Beiträge von Dorit

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    Zum Thema Ökobilanz: Der gesamte Kreuzfahrttourismus macht ca. 1,5% der Umweltbelastung aus, die alle Schiffe gemeinsam auf allen Weltmeeren verursachen. Nein, da fehlt keine Null. 1,5%. Das bedeutet, auf jedes Kreuzfahrtschiff kommen in etwa 100 andere Schiffe. Und diese anderen Schiffe sind zum größten Teil die riesigen Containerschiffe, die all die "schönen" Waren kreuz und quer über den Globus schippern, die wir so gern online bestellen. Kleidung, Elektrotechnik, und so ein Zeug. Oder die unsere überschüssigen Waren in die Welt hinaus bringen. Fleisch, Milch, usw. Und nicht zuletzt unsere Schrottautos, unseren Müll, usw. z.b. nach Afrika bringen.


    Bevor man also die Nase über die bösen Kreuzfahrer rümpft, sollte man sich das ganze Meer anschauen. Aber diese Containerschiffe sind natürlich nicht in den Schlagzeilen. Warum auch, sind ja langweilig und, was noch viel schlimmer ist, sie fahren wegen jedem Einzelnen von uns durch die Gegend, wohingegen die KF-Schiffe "nur" für die Touristen fahren. Wusstest ihr, dass die Teigrohlinge der sog. Brötchen bei den Discountern, also das, was da in den vermeintlichen Frischeregalen und in der Tiefkühlung liegt, aus Fernost zu uns gebracht werden? Brötchen!
    Und ein weiterer Aspekt: Wieviele Touristen passen in ein Flugzeug? Wieviele auf ein Schiff? Wenn man also den Pro-Kopf-Ausstoß misst, kommt auch auf ganz interessante Werte.


    Aber das nur am Rande. Und ja, auch unsere Wohnmobile stoßen Schadstoffe aus. Eigentlich müssten wir alle gemeinsam aufs Rad umsteigen, wenn wir eine saubere Weste haben wollen. Aber das muss man wollen. ;-)


    VG, Dorit

    Oh, Ballenstedt! Zufluchtsort meiner Jugend. Hüstel. Immer wenn es uns in der großen Stadt zu laut wurde, floh ich mit einer Kommilitonin nach Ballenstedt. Ihre Eltern lebten dort. Legendär die Disco am Samstagabend in Westerhausen. äh ....., noch mal hüstel, anderes Thema. :-)
    In Hasselfelde waren wir vor Jahren mit unseren Kindern und haben mehrfach Urlaub im Blauvogelpark gemacht. Eine hübsche Ferienhausanlage.


    VG, Dorit

    Nein, den Gedanken musst du dir aus dem Kopf schlagen, Micha. Du stehst nicht im Weg rum!


    Ja, die Platzgrößen unterscheiden sich sehr. Aber es sind ja nicht nur die einfachen Strecken, die man auf der Bahn und hin zur nächsten zurücklegt. Man läuft ja auch viel hin und her, sucht den Ball, geht wieder zurück, findet den Ball, usw. Und glaub mir, selbst wenn du irgendwann glaubst, den Abschlag einigermaßen hinzubekommen.... :-) Alles andere ist genauso schwer. Nicht umsonst gilt Golf als die schwierigste Sportart, weil technisch am anspruchsvollsten.
    Der kürzeste Golfer-Witz? "Ich glaub, jetzt hab ich`s." In diesem Sinne, los gehts.


    liebe Grüße, Dorit

    Da wir oft mit einer größeren Gruppe wandern, in der die Altersspanne meistens von vier bis 65 reicht, ist natürlich ein zünftiges Picknick Pflicht und Kult. Wir lieben es! Warum auch nicht? Wir nutzen solche Pausen (also eine große pro Wanderung) auch immer für kleine Spiele mit den Kindern, oder für vorbereitete Quizzrunden, oder für eine sportliche Einlage mit Klettern oder Luftballon-treten o.ä. Denn unsere Erfahrung sagt uns, dass die meisten Kinder dann eben im Vorfeld der Wanderung nicht maulen, dass es wiedermal nur langweilig bergauf und bergab geht. ;-)


    Entsprechend machen wir uns auch Gedanken über das Essen. Was dann am Ende mitgenommen wird, entscheidet nicht zuletzt der Wetterbericht. Wenn es also so warm wie derzeit ist, dann bereite ich gern einen frischen Bulgursalat oder Taboulé vor. Mit frischer Pfefferminze und Limette, ein Gedicht. Und macht eben nicht müde. Ansonsten kommt mit, was sich löffeln lässt, oder gut in eine Hand passt und vor allem etwas, wovon wir keinen Müll hinterlassen. Auch nicht aus Versehen. Frisches Obst und Gemüse, wie andere hier schon beschrieben haben, ist immer mit dabei. Es hat sich aber über die Jahre auch so eingespielt und bewährt, dass einige von uns sich spezialisiert haben. So macht mein Mann z.B. legendäre Mini-Buletten. Und die dann eben für alle. Zum Ausgleich wird er von den anderen Teilnehmern mit Getränken und/oder anderen Häppchen versorgt.
    Hach, da bekomme ich gleich wieder Lust zu wandern. :-) Unsere Picknick-Tafeln sind berühmt-berüchtigt.


    VG, Dorit

    Oh, oh .....Vorsicht! Oder wie der Golfer sagt: "For!"


    Mit so einem Schnupperkurs hat das damals mit meinem Sohn und mir auch angefangen. Am Osterwochenende auf einer Radtour so einen kleinen, abgeschiedenen Golfplatz entdeckt ...und zack, waren wir infiziert. :-)
    Ich finde wirklich, dieser Sport hat hohes Suchtpotiential. Ein Jahr später waren wir beide bei Handicap 36 angekommen und fuhren fast jedes Wochenende zu irgendeinem Hobby-Turnier. Und Micha, ich kann dir versprechen, wenn man erstmal richtig auf Runde geht, egal, wie gut man spielen kann, spätestens dann wird es zum Sport. Denn unter normalen Bedingungen läufst du auf einer 18-Loch-Runde gute 6 - 12 km reine Strecke, je nachdem wie groß der Platz ist. Und diese Strecke schlendert man eben nicht gemächlich, sondern man muss doch meistens zügig gehen, denn hinter einem sind oft schon die nächsten Spieler unterwegs. Dazu kommt das Gepäck, sprich, das Golfbag, das ja auch gern mal 6 - 10 kg wiegen kann.
    Und dann kommt obendrauf ja noch das eigentliche Golfen. Das ist höchste Konzentration, sprich Kopfarbeit. Und die ist genauso anstrengend wie jeder Ausdauersport. Also, keine Sorge. Es ist Sport! :-)


    LG, Dorit

    vielen Dank für die ausführliche Beschreibung, Micha. Fotorucksäcke, die neverending Geschichte..... :-) Bei uns ist es so, dass wir beide ja Foto- und oft auch die Videoausrüstung mitnehmen, also plus Stative, und da ist der richtige Rucksack unheimlich wichtig. Auch weil wir oft viele Stunden zu Fuß unterwegs sind.
    Und wir machen es auch so wie Volker sagt. Wenn der Rucksack sehr schwer ist, dann wird er auf dem Beckenrand abgestützt. Wenn er einfach nur voluminös ist, dann immer abwechselnd, mal höher, mal tiefer.


    LG, Dorit

    Grauenvoll. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Das kann doch kein Mensch gewesen sein. :-(


    Ich habe vor ein paar Tagen eine geschmeidige Vollbremsung auf der Autobahn hingelegt, weil sich plötzlich eine Libelle während (!) der Fahrt anschickte, unter der Motorhaube hervor, die Frontscheibe hochzukrabbeln. Zum Glück hat der Fahrtwind sie einen Moment nach unten gedrückt, sodass ich sie gefahrlos an ihrem neuen Wohnort absetzen konnte.


    Liebe Mitmenschen, vergeudet eure Kraft nicht mit Fluchen und Hadern, so nötig das auch ist. Verwendet eure Kräfte lieber dafür, diese Welt jeden Tag so menschlich wie möglich zu machen.


    VG, Dorit

    ...und das ist gut so, Alex. :-) Das Geheimnis ist ganz einfach: Nicht jeder, der auf einer alten Matratze liegt, bekommt Rückenschmerzen. Aber viele Leute mit Rückenschmerzen bekommen sie u.a. von einer alten Matratze. :-) Genauso wie nicht jeder Raucher Lungenkrebs bekommt, aber die meisten Lungenkrebspatienten haben ihn vom Rauchen. Die meisten.


    VG, Dorit

    Nicht zu vergessen, die Matratze zu Hause im Bett! Sie sollte nicht älter als acht Jahre sein. Und zack, schon fliegen die Hälfte aller Matratzen raus. :-) Sie sollte weder zu weich noch zu hart sein, und zack ... :-) Wie findet man die richtige Matratze? Es gibt jetzt überall beim Matratzen-Kauf grobe Richtwert-Tabellen, wo es zunächst mal nur um das Gewicht geht, des Schlafenden. Wenn man da eine bestimmte Gruppe an Matratzen eingegrenzt hat, schaut man weiter, ob z.B. die Schultern sehr breit sind und der Mensch gern in Seitenlage schläft. Dann ist es quasi zwingend nötig, diese altmodischen riesigen Kissen gegen ein Nackenkissen auszutauschen, das nicht nur kürzer ist, sondern auch die Lücke zwischen Hals und Schultern ausfüllt. Wenn man jemand ist, wie ich ;-), wo die Hüfte am breitesten ist, dann sollte die Matratze in dieser Region gut nachgeben und dennoch stabilisieren.


    Kurz um, ich habe Jahrzehnte mit Rückenschmerzen vergeudet. Im letzten Oktober habe ich mir dann ein neues Boxspringbett gekauft. Als Matratze eine gewählt, von 75 kg bis 82 kg, Kaltschaum, mit einem Viskose-Topper, der zusätzlichen Halt gibt. Im ersten Moment nach dem Aufbau dachte ich noch, meine Güte, viel zu weich. Aber nach zwei Nächten war ich schmerzfrei. Weil die Matratze genau dort nachgibt, wo mein Rücken entlastet werden muss. Und dort stabilisiert, wo es zu Verkrampfungen gekommen war.
    Zusätzlich habe ich an meinem Schreibtisch einen Gym-Ball, auf den ich mich zeitweise setze, damit man da Abwechslung hat. Und auch Radfahren tut mir gut.


    Also Leute, ausprobieren, angehen, aktiv werden. :-) Ihr seid doch keine Opfer.:-)

    Die Umfrage kann ich so leider nicht nutzen. :-) Denn die Frage ist ja immer, meinst du eine ganze Reise mit dem entsprechenden Vehikel, oder nur die An-/Abreise?


    Für die An- /Abreise ist mir das Transportmittel einfach Mittel zum Zweck und ziemlich wurscht. Wenn ich da etwas auf den letzten Platz wählen müsste, dann wäre es das Auto. Das liegt aber einzig daran, dass ich aus beruflichen Gründen täglich 200 km bis 400 km fahre, in schlimmen Zeiten auch mal 500 km. Und mein Mann fährt ebenfalls beruflich sehr viel, auch täglich mindestens 100 km, oder mehr. Da brauche ich das nicht auch noch während meines Urlaubes.
    Und diese Vielfahrerei im Alltag war für uns auch der Grund, warum wir vor einigen Jahren das Wohnmobil-Fahren aufgegeben haben. Wieder hinters Lenkrad? Da passen für uns Schiffsreisen am besten, denn da steuert ein anderer und wir können genießen. Ähnliches gilt auch für die Bahn. Wir haben zwar noch keinen ganzen Urlaub in einem Zug verbracht, aber ansonsten nutzen wir das schon sehr gern. Wie gesagt, alles wo wir nicht selbst lenken müssen. :-)


    VG, Dorit

    Ja, gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr, so wie es hier schon erwähnt wurde. Dazu gehört aber eben auch insgesamt ein respektvoller und höflicher Umgang miteinander, den ich in anderen Ländern stärker wahrnehme, als zu Hause. Dabei gelten wir Deutschen doch im allgemeinen als so über korrekt und pflichtbewusst und ordnungsliebend. Leider zeigen alltägliche Situationen mir manchmal das ganze Gegenteil.


    Eine Sache ist mir gerade in Gran Canarias Hauptstadt aufgefallen. Dort gibt es einen wunderschönen Spielplatz mit tollen Geräten und viel freier, sturzgepolsterter Fläche mitten auf einem der schönsten, zentralen Plätze in der Altstadt. Ringsum die Kirche, das Künstlerhaus, etliche Cafés und Restaurants - und die lieben Kleinen quasi vor den Augen der Eltern beim Spielen und Toben. Das kommt natürlich der wunderbaren spanischen Siesta-Tradition zugute, wenn sich die ganze Großfamilie Sonntags ab mittags trifft. Zum essen-lachen-genießen-palavern ....und wieder von vorn. Wunderbar, wenn man da Beobachter ist.

    Hallo lieber Michael,


    Nein, Marokko wurde nicht gecancelt. Wir beide durften nur nicht von Bord, eben wegen der fehlenden Pässe. Viele andere Gäste sind an Land gewesen, viele sind aber auch an Bord geblieben, weil sie Agadir und Umgebung schon kannten, und/oder es nicht so spannend fanden. Das interessantere Marakkesh war ja über 200 km entfernt. Dorthin konnte man zwar einen organisierten Ausflug buchen, der jedoch mit 12 Stunden Dauer sehr lang und stressig gewesen sein soll.



    Ja, diese Figuren sind reine Deko, oder besser gesagt, einige von vielen Kunstobjekten an Bord. Die Erdmännchen sind fast mannshoch und sehr beliebte Selfie-Objekte. Es gibt aber auf dem ganzen Schiff viel Kunst. Skulpturen, Bilder, Installation, usw. Ist wirklich schön.
    Und, wie du vielleicht noch lesen wirst, mich hat es inspiriert, zum ersten Mal einen Zeichenkurs zu absolvieren. Hat großen Spaß gemacht.


    Wie geht's denn deinen Eltern? Planen Sie schon die nächste Reise?

    Ihr Lieben,


    ich bin zurück von einer, sagen wir mal, erneut sehr eindrücklich Reise. :-) Selbst bei unserer 5. Kreuzfahrt gab es wieder etliche Dinge, die neu für uns waren. Und damit meine ich nicht nur die Ziele, von denen wir vorher nur Teneriffa und Madeira kannten.
    Aber lest selbst: http://www.doritundolaf.wordpress.com



    Ich erstelle wie immer auch noch ein Video, aber bis dahin könnt ihr ja schon mal die Fotos und Blogbeiträge meines Mannes lesen. 8)


    VG, Dorit

    Micha, ich finde deine Herangehensweise vorbildlich, wunderbar und einfach nachahmenswert! So sollte man leben! Wenn man einen Umstand nicht ändern kann oder will, dann ändert man eben seine Perspektive. Ich habe nur immer dann Bauchschmerzen, wenn Leute sich einreden, sie könnten x Sachen nicht machen, weil..... Dann macht man eben etwas anderes, oder wählt einen anderen Weg dorthin. :-) Danke dir!!!!!


    liebe Grüße, Dorit

    Hallo Lin,


    vielleicht kann ich noch ein bisschen helfen.
    Zunächst mal zum Auto selbst. Ich weiß nicht, wie verwöhnt ihr seid, aber wir haben uns immer relativ große Camper gemietet, einfach um mehr Gepäck (Fotoausrüstung, Fahrräder etc.) mitnehmen zu können. Und um nicht jeden Abend irgendetwas wegräumen und umbauen zu müssen, damit man schlafen kann. Ergo waren wir zu zweit immer in Wohnmobilen mit 4 festen Schlafplätzen unterwegs. So ein Mobil kostet pro Tag ca. 110€ bis 140€. Gemietet haben wir nicht bei den großen Ketten, die Michael schon genannt hat, sondern hier regional bei uns, bei Wohnmobil-Händlern. Das hat zwei Vorteile für uns. Wir konnten uns alle Fahrzeuge vorab in Ruhe anschauen, auch die Werkstatt, die Leute, einfach den Geschäftspartner sozusagen. Und zweitens vermietet dieser Händler nur Fahrzeuge der neuesten Generation, meistens nur wenige Monate alt, maximal 1 Jahr alt. Denn wir wollten keine alte Möhre fahren. Wie gesagt, wir sind verwöhnt.


    Zusatzkosten: Diesel, Versicherung und dann eben noch die Gebühren vor Ort für Stellplätze oder Campingplätze.


    versteckte Kosten: lasst euch keine Kilometerbegrenzung aufschwatzen, die reicht nie; guckt bei der sog. Service- und Übergabepauschale genau hin, was da drin ist. Manche Dealer packen z.B. eine einfache Klappbox mit Auffahrkeilen, Stromkabel, Adapter und Schläuche für Wasserversorgung, Kehrschaufel usw., und verlangen dafür 250€. Das wäre zuviel. Dann schaut hin, ob eine zweite Gasflasche inklusive ist, oder wenigstens ein Gutschein zum Wiederbefüllen. Fahrradgepäckträger hinten dran? Wenn ja, ist der inklusive? Ist der ordnungsgemäß montiert, oder hat schon jemand mit dem Fahrradlenker die Rückwand durchbohrt?


    Überhaupt solltet ihr bei der Übergabe selbst sehr gründlich sein und alle Vorschäden dokumentieren. Und seien sie noch so klein.


    Und nicht zuletzt sollte geklärt sein, was ihr im Pannenfall tun dürft, was nicht, und wie ihr Hilfe bekommt. Gerade bei den Vermietungsketten steht da manchmal was im Kleingedruckten.
    Apropos: wenn ihr euch für ein Fahrzeug entschieden habt, schaut bitte in die Papiere bezüglich der max. Zuladung. Oft sind das nur 300 kg. Und das erreicht man mit zwei Käsen Wasser, zwei Kästen Bier, ein paar Fahrrädern und Campingmöbeln sehr schnell!


    Was an Ausstattung in so ein Auto gehört - Geschirr, Wäsche, Bettzeug - das haben wir immer selbst mitgebracht. Dafür gibt es ja dieses wunderbare, leichte Campinggeschirr. -)


    Anbei ein Link zu einer Vermietung, die auch in Hamburg stellt. Ich würde mich aber nochmal explizit nach Händlern umschauen, die auch vermieten.


    https://booking.camperdays.de/…04b653df296172af5b2703ba4


    Und wie gesagt, das wichtigste ist, dass das Auto nicht zu alt ist.


    vG, Dorit

    So ist es. Hurtigruten kann man nach wie vor nicht als klassische Kreuzfahrt einordnen. Dazu laufen sie zu viele Häfen in zu kurzer Zeit an, sodass die klassischen Landausflüge fast völlig fehlen. Außerdem gibt es nicht dieses Alles-und-immer-und-überall-essen-und-trinken, wie auf den meisten Kreuzfahrtschiffen. Ebenso wie es keine abendliche Unterhaltung in Form von Shows, Casino oder Kino gibt. Ob es einen Pool an Bord gibt, weiß ich gar nicht, bezweifle ich aber.
    Das alles können für erfahrene "Seefahrts-Urlauber" durchaus Pluspunkte sein, denn es gibt viele Menschen, die aus genau diesen Gründen nur mit Hurtigruten fahren, und niemals auf einen Touri-Dampfer (O-Ton) steigen würden. Jeder Jeck is anders. :-)


    Mir persönlich würde bei Huritgruten am meisten der eigene Balkon fehlen. :-)


    VG, Dorit

    Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern! Ich habe leider nicht durchhalten können, weil das Leben wieder von quer ab kam, aber egal. Freut euch und alles Gute für 2018!


    Und danke dir, lieber Michael, dass du immer so schöne Ideen hast.


    VG, Dorit

    Vielen Dank für deine Mühe, lieber Micha. Ich war in den letzten Wochen durch zwei Todesfälle in der Familie etwas auf Sparflamme unterwegs, aber Rätsel mag ich nun mal sehr gern. Ich schicke dir gleich mal eine PN mit meinen Lösungsideen, auch wenn ich die meisten raten muss. :-)


    LG, Dorit

    Oh ja, da werden Erinnerungen wach. Als wir dort gestanden haben, waren wir ja noch voll im Jetlag und ohnehin völlig übermüdet. Und dann dieser quirlige Platz. Wahnsinn! Danke für die Bilder!


    VG, Dorit