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Ja, das Bookcrossing kenne ich schon ein paar Jahre.
Hättest du zu dem Hotel in Meck-Pom einen Link oder den Namen?
http://www.gutshotel.de/
Ein paar weitere Adressen habe ich noch hier gefunden:
http://www.schreibjournal.de/internettes/literaturhotel/
http://www.wikiservice.at/buecher/wiki.cgi?B%fccherHotel
http://www.bibliotels.com/ (hauptsächlich in Österreich)
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Es gibt irgendwo in Deutschland sog. Bücherhotels. Da kann man überall im Hotel in Büchern stöbern und lesen. Und wer welche mitbringt, kann vor Ort auch tauschen. Hast du davon schon mal gehört?
Den Begriff "Bücherhotel" lese ich hier zum ersten Mal. Mit einer kurzen Internetsuche habe ich erstmal auch nur ein Hotel in Mecklenburg-Vorpommern gefunden. Allerdings habe ich es schon in diversen Hotels erlebt, dass es dort einen Bücherschrank gibt mit der Aufforderung, doch fleißig zu tauschen. Die wenigsten Hotels, in denen ich so etwas gesehen habe, hängen das an die große Glocke.
Dann gibt es auch noch eine etwas organisiertere Art des Büchertauschens, nämlich Bookcrossing. Dabei meldet man sich und vor allem seine Bücher, die man tauschen will, im Internet an und kann so verfolgen, wo sich welches Buch gerade befindet. Die Tauschmöglichkeiten sind dabei vielfältig:
- Man gibt ein Buch an einen Freund weiter
- Man lässt ein Buch irgendwo im öffentlichen Raum liegen und hofft auf einen Finder, den es interessiert.
- Man legt ein buch in einer sogenannten OBCZ (offizielle Bookcrossing-Zone) ab.
Die OBCZs sind oft (Buch-)Läden, Bibliotheken oder Lokale, in denen eigene Regale zum Büchertausch aufgestellt sind. Daneben gibt es auch - quasi ähnlich wie Geocaches - Bücherboxen, die ein wenig versteckt sind, und in denen man Bücher tauschen kann.
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Den Namen "Munzee" habe ich vor ein paar Jahren schon mal gelesen, als es jemand als "Weiterentwicklung von Geocaching" angepriesen hatte. Ich habe mir das damals aber nicht weiter angesehen und erst jetzt mit diesem Post festgestellt, dass es im Grunde nur um das Auffinden von QR-Tags geht.
Meine Einstellung dazu: Reißt mich nicht wirklich vom Hocker. Es ist schon ein Unterschied, ob man beim Geocaching eine handfeste Dose findet oder ob man bei Munzee ein nicht menschenlesbares Pixelquadrat mit dem Smartphone abtastet. Komplexere Suchziele wie Gegenstücke zu Multi- und Mystery-Geocaches scheint es bei Munzee ja auch nicht zu geben. Naja, und dann bin ich eigentlich auch lieber im Wald oder sonstwo in der freien Natur unterwegs, wo es ja nur begrenzte Möglichkeiten gibt, solche Munzees aufzukleben. Und in der Stadt herumzusuchen ist nicht so meins.
Ich bleibe also lieber weiterhin beim Dosensuchen.
Man kann ja nicht jeden Blödsinn mitmachen 
Stimmt. Geocaching reicht da schon vollkommen aus
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Ich mache mir gerade schon Gedanken, wie man ein ähnlich gelagertes deutsch-niederländisches Projekt gründen könnte. Nur gibt es nicht so viele Ortschaften, die dicht an der Grenze liegen. Aber ein Emmerhem bzw. Arnerich oder ein Nijve/Klemegen würde ich auch noch in die Welt setzen 
Hm - schwierig, weil die niederländischen Ortsnamen den deutschen deutlich ähnlicher sind als die polnischen. Ein "Nijmwegen" wäre noch drin, aber eine Mischform aus "Arnhem" und "Arnheim" wird schwierig, und bei vielen Orten ist der Name auf deutsch und auf niederländisch völlig gleich. Da könnte man entlang der deutsch-französischen Grenze schon wesentlich mehr machen: Straßbourg, Saarbruck, Mühlhouse usw... Aber immer noch nicht so schön wie die Kreationen in Nowa Amerika.
Mir gefällt das deutsch-polnische Projekt auch deshalb so gut, weil es um die Völkerverständigung entlang von Oder und Neiße anscheinend immer noch deutlich schlechter bestellt ist als an den anderen deutschen Außengrenzen. Zumindest war das die Quintessenz eines Buches, das ich mal gelesen hatte. Da hatte sich der Autor eine Weile lang mit diversen Leuten beiderseits der Grenze unterhalten und wurde angeblich nur deshalb halbwegs unvoreingenommen empfangen, weil er weder Deutscher noch Pole sondern Schweizer war. Da hilft so ein Projekt wie "Nowa Amerika" vielleicht ein Bisschen, die Grenze in den Köpfen aufzuweichen.
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:lach: Ich schmeiß mich weg! :lach:
Dieser Mix aus deutschen und polnischen Orts- und Regionen-Namen ("Sczcettin", "Zgörzelic", ...) ist wirklich göttlich. Die Karte, die irgendwann im Video eingeblendet wird, ist auch genial.
Eine Kostprobe der Landessprache von Nowa Amerika:
Zitat
NOWA AMERIKA wurde auf einem zakonspirowanym Treffen założona w dniu 20. März 2010. Jest to federacja, die sich aus 4 państw związkowych zusammensetzt: Szczettinstan, Terra Incognita, Lebuser Ziemia i Schlonsk. NOWA AMERIKA oferuje wszystkim pionierom und Freiheitshungrigen szansę poznania die Geheimnisse unserer 4 Staaten, jej wyjątkowości und Traditionen. Zapraszamy do Entdeckungsreise po naszej „Land“.
Ich kann die Idee nur unterstützen. 
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Soweit ich weiß, liegen bei WhatsApp die Anhänge auf dem Server und werden erst durch explizites Anklicken heruntergeladen. Insofern kann man sich da schon aussuchen, wann man den Datentraffic auslöst. Auf diese Art kann man eine einmal hochgeladene Datei auch mit mehreren Leuten teilen, indem man nur noch den Link verschickt, anstatt an jeden Empfänger eine Nachricht mit dickem Anhang zu versenden. Aber das können andere Dienste wie Dropbox & Co. genauso.
Ansonsten liegt der Unterschied zur E-Mail eigentlich nur in der Darstellung der Nachrichten. Bei WhatsApp hat man sich an den üblichen SMS-Anwendungen orientiert, d.h. man sieht innerhalb einer Unterhaltung alle (meist kurzen) Beiträge direkt untereinander stehen, während man bei den meisten E-Mail-Clients zwischen den (oft längeren) Nachrichten per Pfeiltasten hin- und herblättern muss. Daher gibt es bei Mails noch die Gewohnheit, die bisherigen Nachrichten beim Antworten zu zitieren, was bei SMS und WhatsApp überhaupt nicht üblich ist. Im Grunde war es das aber auch schon.
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Beim Lesen Deines Reiseberichts vom Berlin-Ausflug ist mir diese Geschichte wieder eingefallen. Wie es aussieht, fahren in Essen also wieder Fernzüge durch den Hauptbahnhof. Gibt es da noch irgendwelche Beeinträchtigungen oder läuft der Betrieb wieder normal? Man hat ja seit der ersten Meldung nichts mehr davon gehört.
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OK, ist vielleicht ein bisschen später als meine üblichen Wochenendfahrten. Aber wenn Du an einem Sonntagabend in Mannheim oder Stuttgart in den ICE steigst und nicht reserviert hast, dann kannst Du oft froh sein, noch einen halbwegs vernünftigen Stehplatz zu bekommen. In der 1. Klasse ist das zwar etwas entspannter, aber auch da bin ich meistens froh, reserviert zu haben.
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Tja - manche fühlen sich halt im Zug wie zuhause. Bei anderen ist das offenbar eher im eigenen Wohnmobil der Fall.
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Sonntagmorgen halt. Geh mal davon aus, das es auf der Rückfahrt heute abend voller sein wird. Da wird sich die Reservierung noch als nützlich erweisen.
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Ich war nie Mitglied im ADAC und werde es so schnell auch nicht werden.
Meinen Auto-Schutzbrief habe ich über den VCD, und als ich ihn neulich zum ersten Mal gebraucht habe, kam ein Abschleppwagen der Firma Assistance Partner und hat mich bestens versorgt. Wie ich dann hinterher erfahren habe, hätte ich auch über den Autohersteller oder über meinen Kfz-Haftpflicht-Versicherer eine Versicherung abschließen können, die mir denselben Pannendienst geschickt hätte. Es gibt also durchaus Alternativen zum "gelben Riesen".
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Im Normalfall hört man zwar hier und da ein Pfeifen (und fragt sich als Nicht-Fachmann wie ich, ob das nun ein "Mungg" oder ein Vogel war), aber man sieht nichts. Einzige Ausnahme: Im Schweizer Nationalpark gibt es ein paar Flecken, wo man die Tiere gut beobachten kann. Ich vermute mal, dass der Mensch da etwas nachgeholfen hat, um die Tiere dort zutraulicher zu machen. Ganz konkret kann ich mich da an ein paar Flecken im Val Margunet erinnern. Dieser Weg ist als Naturlehrpfad angelegt, an dem es eine Reihe von Stationen gibt, an denen nicht nur Infotafeln stehen, sondern wo man die beschriebenen Pflanzen und Tiere tatsächlich beobachten kann. Hier die ungefähre Position:
[map]46.673417,10.243215[/map]
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Ja. Genauer gesagt: der lokale Ortsverein.
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So, jetzt habe ich sich mal einen Konfluenzpunkt besucht, und zwar den, der meinem Wohnort am nächsten liegt. Es handelt sich um den Punkt N48, E12 in der Nähe von Grafing bei München. Er ist auch mit einem Stein markiert. Wobei die Position des Steins nicht ganz genau ist. Der eigentliche Punkt liegt mitten auf einer Wiese, die der Bauer dafür wohl nicht hergeben wollte. Daher steht der Stein an der nächsten Wegkreuzung, ein gutes Stück weiter, wo er nicht "stört".
Und natürlich gehört zu dem Punkt auch ein Geocache, wobei das in diesem Fall ein Multi ist, bei dem man am Stein Zahlen ablesen muss und damit zum eigentlichen Versteck einen halben Kilometer weiter kommt.


[map]48,12[/map]
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Ich habe heute zufällig auch so etwas entdeckt. Im polnischen Bydgoszcz gibt es eine Markierung für den 18. Längengrad
https://maps.google.de/maps?hl=de&ll=…,241.72,,0,7.54
... und einige Kilometer weiter südlich, außerhalb der Stadt, findet man im Wald eine wunderschöne Konfluenzpunkt-Markierung (N53° E18°)
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Mir ist jetzt noch ein anderer "innerschweizerischer" Dreiländerpunkt aufgefallen, und zwar der Punkt, an dem die Kantone Zürich, Thurgau und St. Gallen aufeinander treffen. Der Punkt liegt auf einem Kamm des Tössberglandes, einen Steinwurf von der nächsten Straße entfernt, und ist auch mit einem Stein markiert. Wenn man schon mal hier ist, kann ich auch einen Aufstieg zum Gipfel des Hörnli empfehlen.
Daneben gibt es natürlich noch weitere solcher Punkte - besonders da die Schwiezer Kantonsgrenzen ziemlich ausgefranst sind und diverse En- und Exklaven bilden. Viele sind daher auch gar nicht markiert, bzw. sind gar nicht so einfach zu erreichen, weil sie im Hochgebirge oder mitten auf einem See oder in einem Fluss liegen.
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Das Einzige, was bei mir jetzt schon feststeht, ist eine Reise zu meiner üblichen Anlaufstelle in Frankreich, sowie der eine oder andere Verwandtenbesuch im Rheinland. Für einen längeren Urlaub brüte ich bisher erst noch die eine oder andere Idee aus. Da wäre zum einen natürlich die Sache mit den Peaks of the Balkans, die letztes Jahr nicht geklappt hat. Ansonsten hat mir der Anblick eines Wegweisers mal wieder Lust gemacht, mit dem Radl von daheim loszufahren und mal den Fernradweg München-Regensburg-Prag unter die Räder zu nehmen. Oder vielleicht geht es doch nach England? Oder Spanien...?
Aber bisher ist noch nicht einmal klar, wann ich überhaupt Urlaub nehmen kann. Erst wenn das halbwegs geklärt ist, kann ich dann meine Reiseziele dem Termin anpassen.
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Sehe ich ein und glaube ich dir natürlich, aber ich hätte nicht gedacht, dass das so ein Problem darstellt. So rein optisch auf der Karte ist Zürich ja doch schon wieder ein Stückchen weg. Und ich hätte nicht vermutet, dass viele die Seeseite wechseln wollen, weil es ja auf beiden Seiten eine Autobahn gibt.
Die Leute wollen ja auch gar nicht nach Zürich rein, sondern arbeiten etwa in Hinwil, Wetzikon oder Uster - oder eben in Horgen, nur um mal ein paar Beispiele aufzuzählen. Dort gibt es auch eine ganze Menge Arbeitsplätze.
Zitat
btw: Weißt du zufällig, was es mit [url=https://maps.google.de/maps?q=sihlbrugg&hl=de&sll=47.203593,8.588476&sspn=0.045776,0.095015&t=h&hnear=Sihlbrugg+Neuheim,+Zug,+Schweiz&z=16]Sihlbrugg[/url] auf sich hat? Laut Wikipedia handelt es sich um einen Verkehrsknotenpunkt, was ich gar nicht anzweifeln möchte. Aber ich wundere mich, dass von Westen die Autobahn 4a herankommt, kurz vor Sihlbrugg in eine Landstraße mündet, die in Richtung Zürich durch das Tal mehr oder weniger parallel zur A3 verläuft. Wer von Sihlbrugg Richtung Pfäffikon möchte, der muss sogar bis zur A3 auf einer noch kleineren Landstraße rumkurven.
Wenn ich das aber richtig sehe, ist der Bergrücken östlich von Sihlbrugg gar nicht so dramatisch, als dass man da nicht eine Lösung hätte finden können, die A4a direkt mit der A3 zu verbinden.
Ja, das ist noch so ein Nadelöhr, und es war noch deutlich schlimmer, bevor 2009 die A4 zwischen Knonau und Zürich (bzw. der Westtangente) fertig gestellt wurde und damit die Sihltalstraße als Hauptverbindung nach Zürich ablöste. Eine Verlängerung der A4a über Sihlbrugg hinaus steht vor dem Problem, dass die Gegend rund um den Hirzelpass ein unter Landschaftsschutz steht (und nebenher wunderschön ist). Damit kommt für einen Lückenschluss der Autobahn im Grunde nur eine Tunnellösung in Frage, die man auch in der Schweiz nicht mal eben so aus der Portokasse finanzieren kann. Pläne für einen Tunnel werden seit Jahrzehnten diskutiert, aber bisher ist man sich weder über die Ausbaustufe (wie viele Fahrstreifen) noch über die genaue Streckenführung einig, geschweige denn über die Finanzierung. Bis da tatsächlich etwas gebaut wird, dürfte noch ziemlich viel Wasser die Sihl hinunter fließen.
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Und jetzt habe ich spaßeshalber mal für Dienstag den 11. Februar eine Zugverbindung zwischen Tirano und St. Moritz gesucht. Herausgekommen ist der Regio 1652 mit Abfahrt ab Tirano um 12.50 Uhr für gerade einmal 12,50 CHF. Bin da gerade irritiert. x
Kann ich jetzt gerade irgendwie nicht nachvollziehen
. Wenn ich diese Strecke mit demselben Datum aufrufe, dann steht in der Farplanübersicht unter Preis: "ab 15 CHF", wobei dieser Preis bei genauerer Betrachtung nur für Inhaber eines Halbtax-Abo (entspricht der deutschen BahnCard 50) gilt. Der Normalpreis beläuft sich auch hier auf 30 CHF für die einfache Strecke.
Zitat
Was ist denn da anders als beim Bernina-Express, der mir als Zugnummern 952 und 954 nennt, die ab Tirano nur zwei Mal fahren. Sind das die Züge mit den Panoramawagen und der Zug um 12.50 Uhr ist ein ganz normaler Wagen? Oder übersehe ich da gerade etwas anderes?
Der Unterschied ist, dass nur der Bernina-Express Panoramawagen hat, und dass er reservierungspflichtig ist. Die Reservierungspreise stehen ja auch auf der Seite des Bernina-Express.
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Aha, gut zu wissen. Danke. Das hätte ich jetzt angesichts der beiden Ortschaften gar nicht so vermutet.
Das liegt jetzt weniger an den Orten Pfäffikon SZ und Rapperswil selbst, sondern daran, dass sie zum dicht besiedelten Großraum Zürich gehören, und dass der Zürichsee nunmal eine ziemliche Barriere darstellt, wenn man von einer Seite des Sees auf die andere muss. Dann kommt noch dazu, dass der Seedamm auf der Rapperswiler Seite mitten in der Stadt landet, wo sich der Verkehr erstmal über diverse Ampelkreuzungen wälzt, bevor er sich auf der anderen Seite der Stadt so allmählich aufteilt. Der Damm ist eben einfach ein Nadelöhr.
Wenn Du schon mal in Rapperswil bist, empfehle ich Dir zudem einen Bummel durch die Altstadt und eine Besichtigung des Schlosses (herrliche Aussicht auf den See und die Berge dahinter), einschließlich des Polenmuseums und der Rosengärten.