Beiträge von Lin

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    Hmm. Frankreich?

    edit: Erst hatte ich bei "bedeutend + frühgotisch" an Notre Dame gedacht, aber da passt es mit Oberstadt und Tafelberg nicht. Bei Tafelberg fällt einem als erstes Kapstadt ein, da passt der architektonische Einfluss nicht.

    Mit meinen aktuell eingeschränkten Suchmöglichkeiten (wie auch immer man zu google steht, die Google-Suche ist der von Bing weit überlegen, dazu kein Zugriff auf Wikipedia und zahlreiche weitere zensierte Seiten...) ist geographische und Bilder-Suche herausfordernd... Wie auch immer, ich hab's gefunden:

    Es müsste die Kathedrale von Laon sein.

    Und jetzt habe ich Lust, eine Frankreich-Reise zu machen. :)

    Hi,

    herzlichen Dank, lieber Michael, das war wieder ein tolles Rätsel. Einiges hab ich auf Anhieb erkannt, bei anderem musste ich länger tüfteln... Hat aber immer Spaß gemacht! Und schön, dass wieder mehr Leute mitgemacht haben!

    Ich bin seit März 2016 im Forum, das Oster-Jubiläumsrätsel 2017 musste ich wegen Heimaturlaub auslassen, aber dann hab ich keines mehr verpasst. Oh Mann, das waren echt harte Nüsse zum Teil. Was auch immer du dir als Nächstes ausdenkst - ich freu mich drauf!

    LG LIn

    Rätselmüde? Was ist das? ;)

    Aber: Ich finde raten einfacher als Rätsel erstellen (zu Michael Moll wink und Danke sag).

    Bei mir liegt es manchmal daran, dass meine VPNs nur eingeschränkt funktionieren und keine gescheite Bildersuche möglich ist, zum andern daran, dass ich nur einen klitzekleinen Vorrat digitaler Bilder habe, die nicht aus China (und den letzten drei Jahren ausschließlich Peking...) sind.

    Jedenfalls: es wäre schade, wenn wir dies User-Rätsel einschlafen lassen, ich gelobe Besserung.

    Ist es wirklich so schlimm, wie uns hier die Nachrichten weismachen wollen?

    Ich kann mir gut vorstellen, daß die Zeitungen und Nachrichtensender das Ganze etwas aufbauschen., denn schlecht Nachrichten lassen sich besser verkaufen/vermarkten.

    Das ist halt megaerschütternd, diese abrupte, unvorbereitete Kehrtwendung. Es gibt nicht genügend Medikamente (kein Ibu, Paracetamol, Aspirin - dazu gibt es jetzt ein WeChat-Miniprogramm für Medikamententausch/-abgabe). Dass die Kliniken voll sind, glaube ich gern, sonst tuckere ich ja gerne durch die Stadt und schaue selbst, wie es vor Ort aussieht, das kann ich krankheitsbedingt gerade nicht.

    Zur Einordnung muss aber sicher auch gesagt werden, dass es erstens keine niedergelassenen Ärzte gibt, d.h. der Großteil der Patienten ist nur vergleichsweise kurz ambulant in den Kliniken; und dass zweitens ein Kochsalzlösungstropf hier Standardbehandlung für viele Erkrankungen ist. Die Leute sitzen ihren Tropf ab und gehen dann wieder nach Hause. Trotzdem dürfte die Lage dramatisch sein. In unserem Umfeld haben es jetzt ALLE gerade oder gerade überstanden.

    Bei uns geht es zumindest langsam bergauf. Allen anderen Krankheitsgeplagten: gute Besserung!

    Erstmal toitoitoi und gute Besserung für dein Enkelkind Vaette !

    In Hamburg fand ich vor vielen Jahren 15 km zwischen Wohn- und Arbeitsort viel, der Arbeitsweg war mit dem Auto bei gut einer Stunde, mit Bus und Bahn bei über 1,5... Die Strecke unterscheidet sich sehr von der von Michael Moll beschriebenen, das war keine nette Überlandfahrt sondern Stop and Go an Ampeln, dazu Feierabendstau... Das war weit und zunehmend nervig.

    In unseren ersten Jahren in Peking waren es für meine Jungs 20 km zur Schule, für meinen Mann 25 km zur Arbeit. Am Anfang, als hier noch alles neu für uns war, war das okay, auch weil wir wirklich schön gewohnt haben mit einer tollen Nachbarschaftscommunity (was echt super ist, wenn du auf einem fremden Kontinent ankommen musst). Aber irgendwann war es soweit, dass 2-2,5 Stunden, die jeden Tag nur für den Schul-/Arbeitsweg draufgingen: das war zu weit.

    Was ist weit beim Reisen? Innerhalb Deutschlands fand ich die Tour von Hamburg ins Allgäu, quasi einmal die komplette A7 runterdüsen, schon weit, vor allem, wenn ich allein mit den Kindern unterwegs war. Wir fahren aber alle gern, gibt ja auch immer etwas zu gucken (abgesehen von der Strecke zwischen HH und Hannover, das ist wohl der langweiligste Autobahnabschnitt Deutschlands), wir quasseln, spielen, lauschen Hörbüchern, es gibt was zu naschen und leckere Snacks, und wir haben eine gute Zeit zusammen. Als anstrengend und zu weit habe ich das nur ein einziges Mal empfunden, als wir ungünstige Bedingungen mit Nebel und Regen und viele Staus auf der Strecke hatten und drei Stunden länger als sonst gebraucht haben.

    Wir sind viele Jahre (nicht nur) im Sommer immer ins südliche Smaland gefahren. Morgens nach dem Frühstück los, nachmittags zum Kaffee ankommen. Etwa 100 km weniger als die Strecke ins Allgäu, dazu ist das Fahren schon in Dänemark entspannter und erst recht in Schweden. Das haben wir nie als weit empfunden, sind manchmal sogar auch kleinere Umwege gefahren, um noch mal an den Strand zu gehen, Kurt Wallander in Ystad zu besuchen oder sowas. Irgendwann kannten wir jeden Kiesel in Smaland mit Vornamen, es wurde Zeit mehr von Skandinavien zu entdecken. Ein Häuschen direkt am Trondheimfjord oder in Jämtland - ja, das ist weit, wenn man auf der Anreise übernachten muss, egal ob auf der Fähre oder einer Campinghütte. Aber beim Reisen ist "weit" ja auch nichts Negatives, ganz im Gegenteil, man bzw. ich und wir wollen ja auch etwas ganz anderes sehen, entdecken, erleben als in unserem Alltag.

    Ich finde, ob eine Strecke "weit" ist, hängt davon ab: ist es der tägliche Arbeitsweg oder ist es die Anfahrt zum Urlaubsort (Roadtrips mal außen vor gelassen)? Muss ich diese Strecke fahren oder will ich es? Und ob ich die Strecke als (zu) weit empfinde, kann ja auch mit dem Ziel und Zweck der Fahrt zu tun haben.

    Aber all diese Strecken erscheinen mir heute aus 7000 km Entfernung als pipifax. Diese 7000 km sind schon ohne die Reisebeschränkungen und Erschwernisse durch die Pandemie weit.

    Wenn ich bequem ins Auto steigen und einfach losfahren kann, dann finde ich daran nichts zu weit, egal ob es 25 km im Münsterland oder 800 km quer durch die Republik sind.

    edit: Mir fällt gerade noch ein, dass mein Jüngster auf einer Fahrt nach Jämtland mit Blick aufs Navi angefangen hat zu singen:

    1268 Kilometer noch, Kilometer noch, Kilometer noch.

    1267 Kilometer noch, Ki-lo-me-ter noch.

    1266 Kilometer noch, Kilometer noch, Kilometer noch,

    1265 Kilometer noch, Ki-lo-me-ter noch...

    Das hat er mit nur wenigen Pausen bis zum Ziel durchgehalten... Das hat sich dann doch weit angefühlt. ;)

    danke für den Tipp!

    Bin nächste Woche in HH und auch im Ti Breizh- mal schauen ob man es dort kaufen kann. Im Net habe ich es nur auf einer franz. Seite gefunden ;)

    Wenn du nächste Woche in HH bist, vielleicht ist dann das Gewürzmuseum in der Speicherstadt etwas für dich? Ich war da nun leider schon länger nicht mehr, aber früher hatten sie auch immer einzelne Gewürze und tolle Gewürzmischungen im Verkauf.

    Ja, dann reihe ich mich mal mit ein, ich werde auch im kommenden Jahr Oma. :love: Vermutlich werde ich mein erstes Enkelkind aber erst knuddeln können, wenn er schon ein paar Monate alt ist. ;( K4 ist im Abi-Endspurt und bei K5 zählt auch schon alles fürs Abi, das geht vor. Geplant ist, die kompletten Sommerferien (2 Monate) in Deutschland zu verbringen mit Stationen bei Familie und Freunden zwischen Küste und Alpen. Evtl. auf der Rückreise mit Zwischenstopp bei Freunden in Helsinki, mal sehen. Konkret(er) und mehr zu planen ist aktuell noch komplett sinnlos.

    Ich bekomme zur Zeit einmal die Woche eine SMS/Cell Broadcast, dass das Fliegenlassen von Drohnen bis Ende Oktober nicht erlaubt ist. (Ist es in Peking grundsätzlich innerhalb des 5. Ringes nicht.)