Beiträge von Michael Moll
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Mal ein geografisches Quiz der anderen Art. Bei Spiegel Online gibt es gerade das Ampelmännchen-Quiz:
Quiz: Wo leuchtet welches Ampelmännchen?Das Ost-Ampelmännchen feiert seinen 65. Geburtstag und ist längst Kult. Doch inzwischen hat es Konkurrenz bekommen – von Hexen und Hasen, Luther und Marx.…www.spiegel.deDabei ist mir eingefallen, dass schon vor vielen Jahren in der Stadt Essen der Vorschlag kam, ein Grubenlampen-Ampelmännchen ins Leben zu rufen. Tja, es scheiterte am Mut des Stadtrates. Es wäre ein Eingriff in den Straßenverkehr, was wäre wenn das jemand nicht versteht, usw. Kennt man ja. Nun ein Grubenlampen-Ampelmännchen ist im Quiz auch dabei. In Essen gibt es das bis heute nicht.
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Ich habe heute eine interessante Pressemitteilung erhalten, die ich einfach mal unkommentiert und ungeprüft weiterleite:
ZitatAlles anzeigenCamper-Urlaub in den USA: So günstig wie seit Jahren nicht
Tagesmieten um ein Drittel gefallen, der Preisabstand zu Deutschland fast verschwunden. Wer jetzt den Sommer 2027 plant, profitiert.
Wien, 13. Oktober 2026. Der Roadtrip durch Kalifornien, Nevada oder die Rocky Mountains ist so erschwinglich wie lange nicht. Ein Wohnmobil kostet in den USA im Reisejahr 2026 im Mittel 152 Euro pro Tag, 2022 waren es noch 227 Euro. Das zeigt der Camper-Preisreport 2027 von Campstar, für den die Buchungsplattform Buchungsdaten aus fünf Reisejahren und über 20 Ländern ausgewertet hat.
Ein Drittel günstiger, auch in US-Dollar gerechnet
- Tagespreis USA: 152 statt 227 Euro (minus 33 Prozent)
- Hochsommer Juli/August: 195 statt 324 Euro pro Tag (2026 gegenüber 2022, minus 40 Prozent)
- Zwei Wochen Roadtrip (rechnerisch): 2.128 statt 3.178 Euro
- Bei denselben Vermietern: minus 38 Prozent in Euro, minus 33 Prozent in US-Dollar
Die Preise sind also auch in der Landeswährung deutlich gefallen.
USA fast so günstig wie Deutschland
2022 kostete ein US-Camper noch 77 Prozent mehr pro Tag als ein Wohnmobil ab Deutschland. 2026 sind es nur noch 17 Prozent. Während die Preise in den USA fallen, ziehen sie hierzulande leicht an: von 127 Euro im Jahr 2025 auf 130 Euro im Jahr 2026.
Sommer 2027: Preise bleiben unten, die Auswahl ist jetzt am größten
Eine Live-Abfrage auf campstar zeigt: Der Trend hält. Für zwei Wochen im Juli 2027 liegt das mittlere Angebot an sieben großen US-Standorten von Los Angeles bis New York bei 191 Euro pro Tag. Kompakte Campervans gibt es ab 45 Euro. Schon heute sind dort über 200 Fahrzeuge buchbar.
Frühes Buchen kostet dabei keinen Aufpreis: In Europa und Nordamerika liegt der mittlere Tagespreis für Frühbucher mit drei bis neun Monaten Vorlauf nicht über dem Wert aller Buchungen. Dafür sichern sie sich Wunschtermin und Wunschfahrzeug, etwa das große Familien-Wohnmobil mit sechs Schlafplätzen.
Spartipp: September statt August
Wer flexibel ist, spart kräftig. In Europa kostet ein Camper im August im Mittel 178 Euro pro Tag, im September nur 129 Euro (minus 27 Prozent). Ab Deutschland sinkt der Preis von 145 Euro im Juli auf 109 Euro im September. In den USA zahlen Reisende im September 2027 im Mittel 136 statt 191 Euro (minus 29 Prozent).
Niederländer bleiben am längsten unterwegs
Niederländer sind mit ihrem Camper im Mittel 18 Tage unterwegs, Schweizer 16 und Deutsche 14. Spanier genügen 8 Tage.
„Für Camper-Fans ist 2027 das Jahr der USA. Die Preise sind so niedrig wie seit Jahren nicht, und wer jetzt bucht, hat noch die volle Auswahl vom kompakten Van bis zum Familien-Wohnmobil“, sagt Raphael Wagner, Mitgründer von Campstar.
Methodik
Grundlage sind bestätigte Buchungen über Campstar mit Reisebeginn 2022 bis 2026. Tagespreis = Gesamtmietpreis inklusive gebuchter Versicherungen und Extras geteilt durch die Miettage, in Euro zum Kurs am Buchungstag; angegeben ist jeweils der Median. Der Ausblick 2027 basiert auf 20 Live-Suchen auf campstar.com vom 1. Oktober 2026 (je 14 Nächte, 17. bis 31. Juli und 18. September bis 2. Oktober 2027).
Alle Daten auf Anfrage beim Pressekontakt.
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1000 Teile
Start: 1. Oktober 2026
Fertig: 11. Oktober 2026
Von ganz lieben Freunden bekamen wir zu unserem Jubiläumsfest dieses tolle Puzzle geschenkt.
Danke nochmals dafür, Binford_2500 Beim puzzeln haben wir das Fasshaus nun aus einer ganz anderen Perspektive betrachtet. Interessant, dass man auch bei einem vertrauten Bild rätseln muss, wo denn das ein oder andere Teil hinkommen möge.
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Wie am heutigen Nachmittag verkündet wurde, wird die Queen Anne ab 2029 nicht mehr zur Cunard-Familie gehören. Das ist eine ziemliche Überraschung, da sie im Mai 2028 natürlich noch am Treffen aller vier Queens-Schiffe (Anne, Elizabeth, Victoria und Mary 2) teilnehmen wird.
Und natürlich, weil sie das jüngste Schiff der Flotte ist. Sie wurde erst 2024 in Dienst gestellt. Wir konnten ja auf der Jungfernfahrt dabei sein. Das bedeutet, nach ihrer Weltreise 2028/2029 wird sie umgebaut, erhält einen neuen Namen und ist dann im Dienst der Reederei P&O. Diese ist, wie Cunard, zwar britisch, doch beide gehören zu Carnival Cruises. Und Carnival Cruises UK hat angekündigt, dass die Büros von P&O und Cunard zusammengelegt werden. Damit werden natürlich auch Kosten gespart und einige Mitarbeiter werden ihren Job verlieren.
Vermutlich ist also diese Zusammenlegung schon ein Teil der Maßnahmen, die durchgeführt werden.
Gleichzeitig wird das P&O-Schiff Arcadia ab 2029 auch wechseln und gehört dann zur Flotte von Holland America Line.
Ich hoffe sehr, dass mit dem Wechsel der Queen Anne nicht das Ende von Cunard eingeläutet wird. Es ist schon kurios, dass die Anne schon nach so kurzer Zeit wieder abgegeben wird. Ihr hauptsächliches Einsatzgebiet lag in Nordamerika, wo sie aber mittlerweile abgezogen wurde. Vermutlich ist der Unterschied zwischen der Anne und den anderen drei Schiffen innerhalb der Flotte doch zu groß. Es hat halt polarisiert und auch wir waren ja wenig begeistert.
Übrigens: Die Arcadia war ursprünglich sowieso für Holland America Line geplant. Während der Bauzeit gab es eine Planänderung und sie sollte als Queen Victoria für Cunard fertiggestellt werden. Daraus wurde auch nichts und sie wurde also dann als Arcadia für P&O in Dienst gestellt.
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In der Hoffnung, mich dann zu erinnern, was ich alles schon eingestellt habe.
Ach, mir ist das doch auch schon passiert.
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Das erinnert mich ein wenig an diesen Beitrag:
BeitragRE: Vergleichsbilder
Binford_250016. November 2025 um 18:56 
(und ich bin ein wenig erschrocken, dass er schon fast ein Jahr alt ist)
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