Beiträge von Michael Moll

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    Es ist mal wieder soweit. Ich habe soeben die weierführende Lizenz für dieses Forum erworben und werde irgendwann in der Zeit zwischen Weihnachten und Silvester die Software auf den neuesten Stand bringen (von v6.0 auf v6.1). Ich zitiere mal aus dem Entwicklerforum, was es dann Neues geben wird:

    Zitat

    Mit der überarbeiten Benutzer-Authentifizierung haben wir sowohl die Anmeldung, die Registrierung sowie die Mehrfaktor-Authentifizierung komplett überarbeitet. Das Layout wurde massiv vereinfacht um den Fokus auf das Wesentliche zu lenken, darüber hinaus erhöht dieses Vorgehen deutlich die Sicherheit bei der Anmeldung.

    Hierzu gibt es folgenden Link.


    Zitat

    Benutzer haben in den vergangenen Monaten im Editor-Fenster den Hinweis bemerkt, sobald ein anderer Nutzer bereits im selben Thema schreibt. Diese Funktion [...] wird mit der Version 6.1 standardmäßig und ohne Aufpreis verfügbar sein.

    Auch dazu ein paar mehr Infos für Interessierte.


    Darüber hinaus soll es wohl Push-Benachrichtigungen geben und teilweise ein anderes Design, insbesondere im Dashboard und in der Mitgliederliste. Der Rest ist eher technischer Natur. Lassen wir uns überraschen.

    Also nicht wundern, wenn irgendwann nach Weihnachten für einige Zeit das Forum nicht erreichbar ist.

    Ich bin nun nicht gerade ein Fan von Handy-Fotos, gebe aber zu, dass die Bilder von Smartphones nicht schlecht sind. Allerdings gibt es da eben auch Grenzen. Ich habe seit diesem Herbst ein neues Telefon, das mit einem 100fachen Zoom wirbt. Dieser wird natürlich digital erzeugt und darüber hinaus anschließend mit der KI bearbeitet. Ich denke, die Bilder sind ganz nett und ich habe sie sogar jetzt in meinem aktuellen Reisebericht eingefügt.

    Einfach nur mal um zu zeigen, was das Teil kann:


    Der Westturm von Wangerooge, aufgenommen vom Hafen in Harlesiel aus. Knapp 9 Kilometer Entfernung. Das ist nichts, was man verwenden könnte. Aber wenn man irgendwo steht und wissen will, was man da in der Ferne am Horizont sieht, dann ist das schon mal eine nette Hilfestellung.

    Hier noch ein Sonnenuntergang, bei dem ich Probleme mit dem Platz im Display bekam. Dieser schwarze Streifen vor der Sonne ist der Flügel eines Windrads.


    Und hier noch der Leuchtturm Mellumplate, aufgenommen von der Küste bei Hooksiel. Entfernung ca. 13 km:


    Allerdings habe ich hier nun auch noch in das Bild hineingezoomt. Die Originalaufnahme aus dem Telefon sieht so aus:

    Man sieht, dass die KI hier noch versucht hat, das ankernde Schiff zu bearbeiten. Außerdem ist das Bild sehr schief. Auf diese Distanz ist es sauschwer, überhaupt das zu fotografierende Ziel zu treffen und bei Wind das Telefon ruhig zu halten. Insofern bin ich schon froh, dass das überhaupt etwas wurde.

    Ich stimme euch jetzt noch ein bisschen auf Weihnachten ein. Vor eineinhalb Wochen waren wir für zwei Nächte in Harlesiel und schauten uns in Carolinensiel den kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt an. Eigentlich sind wir keine Freunde (mehr) von Weihnachtsmärkten, aber in dieser Größenordnung ist das völlig okay. Es hatte uns sehr gut gefallen, hier ein paar Bilder und der Link zum Reisebericht. Aber viel zu erzählen gab es eigentlich nicht:








    2025 - Harlesiel im Winter mit dem Wohnmobil - Die Weltenbummler
    Eine kleine Reise mit dem Wohnmmobil zum Weihnachtsmarkt rund um den Hafen von Carolinensiel an der Nordsee.
    www.dieweltenbummler.de

    Sieben Jahre sind seit dem letzten Beitrag vergangen und sieben Jahre waren wir mit den Rucksäcken mehr als zufrieden. Wir hatten sie auf Island, drei Mal in den USA, in Kanada, in Norwegen und wer weiß noch dabei.

    Aber wir haben mittlerweile gemerkt, dass sie uns zu groß geworden sind. Denn unsere technische Ausrüstung fällt kleiner aus bzw. haben wir uns von einigen Gerätschaften getrennt. Zu groß sind sie uns definitiv auch im Wohnmobil geworden. Praktisches Beispiel: Ankunft auf einem Stellplatz und der Wunsch, noch ein paar hundert Meter entfernt, ein paar Kleinigkeiten einkaufen zu wollen oder die kleine Innenstadt besichtigen zu wollen. Dafür waren diese Rucksäcke einfach zu groß. Anders ausgedrückt: Wir trugen zuletzt sehr viel Luft mit uns rum.

    Also machten wir uns zu Beginn des Sommers auf die Suche nach kleineren Rucksäcken. Sie sollten natürlich bequem sein, aber auch die Kameras (eine mit Teleobjektiv) fassen können. Wenn möglich, sollte auch noch eine Drohne mit Fernsteuerung hinein. Gerne auch ein oder zwei kleine Wasserflaschen. Dazu natürlich die üblichen Kleinigkeiten wie Schlüssel, Papiere und dergleichen.

    Ins Auge fassten wir eigentlich Fjällraven, weil man diese Rucksäcke eigentlich recht oft sieht. Online sahen sie auch ganz nett aus. Aber dann fuhren wir nach Münster und besuchten drei oder vier Geschäfte, in denen man Fjällraven und andere Rucksäcke kaufen könnte. Wir hatten die gesamte Markenware durch und waren ein wenig enttäuscht, weil wir nicht das fanden, was unseren Wünschen entsprach.

    Einer unserer Wünsche war nämlich auch das obere Fach mit dem Reißverschluss. Dieses Fach konnte nämlich einer von uns bei dem anderen öffnen, ohne dass dieser den Rucksack abnehmen muss. Das empfanden wir als sehr praktisch. Außerdem fehlte sämtlichen anderen Herstellern die Polsterung für die Kameras. Ja, wir schauten uns auch Rucksäcke in Fotogeschäften an. Aber auch die sagten uns überhaupt nicht zu.

    Auf dem Rückweg zum Auto fiel mir auf, dass der Hersteller unserer Rucksäcke nirgendwo vertreten war. Also schauten wir im Netz, ob es den überhaupt noch gibt. Und siehe da, nicht nur das. Vanguard hat sogar Rucksäcke im Programm, die genau das boten, was wir wollten. Dass wir nicht zuerst auf die Idee gekommen sind, dort mal nachzuschauen, wundert uns bis heute. Immerhin waren wir mit den Vanguard-Rucksäcken weiterhin sehr zufrieden. Die großen, alten Rucksäcke sind auch noch nicht verschlissen und liegen hier für größere Einsätze weiterhin parat.

    Kurz gesagt: Wir waren sehr zufrieden mit diesen Rucksäcken und kamen partout nicht auf die Idee, dort nach Ersatz zu schauen. Dafür brauchten wir erstmal einen ganzen Nachmittag in der Innenstadt. Wie auch immer, wir haben nun neue, kleinere Rucksäcke und konnten diese nun auch schon mehrfach einsetzen. Wir sind mit ihnen qualitativ genauso zufrieden wie mit den größeren beiden.

    Hier mal ein paar Bilder zum Vergleich (Bilder von mir, weißer Hintergrund durch KI)

    Blick von oben:

    Mit geöffneten "Dach-Fach":


    Der alte Rucksack mit der kleinen Kamera. Die Kamera mit dem Teleobjektiv nimmt den gesamten Platz von links nach rechts ein:


    Und hier die selbe Kamera im neuen, kleineren Rucksack. Die Kamera mit dem Teleobjektiv reicht hier bis zur Unterkante des "Dach-Fachs". Eine kleine Wasserflasche passt dann immer noch neben das Objektiv. In diesem Fall hier passt sogar noch die Drohne mit ihrer Fernbedienung in den Rucksack.

    Neues zum Thema Drohne in den USA:

    Schon seit geraumer Zeit stand im Raum, dass Drohnen des chinesischen Herstellers und Marktführers DJI auf einer Verbotsliste landen würden. Nun ist es so gekommen und der Verkauf von nicht durch die FCC (Federal Communications Commission) zugelassenen Drohnen ist nicht mehr möglich. Nach jetziger Lage betrifft das keine Bestandsdrohnen. Aktuell soll die Einfuhr und die Nutzung von alten Drohnen also noch möglich sein.

    Begründet wird die Situation mit dem Schutz der nationalen Sicherheit. Aber man munkelt, dass es nur darum ginge, DJI langsam ausbluten zu lassen, damit amerikanische Hersteller ihre Drohnen verkaufen können. Problem nur: Es gibt kaum namhafte amerikanische Hersteller und die wenigen, die dort Drohnen herstellen, dienen nicht dem Privatkunden, der ein paar Fotos aus der Luft machen möchte.

    Die Entwicklung bleibt also abzuwarten. Übrigens ist das schon länger eine Diskussion gewesen und hat nichts mit ihm zu tun.

    Einen Artikel dazu findet man bei CNN:

    https://edition.cnn.com/2025/12/23/business/us-ban-foreign-drones-dji-intl-hnk

    Und hier sind die Quellen vom FCC:

    https://www.fcc.gov/document/fcc-updates-covered-list-add-certain-uas-and-uas-components-0

    Ich greife dieses uralte Thema nochmal auf. Ende September, also kurz vor Beginn der dunkleren Jahreszeit habe ich mich mal wieder mit dem Thema Taschenlampe befasst. Ich bin an den Abenden mittlerweile ein Helligkeitsfanatiker geworden und mag es eigentlich nicht, mit irgendeiner Funzel durch die Gegend zu laufen. Ich will nicht nur gesehen werden, sondern auch selber etwas sehen.

    Kurzum, ich kaufte uns zwei Olight Marauder Mini-Taschenlampen. Aktuell sind sie für knapp 220 Euro erhältlich, doch Ende September waren sie im Angebot für 150 Euro. Die Chance hatte ich direkt genutzt. Mittlerweile gibt es wohl auch schon ein Nachfolgemodell.

    Diese Taschenlampen sind nicht gerade ein Leichtgewicht. Sie liegen deutlich in der Hand, haben ein Metallgehäuse und sind wirklich sehr hell, wie die Werbung es verspricht. Die höchste angegebene Helligkeitsstufe hält der Akku natürlich nur zwei Minuten durch. Das ist also eher etwas für "mal eben etwas nachschauen" (oder vielleicht auch zur Abwehr, denn in diesen Lichtstrahl will wohl keiner reingucken). Aber auch die niedrigeren Leuchtstufen sind noch richtig hell und können beinahe mit einem Autoscheinwerfer mithalten.

    Beim abendlichen Spaziergang auf irgendwelchen Landwirtschaftswegen sind die Dinger ein echter Segen. Man wird nicht nur eher gesehen, sondern es ist auch deutlich spürbar, wie andere Verkehrsteilnehmer das Tempo senken.

    In der letzten Woche bin ich ein paar Mal im Dunklen auf dem Radweg unterwegs gewesen und hielt dabei die Taschenlampe in der Hand. Natürlich nur so, dass ich damit keine anderen Personen bzw. Verkehrsteilnehmer blende. Spaßeshalber hatte ich die Lampe während der Fahrt dann mal ausgemacht, um den Vergleich mit der gleichzeitig scheinenden handelsüblichen Fahrradlampe zu sehen. Diese kam mir dann plötzlich so vor wie ein sehr schwaches Teelicht. Klar, meine Augen waren jetzt das hellere Umgebungslicht gewöhnt, aber genau das tat auch richtig gut.

    Also für uns eine super Lampe und ich wollte einfach mal unsere Erfahrungen teilen. Vorletztes Wochenende waren wir damit auch an der Nordseeküste und konnten am späten Abend noch wunderbar spazieren gehen.

    Die Lampe hat einmal einen Spot und einmal eine breitere Lichtstreuung. Ich weiß nicht, wie das heißt, aber das ist das, was man üblicherweise nutzt. Außerdem gibt es noch drei Farbmöglichkeiten (grün, blau, rot). Soll wohl irgendwas bei der Jagd oder beim Angeln nützen. Na ja, eine Funktion, die ich nicht benötige.

    Hier einfach mal zur Ansicht:

    Olight Marauder Mini: 7000 Lumen RGB & Weißlicht – Kompakt-Taschenlampe im Offiziellen Shop​​ - Olight Deutschland
    Olight Marauder Mini: ✓ 7000 Lumen Maximalleistung ✓ RGB Mehrfarbenlicht + Kaltweiß ✓ Kompakt für EDC ✓ IPX8 wasserdicht ▶ Perfekt für Outdoor, Camping und…
    de.olight.com

    Nicht nur Straßen können von Erdrutschen betroffen sein, sondern auch Kanäle. In England hat es den Llangollen-Kanal bei Whitchurch erwischt. Auf Bildern und Videos sieht man den leeren Kanal mit mehreren Narrow-Boats, die normalerweise auf den schmalen Kanälen im Vereinigten Königreich unterwegs sind:

    Hier ein deutscher Bericht:

    Llangollen-Kanal: Narrowboats sinken nach Dammbruch
    Dammbruch am Llangollen-Kanal: Kanalwand kollabiert, Wasser fließt ab, mehrere Narrowboats gehen auf Grund. Zwei Boote rutschen in vier Meter tiefe Senke.
    www.yacht.de


    Und ein Bericht mit Video auf BBC:

    Major incident declared over giant hole at Shropshire canal
    Two boats have been left at the bottom of the cavity, where water has drained away.
    www.bbc.com


    Geschehen ist das ganze hier:

    52°58'09.5"N 2°42'14.6"W
    maps.app.goo.gl

    22. Dezember

    Zu welchem Tunnelsystem gehört dieser Bahnhof und wie heißt er?

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    20. Dezember

    Schlechtes Wetter und eher ein Schnappschuss. Ich bin aber jetzt für dieses Rätsel ganz dankbar, dass wir dieses Bild haben. Leider wird das Bild durch das folgende Puzzle noch ein wenig schlechter in der Auflösung. Aber vielleicht findet ihr ja trotzdem heraus, welcher Tunnel hier belüftet wird?

    19. Dezember

    Ich habe in der Vorbereitung zu diesem Adventskalenderrätsel aufgeschnappt, dass in einem sehr großen Land gerade einmal 35 Tunnel existieren würden, die länger als 50 Meter sind. Ich weiß leider nicht mehr, wo das steht (außer in meiner Vorbereitungsexcelliste ;)). Glauben wir das jetzt einfach mal. Einen dieser Tunnel suchen wir. Er ist 2.800 Meter lang und ist Teil einer Straße, die als 1 nummeriert ist. Wird wohl eine bedeutende Straße sein, ich kenne sie nicht. Ich war auch noch nie in dem Tunnel. Diese 1 ist auf dem Verkehrsschild offenbar blau und das Schild ist sechseckig. Reichen die Angaben, um herauszufinden, welchen Tunnel wir suchen?