Beiträge von AlexM

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    Einen hab ich noch X/ . Denn aller guten Dinge sind bekanntlich drei. Hier also noch ein kleines Rätsel zum dritten Weihnachtstag:

    In Anlehnung an das 9. Türchen des Adventskalenders schicken wir wieder mal einen Handlungsreisenden auf Tour. Diesmal hat er folgende Orte anzufahren:

    Jerusalem
    Brasilien
    Bethlehem
    Texas
    Kalifornien
    Ägypten
    Philadelphia
    Moskau
    Rom

    Wieder geht es darum, die kürzeste Strecke zu finden, die diese Orte miteinander verbindet. Die Bedingungen sind die gleichen wie beim Adventskalender. Unser Reisender muss also nicht an seinen Startpunkt zurückkehren, sondern darf sich am Ziel erstmal erholen.

    Gute Reise :zwink:

    Nachdem meine kleine "Adventskalender-Revanche" (zumindest bei einer Person :zwink: ) großen Anklang gefunden hat, gibt es hier noch einen kleinen Nachschlag.

    Passend zu den heiligen Tagen habe ich hier ein paar Innenaufnahmen von Kirchen zusammen gestellt. Die Preisfrage ist natürlich: Wo habe ich diese Bilder aufgenommen? Wer es nicht genau weiß, der kann ja zumindest grob raten, in welcher Stadt oder in welcher Region ich jeweils war. Ich habe jedenfalls keine Recherchen angestellt, ob diese Bilder irgendwie im Netz lokalisierbar sind. Hier also die Bilder:






    Viel Spaß beim Raten :angel:

    Auch von mir alles Gute zu Weihnachten. :rose:
    Wie in den letzten 24 Tagen habe ich auch heute kurz nach Mitternacht ins Forum geschaut und war schon fast enttäuscht, dass keine neue Adventskalender-Frage erschienen ist. Als Ersatz gibt es daher ein kleines Rätsel von mir als kleines Dankeschön für 24 Tage Spannung und Unterhaltung: Aus welchem Land kommt denn wohl dieses Autokennzeichen hier?

    ... und in welcher Stadt habe ich wohl dieses Bild hier aufgenommen?

    Bei mir gibt es leider nichts zu gewinnen, aber Ihr dürft mir trotzdem die Lösung per PN schicken- aus Rücksicht auf die, die sich mit dem Raten etwas mehr Zeit lassen wollen. Alle, die beim Adventskalenderrätsel nicht mitraten durften, haben natürlich Vorrang :zwink: . Im neuen Jahr werde ich dann hier die Auflösung posten.


    Vielleicht eine blöde Frage, aber meine höchste Erfahrung liegt eben nur beim Guffert mit knapp 2.200 Metern: Wie sehr macht sich denn der Unterschied mit der dünneren Luft bemerkbar (als Beispiel zwischen 2000 und 4000 Metern?


    Bei meinen Bergtouren habe ich bisher noch keine Probleme mit der Höhe gehabt. Meine bisher einzige Viertausender-Tour hatte ich mit einer Übernachtung auf 1700m (Saas Fee) vorbereitet, und dann ging es mit diversen Gondel- und Tunnelbahnen bis auf 3500m hoch, so dass der eigentliche Aufstieg nur noch ein "Spaziergang" von 500 Höhenmetern war, den wir wegen der Höhe sehr gemächlich angegangen sind. Auf dem Gipfel habe ich mit einer Mitwanderin noch zusammen singen können.

    Deutlich stärker habe ich die Höhe auf einer Bustour durchs Hochland von Tibet gespürt. Dort hatte der Reiseveranstalter dafür gesorgt, dass unsere Übernachtungsorte allesamt unterhalb von 3000 m lagen. Tagsüber ging es aber zu Zielen, die auf 4200 m lagen, manche Pässe auf der Strecke waren sogar noch höher. Hier habe ich beim Erklimmen der Stufen eines Tempels schon deutlich gemerkt, dass ich keine großen Sprünge machen konnte. Ein Mitreisender (Leistungssportler, aber auch nicht mehr der jüngste) hat wähend der weiteren Fahrt dann noch sein Mittagessen wieder von sich gegeben.

    Eine Bekannte von mir, die in jungen Jahren mal als Entwicklungshelferin in den peruanischen Anden unterwegs war, bekam bei späteren Reisen in diese Gegend dann auch massive Probleme, worauf ihr der Arzt jeglichen Aufenthalt oberhalb von 3000 m verboten hat. Irgendwo bei 3000 scheint dementsprechend die Grenze zu liegen, ab der man die Höhe wirklich am Körper spürt (mal abgesehen von der Anstrengung, überhaupt so weit hoch zu kommen).

    Zitat

    Wikipedia hat eine schöne Liste mit allen Viertausendern in den Alpen. Ich habe zwar ohne viel Hoffnung ein paar Stichproben gemacht, aber erwartungsgmäß keinen 4.000er gefunden, den man "normal" erwandern könnte.


    Naja, irgendwo zwischen 3000 und 3500m liegt in den Alpen die Grenze des ewigen Eises. Das heißt, ohne Eis- bzw. Gletscherausrüstung kommt man in diesen Gefilden kaum noch irgendwo hin.

    Zitat

    Im Übrigen ist meine Frage natürlich nicht ganz einfach zu beantworten. So werde ich zum Beispiel im nächsten Jahr auf dem Cime de la Bonette stehen. Der ist 2.860 m hoch. Nur: Mein Wagen steht dann in der Zeit auf der Ringstraße hinter dem Col de la Bonette auf 2.801 Metern 8o Da brauchen wir also nicht übers Wandern reden und dennoch ist man ziemlich weit oben (aber ich freu mich trotzdem schon).


    Klar, bei dieser Frage kommt es halt darauf an, wie hoch man auf der Straße kommt. Deshalb dürfte der Piz Boé auch als Tagestour zu schaffen sein, weil man da mit der Straße auf 2240 m hoch kommt. Bei der Zugspitze (Tal auf 1000m) oder dem Piz Lischana (Talort 1250m) muss man schon eine ganz andere Kondition mitbringen, um an einem Tag ohne technische Hilfen rauf und wieder runter zu kommen.
    Man könnte jetzt noch schauen, ob es in der Nähe vom Umbrailpass (2501 m) / Stilfser Joch (2757 m) noch technisch machbare Gipfel gibt. In diesem Revier kenne ich mich bisher nicht aus.

    Von einer Liste im Netz wüsste ich nichts. Für mich stellt sich auf jeden Fall vorher die Frage, was Du unter "erwandern" verstehst. Kannst Du das beispielsweise anhand der SAC-Skala präzisieren?

    Aus eigener Erfahrung kenne ich beispielsweise:
    Zugspitze (2962m) von Ehrwald aus: T3 (Ameisenstraße)
    Piz Lischana (3105m, Unterengadin bei Scuol): T4
    Piz Boé (3152 m, Sellagruppe, Südtirol): Bis zur Boé-Hütte etwa T3. Die letzten 200 Höhenmeter habe ich nicht gemacht. Die sind möglicherweise T4.

    Wenn Du diese Touren komplett ohne Seilbahn machen willst, dann kommst Du in aller Regel um eine Hüttenübernachtung nicht herum. Einzig beim Piz Boé sollte es vom Pordoi-Joch aus auch ohne Übernachtung machbar sein. Ich muss allerdings dazu sagen, dass es sich auf jeden Fall lohnt, mehr als einen Tag in diesen faszinierenden Gebirgslandschaften unterwegs zu sein.

    Für den bisher einzigen Viertausender, den ich bestiegen habe (Allalinhorn, 4027m, angeblich einer der einfachsten) braucht man schon volle Gletscher-Ausrüstung, d.h. Steigeisen, Seil und Eispickel.


    Damit sind sowohl der Stellplatz in Auerberg als auch der Stellplatz, den ich besuchte, außerhalb der Umweltzone.

    Beim Stichwort Auerberg bin ich jetzt mal hellhörig geworden. Schließlich bin ich da früher mal regelmäßig vorbeigekommen.
    Die Koordinaten in dem Mobilisten-Link zeigen auf ein Wohngebiet bzw. eine Schule. Dort gibt es keinen Parkplatz und erst recht keinen Womo-Stellplatz. Ganz in der Nähe befindet sich allerdings der Parkplatz 2 des Sportpark Nord. Die Adresse wäre dann wohl: "An der Josefshöhe / Ecke Pariser Straße" Und hier kann man auf StreetView erkennen, dass ein Teil dieses Parkplatzes wohl als Womo-Stellplatz ausgewiesen ist. Der Platz fällt auch auf dem Satellitenbild gut auf:
    [map]50.752859,7.0816[/map]

    Die Straßenbahnhaltestelle "An der Josefshöhe" liegt direkt neben diesem Parkplatz. Über die Anbindung kann man sich also nicht beklagen. Und Zur Autobahnauffahrt ist es auch nur ein Katzensprung.
    Ich bin mir nicht sicher, wie voll dieser Parkplatz werden kann, wenn im Sportpark größere Veranstaltungen stattfinden. Damals, als Bonn noch Hauptstadt war, war dieser Platz jedenfalls ein beliebter Startpunkt für Großdemos. [nähkästchenzuklapp]


    Ich wollte euch schon längst für eure Antworten danken. Mit Bodyflying ist das hier gemeint, ja?


    Ja, genau. Oder vielmehr: in der Outdoor-Variante. Da gibt es keine Wand, die den Windkanal gegenüber der Außenwelt komplett abschirmt, sondern nur ein Netz, das ein Wegfliegen zur Seite verhindert. Und der Luftstrom kommt nur aus einem Loch von ca. 2m Durchmesser in der Mitte, so dass Du eben nur dann wirklich fliegst, wenn Du einigermaßen die Position in der Mitte halten kannst. Driftest Du ab, fällst Du am Rand automatisch runter.

    Hier übrigens noch ein Video, das zeigt, dass es eben doch nicht ganz so einfach ist, wie es in den Werbevideos aussieht:

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    Nach ein paar "offiziell" als T4 klassifizierten Wegen in der Schweiz macht mir diese Schwierigkeitsstufe inzwischen keine Angst mehr. Respekt habe ich vor diesen Wegen nach wie vor, daher nehme ich sowas immer noch sehr bewusst unter die Füße.

    Was die nächste Stufe T5 angeht, habe ich zumindest ein paar Erfahrungen gesammelt. Einmal eine Tour auf einen (leichten) 4000er mit Seil, Steigeisen und Pickel unter Anleitung eines erfahrenen Berggängers. Allein würde ich mich an solche Gletscher- und Eis-Touren aber nicht herantrauen. Und dann bin ich im letzten Frankreich-Wanderurlaub spontan einer Abzweigung gefolgt, die mit "parcours difficile" beschildert war. Dieser Weg hatte ein paar Kletterstellen, die nach meinem Gefühl schon jenseits von T4 waren und mich demensprechend kalt erwischt haben. Aber ich konnte diesen Abschnitt auch noch gut hinter mich bringen. Rückblickend hat mir der Weg durchaus Spaß gemacht, aber allein mache ich den sicher nicht nochmal. In der Gruppe schon eher. Insofern würde ich sagen: T5 ohne Schnee und Eis mache ich hier und da auch mal - wenn der Trainingsstand stimmt.

    Von den Spielen in dem Artikel erinnere ich mich nur ganz flüchtig an den "Kuhhandel". Aber ich sehe es auch so, dass man mit einem Kartenspiel und einer Handvoll Würfel (plus etwas Papier um den Spielstand zu notieren) eigentlich ganz gut ausgerüstet ist. Es gibt ja eine Vielzahl von Spielen, die mit diesem Material auskommen auch wenn ich das Gefühl habe, dass viele davon heutzutage in Vergessenheit geraten. So kann man sowohl seine altbekannten Spiele spielen als auch von Mitreisenden ein neues lernen. Manche schwören daneben noch auf ihr Reise-Schachbrett.


    Fangen wir doch mal mit dem Ben Bulben an.
    (...)
    Eigentlich bin ich über den Wikipedia-Artikel auf den Berg gestoßen und wollte ganz gerne da rauf. Nur dummerweise habe ich nicht eine vernünftige Straße gefunden, die zu einem Wanderparkplatz oder ähnlichem führen würde. An der N15 ist der Berg zwar ausgeschildert, doch weit bin ich nicht gekommen, als ich der Beschilderung folgte.

    Also blieb uns eigentlich nur, den Berg aus der Entfernung zu sehen.

    Hmm - Beschilderung ist eine Sache. Die Openstreetmap kennt zumindest einen Weg auf den Ben Bulben:

    [karte]http://www.openstreetmap.org/export/embed.h…mp;layer=mapnik[/karte]

    Ansonsten erinnere ich mich auch daran, dass ich in Irland mal mit einem einheimischen Wanderführer unterwegs war, der sich nicht zu schade war, hier und da auch mal querfeldein einen Berg hoch zu laufen. Dabei sollte man natürlich einen gewissen Respekt vor landwirtschaftlich genutzten Flächen zeigen und dort nach Möglichkeit auf vorhandenen (Tier-)Trampelpfaden bleiben. Aber sobald das Land etwas "wilder" wird, habe ich in solchem Gelände auch nur noch wenig Skrupel. Vor allem, wenn kein Baum da ist, der die Sicht versperren würde, so dass man im Grasland ganz gut sieht, wo man entlang gehen kann.

    In einem Nationalpark wie dem Burren sieht das natürlich etwas anders aus. Da sollte man sich vorher mit den "Spielregeln" des Parks auseinandersetzen.

    Wenn ich mir meine bisherigen Urlaubsziele ansehe, dann liegen die meisten davon doch eher südlich als nördlich. Also liegt es erstmal nahe, "Südtyp" anzukreuzen. Wenn ich genauer hinschaue, ist das aber nicht so einfach:

    • In richtig heiße Länder bin ich so gut wie nie gereist. Und wenn doch (Karibik, Südchina, ...), dann habe ich in der Hitze ziemlich gelitten.
    • Wenn ich im Mittelmeerraum unterwegs war, dann in aller Regel außerhalb der Hochsommer-Saison, und viel lieber in den Bergen als am Meer.
    • Urlaub in nördlichen Gefilden (Irland, Skandinavien) war eigentlich genauso schön.
    • Auch einen skandinavischen Winter kann ich gut vertragen. Ebenso Segeln in Holland bei Herbststürmen (zumindest ab dem Moment, in dem ich herausgefunden, wie man sich bei dem Wetter am besten kleidet).
    • Baden bei deutlich weniger als 20° Wassertemperatur macht mir Spaß. Bei Badewannen mit 25° und mehr kann ich mich hingegen nicht lange begeistern.


    Ich kenne in meinem Umfeld auch reichlich ausgesprochene "Südtypen", deren Reiseziele (Thailand, rotes Meer, ...) mich überhaupt nicht anmachen, und die sich bei einem deutschen Winter sofort in wärmere Gefilde wünschen. Bei mir hört der Wohlfühlbereich oberhalb von 25° schnell auf, während es nach unten für mich vor allem eine Frage der passenden Kleidung ist. Und raue Landschaften und Wildnis finde ich sowieso faszinierend - egal in welcher Region des Globus.

    Kurz gesagt: Nach reiflicher Überlegung habe ich auch "Nordtyp" angekreuzt.

    Ich war mal auf dem Tag der offenen Tür einer Firma, bei dem JS eine mobile Bodyflying-Anlage aufgebaut hatte, und habe auch selbst mal so einen "Flug" ausprobiert. Ein im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubendes Erlebnis, denn bei dem starken Luftzug, den dieses Aggregat produziert, macht meine Atmung reflexartig erstmal "dicht", um nicht zuviel Luft in die Lunge zu pumpen. Und dann ist es gar nicht so einfach, in so einem Luftstrom die Position zu halten. Sobald mich der Helfer losgelassen hat, bin ich jedenfalls immer recht schnell an den Rand gedriftet, wo der Luftstrom mich nicht mehr oben halten konnte. War also durchaus ein Erlebnis, aber auch nichts, was ich unbedingt nochmal machen muss oder anderen empfehlen würde.

    Ein paar Monate später habe ich dann noch erfahren, dass JS ganz in der nähe von unserem Firmengelände eine fest installierte Bodyflying-Anlage errichten wollte, vermutlich mit noch ein paar weiteren "Erlebnis"-Maschinen. Da solche Anlagen einen ziemlichen Lärm machen, war keiner in meinem Umfeld begeistert von der Idee. Auch die Kommunalpolitik nicht, die sich vor allem Sorgen um die Kanalisierung des Besucherstroms machte. Und so ist aus diesem Projekt zumindest bis heute nichts geworden.

    Ich muss bei dieser Meldung daran denken, was mir mal ein Bergmann aus dem Ruhrgebiet erzählt hat: Wenn der Duisburger Hafen droht zu versanden, werden dort nicht wie anderswo üblich die Hafenbecken neu ausgebaggert, sondern man bittet die Bergbaufirmen, mal an bestimmten Stellen unterm Hafen ein wenig zu graben, und schon senkt sich der Boden dort ein Stück ab, und die Schiffe haben wieder genug Wasser unterm Kiel. Die jetzige Geschichte am Bahndamm ist hingegen wohl nicht ganz so beabsichtigt.

    Ansonsten war mein erster Gedanke beim Lesen der Meldung dieses Lied hier:

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    Ursprünglich glaubte man, das Problem könne in wenigen Stunden :lach: gelöst werden.


    Sieht so aus, als wäre dieser Nachtra nicht der letzte:

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    :D

    Ja, genau das meinte ich.

    Zitat von "Wikipedia"

    Weltberühmt ist das hölzerne Torii aus dem Jahr 1875, das etwa 160 Meter vor dem Schrein steht. Bei Ebbe kann es zu Fuß erreicht werden, bei Flut steht es vollständig im Wasser. Es ist eines der meistfotografierten Wahrzeichen Japans.

    Hier die [url=https://maps.google.de/?ll=34.297031,132.318389&spn=0.001857,0.003401&t=m&z=19]genaue Position[/url]. Interessanterweise zeigt StreetView das Torii bei Ebbe, mit reichlich fotografierenden Touristen direkt zu seinen Füßen. Das Bild bei Flut (und womöglich noch bei Sonnenuntergang) hat da irgendwie etwas deutlich erhabeneres.

    Zitat von "Michael Moll"

    (aha, eine Insel in der Bucht vor Hiroshima)


    Wieder was gelernt. Intuitiv hätte ich die Stätte deutlich näher bei Tokio/Kyoto/Osaka erwartet.

    Mir geht es da ähnlich. Außer dem Fuji und diversen Städten, die ich aber auch nur vom Namen her kenne, weiß ich da nicht viel.
    Ein klassisches Bild von Japan habe ich noch vor Augen, auf dem man ein Tor mitten auf einer Wasserfläche steht. Wenn ich mich recht entsinne, gehört das zu einem "Schrein", der auch ein wichtiges Pilgerziel für Japaner ist. Aber wie der Ort genau heißt und wo er liegt, weiß ich gerade auch nicht (und habe auch nicht die Zeit, jetzt danach zu googeln).

    Ansonsten fällt mir jetzt noch ein, dass Japan sehr gebirgig ist und somit neben dem Fuji noch reichlich andere schöne Gebirgslandschaften bieten sollte. Und dann ist das Land ja doch recht groß, oder hat zumindest eine ansehnliche Nord-Süd-Ausdehnung, so dass es klimatisch recht vielfältig ist. Auf der nördlichsten (großen) Insel Hokkaido soll sich wohl auch die Kultur der japanischen Urbevölkerung, der Ainu, bis in die heutige Zeit gehalten haben.


    Und ich gehe davon aus, dass deine Urlaubstage nicht verloren gegangen und du daher zu einem späteren Zeitpunkt drei Tage mehr hattest.


    Richtig. Das ist ja bei jedem anderen ("richtigen") Reiseabbruch auch so. In der Zeit, in der sich dieser konkrete Fall ereignetet, habe ich allerdings über einen Zeitraum von etwa 1,5 Jahren eine Überstunden-Kontostand angesammelt, der auch nicht mehr feierlich war, so dass ich irgendwann regelrecht genötigt wurde, ihn wieder abzubauen (und urlaubsreif war ich da obendrein auch noch...).


    Offtopic: Als ich noch Angestellter war, fand ich es immer total klasse, zwischen Weihnachten und Neujahr zu arbeiten. Es war so ein ruhiges, entspanntes und beinahe schon stressfreies Arbeiten.


    Ja, das habe ich hin und wieder auch gemacht. Allerdings wird das schwierig, wenn man schon 600 km reisen muss, um "mal eben" über Weihnachten die Eltern zu besuchen. Und wenn man andere Verwandtschaft fast auch nur an diesen Feiertagen sieht, ist mir das wichtiger als ein paar "ruhige" Arbeitstage.

    Aber an "Brückentagen" zwischen Feiertagen und Wochenenden arbeite ich auch recht gerne, weil es da auch schön ruhig ist. Da nehme ich mir statt dessen lieber zu anderen Zeiten spontan einen Tag frei, wenn gutes Wetter angesagt ist (und es dienstlich in den Kram passt).

    Eine eindrückliche Liste. Da kommt schon eine ganze Menge an Tunneln zusammen.
    Aber sehe ich das richtig, dass Ihr bei allem Interesse für Tunnel die Spirale von Drammen (Wiki, Youtube) nicht mitgenommen habt, obwohl Ihr knapp daran vorbei gefahren seid? Da erinnere ich mich noch an den Reiseführereintrag von Anfang der 90er Jahre. Leider lag die Gegend damals auch nicht an unserer Route.

    Und hier nochmal ein Beitrag zum Thema Dreiländerecke:
    So wie man einen geografischen Mittelpunkt nicht nur für ein ganzes Land berechnen kann, sondern auch für eine Region/Provinz bzw. ein Bundesland, gibt es innerhalb eines Landes natürlich auch diverse Dreiländerecke (oder eben "Drei-Regionen-Ecke"). Zwei davon habe ich dieses Jahr in Frankreich gesehen.

    Und zwar gibt es im Süden des Landes zwei Kreuze, die als "Croix des 3 Evèques" also übersetzt etwa: "Drei-Bischofs-Kreuze" bezeichnet werden. Hier treffen seit dem frühen Mittelalter die Territorien von drei Bistümern aufeinander. Deren Grenzen decken sich (zumindest hier) auch heute noch weitgehend mit den heutigen Départements. Die Positionierung der Kreuze wird zwar nicht dem Anspruch moderner Landvermessung gerecht, aber als grobe Näherung sind sie schon mal ganz gut.

    Wo dieses Kreuz hier steht, mitten im Aubrac, soll im Jahr 590 (nein, da fehlt keine vierte Ziffer...) ein Konzil der Bischöfe von Mende, Rodez und Clermont(-Ferrand) sozusagen auf "neutralem Territorium" stattgefunden haben. Heute treffen sich hier die Départements Lozère, Aveyron und Cantal, und somit die Regionen Languedoc-Roussillon, Midi-Pyrénées und Auvergne:

    [map]44.645407,2.973469[/map]

    Und dann gibt es noch dieses Kreuz hier, das ziemlich verloren "mitten in der Pampa" des Causse Noir steht und den Punkt zwischen den drei Départements Lozère, Gard und Aveyron bildet. Eine Geschichte ist mir zu diesem Punkt nicht bekannt.


    [map]44.170816,3.373856[/map]

    Zu diesem Thema fällt mir ein: Die ehemalige Haupt-Bahnlinie zwischen Zagreb und Split führt über weite Strecken durch das Tal der Una, die einen guten Teil der Grenze zwischen Kroatien und Bosnien-Herzegowina bildet. Da die Bahn natürlich immer mal wieder die Talseite wechselt, wurde sie mit dem Zerfall Jugoslawiens außer Betrieb gesetzt und durch eine andere bestehende Linie ersetzt, die einen Bogen um bosnisches Territorium macht und bis heute nicht elektrifiziert ist. Wenn man von dieser heutigen Linie kommend in die Stadt Knin einfährt, erkennt man noch die Oberleitungsmasten der ehemaligen Hauptlinie - auch wenn daran heute keine Drähte mehr hängen.

    (leider habe ich während meiner Bahnfahrt keine Fotos von der Strecke gemacht. Aber schön ist es dort.)