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Die Koordinaten zusammen mit dem Namen sprechen für die Stadt Brasília.
Die Koordinaten zusammen mit dem Namen sprechen für die Stadt Brasília.
Ich glaube, dass der Baikalsee austrocknet, werden wir allesamt nicht erleben. Ist schließlich der tiefste See der Welt. Und so heiß ist es dort auch nicht.
Kann es sein, dass Du ihn mir dem Aralsee verwechselst? Von dem ist in der Tat nicht mehr so viel übrig.
Leicht verspätet zum 100. Jahrestag der Unabhängigkeit (letzten Samstag).
Immer noch Hiiumaa, diesmal die Kirchenruine von Käina.
Von Estland hab ich schon mal gehört
...
Das ist zufällig eines meiner nächsten Reiseziele. Auch wenn das bei der Identifikation des Bildes nur wenig geholfen hat.
Ihr weckt ein wenig den Ehrgeiz in mir, Bilder zu zeigen, bei denen ihr eine Woche lang nicht drauf kommt, um welchen Ort es sich handelt.
Und Du weckst in mir den Ehrgeiz, es erst recht früh rauszukriegen. ![]()
Ich glaube, nächste Woche gibt es die Lösung erst am Freitag. Zumindest ist das meine Einschätzung. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.
Wie wärs damit?
Zuerst dachte ich bei diesem Bild an den "verirrten" Leuchtturm auf dem Oberalppass in der Schweiz, aber der sieht ein kleines Bisschen anders aus. Nach einiger Suche habe ich den Turm aber identifizieren können: Es ist die Spitze des Leuchtturms von Kõpu auf der estnischen Insel Hiumaa.
Ohne vorher in die Spoiler der anderen geschaut zu haben:
Beim ersten Bild habe ich mir noch überlegt, ob das nicht vielleicht einer der Geysire im Yellowstone-Nationalpark ist. Aber das zweite Bild zeigt eindeutig nach Deutschland. Die Spritzer von gestern waren trotzdem von einem Geysir, nämlich von dem in Andernach.
Diese kleine Kirche steht in Altendorf am Rande des Altmühltals. Das Bild von vorgestern zeigt den nächstgrößeren Ort Mörnsheim. Und in dieser Gegend liegt auch das Grafsloch, die Höhle vom ersten Bild dieser Woche.
Ich war einmal im Hochsommer in Barcelona, bei Temperaturen um die 35 Grad. Das lässt sich noch halbwegs aushalten, weil es die "Südländer" verstehen, ihre Städte so zu bauen, dass immer ein kleines kühlendes Lüftchen weht. Dabei sollte man allerdings nicht vergessen, genug zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen. Ich erinnere mich da noch an eine Tour mit einem Hop-on-hop-off-Bus ohne Verdeck, bei der ich am Ende völlig ausgetrocknet ausgestiegen bin.
Richtig unangenehm wird es dann allerdings in der U-Bahn. Die Stationen sind nicht klimatisiert und erreichen schnell Temperaturen über 40 Grad. Und dann steigt man in einen Zug ein, der auf 20 Grad gekühlt ist. Hier muss man echt aufpassen, sich nicht eine Erkältung zu holen.
Wenn ich nochmal nach Barcelona reisen würde, dann würde ich das auf jeden Fall außerhalb des Sommers machen. Nicht nur, weil die Temperaturen dann angenehmer sind, sondern weil dann auch weniger Touristen unterwegs sind. Baden im Mittelmeer sollte bis Oktober möglich sein - wobei es in der Stadt selbst nur einen relativ kleinen Badestrand gibt. Und wenn das Baden nur Nebensache ist, warum nicht auch im Winter herkommen?
Danke! Dann mal auf in die nächste Runde! ![]()
ups - sehe gerade, dass ich im letzten Beitrag den Spoiler vergessen hatte. :achja: Ist so spät in der Woche wohl nicht mehr ganz so schlimm, aber ich gelobe Besserung. :angel:
Aber jetzt:
Wir sind in Odense, Dänemark.
... auch wenn andere das wahrscheinlich schneller raus hatten.
Linz am Rhein oder Linz an der Donau?
Soweit ich weiß, kommt man aus der gesetzlichen Krankenversicherung nur dann raus, wenn man seinen deutschen Wohnsitz abmeldet. Und bei der Rückkehr wird dann erstmal geprüft, ob man in der Zwischenzeit auch brav im Aufenthaltsland regulär "gesetzlich" versichert war.
Man sieht schon: Langzeitreisen sind in diesem System einfach nicht vorgesehen.
Dem Wappen nach sind wir diesmal in Dänemark. Genauer kann ich es bisher noch nicht sagen.
Vielleicht mal zur Erklärung, warum ich das hier fotografiert habe: Ich fand es einfach nur schlimm, dass jede einzelne Zeitung, die der "Paperboy" vor die Häuser wirft, in Folie eingewickelt ist.
Das erinnert mich an ein Computerspiel namens "Paperboy", damals in den 80ern auf dem C64. Da musste man eben einen solchen Zeitungsausträger mit seinem Fahrrad durch die Wohnstraßen lotsen und vor jeden Hauseingang so eine Zeitung werfen. Wenn man in den Briefkasten traf, gab es Extrapunkte. Aber irgendwie vor die Tür werfen war auch in Ordnung. Hätte mir damals nicht gedacht, dass es das auch in Echt gibt...
Ganz einfach: Ich bleibe über die "tollen Tage" in Bayern. Hier findet Fasching, wie man das hier nennt, fast nur hinter verschlossenen Türen statt.
... und in den Seitenstraßen gleich nebenan findet man dem Reihenhaus-Siedlungen wie auf dem ersten Bild.
Ich wusste doch, dass ich dieses Bild schon mal gesehen habe. :cool:
Und zwar im Roadtrip-Bericht im Kapitel Chicago. ![]()
Also richtig geraten. :tee:
Ich war schon kurz davor eine Vermisstenanzeige aufzugeben und habe schon vermutet, dass mein Buch an der bayerisch-restdeutschen Grenze hängengeblieben ist, aber heute lag es dann doch endlich in meinem Briefkasten. Herzlichen Dank!