kosten. Damit kann ich einen Tag lang ausgiebig ins Netz gehen, und an den Tagen, an denen ich das nicht brauche, zahle ich auch nicht. Diese Tagesflats sind zwar auch irgendwo vom Volumen her begrenzt, aber dafür muss man sich schon ziemlich anstrengen. Und am nächsten Morgen (oder am nächsten Tag, an dem man es nutzt) fängt man wieder mit voller Bandbreite an.


    Ich werde vermutlich in nächster Zeit nicht in die Alpen kommen, aber mir das auf jeden Fall merken. Blöd natürlich nur, dass dann auf österreichischer oder schweizer Seite wieder Roaminggebühren anfallen oder ist die App offline verfügbar? Eine Datenverbindung dürfte doch eigentlich gar nicht notwendig sein, oder?


    Nein, das funktioniert auch in der Schweiz ohne Roaming. Die App hat die Datenbank im Bauch. Nur das GPS muss man dafür einschalten.




    Wie jetzt? Ich habe meine doch erst vorletzte Woche heruntergeladen und sie passte. War für mich das erste Mal und ich hatte sie erst testweise auf der 8GB-Karte meines Smartphones.


    Hmmm... sollte ich vielleicht doch nochmal ausprobieren. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass inzwischen zuviel anderes Zeug auf der Karte liegt.


    Nun habe ich mir drei kleine 4GB-Karten dazu gekauft und sie erst gestern auf einer der 4er-Karten installiert - läuft. Die anderen beiden Karten sind für weiteres Kartenmaterial, weil die gmapsupp.exe ja namentlich nicht verändert werden kann.


    Ja, das ist ja die übliche Empfehlung. Was ich mich gerade frage: Wie bewahrst Du diese zusätzlichen Karten dann auf? Vor allem unterwegs? Diese Miro-SDs sind ja inzwischen so winzig, dass sie schnell mal irgendwo rausrutschen, wenn man sie nicht in einem etwas größeren Teil sicher untergebracht hat.



    Das heißt, bei der OSM-App werde ich auch auf der Karte angezeigt? Sollte ich mir mal anschauen, schaden kann es nicht.


    Was meinst Du jetzt mit "werde ich auf der Karte angezeigt"? Dass Du Deine eigene Position auf der Karte siehst? Ja, das ist so ziemlich das mindeste, was eine Karten-App auf einem Gerät mit Ortungsfunktion macht. Und wenn das GPS nicht eingeschaltet ist, dann wird eben der mobilfunkbasierte Standort angezeigt - ähnlich wie bei Google Maps.

    Ich weiß, die Frage hört man immer wieder. Aber kann es sein, dass die Population der Zecken in den letzten Jahren zugenommen hat? Ich kann mich als Kind der 80er an keine Zecken erinnern, in den 90ern hörte ich zum ersten Mal davon und da war es noch ein Problem in Süddeutschland und Österreich und mittlerweile ist man irgendwo mehr sicher - außer in 1500 Metern Höhe, wie ich gelesen habe.


    Ich habe keine offiziellen Statistiken dazu, und weiß auch nicht, ob ein Anstieg in der Statistik nicht vielleicht nur durch intensivere und bessere Messungen bzw. Zählungen zustande gekommen ist. Aber mir geht es im Grunde wie Dir. Irgendwann Ende der 80er oder Anfang der 90er ging das Thema "Ausbreitung der Zecken in Süddeutschland" durch die Presse. Bis zu diesem Zeitpunkt meinte ich, noch nie eine Zecke gesehen zu haben. Bis mir dann wesentlich später klar wurde, dass die Tierchen, die ich im Frankreich-Urlaub regelmäßig vom Spielen in den Wiesen mitgebracht habe, wohl auch Zecken waren. Aber das hat damals irgendwie niemanden wirklich gestört. Das Tier wurde rausgezogen, und fertig.


    Mittlerweile lebe ich seit fast 15 Jahren in "Hochrisikogebieten" wie Oberbayern und dem Schweizer Mittelland. Dort habe ich mich nach einer Weile dann auch mal gegen FSME impfen lassen, zumal ich doch immer mal wieder so einen kleinen "blinden Passagier" von meinen Wanderungen mit nach Hause bringe. Und seit ich regelmäßig Geocaching betreibe und also auch öfters abseits der Wege durchs Unterholz und durch Wiesen streife, habe ich aufgehört, die Zeckenbisse zu zählen. Aber ein halbes Dutzend pro Saison sind es doch meistens.


    Wie gesagt - FSME sollte dank der Impfung kein Problem mehr sein (solange ich sie oft genug auffrischen lasse). Bleibt das Risiko der Borreliose. Die ist zwar auch nicht lustig, aber wenigstens hat man da die Möglichkeit, sich nach dem Stich noch ausreichend behandeln zu lassen. Und die Symptome einer Infektion sollen ja deutlich genug sein, auch zu einem Zeitpunkt, wo man die Infektion noch gut in den Griff bekommen kann. Bisher ist mir aber noch kein Erreger dieser Art in die Quere gekommen.


    Mein Fazit: Ernst zu nehmen ist das Thema auf jeden Fall, aber ich lasse mir davon nicht den Spaß an der Natur vermiesen. :cool:

    diese peak.ar-App klingt interessant und ich habe mal danach gegoogelt. Sieht das wirklich so aus? Das wäre ja prima, wie sind deine Erfahrungen?


    Im Prinzip funktioniert diese App ähnlich wie Google Sky Maps, nur eben für etwas näher liegende Objekte am Horizont. Leider ist das Bild bei peak.ar längst nicht so stabil wie die Himmelskarten. Zumindest auf meinem Gerät wackelt es ziemlich stark, und es ist nicht ganz einfach, die eingeblendeten Namen zu entziffern.


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    So etwas wie OsmAnd hätte ich noch vor einiger Zeit gebrauchen können und in der Android-Anfangszeit auch noch vergeblich gesucht. Aber jetzt habe ich mich entschieden, auch ein GPS-Gerät immer mitzuschleppen. Und da habe ich die All-in-one-Datei aufgespielt. Hilft mir zumindest schon mal innerhalb Deutschlands. Für andere Länder bereite ich mir dann andere Speicherkarten vor.


    Ja, die All-in One hatte ich auch mal im GPS. Bis ich dann bei einem Update der Karte festgestellt habe, dass die All-in-one Deutschland nicht mehr auf meine 4GB-Speicherkarte passt. Bisher war ich noch zu geizig, mir eine größere zu kaufen...


    Abgesehen davon habe ich das GPS-Gerät nicht immer dabei, und wenn, dann habe ich es eher im Rucksack, weil es halt doch nicht gerade Hosentaschen-Format hat. Das Handy habe ich hingegen immer griffbereit, und da ich ganz gerne immer mal wieder kurz auf die Landkarte schaue, musste da einfach eine Karte drauf.

    Ich bin meistens auch nur mit dem Smartphone unterwegs. In Deutschland ist Internetzugang damit sowieso kein Thema mehr, und seit es die Europa-Tagesflatrates für ein paar Euro gibt, gehe ich auch in anderen Europäischen Ländern ab und zu mal ins Netz.


    Außerhalb Europas geht das dann nicht mehr so einfach. Aber auf meinen letzten Fernreisen habe ich festgestellt, dass es eigentlich genug Orte mit WLAN-Zugang gibt, dass ich wenigstens meine Mails regelmäßig checken kann. Wie teuer Datenroaming ist, habe ich auf der letzten Reise nochmal festgestellt: Einmal Mails checken/versenden (weniger als 1 Minute): 12 Euro. Denn wenn so ein Gerät mal eine Weile offline war, will es ja im Hintergrund noch neben den Mails noch diverse andere Daten mit dem Netz austauschen, und das wird teuer.

    Habt ihr Empfehlungen für ein günstiges,einfaches Einsteigermodel an GPS-Geräten?


    Für den Anfang tut es wirklich jedes GPS-Gerät, solange man dort Zielkoordinaten von Hand (oder via PC) eingeben kann. Ich habe auch schon Leute gesehen, die mit ihrem Auto-Navi auf Geocaching-Tour waren. Oder eben mit dem Smartphone. Überhaupt kein Problem.


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    Wäre ein gebrauchter Kauf bei Ebay auch möglich oder machen solche Geräte soviel mit,dass es nicht so empfehlenswert ist auf ein gebrauchtes zurückzugreifen?


    Solange man ein GPS-Gerät nicht zu oft auf den Boden fallen lässt oder sonstwie unsachgemäß behandelt, macht es auch nicht mehr mit als ein Handy oder sonstige Elektronik-Gadgets. Ein gebrauchtes Gerät ist also für den Anfang absolut in Ordnung. Du hast damit vielleicht nicht die allerneuesten Features im Gerät, aber am Anfang kannst Du damit sowieso nichts anfangen. Der Appetit kommt ja bekanntlich erst beim Essen. Wenn Du Blut geleckt hast, dann hast Du wahrscheinlich auch eine Vorstellung davon, was Du dann für ein "richtiges" Gerät kaufen willst. Und wenn Du merkst, dass es doch nichts für Dich ist, dann hast Du mit dem gebrauchten Gerät nicht allzu viel Geld versenkt.


    Ich habe selbst damals mit einem gebrauchten Uralt-GPS (ein Garmin eTrex der ersten Generation) angefangen. Das ist noch vor der Erfindung des Touchscreens gebaut worden und hatte gerade mal 3 Knöpfe, womit man die 15-stelligen Koordinaten eingeben musste. Ein PC-Kabel hätte mich mehr gekostet als ich für das Gerät selbst bezahlt hatte. Aber es hat gereicht, um meine ersten Dosen zu finden. Nachdem mir nach ein paar Monaten klar war, dass ich diese Hobby weiterführen will, habe ich mir dann ein Oregon (auch 450 - Hallo Michael :hi: ) gekauft, mit dem ich bis heute unterwegs bin (wenn ich nicht einfach spontan das Handy dafür nehme).