Beiträge von rabe

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    Hallo Michael


    Das liest sich so wie es bei mir auch der Fall war. Und bei mir war es die "dicke", große Mutter, die gekontert ist und für die Möglichkeit des drehens des Sitzes verantwortlich ist. Ist diese zu fest angezogen lässt sich der Sitz überhaupt nicht drehen, und wenn eben zu leicht angezogen dann "wackelt" der Sitz leicht.
    An diese Mutter kommst aber nur sehr schwer heran und du brauchst einen "großen" Maul- oder Ringschlüssel (27 oder 30 wenn ich mich recht erinnere).
    Was das Problem sonst sein könnte weiß ich nicht.

    Der Beifahrersitz macht während der Fahrt Geräusche, wenn niemand drauf sitzt.

    Hallo Michael, euer erstes Resume nach 2 Jahren liest sich ja nicht schlecht. Nichts von Reue (weil kleiner, enger) eher rundum Zufriedenheit.


    Zum o.g. Geräusch ... es könnte sein dass der Sitz beziehungsweise die Mutter unterhalb des Sitzes etwas "lose" ist. Von daher die Frage ob der Sitz evtl. auch etwas wackelt?
    Wenn das der Fall ist, Mutter anziehen, sie ist zugänglich in dem Fach unter dem Sitz, dort, wo zumindest bei mir auch eine meiner Aufbaubatterien sitzt.

    Hallo Ulli


    Die Länge siehst du auf diesem Foto ...
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    ... steht also nirgends über, weder am Heck noch vorne.


    Und ja, was das Solarpaneel betrifft, da muss ich dir Recht geben. Wenn wir mit dem Kajak unterwegs sind ist das Paneel leider auch voll im Schatten liegend.
    Aber mensch kann eben nicht alles haben.

    Nachtrag ...
    ... der den montierten Dachträger zeigt, auf einen Ducato Kastenwagen.
    Die Füße des Trägers bauen so hoch dass die Querholme sowohl über die Markiese als auch meine Dachfenster reichen.


    Am vorderen Träger ist auch gut die Rolle zu sehen, die zum beladen heraus gefahren werden kann.


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    Oh, wir sind häufig mit unserem Boot unterwegs.
    Nein, es ist kein Faltboot sondern ein festes Zweier-Kajak.
    Transportiert wird es auf dem Dach unseres Kastenwagens.
    Ich weiß nicht ob ich hier Bilder davon eingestellt habe, aber auf meiner eigenen HP in zwei Beiträgen ist es zu sehen. Einmal eben Spreewald (2014), und dann 2017 Schweden.



    Nachdem ich mich in meinen KaWa gesetzt und direkt zu einem Händler vor Ort gefahren bin haben wir eine Lösung gefunden.
    Es ist die Firma Zölzer in Essen, die schon seit 1968 Dachträgersystem produziert.
    Wir haben vier Dachfüße verwenden. die ein wenig angepasst wurden
    (Nut im Dachprofil meines älteren Duc's ist ein wenig schmaler). Die kommen jeweils an die ersten (die ja frei zugänglich sind) und die dritten (einer
    davon, rechts, liegt unterhalb der Markise) Halteknebel, die der Duc ja serienmäßig hat. Die Schenkel dieser Trägerfüße sind lang genug, dass
    die anschließenden Holme problemlos über meine Dachfenster gehen.
    Auf diese Holme wurd vorne noch eine seitlichausziehbare Ladehilfe montiert, sodass ich unser Kajak neben dem KaWa auf die Holme setzen
    kann. Diese Ladehilfe hat eine 60 cm Laderolle und eine seitliche Rolle, die das Abrutschen verhindert.
    Anschließend muss ich natürlich noch auf die Leiter um das Kajak dann hinten in die Bootshalter zu heben.
    Soweit die Theorie.
    Die Bilder, die ich jetzt jedoch auch hier einstelle, zeigen den Ladevorgang.
    Den ersten Praxistest in Form eines 14-tägigen Urlaubs hatten wir im Spreewald absolviert. Dabei haben wir dreimal den Standort gewechselt und dabei ab- und wieder aufgeladen. Zusammen mit der Teleskopleiter ist das jetzt alles kein Problem mehr.


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    Hallo Michael


    Ja, diese Gedanken von dir hatte ich auch zunächst, als diese Anhängerkopplungsträger auf den Markt kamen. Wie kann eine derartige Last nicht nur abgestützt sondern eben auch fest fixiert werden, vor allem wenn ich vielfach PKW's sah, deren Anhängerträger schon eine gewisse Schieflage aufwies. Nein, nicht nur bei Fahrzeugen mit "gelbem" Nummernschild.


    Mit dem Kauf des E-Bikes habe ich mir dann auch diese Anhängerkupplungsträger etwas genauer angeschaut, vor allem ihre Fixierung auf dem Kugelkopf.
    Und wenn ich den jetzt von mir eingesetzten nehme, da wirkt beim "Spannen" schon eine wahnsinnige Kraft auf die Klauen, die sich um den Kopf legen.
    Schau dir einmal diese Hebellänge an:


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    Da geht schon "kräftig" Druck drauf.
    Was die Bedienung und damit Fehler betrifft, da gibt's diesen kleinen Stift mit roter und grüner Markierung. Sicher kannst das nicht beachten, aber fährst du mit einem Rad los dessen Radmuttern oder Schrauben du nur kurz aufgedreht aber nicht "fest" gezogen hast? Es liegt also schon bei dir selbst ob du mal im Radio benannt werden möchtest ;)


    Hatte ich damals den an der Hecktüre angebrachten Träger noch als äußerst praktisch empfunden (Anhängerkupplung bleibt frei sodass ich auch meinen Motorradtrailer noch ziehen konnte) so änderte ich sehr schnell meine Meinung, als ich die Verformungen am Türfalz sah. Selbst der Spanngurt diagonal war eben keine "starre" Verbindung.


    Mit diesem Teil bin ich jetzt vollauf zufrieden. Ich fand es eben nur wichtig hier darauf aufmerksam zu machen dass andere KaWa-FahrerInnen beim Kauf darauf achten sollten dass die Hecktüre eben über die "Klaue" des Trägers geht, was eben nicht bei allem Modellen der Fall ist. Also ein einfaches online bestellen halte ich für gewagt. Besser bei einem Händler vor Ort ausprobieren, testen.
    Ansonsten kommst eben nur an diesen Teil des KaWa's (zumeist auch die Gasflaschen) wenn du zuvor den Träger demontierst. Und das ist dann schon recht aufwändig.

    Ich hatte an meinem Ducato Kastenwagen einen Fahrradträger von Euro Carry, der an der rechten Hecktüre nicht direkt angeschraubt sondern mit 2 Spannschienen und an drei Stellen mittels Kleber angebracht wurde.


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    das war der alte, an der Hecktüre eingespannte, -geklemmte Fahrradträger


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    zusätzlich war jede Spannschiene verklebt


    Ausbeulungen am Hecktürenfalz
    Ohne hier jetzt mit Gewalt diese Spannschienen zu fixieren hat sich jedoch mit der Zeit beim oberen der beiden Spannschienen an der Falz (Außenkante der Hecktüre) eine leichte Ausbeulung bemerkbar gemacht. Klar, denn die Hebelwirkung trat hier zutage, da das gesamte Gewicht des Trägers einschließlich unserer beiden Fahrräder hier wirkte. Ich hatte dann zwischenzeitlich mittels eines Spanngurtes, der vom äußersten linken Punkt des Trägers an das obere rechte Türscharnier verlief, diese Hebelkraft verringert.


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    Ausbeulung am Falz der Hecktüre



    Mit dem Kauf eines Pedelecs ist diese Belastung jetzt noch einmal erhöht worden.
    Also habe ich mich nach einer Alternative umgeschaut, einen Fahrradträger für die Anhängerkupplung. Und ich wurde fündig.
    Klar, davon gibt es ja eine ganze Menge auf dem Markt, jedoch war für mich eine Bedingung dass ich den Träger nicht von der Anhängerkupplung nehmen muss um die Hecktüren zu öffnen. Denn nur von dort komme ich an den Stauraum unterhalb des Bettes als auch eben an das Ventil an der Gasflasche heran.
    Somit musste es ein abklappbarer Träger sein, der zudem noch auf der Kupplung leicht horizontal schwenkbar ist.
    Dachte ich zumindest. Ich fand dann jedoch in einem entsprechenden Zubehörshop einen freundlichen Mitarbeiter der nicht nur einen Zollstock zur Hand nahm und die wenigen Zentimeter ausgemessen hat die scheinbar nötig sind damit die Hecktüren sich noch öffnen lassen sondern diverse Träger unterschiedlicher Hersteller, die er vor Ort an der Wand hängen hatte, mit mir herunter nahm und an meinem KaWa montierte.
    Und da wurde sehr schnell deutlich dass ein weiteres entscheidendes Maß nämlich der Kopf der Anhängerkupplung bzw. die entsprechende Aufbauhöhe des Fahrradträgers an dieser Stelle ist. Nur bei einer Marke und dem entsprechenden Modell war dies gegeben.
    Sowohl konnten beide Hecktüren – wenn auch mit wenig Luft – noch darüber schwenken als auch bei heruntergeklappten und horizontal gedrehtem Träger waren die Türen zu öffnen.


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    beladen, horizontal gedreht und abgeklappt


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    die Hecktüre geht über den Kopf der Anhängerkupplung einschließlich des Trägers


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    [Blockierte Grafik: http://take-a-walk-on-the-wildside.de/wp-content/uploads/2018/08/180808-7_neuer-Traeger-Tuer-geht-vorbei-150x150.jpg]
    ebenso geht die Hecktüre am abgeklappten Träger problemlos vorbei


    Fazit: Nach unserer Tour, bei der wir auch die Fahrräder dabeihatten, hat sich diese Anschaffung bewährt. Einmal unabhängig davon dass …

    • die Räder jetzt absolut hinter dem KaWa sind und nicht mehr seitlich ein wenig hervorschauen
    • so tief stehen, dass sogar wieder ein ungetrübter Blick durch die Heckfenster möglich ist.

    Michael hat's mir erklärt, nur ich finde seine Erklärung nicht mehr, aber direkt über mir, in der Kopfzeile, das vierte Icon von rechts


    Und dann den entsprechenden Text, der gespoilert werden soll zwischen die beiden Einträge mit den eckigen Klammern setzen.

    Hallo Lin und die anderen
    Tja, als ehemaliger Ruri kenne ich die von Michael beschriebene Verkerssituation nur zu gut, bin ja selbst in diesem Bereich aufgewachsen, kenne somit vor allem auch die A 40 noch aus Kindheitstagen, war ja auch teilweise, von Mülheim aus, mein Weg zur Uni.
    Und schon damals staunte bzw. bedauerte ich die Anwohner rechts und links dieser Verkehrsader.
    Volker hat eigentlich den Nagel auf den Kopf getroffen, auch wenn du, Michael, es schon angedeutet hast.
    Der Fernverkehr kann sich darauf einstellen, die A 40 meiden und eben die A 2, A 42 oder auch A 52 nutzen, was die Ost-Westverbindung angeht. Nord-Süd läuft ja über die A 3, die ebenfalls da durchs Ruhrgebiet verläuft, oder westlich die A 57.
    Aber was machen die ganzen Anwohner, und vor allem die Pendler, die von Duisburg nach Essen, Bochum oder Dortmund wollen? Die trifft es extrem hart. Jetzt könnte ich ja sagen ihnen bleibt das Stop and Go oder sogar "parken" auf der A 40 erspart, wie Michael es beschrieben hat und was täglich im Verkehrsfunk zu hören ist, auch als Nicht-Ruri.


    Kopfschütteln bleibt mir nur wenn ich die gesamte Diskussion, die möglichen Lösungen mitbekomme, die unsere Politik als auch die Unternehmen da vom Zaun reißen. Ich bin der Ansicht dass da "mal wieder" zu kurz gedacht wird. Allein der Vorstoß eines deutschen Automobilkonzerns, der mit dem Wolf, jetzt in verstärkte Aktivitäten im Elektrobereich - erstens kommt der zu spät und zweitens, und das finde ich viel gravierender, ist ja auch das wieder gelinde gesagt eine Mogelpackung. Ich bezeichne das jedoch eher als Volksverar.... !!!
    Denn > beim Betrieb eines derartigen Autos kommen "hinten" keine Schadstoffe mehr heraus (geht ja auch nicht,fehlt ja der Auspuff :D ) aber wo kommt diese Energie denn her, wie wurde sie produziert?
    Die Meldungen der letzten Wochen sind jetzt schon fast wieder vergessen, was den Hambacher Forst betrifft, ABER wir haben in Deutschland immer noch einen hohen Anteil an Kohlekraftwerken, Stein- wie auch Braunkohle. Unabhängig davon dass bei der Braunkohle "Heimat" zerstört wird, einer der Fruchtbarsten Ackerböden umgegraben wird, aber auch bei dieser Art der Stromgewinnung entstehen umweltschädliche Abgase. Ja, und die kommen eben bei den Elektroautos nicht mehr an ihnen hinten raus sondern sind zuvor an den Produktionsstätten entstanden.
    Und somit frage ich mich: "Machen wir, macht uns die Industrie und nicht zuletzt die Politik hier nicht wieder etwas vor?"


    Das gebe ich nur einmal zu bedenken, werfe ich auch das in diese Diskussion mit ein.
      :tja:


    :buh:

    Hallo Michael
    Ich hab's jetzt mal aufg dem Läp angeschaut und ja, da sehe ich nicht nur die Niederlande.
    Also wohl Bedienungsfehler oder aber nicht richtig eingestellt auf meinem iPad.