Ich hab bei meinen bisherigen Fotobüchern in der Regel weißen Untergrund gewählt, wenn Foto als Untergrund, dann war das immer ohne was drauf oder maximal ein kleines Bild in einer Ecke drüber gelegt.
Wie schon gesagt, ich tu mich immer schwer mit a) der Auswahl, b) der Verwaltung der noch zu platzierenden Fotos und c) einer passenden Anordnung. Ich bin da immer etwas ratlos und Ideen-los und auf Assistenten angewiesen. Die produzieren bei Cewe aber oft seltsame Ergebnisse.
Auf jeden Fall aber nochmal Danke für die Anregungen!
LG
Volker
Beiträge von VoCoWoMo
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Ich tippe mal einfach ins Blaue:
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Boltenhagen
LG
Volker -
Nochmal ein Hinweis zu meiner Frage: ich war bei Cewe mit der Qualität der Fotobücher eigentlich zufrieden. Es gibt ein paar Sachen die man bei der Gestaltung beachten sollte, aber Bindung, Druckqualität usw. waren immer gut. Was mich halt störte, war die hakelige Software. Da fand nicht viel wirklich intuitiv statt, einiges ging gar nicht. Deswegen meine Frage.
Ich glaub dann schau ich mal in die Pixum Software rein. Danke für den Tip!
LG
Volker -
Kurz gegoogelt und festgestellt, dass das in Halifax, Kanada ist. Schade, dass es so weit weg ist....
LG
Volker -
Hallo!
Angeregt vom Thema "Fotografieren nicht mehr so wichtig" kam ich auf einen weiteren Punkt, der mich schon etwas länger beschäftigt: Fotobücher. Ich habe eine Zeit lang für meine Familie jahrgangsweise Fotobücher erstellt, quasi "Unser Jahr 20xx", mit je ca 50 Seiten und 150-200 Bildern, die Urlaube, die Feiern, die Ereignisse. Das habe ich jetzt schon wieder seit 5 Jahren schleifen lassen, weil es doch sehr aufwendig war und viel Zeit in Anspruch nahm. Vllt liegt das aber auch einfach nur am falschen Fotobuch-Anbieter.Ich habe bislang ausschließlich mit Cewe Fotobuch gearbeitet und dabei den offline-Editor genutzt. Ich fand den ziemlich unübersichtlich und es hat teilweise viel Zeit gefressen, alles so einzustellen, wie wir es gerne wollten. Teilweise hab ich richtig geflucht und Arbeit 2x oder 3x gemacht, weil es Abstürze, Fehler oder sonstwas gab.
Aber vielleicht gibt es ja auch noch bessere Alternativen. Etwas mit mehr automatischen Assistenten, was den Aufwand minimiert, wo man vllt besser globale Einstellungen oder Anpassungen vornehmen kann, wo das Nacharbeiten intuitiv erfolgt usw.
Was nutzt Ihr? Womit habt Ihr gute oder schlechte Erfahrungen gesammelt?
LG
Volker -
Danke für die Schilderung und gute Besserung! Gut, dass man immer mal wieder daran erinnert wird, dass "mal eben schnell nach hinten gehen" eigentlich keine gute Option ist. Jeder weiß, dass es gefährlich ist und ich wette, (fast) jeder macht's.
LG
Volker -
Michael, ich hatte Deine 2 Zeilen unter dem Bild übersehen! Du stellst ja genau die gleiche Frage!
LG Volker -
Oh :staun: Da sind ja Posten auf der Rg. die ich noch nie gesehen habe: was ist bitte eine Rechnungsverwaltungsgebühr? Und Schutzvorrichtungen Sitz und Lenkradschoner/Fußmatten wurde mir in den letzten 30 Jahren bei meinen Autos auch noch nie berechnet. Sind das Posten die extra kommen, wenn die wissen, dass eine Versicherung zahlt?
LG
Volker -
Sehr interessant. Besonders Punkt 3 ist dann für mich auch wieder ein K.O.-Kriterium. Das ist bei uns oftmals genauso und eine Voranmeldung nimmt einem ein wenig die Spontaneität.
3) muss man so verstehen, dass viele der verzeichneten Anbieter Ladenlokale auf Bauernhöfen betreiben, wo man sich anmelden soll. Viele davon schließen aber schon um 18 Uhr. Sa noch früher. Verständlich, aber es begrenzt natürlich die Zeit, in der man ankommen sollte. Und darüber hinaus steht eben bei vielen das Logo "vorherige telefonsiche Anmeldung erwünscht". Nun ja, erwünscht heißt nicht erforderlich, aber wer will schon unhöflich sein.
Das mit der Kaffeekasse bzw. dem nicht verlangten Preis finde ich übrigens nun überhaupt nicht schlimm. Die Anbieter wissen, worauf sie sich eingelassen haben und werden damit rechnen, dass ein gewisser Prozentsatz einfach nur kommt, übernachtet und wieder fährt. Wer eine Weile Womo gefahren ist, weiss auch ungefähr, was im Durchschnitt eine Übernachtung kostet. Mit nem 5er oder einem 10er, je nach dem, was der Platz bietet, liegt man niemals falsch.
LG
Volker -
Ob es mehr oder schlimmer wird, vermag ich nicht zu sagen. Aber die eingangs beschriebenen Probleme hab ich hie und da auch schon beobachtet. Unser krassester Fall: Da marschiert einer mit seinem Hund an der Leine direkt am Mobil vorbei und lässt ihn direkt neben unsere Womo-Treppe auf die Wiese kacken, keinen Meter von der Tür weg. Er hat zwar das Häufchen dann weggemacht, aber Rest und Duftmarke bleiben ja in der Wiese. Das war morgens. Wir wollten eigentlich draußen frühstücken. Sind dann deswegen drin geblieben und zum Glück war dann sowieso Abfahrt geplant. Sonst hätte ich ein größeres Fass aufgemacht. Auf meine pikierte Ansprache reagierte der Besitzer genervt, zwar nicht unhöflich, aber entschuldigt hat er sich nicht.
In England z.B. sieht man sehr oft Hunde auf CP und den kleinen Sites bei Landwirten. Ich hatte dort allerdings den Eindruck, dass Besitzer und Hunde oft bessere Manieren hatten. Da ist sowas nicht vorgekommen. Allerdings muss man auch sagen, sind englische CP oft viel großzügiger angelegt, da verläuft sich sowas.
Aber Hunde im Sanitärbereich oder gar die Dusche, das geht gar nicht!
LG
Volker -
Dorit hat es oben gesagt, die Ausrüstung ist da. Und wenn ich 's nicht vergesse, ist sogar ein Stativ (3-Bein) an Bord (natürlich nicht bei Wanderungen dabei, aber liegt im Womo bereit).
-> wir waren mal bei einer unserer Touren im Hunsrück auf dem Erbeskopf, just, als eine Mondfinsternis anstand. Hier war ich natürlich froh, dass die Kamera (damals leider ohne Stativ) dabei war. Da konnte ich nach Herzenslust probieren und experimentieren. Wäre mit einem Handy niemals was geworden.
Ja auch die Zahl der nach dem Urlaub nachzubearbeitenden Bilder schreckt mich, denn ich hab außerhalb der Ferien selten die Zeit, mich um den Wust an Fotos zu kümmern.
Ich überlege im Moment noch, meine Kamera mit einem Telezoom zu erweitern, so dass ich meine derzeit separaten Objektive (14-45mm, entspricht 28-90mm bei Vollformat) und Telezoom (40-150mm, =80-300mm Vollformat) ergänze durch eines, was den kompletten Bereich bedient (es gibt da ein Tamron 14-150mm; =28-300mm Vollformat). Das wäre das, was man wohl ein "Immer-drauf" nennt, dazu ein etwas anderer Trageriemen, der jetzige ist minimal zu kurz, um die Kamera bequem "crossover" zu tragen. Und vor dem Bauch baumeln haben mag ich nicht. Naja, so würden die immer mal fälligen Objektivwechsel wegfallen und ich hätte die Kamera immer griffbereit.
LG
Volker -
...
Du schreibst zwar, dass es kein Muss sei, etwas zu erwerben, wenn man auf diese Weise übernachtet. Aber Hand aufs Herz: Was macht man, wenn man das einfach nicht möchte, was dort angeboten wird? Bleibt man mit einem schlechten Gewissen trotzdem stehen? Kauft man trotzdem etwas, auch wenn man es gar nicht möchte? Wir fühlen uns in solchen Momenten etwas in die Zwickmühle gedrängt und das möchte ich partout nicht. Dann lieber eine deutliche Aussage: "Es kostet x Euro und wenn ihr wollt, könnt ihr noch ein Brot, Eier oder eine halbe Kuh kaufen." Damit kann ich umgehen, denn dann gab es eine Leistung und eine Gegenleistung.Ich bin jetzt nicht wirklich oft bei "Landvergnügen-Höfen" gewesen. Aber die wenigen Male war es durchaus so, dass die angebotenen Produkte gut als Ergänzung zur Reise gepasst haben. Hier mal n Käse, da mal den Flasche Wein, dort mal eine Marmelade. Und falls mal nichts dabei ist, wird Dich dort niemand abhalten, nen 10er in die Kaffeekasse zu werfen.
Bei den Britstops, das britische Pendent dazu, haben wir tatsächlich auch mal ganz ohne "Verzehr" auf nem Pub-Parkplatz gestanden. Es hat sich einfach nicht ergeben. Am Abend waren zu müde, um uns noch für n Bier aufzuraffen. Am Morgen haben die erst ab 11 Uhr Frühstück gehabt, was und zu spät war. Kein Problem.Trotzdem werden wir kein LV-Buch mehr kaufen. 1) finde ich das Verzeichnis der Anbiete total unübersichtlich. 2) in vielen Regionen in D ist das Netz sehr dünn 3) man sollte sich meistens rechtzeitig vorher anmelden, wir wissen aber oft erst nach 18 Uhr, wo wir die Nacht über sein wollen, da ist es für LV meist zu spät. 4) es ist am Ende nur eine Auflistung von Adressen, die muss ich nicht jedes Jahr neu kaufen. Wir haben inzwischen 2 Ausgaben des Buches im Womo liegen. Sollten wir ein solches Angebot wirklich nochmal in Anspruch nehmen wollen, werden wir einfach so fragen, ob wir zur Übernachtung kommen dürfen.
LG
Volker -
Wow, für "von außen fast nix zu sehen" doch ganz ordentlich.
LG
Volker -
Also das mit den Kippen ist wirklich krass!
Ich kann die Raucher ja sowieso nicht verstehen, aber diese wild weggeworfenen Kippen ärgern mich auch kolossal. Schadet der Umwelt, macht die Reinigung schwieriger (wie Michael grade schrieb, Kies usw.) und es ist gefährlich in Sachen Wald- oder Flächenbrände.
LG
Volker -
Wie hoch werden denn die Kosten geschätzt? Man ist ja manchmal "vonne Socken", wie teuer so scheinbar kleine Schäden werden können.
Noch eine Anekdote zum Thema Kfz-Versicherungen: Uns wurde im April an unserem Van (nicht Womo) hinten eine Seitenscheibe eingeschlagen. Das Ganze offenbar nur aus purem Vandalismus, es wurde nichts gestohlen. Ärgerlich, aber dank Teilkasko sollte die Scheibe ja versichert sein. Nun gestaltete sich die Beschaffung jener Scheibe schwierig. Unser Auto, ein Honda-Import-Van aus den USA, hier nicht gebräuchlich, 20 Jahre alt, da gab es keine Ersatzteile mehr. Auch Honda USA hat dankend abgelehnt und bei den US-Teileshops online war auch nichts mehr zu bekommen. Hab dann in Sacramento einen Schrotthändler gefunden, der mir so ein Teil gebraucht tatsächlich verkauft und geschickt hat. Anfang Juni war dann alles erledigt und ich reichte die Rechnungen und Belege bei der Versicherung ein. Man würde das prüfen hieß es, aber da das Auto alt wäre, würde das wohl auf einen wirtschaftlichen Totalschaden rauslaufen
Nun ja. Ich wartete und wartete,
nix passierte. Dann rief ich diesen Montag an, was denn nun sei. Die Dame am Telefon (tip tip tip, mal schauen, OK), ja wurde heute bestätigt, dass wir die Kosten übernehmen. An einem Montagmorgen, 8 Uhr, in der Ferienzeit! :achja:
Ich glaube mittlerweile, dass solche Fälle bei den Versicherungen trotz intern freigegebener Kostenübernahme einfach "on hold" gesetzt werden, bis der Kunde sich meldet und nachhakt. Könnte ja sein, dass er es vergisst. Oder dass man auf diese Weise erst Monate später Geld auszahlen muss.LG
Volker -
Ha, ist ja putzig, da erscheint eine Seite mit meinem Nick-Name im Titel und das Bild gehört nicht zu mir....
LG
Volker -
Der Vorteil des Smartphones: man hat's immer dabei und mittels "Hotkey" (mein Handy geht per Doppelklick auf den Homebutton direkt in die Kamera) schnell einsatzbereit.
Der Nachteil des Smartphones ist aber auch klar: die Qualität der Bilder. Ja es gibt sicher gute Smartphone-Optiken, aber die Resultate einer guten Spiegelreflex sind immer noch besser. Ich hab vor allem ein großes Problem mit der im Handy eingebauten Bild-Aufbereitung. Man hat leider keine Chance, die Fotos ohne diese Nachbearbeitung zu bekommen und dabei werden die Bilder oft über Gebühr nachgeschärft, farblich und im Kontrast verfälscht usw. Ich hatte Euch ja geschildert, dass ich in unserem letzten Urlaub gerade viel mit dem Smartphone geknipst habe. Die Bilder sahen auf den ersten Blick auch toll aus. Manche Motive hatte ich dann auch noch mit der 4/3rds "nachfotografiert". Und diese Bilder sind jetzt in der Nachbetrachtung einfach deutlich besser, speziell wenn die Lichtverhältnisse nicht optimal waren. Meinen Handybildern fehlt vor allem etwas rot, sie wirken unnatürlich blass, wenn man sie gegen die Fotos von der Olympus legt.
Das Problem bei der Olympus wiederum ist, dass sie manchmal (speziell wenn es schnell gehen sollte) falsch fokussiert und wenn man spezielle Einstellungen benötigt, ist oft das Motiv weg. Wir hatten bei einer Wanderung tatsächlich eine Wildkatze beobachtet. Ich wollte sie natürlich fotografieren aber bis ich das Tele auf der Kamera hatte, war sie gemütlich davonspaziert.
Auch kann ich mit dem Handy schnell und unkompliziert ne HDR Aufnahme machen, was mit der Olympus so nicht geht.
LG
Volker -
Der "historische Enbahnhof" von Freerunner könnte der
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Sirkeci Bahnhof in Istanbul
sein.
LG
Volker -
Also Müll im Wald haben wir bei unserer Schwarzwald-Tour praktisch gar nicht gesehen. Es gab aber auch nicht viele Mülleimer, nur an den Wanderparkplätzen, da waren welche und es sah immer ordentlich aus.
Eine Sache, die man zu obigem Bild vllt noch überlegen sollte: evtl. war es ja tatsächlich so, dass einige Leute da ihre Müllsäcke neben die vollen Tonnen gestellt haben, die dann aber von Tieren zerfetzt und auseinandergenommen wurden. Das ist ja grade das Problem mit dem "danebenstellen".
LG
Volker -
Wow, das ist ja mal eine tolle Reise, weckt große Lust bei mir, das auch mal zu versuchen. Bei unseren England-Urlauben sind wir auch mal bei den Caen Hill Locks vorbeigekommen und haben mit Bootsfahrern gesprochen. Danke für die vielen Infos!!!
LG
Volker