Beiträge von Michael Moll

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    Im Ruhrgebiet gibt es Überlegungen, von Duisburg nach Dortmund eine sogenannte Rad-Autobahn einzurichten. Diese würde über Bahntrassen einmal quer durch das Ruhrgebiet verlaufen. Wäre wirklich eine gute Sache. Wer das Ruhrgebiet nicht kennt: Es würden vermutlich 6 oder 7 Großstädte mit einem Radweg verbunden werden, ähnlich wie eine Autobahn. Daher ja auch die Bezeichnung. Doch nun ist Dortmund vorläufig von dem Großprojekt abgesprungen. Sehr schade - aber mal sehen wie es weiter geht.

    Na ja, VW-Bus ist ja nicht gleich VW-Bus. Meinst du jetzt einen zum Camper ausgebauten Bus oder einen leeren Bus, in dem sich hinten jemand eine Matratze reingeschmissen hat?

    höhö, beim dem threadtitel hatte ich im ersten Augenblick die Vorstellung von einem saftigen Stau, wo das Rote Kreuz Decken und Tee verteilt. :D





    Richtig müsste es wohl heißen: Übernachten an der Autobahn. Aber was soll's?
    Ich sehe auch kein Problem darin, auf einem Rastplatz zu übernachten. Da spielt es auch keine Rolle, welche Größe der Rastplatz hat. Viel wichtiger ist die Lage. Ein kleiner Platz, der nur durch eine Hecke von der Fahrbahn abgetrennt ist, fällt genauso aus wie ein völlig überfüllter Parkplatz an einer viel befahrenen Autobahn. Aber es existieren genug Autobahnen, auf denen wenig los ist. Da empfinde ich es schon als Wohltat, nicht nach einem Stellplatz suchen zu müssen.

    Interessanter Bericht. Auch wenn ich schon ein Vierteljahrhundert auf Achse bin, wäre das allerdings nichts für mich. Gegen eine lange Reise im Womo habe ich nichts, aber ich möchte nicht in meiner Heimatstadt im Auto leben, wo es dann in der festen Wohnung doch ein wenig heimeliger ist.

    Gut, hier im Forum sind noch nicht so viele Leute angemeldet. Daher ist die Abstimmung wohl nicht als repräsentativ zu betrachten, trotzdem habe ich mit dieser Tendenz nicht unbedingt gerechnet, sondern eher mit mehr Fiat-Fahrern. Aber mal schauen, wie es sich noch entwickelt.

    naja, mit den Zecken ist ja so eine Sache. Gut ist, wenn man sie noch krabbeln sieht und du hast recht, man spürt nichts. Ich hatte auch mal eine, die war wohl auch schon länger an meinem Schenkel, weil nicht mehr so klein wie im krabbelnden Stadium. Mit ner Zeckenzangen gings ganz gut, aber zum Arzt bin ich danach nicht. Ist zum Glück nichts passiert.

    Also die Leute, die ich unterwegs treffe sind eigentlich immer nur kurze Bekanntschaften für vielleicht einen Abend. Man tauscht zwar vielleicht Mailadressen aus oder addet sich bei Facebook aber ein feste Freundschaft entsteht daraus nicht.

    In einem anderen Beitrag habe ich eben mein Reisetagebuch erwähnt. Das ist doch auch ein nettes Thema und würde mich interessieren: Schreibt ihr so etwas noch? Und wenn ja, wie sieht es aus? Schreibt ihr auch Papier oder auf eurem Laptop oder ich bin ich der letzte meiner Art?

    Vielleicht sollte ich meine Frage präzisieren. Es gibt ja solche und solche, wie man so schön sagt. Wir hätten also Rastplätze mit Tankstelle, Restaurant und einer Fläche für mehrere hundert Lkw und es gibt natürlich die kleinen Stellplätze für die Pause zwischendurch. Seht ihr darin Unterschiede?

    Meine Frau und ich lernten mal bei einer Reise (ausnahmsweise nicht mit unserem Womo) ein andere Pärchen kennen. Wir hatten die letzten sieben Tage unseres Urlaubs mehr oder wenig gemeinsam verbracht und warn auf eine Wellenlänge. Jo, das ist jetzt sechs Jahre her und wir sind immer noch in sehr gutem Kontakt, und das ganz ohne Vernetzungen im Internet. Im Herbst wollen wir uns mal wieder treffen. Wir wohnen sehr weit auseinander und die beiden sind doch schon eine Spur älter als wir.