Beiträge von Dorit

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    Kein Problem, lieber Michael, ich habs auch mit nem Augenzwinkern aufgenommen. :-)
    Ich bin eher der Typ, der allem Neuen gegenüber skeptisch ist. Deswegen gehört die Frage "Warum habe ich das nicht schon früher ausprobiert?" zu meinem Standard. :-) Mit dem dazugehörigen Klatsch an die Stirn.


    VG, Dorit

    :D Eigentlich habe ich schon viel früher mit so einem kleinen Seitenhieb gerechnet, lieber Michael. :-) Meine Standardantwort: Wer einen E-Reader besitzt und benutzt, darf trotzdem weiterhin Papierbücher kaufen und lesen. Dieses Recht verwirkt man dadurch nicht. Aber, und das ist meine ganz persönliche Meinung, da ich sehr viel lese, wäre es die pure Verschwendung an Papier und Wasser. Und ja, auch der sog. CO2-Index ist bei Readern positiver.
    Anders formuliert: Das Kino und das Theater sind trotz aller Unkenrufe nach der Erfindung des Fernsehens nicht ausgerottet worden. :-)


    Ja Tereska, geh einfach in so einen Elektronikmarkt und probier es aus. Da hat keiner ein Problem mit.


    Viele Grüße, Dorit

    Ich kenne mich beim kindle von amazon nicht sooo gut aus. Gut möglich, dass die etwas teureren Geräte, es gibt ja verschiedene Modelle vom kindle, auch pdf lesen können. Ansonsten hilft auf dem heimischen PC so ein kostenloses Programm wie calibre, das wandelt jedes Format in alles andere um und zurück.


    Was die Bücher angeht, die nicht von amazon angeboten werden... Ich formuliere es mal anders herum. Normalerweise bekommst du jedes Buch auf amazon, das macht es ja so attraktiv. Aber du bekommst nicht jedes Buch auf anderen Plattformen, wie z.B. Thalia, sony, itunes oder Weltbild.


    Doch, mit so einem kleinen Kunststoffstift kann ich sogar auf meinem Sony Reader schreiben und diese "Notiz" dann auch speichern für zu Hause. Umgewandelt mittels einer Schreiberkennungssoftware wird da aber nichts, dazu müsste in dem Gerät ein deutlich größerer Prozessor sein. Und für handschriftliche Notizen nutze ich es nicht, weil der Bildschirm ja nur postkarten-Größe hat. Außerdem muss man diesen Stift deutlich anders in der Hand halten als einen Kuli oder Bleistift, sprich, man schreibt langsamer. Nützt mir nichts. Für solche Fälle kommen bei mir ganz altmodisch Ringbuch und Bleistift zum Einsatz (bitte nicht verraten...wenn meine Autorenkollegen das hören...:pst: ).


    Mein Rat an dich, liebe Tereska, gehe in einen großen Elektronikmarkt und probiere die verschiedenen Modelle aus. Meistens entscheidet der eigene Bauch zusammen mit der Geldbörse sich fürs richtige Gerät.


    liebe Grüße, Dorit


    PS: für die Fälle, in denen ich wirklich kein Medium für Notizen bei mir habe, tippe ich schnell eine SMS und stecke sie in die "Entwürfe".

    Ja, diese Geräte funktionieren per w-lan. Du gehst mit dem Gerät online in einen Shop deiner Wahl und lädst dir dort die Bücher runter. Es liegt aber auch immer ein USB - Kabel bei und die meisten haben auch einen Card-Slot für mini-Karten.


    Ich verstehe immer noch nicht so ganz, was du mit "ab und zu schreiben" meinst. :-) Die Geräte sind in erster Linie Reader, haben keine echte Tastatur, sieht man mal von den Touchscreens ab.


    VG Dorit

    Hallo Teresca, ich bin nicht sicher, was genau du suchst. Meinst du einen E-Reader? Die gibt es von amazon (kindle), oder von anderen Herstellern oder Buchhandelsketten, z.b. den Reader von Sony oder von Thalia, Hugendubel den Tolino.


    Schreiben kannst du theoretisch auf allen, sie haben Notizfunktionen usw. Allerdings sind die Geräte klein, die Tastaturen (Touchscreen) entsprechend noch kleiner.
    Wenn du etwas mehr Text zu schreiben hast, wird das mühsam. Und es bleibt dann auch die Frage der Übertragbarkeit deiner Dateien auf andere Geräte.


    Wenn du also kein reines Lesegerät haben möchtest, empfiehlt sich vielleicht eher ein Tablet, auf dem du dir dann eine passende Leseapp installierst. Diese Tablets sind aber größer und schwerer und die Akkulaufzeit eines Readers ist unschlagbar, was besonders auf Reisen von Vorteil ist. Ich nutze eine Sony Reader, ich lese viel, aber ans Ladegerät musste ich das gute Stück erst drei oder vier mal hängen, innerhalb eines Jahres. :-)


    So, das ganz allgemein. Wenn du weitere Fragen hast, bitte fragen. :-)


    Viele Grüße, Dorit

    Das ist es definitiv. Diese Bilder hier sind im besagten Vogelpark Marlow entstanden. Dort gibt es eine Greifvogelshow, wo jedes Tier ausführlich vorgestellt wird. Und im Anschluss kann man gegen eine kleine Spende so ein Tier auf die Faut bekommen. Unglaublich!
    Schau dich doch mal Falknereien in deiner Umgebung um, vielleicht geht da ja was. Und wo ich gerade darüber nachdenke ....bei den Störtebeker-Festspielen in Ralswiek auf Rügen kann man auch eine tolle Vorführung erleben. http://stoertebeker.de/adlershow


    viele Grüße, Dorit



    PS: wahrscheinlich entwickelt man als WoMo-Reisender auch einen direkteren Bezug zur Natur und hält die Augen auch in der Wildnis offen. Mein Mann und ich schippern bei Gelegenheit auch schon mal mit Kanu oder Ruderboot einem Gänsesäger hinterher für ein gutes Foto. :D

    Hallo Tereska,


    ja, ein Uhu, genauer gesagt, ein Uhu-Mädchen. Ihr Name ist Sinfonie. Auf diesem Foto war sie erst 6 Monate alt und wog rund drei Kilo. Bei diesen Vögeln machen ja die Federn das Volumen. Ein Jahr später hatte ich sie dann noch einmal auf dem Arm, da war sie deutlich schwerer, sicher über 5 kg. Und leider nicht mehr ganz so zutraulich. Aber ich gebe zu, ich habe ein Schwäche für diese wunderschönen Tiere.


    viele Grüße, Dorit

    Hallo zusammen,


    wir sind oft und gern an der Ostseeküste unterwegs und entdecken immer wieder spannende Orte.


    Da gehört z.B. der Vogelpark Marlow dazu. Ein Erlebnispark wirklich für die ganze Familie. Uns gefällt dort besonders gut, dass fast alle Gehege und Volieren direkt begehbar sind. Man erlebt die Tiere also sehr unmittelbar.


    http://www.vogelpark-marlow.de/pages/Home.php


    Ein weiterer, sehr spannender Ort ist bzw. war die Bunkeranlage Tessin, die wir 2011 tatsächlich begehen konnten. Ein unterirdischer Hauptgefechtsstand der ehemaligen Volksmarine, knapp 40 km südlich von Rostock. Derzeit ist der Bunker wieder verschlossen, aber 2014 sollen wohl wieder Besichtigungen möglich sein.


    http://www.bunker-tessin.de/


    viele Grüße, Dorit






    Finanziell macht es kaum einen Unterschied.


    Wir waren mit allen Chaussons grundsätzlich zufrieden. Die Unterschiede fielen uns erst mit dem ersten Laika auf. Als wir mit dem zur ersten Tour starteten, war so eine ungewohnte Ruhe im Mobil. :-) Es klapperte nichts! Die Verarbeitung der verwendeten Materialien, vor allem im Küchenbereich kommt uns wertiger vor. Ebenso die Sitze, die Einbauten usw. Aber unsere Touren mit den Chaussons waren trotzdem ganz wunderbar. Sehr zuverlässig. :-)


    Viele Grüße, Dorit

    Deutschland ist, abgesehen von TUI = AIDA, kein Kreuzfahrerland. Es gibt ein paar kleinere Schiffe, aber da ist es dann gleich so ruhig, dass es zu teuer ist. MS Europa usw. Ich glaube, da passen wir nicht gut rein.
    Bei italienischen Schiffen ist uns zu viel la familia, zu viele Bambini, und die Servicementalität der Italiener entspricht ebenfalls nicht unseren Vorstellungen. Bei amerikanischen Schiffen liegt der Anteil deutscher Passagiere meist nur bei 3 bis 4%. :-) Das mögen wir. :-)


    Viele Grüße, Dorit

    Ich setze diesen Thread hier mal fort, weil Michael mich zu unseren Erfahrungen mit gemieteten WoMos gefragt hat.


    Vorab, wir mieten nicht bei den großen Ketten, also ADAC oder McRent oder was es da so gibt. Wir mieten wohnortnah, das heißt, hier bei uns in und rund um Dresden. Bei kleinen und mittleren Wohnmobilvermietungen. Also nicht von Privatleuten, aber eben in recht überschaubaren Familienunternehmen. Das hat für uns mehrere Vorteile. Das ist zum einen der Service. Da diese kleineren Firmen auf Stammkundschaft angewiesen sind, bekommt man wirklich was für sein Geld. Sei es eine komplette Einweisung bei Fahrzeugübernahme mit gemeinsamer (!) Nachkontrolle, sei es eine Kiste mit allerlei Zubehör und Ersatzteilen, die nicht extra berechnet werden, seien es gute Tipps für schöne Plätze in der angepeilten Region.


    Vielleicht mal eine kurze Übersicht:
    Die ersten drei gemieteten WoMos waren immer von Chausson, davon zweimal ein schönes dickes Alkovenmobil und einmal ein Teilintegrierter. Ich muss dazu sagen, dass mein Mann und ich es gern etwas geräumiger und gemütlicher haben, und dafür dann auch gern einen Taler mehr auf den Tisch legen. Eine der Touren mit den großen Alkoven haben wir zu dritt gemacht, unsere Tochter, damals 9 Jahre alt, freute sich über das Platzangebot ebenso. Die zweite Tour mit dem großen führte uns zu zweit in die Bretagne, danach unternahmen wir einen Kurztripp mit einem Teilintegrierten. Der hat uns auch gefallen.
    Die Fahrzeuge waren durchweg immer in Ordnung, bis auf eine Kleinigkeit auf einer Reise. Das hatte aber mit der eher einfachen Bauweise von Chausson-Mobilen zu tun, sprich, die Qualität der verbauten Materialien ist nicht soooo hoch.
    Deshalb suchten wir nach Alternativen. Und fanden sie bei einem anderen Vermieter, der LAIKA-Mobile im Angbot hat. Das gute daran, die WoMos sind nie älter als ein, max. anderthalb Jahre, dann werden sie schon verkauft. In der Vermietung sind sehr oft Neuwagen. Im Sommer 2011 waren wir mit einem hübschen Teilintegrierten an der Ostseeküste und haben uns sehr wohlgefühlt.
    Und nun geht es in wenigen Tagen mit einem richtig Großen los. Wir wollen zum ersten Mal einen Vollintegrierten ausprobieren und haben deshalb einen Laika 7010 gemietet. Und wir freuen uns riesig drauf! :-)


    Wer Fragen dazu hat, immer gern.


    viele Grüße, Dorit

    Das Bordleben sieht so aus, wie du es gestaltest. :-) Jeder macht was er will. Lesen, das Meer beobachten, Vorträge anhören oder schwänzen, mit anderen Passagieren schwatzen, wieder das Meer beobachten usw.
    Natürlich kann man auch an die Punkte gehen, wo Animation stattfindet, muss man aber nicht. Ich glaube, für viele Nicht-Kreuzfahrer ist Kreuzfahrt gleichbedeutend mit AIDA. Ja, da gibts viel Animation, steht aber auch dran. Clubschiff.
    Wir sind bisher mit amerikanischen Reedereien gefahren, celebrity und Royal carribian. Die Schiffe gehören zu den mittelgroßen, um die 2000 Passagiere, bieten aber ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.
    Deutsche und italienische Reedereien kommen für uns nicht infrage.
    Ach ja, und wenn man so eine Mittelmeerfahrt macht, wie wir jetzt im Mai, dann gibt es eigentlich gar kein Bordleben, denn da ist man tagsüber an Land. Wir fanden es sehr angenehm, z.b. in Venedig zwei volle Tage Zeit zu haben.


    Viele Grüße, Dorit

    Ja, diese ewigen Jugenderinnerungen. Blechgeschirr und Luftmatrazen.


    Was die Animation auf Kreuzfahrten angeht, dazu kann ich dir leider nichts sagen. Denn es gibt auch Reedereien, wo das kein oder nur ein kleines Thema ist. :zwink:
    Mit Frachtschiffreisen haben wir uns auch lange befasst. Da wir aber nicht länger als 2 Wochen am Stück weg können, sind wir davon wieder abgekommen.


    Viele Grüße, Dorit

    Genauso habe ich auch lange gedacht, lieber Michael. Zumal wir eigentlich noch zu jung fürs Kreuzfahren sind. Dachten wir. Aber dann hat Fortuna zugeschlagen und uns letztes Jahr eine Kreuzfahrt gewinnen lassen. Von New York in die Karibik. Was waren wir skeptisch! :poe:
    Tja, und nun habe ich vor wenigen Tagen unsere dritte KF gebucht. Ich habe das Wörtchen "nie" komplett aus meinem Wortschatz gestrichen. :tja:


    Und so muss ich auch immer still lächeln, wenn wir Leuten von unseren Touren mit dem Wohnmobil erzählen und dann schallt es uns vehement entgegen: "Camping kommt für uns nicht in Frage!" Nee, is klar.


    viele Grüße, Dorit